News

Hamburger Abendblatt vom 23.02.2012

Cheerleader-Quartett: Ihr Stern ist aufgegangen
Glimmering Shooting Stars der Elmshorner MTV werden Landesmeister im Dance-Cheerleading und starten bei der Deutschen Meisterschaft.

von Karsten Jaeger und Frank Will

Elmshorn. Vor Freude kreischend standen die Fans der Elmshorn Fighting Pirates auf den Tribünenrängen der Alsterdorfer Sporthalle und jubelten ihren Mädels zu. Die hatten gerade den Auftritt auf dem Parkett beendet und schlichen "völlig fertig" Richtung Kabinentrakt. Zu den Glücklichsten der gesamten Veranstaltung gehörten die Mädchen des Freestyle Dance Teams, das sich soeben die Landesmeisterschaft gesichert hatte.

Für die Mädchen war es der größte Tag in ihrem Leben

Weit mehr als 300 Anhänger und Freunde der Maniacs wurden in ihren knallgelben T-Shirts Augenzeuge des bunten Spektakels. 57 Akteure aus vier Teams der Elmshorner Cheerleader präsentierten sich den Juroren. Den Anfang machte die elf- bis 15-jährigen Mädchen der "Glimmering Shooting Stars". Die boten eine beeindruckende Vorstellung. Celina Nowak, Valerie Berther, Jara Schäkel und Dewi Darumi waren nicht zu schlagen und sind damit auch für die deutschen Meisterschaft am 31. März in Wattenscheid qualifiziert.

"Es war für die vier der größte Tag in ihrem Leben", sagt Sylvia Nowak, 44, Cheerleading-Beauftragte des Elmshorner MTV. "Seit September haben sie hart trainiert und werden jetzt mit dem Titel belohnt." Im Gegensatz zu den "bauenden" Cheerleadern, die in ihrer Kategorie unter anderem Pyramiden errichten und etwas mehr Zeit für ihre Darbietung haben, mussten die tanzenden Mädchen in zweieinhalb Minuten alles auf den Punkt bringen. Synchronität, Timing und Körperspannung müssen bei Jazzdance oder Hip Hop passen - und taten es auch. "Wenn ein Patzer passiert, ist er nicht mehr zu reparieren", so Sylvia Nowak. "Es gibt also keine zweite Chance."

Auch die Jüngsten der Maniacs-Truppe, die Miniacs, wuchsen geradezu über sich hinaus und wurden am Ende Zweiter. Die Senior-Maniacs mussten sich nur der Mannschaft aus Kiel geschlagen geben. Trotz einer sehr guten Leistung der Elmshorner waren die Cheerleader der Baltic Hurricanes diesmal überlegen.

Unerlaubtes Element bringt den Junior Maniacs eine Strafe ein

Dass beim Cheerleading nicht alles erlaubt ist, was toll aussieht, haben die Junior Maniacs am eigenen Leibe erfahren müssen. Nach einem nahezu fehlerfreien Auftritt stellte sich heraus, dass die Juniors ein unerlaubtes Element in ihrem Programm hatten. Das wurde mit vielen Punktabzügen bestraft, und so reichte es schließlich nur zum vierten Platz. Sylvia Nowak: "Mit einem Landestitel, zwei Vizemeisterschaften und einem vierten Platz ist es unsere bisher erfolgreichste Saison bei den Titelkämpfen."

Den Punktabzug der Juniors müssen vor allem die Trainerin Julia Wildbrett und die Mädels erst einmal verkraften, aber mit ihrem kreativen und kraftvollen Auftritt sind die Juniors sowieso die "Sieger der Herzen". Letztlich haben die Elmshornerinnen eindrucksvoll gezeigt, was sie alles können. Der Fehler wird uns nicht wieder passieren", sagten sie hinterher alle.

Wer selbst einmal ausprobieren möchte, wie Cheerleading funktioniert, der kann am Sonntag, 4. März, um 15 Uhr in die Sporthalle der Boje-C-Steffen-Gemeinschaftsschule (Koppeldamm) kommen und an einem Training aller Cheerleadergruppen teilnehmen.

Die Gruppen des SC Rist, die sich unlängst dem Cheerleading- und Cheerdance-Verband Nord anschlossen, müssen sich bis zu ihren Regionalmeisterschaften noch ein paar Tage gedulden. Am nächsten Wochenende stellen sich die Ministarlets, Starlets, Skylights und Satellites des Wedeler Klubs der Konkurrenz und dem Urteil der Wertungsrichter, ebenfalls in der Alsterdorfer Sporthalle, in unterschiedlichen Altersklassen und Kategorien vor.




Rostock Report vom 23.02.2012

American Football und Cheerleading - eine sportive Symbiose
Neue Cheerleaderinnen auch bei den Rostock Griffins willkommen


Cheerleader – da fallen zunächst nur nett anzuschauende Mädel mit Puscheln in der Hand ein, die am Rande – zumeist von American Football-Spielen – Stimmung machen.

Aber Cheerleading ist mittlerweile ja viel mehr. Seit Ende des 19.Jahrhunderts gibt es jenseits des „Großen Teiches“, in den USA, organisierte Cheerleader-Teams. Vor rund 35 Jahren wurde Cheerleading jedoch ebenfalls in Deutschland so richtig populär. Mittlerweile gibt es circa 400 Cheerleader-Teams auch in Deutschland.
Und: Cheerleading ist mittlerweile sogar eine eigenständige Sportart – mit eigenen Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Deutschen Meisterschaften.

Cheerleading ist natürlich auch in M-V sehr populär und die Rostock Griffins haben diesbezüglich auch ein eigenes Team ...

Wie ist allerdings die gegenwärtige Situation im Cheerleading in Deutschland?!

Einmal nachgefragt bei Kristin Heger vom American Football-Team der Rostock Griffins

„Die Mädchen und Frauen trainieren sehr hart für ihren Erfolg …“

Frage: Frau Heger, Cheerleading ist noch mit vielen Klischees behaftet … Was ist diese neue, alte Sportart aber tatsächlich?

Kristin Heger: Erst einmal finde ich es sehr schade, dass das Cheerleading immer noch mit so vielen negativen Vorurteilen behaftet ist. Cheerleading ist eine eigenständige Sportart, die u.a. ihre eigene Weltmeisterschaften hat. Die Mädchen und jungen Frauen dort trainieren sehr hart für ihren Erfolg. Das sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Frage: Wie verlief die Entwicklung des Cheerleadings in den letzten Jahren in Rostock? Wie ist die Situation bei den Griffins?

Kristin Heger: Schwieriges Thema. Der Stadt fehlt da eindeutig der Nachwuchs. Wir haben eine tolle Cheerleader-Mannschaft, die Baltic Predators, die dem SV Dynamo Rostock angehören. Zusammen mit Teilen der Griffins Dolls werden wir ab dieser Saison die „Baltic Dance Force“ aufbauen. Die Mädchen trainieren seit Januar unter der Leitung von Elisa Starf schon fleißig. Erst letztens war ich bei einem Training dabei und muss sagen, sie machen das wirklich toll. Ich bin absolut begeistert.

Frage: Wie verläuft das "Casting" bei den Rostock Griffins? Darf jede/jeder, der will, beim Cheerleading-Team der Griffins mitmachen?

Kristin Heger: Prinzipiell kann jeder zum Casting kommen, welches im übrigen am 10. März ab 15 Uhr im Fitness First im KTC stattfinden wird. Man sollte allerdings schon eine Affinität zum Tanzen und Bewegung mitbringen. Natürlich darf man auch keine Angst haben, vor Publikum aufzutreten. Wenn man dann noch Ausstrahlung und Charisma besitzt, ist man genau richtig bei den Cheerleadern der „Baltic Dance Force“.

Frage: Was ist das Besondere, das Anspruchsvolle für Sie am Cheerleading?

Kristin Heger: Mit den richtigen Cheerleadern wird jedes Football-Spiel zu einem Happening. Ich erinnere mich sehr gerne an das letzte Heimspiel der Rostock Griffins in der letzten Saison zurück, wo die Cheerleader unter AC/DC’s „Thunderstruck“ auf Harleys in Leichtathletik-Stadion eingefahren wurden. Die Mädchen haben eine Wahnsinns-Show hingelegt, die man sonst nur aus amerikanischen Filmen kennt. Ich denke, dass da eine Menge Arbeit, Fleiß und Disziplin zugehört. Cheerleading macht man nicht nur so nebenbei, dafür muss man eine Passion haben.

Frage: Wie sieht das Training einer Cheerleaderin aus?

Kristin Heger: Anstrengend und schweißtreibend! Im Moment gibt es einen festen Kern von 12 Mädchen, die jeden Montag von 20 bis 21 Uhr in Rostock trainieren. Nach dem Try Out am 10. März geht es dann richtig los. Dann ist es ja auch nicht mehr lang hin bis zum Start in die neue Footballsaison.

Letzte Frage: Sind Sie eigentlich selbst aktiv?

Kristin Heger: Ich wurde vor einigen Jahren einmal gefragt, ob ich Cheerleader werden möchte. Da war ich allerdings schon 23 oder 24 und fand mich selbst zu alt. Allerdings sollte sich jedes Mädchen, was Lust am Tanzen hat, ruhig einmal ausprobieren beim Try Out. Schaut einfach mal, ob Euch das gefällt. Elisa Scharf und ihre „Baltic Dance Force“ sind alle sehr sympathisch und haben immer sehr viel Spaß beim Training.

Dann beste Erfolge mit Football und "Puschel" !

mi.




Potsdamer Neueste Nachrichten vom 22.02.2012

Cheerleader wehren sich
Neonazi-Vorwurf: PCV Panthers schalten Anwalt ein


Der Cheerleader-Verein PCV Potsdam Panthers wehrt sich gegen Vorwürfe, in seinen Reihen trainiere ein aktiver Neonazi. Konkret geht es um eine im Internet verbreitete Erklärung der Gruppe „Antifaschistische Recherche Potsdam/Umland“. Der 27-Jährige Mario Sch., der eben erst den Landesmeistertitel der Cheerleader für die Panthers gewann, sei ein „überzeugter Neonazi, der in eine organisierte neonazistische Szene in der Landeshauptstadt integriert ist“, kritisiert die Antifa-Gruppe. Dem Verein wird deswegen eine „gefährliche Toleranz“ vorgehalten, die zu einer „schleichenden Normalisierung von menschenverachtendem Denken und Handeln im Alltag“ führe.

Der Verein widerspricht der Antifa-Darstellung. „Wir prüfen mit einem Anwalt bereits juristische Schritte“, sagte Heike Niekisch aus dem Vorstand der Panthers den PNN. Sch. habe mit der rechtsextremen Szene „nichts mehr zu tun“. Das habe der Sportler bei einem Gespräch in dieser Woche bekräftigt. Der Verein halte das für glaubhaft. In der Tat sind Bilder und weitere Angaben, die die Antifa-Gruppe in Bezug auf Neonazi-Aktivitäten von Sch. auch veröffentlicht hat, bereits rund drei und mehr Jahre alt. Niekisch sagte, man habe bei den Panthers zwar gewusst, dass der Sportler früher „Scheiße gebaut“ habe – doch mit konkreten Aktivitäten sei Sch. im Verein nicht aufgefallen.

HK




American Football und Cheerleading Verband Baden-Württemberg e.V. News vom 21.02.2012

Cheerleadervollversammlung 2012 in Ruit

(wu) Am 18.02.2012 trafen sich die Vertreter der Cheerleadervereine aus Baden-Württemberg zur Vollversammlung in Ruit. Dort standen neben dem Bericht des Cheerleaderausschusses Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Die Vorsitzende, Anne Urschinger, wurde erneut einstimmig gewählt. Im Cheerleaderausschuss selbst gab es dennoch Veränderungen:

Die langjährige Mitstreiterin Petra Wolf hat sich aus dem Cheerleaderausschuss verabschiedet. Viele Jahre hat sie die Cheerleader im Land betreut. Unterstützend wird sie auch weiterhin zur Verfügung stehen und ihre langjährige Erfahrung als Trainerin bei den Landesauswahlen und im Lehrausschuss einbringen.

Auch an dieser Stelle im Namen des Vorstandes des AFCV Ba-Wü ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit.

Als Stellvertreterin arbeitet Angela Schabel von den Stuttgart Silver Arrows weiterhin im Cheerleaderausschuss mit und neu gewählt wurde Danja Deffner vom VfL Herrenberg.

Als Jugendbeauftragter wurde Stefan Hildebrand von der TSG Weinheim von der Versammlung einstimmig gewählt.

Nach den Wahlen gab es einen Ausblick auf die Termine und Vorhaben im Jahr 2012 und einige aktuelle Themen wurden besprochen.




Berliner Kurier vom 21.02.2012

Füchse-Danceteams rocken das Velodrom

Berlin – Was für ein Hattrick: Die Nachwuchs-Danceteams der Füchse Berlin rockten das Velodrom, schnappten sich in allen Alterklassen den Landestitel.

Ohne Frage: Da alle jungen Cheerleaderinnen als Titelverteidiger und amtierende Deutsche Meister antraten, waren die Erwartungen entsprechend hoch. Kein Problem für die stolzen Puschel-Tänzerinnen. Die 3000 Zuschauer in der ausverkauften Halle gaben den letzten Schub und so rockten selbst die Kleinsten (ab 7 Jahre) das Parkett. Zur Belohnung konnten die Mädels bei der Siegerehrung einen Pokal in die Höhe recken, der fast so groß war wie sie selber.

Übrigens: Wer die Cheerleader live sehen will... Sie tanzen nicht nur um Titel, sondern auch bei der Heimspielen der Handball-Füchse.

DR




Augsburger Allgemeine vom 20.02.2012

„UCD Spirit“ die Überraschung des Tages
Teams der Ulm City Dancers bei Landesmeisterschaften erfolgreich


Schwäbisch Hall - Die Ulm City Dancers (UCD) traten bei der 20. baden-württembergischen Meisterschaft im Cheerleading in Schwäbisch Hall in vier verschiedenen Kategorien an und waren dabei insgesamt sehr erfolgreich.

Zuerst gingen die Jüngsten, die „Mini Stars“, in der Kategorie Pee-Wee-Cheer an den Start. Kurz vor Beginn gab es noch einen Ausfall und das Programm musste umgestellt werden. Trotzdem gewann das Team mit 46,5 Punkten ganz unangefochten den Titel.

Die Jugend der Ulm City Dancers bot gleich zwei Teams auf. Das ganz neu gegründete Team im Group-stunt, die „UCD Spirit“, sorgte für die große Überraschung an diesem Tag. Mit zehn Punkten Vorsprung auf das zweitplatzierte Team sicherte es sich die Meisterschaft. Seine Gegner kamen aus Kornwestheim (26,3 Punkte), Stuttgart (22,5), Ludwigsburg (12,7) und Hockenheim (19,5). Das Junior U17 Cheer Allgirl-Team „Flying Stars“ zeigte auch diesmal wieder ein ganz tolles Programm mit Running Tumblings, Motions, Stunts, Pyramiden und Jumps und sicherte sich mit grandiosen 62,5 Punkten den zweiten Rang. Nur den Weinheimer „Lucky Stars“ mussten sie sich mit zwei Punkten Rückstand knapp geschlagen geben.

Die „All-Stars“ sichern sich noch den vierten Platz

Im Senior Groupstunt gingen die UCD-„All-Stars“ an den Start. In dieser Kategorie lagen die Teams am dichtesten beisammen. Gerade einmal acht Punkte lagen zwischen Titelträger „Hot 5“ aus Stuttgart (30,7 Punkte) und dem Letztplatzierten, der immerhin noch auf 22,7 Punkte kam. Die fünf Mädchen der Ulm City Dancers reihten sich mit ihren 27 Punkten auf dem guten vierten Platz ein.

(az)




Hamburg Blue Devils News vom 18.02.2012

Der Norden rockt!
"Without Cheerleading, it's only a game."


Unter diesem Motto finden am Samstag, den 18.02.2012 in der Alsterdorfer Sporthalle die Hamburger Cheerleading Meisterschaft statt. Eigentlich kennt man die Cheerleader am Rande des Spielfeldes vom American Football. Hier feuern sie nicht nur ihr Team an, sondern verzaubern mit ihren Tanzeinlagen, ihren akrobatischen Pyramiden und ihrer Ausstrahlung die Zuschauer.
Ein altes Sprichwort sagt: "Ohne Cheerleading ist es nur ein Spiel."

Aber auch im Cheerleading gibt es Meisterschaften, bei denen sich zahlreiche Teams in den verschiedensten Kategorien messen. Während andere Teamsportarten ihre Meisterschaften in einer ganzen Saison entscheiden, haben die Cheerleader maximal zweieineinnhalb Minuten Zeit ihr Können vor einer Jury zu beweisen. In dieser kurzen Zeit entscheiden kleinste Details über Sieg oder Niederlage. Die Teams trainieren bis zu einem halben Jahr nur für diesen Moment. Nach jenen zweieinhalb Minuten fällt jegliche Spannung von allen aktiven Jungs und Mädels ab und die Zuschauer werden Teil vieler emotionsreicher Augenblicke.

Wer sich gerne von der Stimmung anstecken lassen möchte, sollte am Samstag den, 18.02.2012 in die Alsterdorfer Sporthalle kommen. Hier treten die besten Teams aus Hamburg an, um die Hamburger Meister in den verschiedensten Kategorien und Altersklassen zu küren. Desweiteren werden am selben Tag auch die Meisterschaften der Verbände Schleswig-Holstein und Bremen in der Halle ausgetragen.

Akrobatik, Tanz, Stunts, Chants und vor allem gute Stimmung sind an diesem Tag garantiert. Etwa 50 Cheerleader Teams werden an den Start gehen. Moderiert wird die Veranstaltung von Radiomoderatorin und Ex-Cheerleader Natalie Strauß und Juan Sedat. Der Eintritt kostet 10 Euro. Alle aktiven Teilnehmer freuen sich auf tatkräftige Unterstützung aus dem Publikum.

DENN:
"Without Cheerleading, it's only a game."

Wo: Sporthalle Hamburg
Krochmannstr. 55
22297 Hamburg

Die Tageskasse öffnet um 10:30 Uhr
Einlass: ab 12:00 Uhr
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: ca. 19:00 Uhr




Soester Anzeiger vom 17.02.2012

Die fittesten Teilnehmerinnen beim Promi-Kick 2012

SOEST - Sie gehören zum Promi-Kick, das der Anzeiger von Anfang an präsentiert, wie das „Ja gut, ääh“ zu Franz Beckenbauer: Die „Red Cheers“, die Cheerleader aus den Reihen der Tanzschule Kickelbick – und bis zum ersten Anpfiff haben die jungen Damen ihr Training verstärkt: drei Stunden am Stück pro Woche statt nur einer.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie die fittesten Teilnehmer am Turnier sind. Seit fünf oder sechs Jahren sind sie dabei: „Torsten Kickelbick kam nach einem Turnier auf die Idee, dass wir so etwas machen könnten“, blickt Sabrina Matrangolo zurück. Die junge Frau bot schon vorher in der Tanzschule seit mehr als zehn Jahren Videoclip-Dancing an, also jene junge Form des Formationstanzes, wie man ihn aus den Musikvideos der bei Jugendlichen angesagten Künstler kennt.

Von dort ist es nur ein kleiner Schritt hinüber zu den Cheerleadern, jenen jungen Frauen, die vor allem in Amerika am Spielfeldrand die eigene Sportmannschaft anfeuern und das Publikum animieren sollen. Die Choreographien erarbeiten die Tänzerinnen selber, Sabrina Matrangolo verpasst dem Ganzen den Feinschliff. „Mittlerweile sind wir für das Turnier immer schon fest gebucht“, weiß Sabrina Matrangolo. Auch in diesem Jahr werden sie zwischen den Spielen für Stimmung sorgen und sich dabei mit den Tänzerinnen des TV Flerke abwechseln, die einige Kostproben ihres Können vorführen werden. - kb




Bielefelder Blatt vom 15.02.2012

Wildcats Cheerleader holen erneut Triple nach Hause

Bielefeld - Bei der diesjährigen Landesmeisterschaft im Cheerleading konnten die Bielefelder Cheerleader erneut einige Landesmeistertitel erringen.

Dieses Mal landeten auch die Damen auf dem höchsten Siegertreppchen und qualifizierten sich somit erstmalig zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.

Erneut entsandten die Bielefelder das größte Kontingent zu den Landesmeisterschaften, welche in diesem Jahr in die RWE-Halle nach Mühlheim an der Ruhr stattfand. Bereits bei der offiziellen Vorstellung boten die knapp 100 Bielefelder ein mehr als imposantes Bild auf der Auftrittsfläche.

Und so legten dann auch die MagiCats in den Einzelkategorie (Junior Groupstunt) die Messlatte für das Teilnehmerfeld mit 32,2 Punkten richtig hoch, positionieren sie sich doch somit unter den besten 10 Darbietungen in Deutschland. Somit war auch schnell klar, dass der erste Landesmeistertitel besiegelte Sache war. In gleicher Kategorie errangen die Cats mit 22,3 Punkten den dritten Platz.

Die Peewee Wildcats (U12) konnten mit einer sauberen Performance den Titel verteidigen und sind so gut wie sicher für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften (19.05.2012, Berlin) qualifiziert. „Die Qualifikation erfreut uns noch mehr, da über ein Drittel des Teams Neulinge sind und wir offen gesagt nicht damit gerechnet haben. Umso mehr sind wir auf die Leistungen unserer Kleinsten und Trainer stolz“, so ein Vereinsoffizieller nach der Veranstaltung.

Für die DM-Teilnahme bleibt den Junior Wildcats derzeit nur die Hoffnung, leistete man sich in einer großartigen Darbietung leider ein paar Schnitzer, welche nur zum Vizemeister reichte, da die befreundeten Angels aus dem benachbarten Augustdorf eine perfekte Präsentation ablieferten und somit verdient den Meistertitel erreichten.

Überraschend konnten sich auch die Damen zum ersten Mal auf Platz eins sehen. Mit diesem Endergebnis hatte niemand gerechnet, musste doch 14 Tage zuvor aufgrund einer Verletzung Jugendtrainerin Yvonne Rafinski ihren Rücktritt von 2011 zurücknehmen und erneut die Uniform überstreifen. Trotz dieser widrigen Umstände in der Vorbereitung zeigten die Wildcats dem Publikum ein nahezu fehlerfreies Programm. „Eigentlich wollte ich ja nur für die Landesmeisterschaft einspringen, aber jetzt wo wir zur DM fahren, da will ich auch dorthin (17.03.2012, Bremen), so Rafinski unmittelbar nach dem Programm.

Besonders die Leistungen der Shooting Cats wussten die Bielefelder Fans zu beeindrucken. Das Aufbauteam der Bielefelder Cheerleader um Trainerin Kim Melcher konnte sich erfolgreich Präsentieren und wurde von der Jury sehr gut bewertet.

„Mit diesem Tripple haben wir Bielefelder in NRW klar gezeigt, dass mit uns zu rechnen ist und sich alle unsere Wildcats kräftig ins Zeug legen“, so Sportdirektor Sebastian Klein. Dennoch müssten die Wildcats noch in einigen Bereichen wie dem Bodenturnen zulegen, um auch weiterhin an der Spitze bleiben zu können. Hier würden jedoch derzeitig bereits Konzepte ausgearbeitet werden.




Lippische Landes-Zeitung vom 14.02.2012

Pretty Angels sind NRW-Landesmeister
Augustdorfer Engel holen die Sterne vom Himmel


Augustdorf. Toller Erfolg: Die Pretty Angels aus Augustdorf sind NRW-Landesmeister im Cheerleading. Jetzt fanden die 21. Landesmeisterschaften von Nordrhein-Westfalen im Cheerleading in Mülheim an der Ruhr statt. Die Pretty Angels erreichten mit 55,7 Punkten in der Kategorie Junior All Girl Cheer den ersten Platz.

Hinter sich ließen sie unter anderem im Ostwestfalen-Derby die Bielefeld Wildcats. Aber: Nur die besten 15 Teams aus ganz Deutschland dürfen sich bei den Deutschen Meisterschaften am 19. Mai in Berlin messen. Mit einem aktuellen achten Platz in der Gesamtliste haben sie gute Chancen, so eine Notiz.

In der Kategorie PeeWee Cheer sind die Little Angels gestartet. Unter den Kleinsten landeten sie auf Platz sechs. Der große Tross der mitgereisten Eltern und Fans bejubelte die Auftritte der jungen Augustdorferinnen. Abteilungsleiterin Petra Kunst und Trainerin Julia Lempe zeigten sich begeistert von ihren Schützlingen, die sich nach der Siegerehrung zum Foto aufstellten.




Märkische Allgemeine vom 14.02.2012

CHEERLEADING: Stunts statt Rugby-Ei
Mario Schober holt gemeinsam mit Sandra Krüger den Landesmeistertitel


POTSDAM - Heiße Rhythmen im Berliner Velodrom: 21 Entscheidungen standen am Sonnabend bei den 21. Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg im Cheerleading auf dem Programm. Mittendrin der PCV Potsdam Panthers und die Talente der Cheerleader Potsdam.

Und Sandra Krüger und Mario Schober. Die beiden „Panthers“ kennen sich seit acht Jahren und belegten in der Kategorie „Partner-Stunt“ den ersten Platz. „Mit ein wenig Glück“, wie Mario Schober gesteht. „Uns sind drei Fehler unterlaufen. Da wir aber einen hohen Schwierigkeitsgrad hatten und es im letzten Durchgang besser lief, holten wir am Ende 29 Punkte.“

Die reichten für Platz eins und die Qualifikation zu den deutschen Meisterschaften am 17. März. „Da wollen wir sauber durchkommen. Am liebsten ohne Fehler. Dann ist eine Platzierung unter den ersten drei Teams möglich“, so Schober, der vor neun Jahren durch seine damalige Freundin zum Sport – damals beim SC Potsdam – gekommen war. „Ich hatte in einer Sportsendung Cheerleading gesehen. Der Mann dort hat die hübschen Mädchen durch die Luft gewirbelt.“

Seitdem ist er dabei. Eine Wendung im sportlichen Leben des Potsdamers. Denn zuvor jagte der Europameister von 2009 und deutsche Meister von 2005 dem Rugby-Ei beim USV Potsdam hinterher. Der Wechsel vom durchaus robusten zum filigranen Sport war für den heute 27 Jahre alten Athleten kein Problem. „Warum? Da hatte ich keine Sorgen“, so der 1,70 Meter große und 90 Kilogramm schwere „Panther“. Vor Meisterschaften trainiert er mit Sandra „Sunny“ Krüger (23 Jahre) viermal in der Woche. „Wenn keine Wettkämpfe anstehen, sehen wir uns zweimal in der Woche.“

Dann bleibt auch mehr Zeit für die Familie. Denn „Sunny“ und Schober sind nur sportlich gesehen ein „Paar“. „Ich bin unter der Haube“, sagt der Maler und Lackierer, der auch Torwart beim Fußball-Kreisligisten Fortuna Babelsberg II ist. Mit seiner Ann-Susann ist der Cheerleader-Champion seit sieben Jahren zusammen. Sohn Fynn-Luca (1) muss aber noch eine Saison ab und zu auf den Papa verzichten. „Dann ist aber wirklich Schluss. Ich mache die zehn Jahre voll.“

(Von Sebastian Morgner)




Märkische Allgemeine vom 11.02.2012

Potsdamer beim Pyramidenbau
Titelkämpfe am Sonnabend


POTSDAM - Akrobatik, Tanz und Pyramidenbau auf höchstem Niveau sind am Sonnabend (11.30 Uhr) im Berliner Velodrom angesagt, wenn die Cheerleading-Teams bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften miteinander in Wettbewerb treten. Bei der 21. Auflage wollen auch die Vertreter aus der Landeshauptstadt erneut zeigen, was sie draufhaben.

Die Potsdam Panthers befinden sich bei der starken Konkurrenz aus beiden Bundesländern gleich in fünf Kategorien in der Rolle des Titelverteidigers. „Seit Oktober haben wir unsere Vorbereitung intensiviert“, erzählt Vereinschef Volker Labes, „dafür wurden mehrere Trainingswochenenden eingelegt.“

Für Labes besonders wichtig: „In den Klassen Senior Coed Cheer und Junior Coed Cheer wollen wir unsere Leistung vom Vorjahr bestätigen. Der Rest ist für uns Zugabe.“ Den Panthers winkt mit einem erneuten Sieg die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft. Die Großen wollen am 17. März in Bremen dabei sein, die Junioren am 19. Mai in der Berliner Schmeling-Halle um Podestplätze kämpfen. Bald sehen sich die Raubkatzen aber mit einem Problem konfrontiert: Es droht die Einschränkung der Hallenzeiten, da die Trainingsstätte in der Grundschule „Am Pappelhain“ ab März saniert werden soll.

Ganz aufgeregt sind auch die Jüngsten vom Verein Cheerleading Potsdam. Die Peewees, so werden die Starter im Alter von fünf bis elf Jahren genannt, wurden von der 13-jährigen Paula Männecke und Trainerin Nadine Kurzidem auf ihren erstmaligen Auftritt bei einem Championat vorbereitet. „Die Kleinen habe ich seit dem vergangenen Sommer in meiner Obhut. Wir haben sehr viel geprobt in der letzten Zeit“, erzählt Paula Männecke, die die Voltaire-Gesamtschule besucht und beim Stadtsportball für ihre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt wurde.

(Von Ralf Thürsam)




Recklinghäuser Zeitung vom 10.02.2012

Mit sanftem Ehrgeiz
Von Ralf Wiethaup

Recklinghausen. Alisha Brysz kann gar nicht verbergen, dass sie ziemlich nervös ist. Dabei ist sie nur eine von ganz vielen Cheerleadern, die sich in der Overberghalle den letzten Schliff vor ihrem großen Auftritt am Samstag in Mülheim holen.

Doch Alisha ist eben eine kleine Besonderheit, denn sie startet nicht wie alle anderen in einer Gruppe, sondern im Einzel. Und das heißt bei den Cheerleadern natürlich nicht Einzel, sondern „Individual“.

Heute ist Generalprobe – nicht nur für sie, sondern für allen anderen genauso. Und als Publikum haben sich in der Overberghalle nicht nur viele Eltern und Großeltern versammelt, sondern auch eine ganze Menge von den harten Football-Jungs der Recklinghausen Chargers. Zu deren Unterstützung sind die sportlichen, tänzerischen, artistischen Darbietung der jungen Mädchen eigentlich gedacht, doch man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier längst etwas ganz eigenes entstanden ist.

Und so hat man auch beim Verband umgedacht, worauf deren Präsident, der Marler Peter Springwald, mit dem Finger auf seinem Shirt hindeutet: AFCV steht da auf der breiten Brust, was „American Football and Cheerleading-Verband“ bedeutet. „Früher fehlte da eben das C wie Cheerleading, da haben wir quasi ein Fünftel aller Mitglieder unterschlagen“, so Springwald, der bei der diesjährigen NRW-Meisterschaft in Mülheim nicht nur mehrere hundert Teilnehmerinnen, sondern auch um die 2000 Zuschauer erwartet.

Trendsport Cheerleading? Ja und nein! Im Jahr 2007 war es um diese Abteilung bei den Chargers nicht mehr sonderlich gut bestellt, wie Christiane Groß weiß: „Da hatten wir nur noch 13 Mädchen.“ Doch dann hat man die Sache in die Hand genommen und kräftig geworben, was sich auszahlte: „Heute haben wir knapp 60 Mädchen.“ Und bei einem solchen Zuwachs dürften einige Turnvereine neidisch werden.

Unterteilt sind die jungen Sportlerinnen in „Peewees“ (von sechs bis zwölf Jahren) und „Juniors“ (bis 16 Jahre), doch was ihnen allen gemeinsam ist, ist der sanfte, aber spürbare Ehrgeiz. „Wir werden in Mülheim mit insgesamt sieben Teams an den Start gehen“, erklärt Christiane Groß, und die haben prächtige Namen: „Sweety Mustangs“, „Blue Monsters“, Sweety Sunshines“ oder auch „Red Cookie Monster“.

Sie alle präsentieren in der Overberghalle ihre jeweiligen Choreographien, die nicht immer perfekt, aber stets sympathisch sind, was von den Zuschauern sehr wohlwollend beklatscht wird. „Natürlich würden wir in Mülheim gerne die eine oder andere Konkurrenz gewinnen“, sagt Peter Springwald, der früher Headcoach bei den Chargers war, „aber wenn‘s nicht klappt, dann ist es auch nicht schlimm.“

Und mittendrin hat dann Alisha Brysz ihren Auftritt, dem sie mit so viel Bibbern entgegengefiebert hat. Eine Minute ganz allein – mit vielen Sprüngen und Überschlägen. Am Ende verbeugt sie sich und wird von allen gefeiert, von den Zuschauern, aber vor allem auch von den anderen Mädchen. Und Alisha strahlt.

Gewinnen ist gut, aber kein Muss.




inFranken.de vom 10.02.2012

Staffelstein feuert Bamberg an

Brose Baskets - Wenn die Brose Baskets zu Hause aufspielen, sorgt das Dance Team für Stimmung in der Halle. Die Gruppe hat sich neu gebildet und besitzt starke Wurzeln in Bad Staffelstein.

So eine Chance bekommt man nur einmal. Auftritte vor fast 7000 Besuchern, ein Teil der erfolgreichsten Sportmannschaft der Region sein: Seit dieser Saison haben die Brose Baskets ein neues Dance-Team. Dahinter stehen neue Leute und ein neues Konzept. Und eine Truppe aus Bad Staffelstein. Die Garde der älteren Mädchen des Staffelsteiner Karnevals-Klubs (SKK) mit ihrer Trainerin Sandra Volkmuth haben sich nach Bamberg orientiert. Seit Anfang Januar firmieren sie ganz offiziell als "Brose Baskets Dance Team".

"Da kann man schon von ganz starken Wurzeln in Bad Staffelstein sprechen", sagt Brose-Baskets-Manager Wolfgang Heyder und lacht.

Die Cheerleader-Gruppe, die vorher bei den Brose Baskets Einlagen ablieferte, hatte sich im März vergangenen Jahres aufgelöst - und so ganz unglücklich war Heyder darüber nicht: "Die Entwicklung der Gruppe stagnierte." Die SKK-Garde, Sandra Volkmuth und die Brose Baskets kamen, wenn man so will, über die Uni Bamberg zusammen. Dort studiert die 26-Jährige Lehramt für berufliche Schulen (Sozialpädagogik, Ethik und Kunst) - und lernte dabei Christa Sieben kennen, die Frau des Brose-Baskets-Präsidenten Norbert Sieben. Das war Anfang 2011. "Wir suchten jemanden, der den Bereich bei uns weiterentwickelt und kamen so ins Gespräch", erinnert sich Heyder. "Ich hatte sofort ein gutes Gefühl. Sandra hatte eine klare Vorstellung, wie es weitergehen sollte, und so etwas gefällt mir immer gut."

"Wir wollen weg vom klassischen Cheerleading", sagt Sandra Volkmuth und dabei spielt natürlich ihre Arbeit der vergangenen sechs Jahre mit der Staffelsteiner Garde mit hinein. Aber auch die SKK-Garde verabschiedet sich etwas von bekannten Pfaden.

In den etwa 40 Sekunden langen Einlagen, mit denen sie während Auszeiten in den Spielen die Zuschauer unterhalten, spielen tänzerische Elemente eine stärkere Rolle als bisher. Hebefiguren und Pyramiden werden zurückhaltender eingesetzt. Dazu stellen die 21 jungen Damen zwischen 14 und 22 Jahren ihre Auftritte immer unter andere Themen und tragen dazu immer wieder neue Kostüme.

Im Juni vergangenen Jahres begannen Planungen und Training, im September die Auftritte. Rund 20 mal war man inzwischen bei Heimspielen der Brose Baskets in Bamberg dabei, überschlägt sie.

Ein zeitintensives Hobby

Das Ganze soll für alle ein Hobby blieben, sagt sie, aber es ist auch ein Hobby, für das schnell zehn bis 15 Stunden in der Woche Zeit draufgehen. Allein bei einem Spiel fallen sechs Stunden Zeit an, frisieren, schminken, Training vor dem Auftritt, rechnet sie zusammen. Dazu kommen die Übungen unter der Woche, dazu trifft man sich unter anderem im Bezirksklinikum Kutzenberg.

War die Umstellung für die Gruppe schwer? "Die meisten haben schon oft vor 1000 Leuten und mehr getanzt", spricht sie die Meisterschaften an, bei denen die Garde über Jahre hinweg dabei war. Auf dem Spielfeld müsse man sich nach allen vier Seiten hin orientieren. Bei den Bühnenauftritten sei das anders. Dazu muss man die Zeichen der Trainer im Auge haben, ob sie nun Auswechseln oder eine Auszeit nehmen wollen. Und dann schnell reagieren. Es ist ein Lernprozess, auch nach einem Vierteljahr auf der großen Bühne. "Die Mädels machen gute Fortschritte", sagt Wolfgang Heyder.

"Das Publikum im Basketball ist zwischen zwei bis über 70 Jahre alt. Da hat jeder einen anderen Musikgeschmack. Deshalb wollen wir da ein möglichst breites Spektrum abdecken und über die Saison hinweg nicht immer das selbe bieten." So tanzt das Brose Baskets Dance Team zu Musik der 50er, 60er und 80er-Jahre. "Aber es muss immer fetzig sein." Best the 80, ein Weihnachtsspecial, Elvis - das waren Ideen, die man bereits umsetzte. Dazu kommt ein Basis-Programm. Das bedeutet natürlich auch einen hohen Trainings- und Übungsaufwand - immer nur für ein paar Sekunden.




Mitteldeutsche Zeitung vom 10.02.2012

Keine Cheerleader
von Matthias Voss

WEISSENFELS/MZ. Wenn morgen (16.30 Uhr) die Basketballer des Mitteldeutschen BC gegen Essen über das Parkett wirbeln, werden auch wieder die MBC-Cheerdancer dabei sein. Das sind bis zu zwölf Mädchen und junge Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren, die vor dem Spiel, sowie in den Pausen und Auszeiten für besondere Tanzeinlagen sorgen - Cheerdancing eben. Aber nicht Cheerleading!

"Das ist schon ein Unterschied. Cheerleading kommt aus den USA, wird hauptsächlich bei Freiluft-Veranstaltungen wie beim American Football gezeigt und hat mehr mit Turnen und Akrobatik zu tun", erklärt Heike Lattermann, Trainerin der MBC-Cheerdancer. "Die Mädchen in der NBA tanzen genauso wie wir", sagt Gesine Hoer, mit 24 Jahren die erfahrenste Tänzerin der Gruppe. Mit der NBA spricht sie die nordamerikanische Profibasketball-Liga an, das Non-Plus-Ultra weltweit. Hoer meint damit mindestens die Art und Weise der Auftritte, der Mädchen, die alle aus dem Tanzstudio von Heike Lattermann kommen.

Dort hat auch vor rund 20 Jahren alles angefangen, "als Joachim Stumpf und ein paar Sponsoren mich angesprochen haben, ob wir in den Pausen nicht mal was zeigen können", erzählt Lattermann. Damals war Stumpf gerade dabei, den Basketball in Weißenfels groß zu machen, seit 1997 gibt es Bundesligaluft zu schnuppern. Spätestens ab da gab es auch einheitliche Trikots für die Mädchen und extra aus den USA eingekaufte Puschel. Lattermann erinnert sich: "Die waren so groß und schwer, manche Mädchen haben vom Herumschwenken eine Sehnenscheidenentzündung bekommen."

Diese sehr junge erste Truppe war bis vor zwei Jahren ein festes Team, ehe sie wegen Studium und Ausbildung auseinanderbrach. Doch im Tanzstudio Lattermann gab es reichlich Nachwuchs, der nur darauf brannte, öfter als nur zur Weihnachtsrevue aufzutreten: "Ich liebe öffentliche Auftritte und man lernt auch viele neue Tänze dazu", schwärmt Cheerdancerin Maria Maiwald. Doch dafür muss sie sehr viel tun, wie Lattermann weiß: "Die alte Gruppe hat sehr hohe Maßstäbe gesetzt, das wissen die neuen Mädchen und strengen sich entsprechend an." So gibt es zwar nur einmal die Woche ein spezielles Cheerdancing-Training. Aber zusätzlich sind die Mädchen ja noch in ihren normalen Gruppen und dürfen ab und zu in der Stadthalle trainieren: "Da üben wir dann an unseren Pyramiden, die wir zum Ende eines Tanzes als besondere Überraschung eingebaut haben", sagt Hoer.

Die 24-Jährige kennt noch die alte Gruppe, gehörte zum Schluss selber zu ihr und erinnert sich an gewisse Rituale. "Wir hatten drei Regeln. Trink Sekt, toupiere die Haare und nimm ganz viel Glitzer", erinnert sich Hoer mit einem Augenzwinkern. In der neuen Gruppe scheint es ein bisschen ernster zuzugehen. Denn zum einen gibt es jetzt nur noch eine Regel, wonach man einen Euro für jede verspätete Trainingsminute bezahlen muss. Und zum anderen erklärt Lattermann auf die Frage nach der internen Stimmung im Team bedeutungsschwer: "Wie das halt so ist, wenn viele Frauen aufeinandertreffen. Mehr sage ich nicht."

Doch selbst wenn die neue Gruppe wieder auseinanderbrechen sollte. Heike Lattermann hat in ihrem Tanzstudio reichlich Nachwuchs, der schon in den Startlöchern für eine ganz besondere und ehrenvolle Aufgabe steht - Cheerdancing vor einem tausendfachen Publikum in der Stadthalle Weißenfels.




Magdeburger Sonntag vom 04.02.2012

Angels hoffen auf die Deutsche Cheerleading Meisterschaft
Vier Landesmeistertitel


Für die Jungs und Mädchen der Guardian Angels Cheerleader war am vergangenen Samstagmorgen nicht mehr an Schlaf zu denken. Für sie ging es in den frühen Morgenstunden zur Landesmeisterschaft nach Dresden.

Nach der Ankunft an der Margon Arena blieb dem Team nicht viel Zeit. Die Cheerleader mussten sich zügig umziehen, schminken und zur Probe aufstellen. In insgesamt vier Kategorien waren die Magdeburger vertreten. Als erstes mussten sich „The incredible Angels“ in der Kategorie All Girl Groupstunt den kritischen Augen der Jury stellen. Sie meisterten diese Aufgabe und wurden vom Publikum kräftig bejubelt.

Viel Zeit für eine Pause blieb den fünf Mädchen allerdings nicht. Sie mussten sich umziehen, um wenige Minuten später mit dem „Senior Coed Team” an den Start zu gehen. In zweieinhalb Minuten präsentierten sie eine Kombination aus Tanz, lauten Anfeuerungsrufen, Bodenturnen, Stunts und Pyramiden. Für die drei Jungs und zwei Mädchen von „High Five“ wurde es kurz darauf in der Kategorie „Senior Coed Groupstunt” ernst. Gemeinsam standen sie in dieser Konstellation zum ersten Mal auf der Matte. Während sich der Tag langsam dem Ende zuneigte, bereiteten sich die „Guardian Angels Dancer“ auf ihre Premiere vor. Sie verzauberten das Publikum mit einer einmaligen Choreografie.

Als Entschädigung für die Anstrengungen des Wettkampftages wurde das Team mit insgesamt vier Landesmeistertiteln belohnt. Die harte Arbeit hatte sich gelohnt. Nun heißt es hoffen, da die meisten übrigen Landesmeisterschaften noch ausstehen. Ob es für eine Qualifikation für die Deutsche Cheerleader Meisterschaft in Bremen und die Deutsche Cheerdance Meisterschaft in Bochum reicht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

Wer die Engel auf ihrem weiteren Weg begleiten möchte, kann sich am 24. März von 14 bis 18 Uhr bei einem Cheerleader Workshop in der Turnhalle in der Wiener Straße 36 von der Faszination dieser Sportart überzeugen.

MS




Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland News vom 03.02.2012

Nationalteam 2012: Aktuelles

Während sich das Coed Nationalteam für sein Training am kommenden Wochenende schon die Full-Out-Routine gesetzt hat, dazu auch ganz herzlich alle Besucher am Samstag in ihre Trainingshallen (Turnhalle Eintracht Frankfurt, Leimenrode 11, 60322 Frankfurt) nach Frankfurt einlädt und sogar anrät möglichst früh zu erscheinen, um einen der begehrten trainingskiebitz-Sitzplätze zu erhalten, haben die Allgirler der CLL Spurs & HSC Allstars am vergangenen Wochenende erst das 1. gemeinsame Training gemeistert.

Wie zu erwarten, stand Beschnuppern als 1. Programmpunkt dieses Übungswochenende fest: Die Aufgabe war nicht nur "How to become friends with you biggest rival", sondern man will als Vorreiter des All Girl Nationalteams einen Weg für zukünftige Teams ebenen.

Trainerin Jula berichtet: "Was im Juni noch als undenkbar galt, schien am vergangenen Wochenende wahr zu werden. Die CLL Spurs und die HSC Allstars starteten ihren gemeinsamen Weg in Richtung Worlds. Das erste gemeinsame Training stand in Hamburg an. Am Freitag Abend machten sich 13 Spurs auf den Weg nach Norden um gemeinsam mit den HSC Allstars die Routine für die Worlds zu erarbeiten.

Als erstes wurden alle ihren Gastschwestern zugeteilt, damit wir uns schon mal ein bisschen beschnuppern konnte. Voll freudiger Aufregung ging es am Samstag morgen um 10 Uhr los. Nach dem ersten Fotoshooting begann das Training und nach 2 Stunden waren die ersten 8 8-counts inklusive Jumps und Tumbling einstudiert. Bei den Groupstunts flossen neben viel Schweiß auch einige Tränen, denn an neue Techniken mussten wir uns erst gewöhnen.

Die HSC Mädels hatten ein riesiges Buffet für die Mittagspause gezaubert, sodass es eine dreiviertel Stunde später gestärkt weiter ging. Am Ende des ersten Tages stand ein Drittel der Routine. Frisch geduscht und ziemlich erschöpft trafen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen bevor wir todmüde ins Bett fielen.

Am Sonntag morgen ging es mit dem Cheer weiter. Der sah nach ein paar wenigen Versuchen schon richtig gut aus. G - E - R - M - A - N - Y, let's got Germany. Nachdem auch die beiden Pyramiden schon erstaunlich gut klappten, konnten wir stolz das Training beenden und uns auf den Weg zurück nach Langenfeld machen. Alle haben hart gearbeitet, aber neben kleineren Blessuren, mussten wir leider einen Nasenbruch verzeichnen."

Das Fazit der Spurs zum 1. Trainingswochenende fällt nichtsdestotrotz positiv aus: "Wir haben uns in Hamburg herzlich Willkommen gefühlt und haben 13 neue Freundinnen gefunden. Beim nächsten Training in Langenfeld werden wir sicherlich noch weiter zusammen wachsen. Und Dank T-Shirt Sponsorings des CCVNRW e. V. sahen wir auch noch fantastisch aus. Ein Dank gilt auch an Elite, die uns ihre Matten kostenlos zur Verfügung gestellt haben."

Wir sind gespannt, wie es Anfang März weitergeht!

Alle Meisterschaftsinfos findet ihr hier!




Cheerleading und Cheerdance Verband Brandenburg e.V. News vom 03.02.2012

Aus den Vereinen: ROKKAZ Dutch Open Gewinner!

Mit Gold, 2x Silber und Bronze kamen die Potsdamer HipHoper RokkaZ vom internationalen Vergleich bei den Dutch Open zurück.

Nach anstrengender, 12 stündiger Fahrt mit dem Bus, stiegen am Montag morgen um halb vier die Schützlinge von HipHop-Weltmeister Sven Seeger müde, aber zufrieden aus dem Bus. Freudig erwartet von Freunden und Eltern, die die Wettbewerbe nur aus der Ferne per Telefon oder Internetstream mitbekamen.

Die Dutch Open 2012 hatten gerufen und 2100 Teilnehmer aus 8 Ländern kamen dieser Einladung nur zu gerne nach. Auch der deutsche Verband TAF schickte einige Vertreter, unter ihnen die RokkaZ aus Potsdam, ins holländische Städtchen Mill. Und dies sollte sich gelohnt haben. Mit einem 2.Platz bei den Erwachsenen-Formationen für die LeftfootRokkaZ und einem 3. Platz für die JuniorRokkaZ im Junioren-Bereich begann das Wochenende besser als erwartet.

Dies gelang unter anderem durch eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche, wo man beim DDP-Cup in Hoyerswerda bei den Erwachsenen nach relativ schwacher Leistung nur Platz 2 belegen konnte!!! Aber anscheinend beflügelte der internationale Vergleich die jungen Tänzer aus Potsdam, denn es sollten nicht die einzogen Top Platzierungen bleiben. So gelang der SmallGroup (3-7 Tänzer) "Sole Obsession" am Sonntag gleich ein toller 1. Platz bei den Erwachsenen und auch in den Solo-Wettbewerben wurde kräftig gepunktet.

Asina Musa, in den internationalen Wettbewerben mittlerweile eine Bank für die Linksfüsser, hatte dieses Mal etwas Pech und wurde in ihrem hochkarätigen Finale am Ende 4. Etwas besser machte es dieses Mal Fritz Lensch, der bei den Junioren der Männer am Ende den Vizemeistertitel der Dutch open mit nach Hause bringen konnte. Auch alle anderen Tänzer konnten nicht nur gute Ergebnisse einfahren, sondern auch gleich Erfahrungen sammeln um sich gut vorzubereiten auf die NordOstdeutschen HipHop Meisterschaften am 5. und 6. Mai in der MBS Arena in Potsdam!




Halleforum vom 02.02.2012

Halles Cheerleader gewinnen Landesmeisterschaft
Kestrels waren erfolgreich.


Freude herrscht bei den Cheerleadern der USV Halle Kestrels. Die Mädels haben am Wochenende bei den offenen sächsischen Landesmeisterschaften den ersten Titel ihrer noch jungen Teamgeschichte geholt. Dank eines fehlerfreien Programms holten sie den Titel in der Kategorie „Senior Allgirl Cheer“.

Für die Hallenserinnen war es gleichzeitig die Mannschaftspremiere. „Die anstrengende und harte Vorbereitungszeit sowie der Mut, sich der Jury bei einer Landesmeisterschaft zu stellen, wurden belohnt“, freuten sich die beiden Trainerinnen Eva Schiller und Ramona Heinke.

Mit ihrem Erfolg sicherten sich die Kestrels zudem die Teilnahme an der 22. Deutschen Cheerleadermeisterschaft (DCM) am 17. März in Bremen.




HL-Live vom 01.02.2012

US Coach Akram Hemaidan pimpt TLC Cheerleader

Am 25. Februar 2012 nehmen die Cheerleader des TuS Lübeck 93 zum ersten Mal an den Regionalmeisterschaften im neuen Verband, dem CCVD (Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland), teil und sind gespannt, was Sie dort erwartet.

TLC Cutie, TLC Goody, TLC Temptation sind momentan ausnahmslos in den Meisterschaftsvorbereitungen! Und um alles noch ein wenig zu "perfektionieren" erwarten die Ladies am Samstag, 4. Februar 2012, Akram Hemaidan! Akram ist professioneller Cheerleader Coach aus Los Angeles und führt dort auch ein Cheerleader Unternehmen (World Class Cheerleading) - er ist zum zweiten Mal in Lübeck, wird sieben Tage mit uns trainieren und die Meisterschaftsprogramme aller TLC Teams "pimpen", Stunts und Pyramiden sicher machen und die Teams motivieren, das ist sein Job und den macht er sehr sehr gut! Das Team freut sich auf Akram und eine harte, lehrreiche Trainingswoche vom 4. bis 12. Februar.




Leipzig Seiten vom 31.01.2012

Sächsische Cheerleader trafen sich in Dresden zur Landesmeisterschaft 2012

Leipzig. Am 28.Januar fanden in der Dresdner Margon-Arena die Landesmeisterschaften Sachsens und Sachsen-Anhalts statt. Die Leipzig Lions kehrten mit vier Meistertiteln nach Leipzig zurück, der Cheerleader und Tanzgruppen (CuT) Leipzig e.V. gewann in drei Kategorien.

Zum 5.Mal in Folge konnten die Cheeky Lionettes der Leipzig Lions den Titel im Junior All Girl gewinnen und legten auf der ersten Landesmeisterschaft eine Punktezahl vor, die für die Qualifikation zur Deutschen Jugendmeisterschaft im Mai ausreichen sollte. Auch bei den Kleinsten, den PeeWees, setzte sich das Team der Leipzig Lions, die Little Lionettes, durch. Außerdem gewannen die Leipzig Lions in den Kategorien Senior und Junior Allgirl Group Stunt.

Der CuT Leipzig holte drei weitere Titel in die Messestadt. So gewannen Run Wild im Freestyle Dance Small Seniors, die Little Cat Paws im PeeWee Group Stunt und Wildcats Revolution im Senior Coed Group Stunt. Die Titelverteidigung im Senior Allgirl Cheer wollte den Wildcats des CuT Leipzig aber nicht gelingen. Es gewannen die Blue Pearls der Dresden Monarchs, die sich damit auch für die Deutsche Meisterschaft in Bremen qualifizierten.

Gemeinsam mit den sächsischen Teams kämpften auch die Squads aus Sachsen-Anhalt um ihre Landesmeistertitel. Mit über 40 Punkten setzten “The Incredible Angels“ aus Magdeburg eine Bestmarke im Allgirl Group Stunt, mit der sie schon jetzt als einer der Favoriten auf den deutschen Meistertitel gelten dürften. Im Senior Coed Cheer und im Senior Cheerdance gewannen die Magdeburger Guardian Angels mit hohen Punktzahlen ihre Meistertitel. Erstmals auf einer Landesmeisterschaft am Start waren die Kestrels vom Universitätssportverein Halle (Saale), die sich mit einer sauberen Routine in den Meisterschaftsbetrieb einführten.

Bilder von der Meisterschaft hier in der Leipzig Seiten Galerie.

(ine)




Dresden Monarchs News vom 30.01.2012

Blue Pearls qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft

Die Blue Pearls gewinnen die Sächsische Cheerleader Meisterschaft und sind nach ihrem Triumph für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Unverhofft kommt nicht all zu oft. Entsprechend überschwänglich freuten sich die „großen“ Cheerleader der Dresden Monarchs, die Blue Pearls, über ihren bislang größten Triumph. Vor den Wildcats und den Princesses of Lions, beide aus Leipzig, gewannen Dresdens gold-blaue Stimmungskanonen am vergangenen Sonnabend die Sächsische Cheerleadermeisterschaft (SCM) in Dresden.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Cheerleader und hoffen, der Titelgewinn ist ein gutes Omen für unsere Jubiläumssaison. Unser Verein feiert 2012 sein 20-jähriges Jubiläum. Wir würden uns entsprechend freuen, wenn wir in diesem Jahr noch viele weitere sportliche Erfolge feiern dürften“, so Jörg Dreßler, Geschäftsführer der Dresden Monarchs und Veranstalter der 8. Sächsischen Cheerleader Meisterschaft. Nach einer ebenso konzentrierten wie mitreißenden Leistung entschied am Sonnabend in Dresdens Mehrzweckhalle Bodenbacher Straße ein Punkt über Sieg und Silber in der „Königinnendiziplin“. 47,5 Punkte für die Blue Pearls. 46,5 Punkte für die Wildcats aus Leipzig. „Spannender hätten es die Damen nicht machen können“, erinnert sich Jörg Dreßler. „Dieser eine Punkt entschied nicht nur die Sächsische Cheerleader Meisterschaft für die Blue Pearls, sondern löste zugleich ihr Ticket für die 22. Deutsche Cheerleadermeisterschaft (DCM) in Bremen.

Am 17. März treffen unsere Damen damit im hohen Norden auf die besten deutschen Cheerleaderformationen.“ Ob es auch dann für einen Platz in der Spitzengruppe reicht, bleibt abzuwarten. Bislang qualifizierten sich die Cheerleading Seniors der Kestrels aus Halle (Sachsen-Anhalt) und der Ambitious Pro Cats aus Braunschweig (Niedersachsen) für die 22. DCM in Bremen. Die Meisterschaften der übrigen Landesverbände folgen in den kommenden Wochen. In Dresden jedenfalls überzeugten in allen weiteren Kategorien (Cheerleading Pee Wees, Cheerleading U17, Freestyle Dance Small Seniors, Group Stunt, Group Stunt Pee Wees, Group Stunt Senior Coed und Group Stunt U17) die angetretenen Formationen aus Leipzig. In insgesamt drei Kategorien triumphierten die Teams des Cheerleader und Tanzgruppen Leipzig e.V.. In vier Kategorien siegten die Mannschaften des Leipzig Lions e.V..

Ergebnisse: 8. LCM Sachsen 28.01.2012, Dresden Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem LV Sachsen-Anhalt durchgeführt.

Cheerleading Pee Wees
1.Little Lionees (Leipzig Lions e.V.) 37.5
2.Kidcats (C. u. T. Leipzig e.V.) 31.8
3.Mini Pearls (Dresden Monarchs e.V.) 31.3

Cheerleading Seniors
1.Blue Pearls (Dresden Monarchs e.V.) 47.5
2.Wildcats (C. u. T. Leipzig e.V.) 46.5
3.Princesses of Lions (Leipzig Lions e.V.) 36.3

Cheerleading U17
1.Cheeky Lionettes (Leipzig Lions e.V.) 54.0
2.Shiny Pearls (Dresden Monarchs e.V.) 41.0
3.Pretty Pearls (Dresden Monarchs e.V.) 29.3

Freestyle Dance Small Seniors
1.Run Wild (C. u. T. Leipzig e.V.) 29.0
2.Xtraterrestriccs (C. u. T. Leipzig e.V.) 18.3

Group-Stunt
1.Leonids (Leipzig Lions e.V.) 22.3

Group-Stunt Pee Wees
1.Litte Cat Paws (C. u. T. Leipzig e.V.) 22.2
2.Minimaniacs (Riesaer Cheerleaderverein e.V.) 19.8

Group-Stunt Senior-Coed
1.Wildcats Revolution (C. u. T. Leipzig e.V.) 19.8

Group-Stunt U17
1.Cheekylicious (Leipzig Lions e.V.) 32.7
2.Wild Kitties (C. u. T. Leipzig e.V.) 20.8




Augsburger Allgemeine vom 30.01.2012

Blaue Flecken sind Standard
Be Famous Cheer Company trainiert jetzt für die Regionalmeisterschaften in Neu-Ulm.

Von Stefan Kümmritz

Durch die Luft fliegende, Salto schlagende oder sich um die eigene Achse drehende Mädchen im dunkelblauen Dress, Menschenpyramiden, die sich ebenso rasch wieder auflösen, wie sie konstruiert wurden, artistische Hebeübungen, bei denen sich gelenkige junge Damen in luftiger Höhe anscheinend durch nichts aus der Ruhe bringen lassen – so sehen im Idealfall die Darbietungen der Be Famous Cheer Company aus. Aber heute sind die Cheerleader aus Oberelchingen (Blue Flash) und Ulm (Cheerleading Sports Club = CSC) nur zum Training in der Elchinger Hauptschulhalle zusammen gekommen. Die beiden Gruppen kooperieren seit 12. Mai 2010 , was sich positiv auf die Entwicklung des Cheerleading in der Region ausgewirkt hat. Die Leistungen sind top. Hier beim Training ist freilich manches mitunter etwas wackelig, da bricht schon einmal eine Pyramide zusammen, ehe sie fertig ist. Aber es wird ja auch nur geübt.

Es kommt auch einmal zu schwereren Verletzungen

Die Mädels lachen, wenn etwas schief geht, versuchen es aufs Neue. Übung macht den Meister. Natürlich gibt es auch mal blaue Flecke oder bei Stürzen schwerere Verletzungen wie Brüche. Aber das gehört wie stets beim Sport dazu. Heute gehen ein paar Teenies „zum ersten Mal hoch“, wie Trainerin Karin Fütterer erläutert. Da gehört schon Mut dazu. Solange die Cheerleader tanzen, ist ihre Welt eine heile, wenn aber akrobatische Übungen dazu kommen, ohne die es bei Meisterschaften gar nicht geht, kann es heikel werden. Da muss jeder Griff sitzen, da darf es keine Unsicherheiten geben, sonst ist der Traum von einem Spitzenplatz oder gar dem Titel oft schneller ausgeträumt, als er aufgekommen war.

Meisterschaften gibt es im Cheerleading wie in fast jedem anderen Sport. Demnächst auch in Neu-Ulm. Zum ersten Mal überhaupt werden hier am 10. März die Regionalmeisterschaften Süd ausgetragen. In der Ratiopharm-Arena treffen sich dann aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen die besten Cheerleader-Gruppen zum fairen Wettstreit. „Wir rechnen mit 1500 aktiven Teilnehmern und 2500 Zuschauern“, kündigt Christina Erbs an. Sie hat den Überblick: Sie ist nicht nur Oldie der Be Famous Cheer Company, vor allem ist sie stellvertretende Abteilungsleiterin von Blue Flash, die im SV Oberelchingen beheimatet sind, und Vizepräsidentin des bayerischen Cheerleading-Verbandes CCVBy. Nach ein paar Jahren in Ulm, wo sie bei der Gründung der Ulm City Dancers maßgeblich beteiligt war, ist sie längst nach Oberelchingen zurückgekehrt.

Bei den Titelkämpfen in Neu-Ulm, die vom Bundesverband an eine professionelle Hamburger Firma vergeben wurden, die dann die Meisterschaften ausrichtet, wird in allen drei Altersstufen gekämpft, also bei den Pee Wees, der Jugend und bei den Seniors. Es gibt drei Wettkampfkategorien: Team, Group-Stunt (Gruppe mit vier bis fünf Mitgliedern) und den Partner-Stunt, der zu zweit ausgetragen wird.

Die Be Famous Cheer Company ist natürlich bei der Organisation mitbeteiligt, schließlich sind die Regionalmeisterschaften im März ihr Heimspiel. Zu der Ehre kam sie, weil 2012 ihr Jubiläumsjahr ist. Blue Flash feiert heuer bereits das 20-jährige Bestehen und der Cheerleading Sports Club existiert auch schon seit zehn Jahren. Grund genug, Gastgeber in der Ratiopharm-Arena zu sein.

Karin Fütterer und Christina Erbs müssen schmunzeln, wenn sie über die Vergangenheit reden. „Es ist kaum zu glauben, dass wir hier in Oberelchingen schon so lange dabei sind“, sagt Karin Fütterer. „Ich bin jetzt im 19. Jahr bei den Cheerleadern, das ist Wahnsinn.“ Christina Erbs ist die Dienstälteste, denn sie stieß ein Jahr nach der Gründung zu Blue Flash. „Tina und Viktor sind cheerleading-verrückt“, verrät Karin Fütterer. „Ich bin es eigentlich auch, aber bei mir kommt Cheerleading inzwischen erst an zweiter Stelle. Zuerst kommen meine beiden Kinder.“ Wobei die fünf Jahre alte Emily auch schon in die sportlichen Fußstapfen ihrer Mutter getreten ist. Sie ist ein Pee Wee und wird wahrscheinlich bei den Titelkämpfen in Neu-Ulm ihren ersten Auftritt haben.

Viktor, das ist Viktor Fütterer. Er stammt ursprünglich aus Leverkusen und ist jetzt Cheftrainer bei der Be Famous Cheer Company. Der frühere Leistungsturner kam 2000 nach Oberelchingen. „Ich habe Viktor bei Cheerleader-Meisterschaften in Florida kennengelernt“, erzählt Karin Fütterer. Er wurde ihr Mann, zog in den Süden der Republik und machte mit Karin fortan gemeinsame Sache. Eben auch beim Cheerleading. Die beiden haben es drauf. So belegten sie bei der deutschen Meisterschaft 2008 im Partner-Stunt den dritten Platz.

Überhaupt können die Cheerleader aus Oberelchingen und Ulm auf einige Erfolge verweisen. Das Größte war die Seniors-Team-Europameisterschaft 1998 im schwedischen Malmö. Als deutscher Vizemeister hatte sich Blue Flash für diese internationalen Titelkämpfe qualifiziert. „Wir sind damals mit dem Bus gefahren, denn mit dem Flugzeug wäre es zu teuer gewesen“, erinnert sich Karin Fütterer, die ebenso dabei war wie Christina Erbs. „Und dann haben wir gewonnen und sind Europameister geworden“, kann Karin Fütterer heute noch schwärmen. „Das war genau am 14. Juli 1998“, weiß Christina Erbs, das „wandelnde Zahlenlexikon“, wie die Trainerin verschmitzt anmerkt. Großartig war aber auch die Deutsche Meisterschaft der Pee Wees 2002 in Marburg oder der dritte Rang der Jugend bei einer DM vor ein paar Jahren.

Die Finanzierung erfolgt vorwiegend aus eigener Tasche

Mit dem Bus nach Malmö zur EM, das klingt abenteuerlich. Aber die Be Famous Cheer Company erhält eben kaum Unterstützung. „Im Großen und Ganzen finanzieren wir uns selbst“, sagt Karin Fütterer, während ein paar Meter weiter die Mädels schwierige Übungen wie „Liberty“ (im Gruppen-Stunt oben auf einem Bein stehen), „Full“ (Schraube) oder gar „Rewind“ (Rückwärtssalto von oben herunter) üben. Um finanziell über die Runden zu kommen, treten die Cheerleader bei Veranstaltungen, insbesondere beim Sport auf. Früher, als die Basketballer des SV Oberelchingen in der Bundesliga spielten, waren sie dabei eine feste Größe. Aber auch bei Festen oder Messen sind ein paar Euro zu verdienen. Für die Auftritte, aber auch sonst suchen die verschiedenen Gruppen noch personelle Verstärkung.

Die Sportart ist einfach unheimlich vielseitig

Cheerleading ist eigentlich ein Sport für beide Geschlechter, aber Jungs sucht man bei der Be Famous Cheer Company so gut wie vergeblich. Dabei liegt der Reiz des Sports in seiner Vielseitigkeit, wie Viktor Fütterer darstellt: „Turnerische, akrobatische und tänzerische Elemente machen den Sport so interessant. Dass es denen, die hier sind, Spaß macht, sieht man daran, dass es kaum Fluktuation gibt. Ich selbst bin jetzt seit zwölf Jahren Trainer. Das ist einfach eine tolle Sache.“ Das findet auch Danijela Probojcevic: „Eine Freundin von mir hat mal eine Anzeige in der Zeitung von den Cheerleadern gelesen. Sie hat mir davon erzählt und wir sind hingegangen. Wir waren gleich begeistert. Die Sportart ist unheimlich vielseitig. Aber man muss sehr viel Vertrauen zueinander haben. Da kommt man sich sehr nahe. Das ist ein faszinierender Teamsport und das hat mich gereizt. Und die blauen Flecken? Ach, die sind Standard.“




Dresden Fernsehen vom 30.01.2012

Blue Pearls gewinnen die Sächsische Cheerleader Meisterschaft in Dresden

Vor den Wildcats und den Princesses of Lions, beide aus Leipzig, gewannen die Cheerleader der Dresden Monarchs am vergangenen Sonnabend die Sächsische Cheerleadermeisterschaft (SCM) in Dresden.

Fast 300 Cheerleader nahmen an der 8. SCM in Dresden teil

Unverhofft kommt nicht all zu oft. Entsprechend überschwänglich freuten sich die „großen“ Cheerleader der Dresden Monarchs, die Blue Pearls, über ihren bislang größten Triumph. Vor den Wildcats und den Princesses of Lions, beide aus Leipzig, gewannen Dresdens gold-blaue Stimmungskanonen am vergangenen Sonnabend die Sächsische Cheerleadermeisterschaft (SCM) in Dresden. „Wir sind sehr stolz auf unsere Cheerleader und hoffen, der Titelgewinn ist ein gutes Omen für unsere Jubiläumssaison. Unser Verein feiert 2012 sein 20-jähriges Jubiläum. Wir würden uns entsprechend freuen, wenn wir in diesem Jahr noch viele weitere sportliche Erfolge feiern dürften“, so Jörg Dreßler, Geschäftsführer der Dresden Monarchs und Veranstalter der 8. Sächsischen Cheerleader Meisterschaft.

Nach einer ebenso konzentrierten wie mitreißenden Leistung entschied am Sonnabend in Dresdens Mehrzweckhalle Bodenbacher Straße ein Punkt über Sieg und Silber in der „Königinnendiziplin“. 47,5 Punkte für die Blue Pearls. 46,5 Punkte für die Wildcats aus Leipzig. „Spannender hätten es die Damen nicht machen können“, erinnert sich Jörg Dreßler. „Dieser eine Punkt entschied nicht nur die Sächsische Cheerleader Meisterschaft für die Blue Pearls, sondern löste zugleich ihr Ticket für die 22. Deutsche Cheerleadermeisterschaft (DCM) in Bremen. Am 17. März treffen unsere Damen damit im hohen Norden auf die besten deutschen Cheerleaderformationen.“ Ob es auch dann für einen Platz in der Spitzengruppe reicht, bleibt abzuwarten. Bislang qualifizierten sich die Cheerleading Seniors der Kestrels aus Halle (Sachsen-Anhalt) und der Ambitious Pro Cats aus Braunschweig (Niedersachsen) für die 22. DCM in Bremen. Die Meisterschaften der übrigen Landesverbände folgen in den kommenden Wochen.

In Dresden jedenfalls überzeugten in allen weiteren Kategorien (Cheerleading Pee Wees, Cheerleading U17, Freestyle Dance Small Seniors, Group Stunt, Group Stunt Pee Wees, Group Stunt Senior Coed und Group Stunt U17) die angetretenen Formationen aus Leipzig. In insgesamt drei Kategorien triumphierten die Teams des Cheerleader und Tanzgruppen Leipzig e.V.. In vier Kategorien siegten die Mannschaften des Leipzig Lions e.V..




LVZ online vom 30.01.2012

Cheerleader der Leipzig Lions holen vier Titel bei Meisterschaften in Dresden

Leipzig. Die Cheerleader des American Football Clubs Leipzig Lions haben vier Sächsische Meistertitel geholt. Wie der Verein am Montag mitteilte, haben sich alle drei Altersgruppen an den Wettkämpfen beteiligt, die am Sonnabend in Dresden ausgetragen wurden. In der Kategorie „PeeWee-Cheer“ konnten die jüngsten Starterinnen – die Little Lionees – ihren Titel aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Dies gelang auch den Cheeky Lionettes in der Wertung „Cheerleading Junior All Girl“. Die älteren Teilnehmerinnen (Princesses of Lions) mussten sich in der gleichen Kategeorie den Wildcats aus Leipzig und den Blue Pearls aus Dresden geschlagen geben.

Titel gab es für die Leipzig Lions dann aber wieder im Junior und Senior Groupstunt, wo ihre Teams Cheekylicious und Leonids gewannen.

„Wir sind sehr stolz darauf, fünffach in Folge Sächsischer Cheerleader Meister zu sein, und dass wir dieses Jahr im Groupstunt mit nur wenigen Trainingseinheiten den Titel nach Hause holen konnten“, sagte die Trainerin der Cheeky Lionettes, Franziska Mattke. Ihr Team hat damit – ebenso wie die Little Lionees – gute Chancen, sich für die Deutsche Meisterschaft im März zu qualifizieren.

Die Cheerleader und Spieler der Leipzig Lions sehen sich am Sonntag gemeinsam den Super Bowl, also das Finale der US-amerikanischen Football-Liga, im Kosmos-Haus in der Gottschedstraße an. Interessierte Gäste sind eingeladen, dabei zu sein. Der Eintritt ist kostenlos.

maf




AFCV Niedersachsen News vom 29.01.2012

Ausschreibung zur Ausrichtung der XXI. Niedersächsischen Cheerleader Landesmeisterschaft 2013 (NCLM 2013)

Die XXI. Niedersächsische Cheerleader Landesmeisterschaft 2013 (NCLM 2013) soll von Mitte Januar bis Ende Februar stattfinden. Eine genaue Terminvorgabe seitens der CVD gibt es (noch) nicht.

Die Bewerbungen für die Ausrichtung sollen folgende Punkte beinhalten:
· Konzept zur Veranstaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Presse
· Veranstalter / Verantwortlicher
· Art und Größe der Austragungshalle (Skizze?)
· Vorhandene Sitzplätze
· Angabe über vorhandene / nichtvorhandene zusätzliche Hallen (Aufwärmhallen)
· Angaben über die Unterbringung der Teams am Veranstaltungsort
· Angaben über die Unterbringung der Juroren am Veranstaltungsort
· Angaben über die Mittagsverköstigung der Teams am Veranstaltungstag
· Eintrittspreise und Versand der Kartenanforderungen / Regelung Vorverkauf
· kurze Darstellung der Zuschauerverköstigung / VIP-Bereich
· Weitere Besonderheiten (Programmheft / Herstellung eines Videos zur Meisterschaft etc.)

Der Verband trägt die Kosten für die Urkunden.
Der Verband erhält die Startgelder und eine Vergütung.
Diese Vergütung berechnet sich wie folgt:
bis1000 Zuschauer 400,00 Euro
1001 bis 1500 Zuschauer zzgl. 0,35 Euro pro verkaufte Karte
1501 bis 2000 Zuschauer zzgl. 0,55 Euro pro verkaufte Karte
ab 2001 Zuschauer zzgl. 1,00 Euro pro verkaufte Karte.

Der Betrag ist spätestens 7 Tage nach der Veranstaltung auf das u.a. Konto zu überweisen.
Notwendige GEMA Gebühren trägt der Ausrichter.

Durch den Ausrichter sind die Kosten für Pokale (für alle Teams und jede Platzierung) und Juroren zu tragen. Hier sind in Abstimmung mit dem Veranstalter auch andere Auszeichnungen möglich.
Der Verkauf der Eintrittskarten erfolgt in Abstimmung zwischen dem Ausrichter und dem Veranstalter über den AFCVN e.V.

Dem Verband werden 20 Eintrittskarten zur Verfügung gestellt. Ferner erhält der Ausrichter bis 4 Wochen vor der Meisterschaft eine Liste über noch einzuladende Ehrengäste. Dies können maximal 10 Personen sein.

Für Kooperationspartner des American Football Verbandes Niedersachsen sind zwei Verkaufsplätze / Infostände (je 4 x 2 Meter) unentgeltlich bereitzustellen.

Der AFCV Niedersachsen e.V. tritt bei der Bewerbung der Veranstaltung in der Öffentlichkeit als Veranstalter auf.

Die Vergabe der Video- und Filmrechte bedarf einer gesonderten Vereinbarung zwischen Veranstalter und Ausrichter.

Der Ausrichter hat folgende Punkte im Detail zu beachten:
· Durchgehende Sicherstellung einer Zugangskontrolle zur Sportstätte und den Sonderbereichen (wie VIP-Bereich, Umkleiden, Jurybereich etc.).
· Teambetreuer sollten in jedem Falle bereitgestellt werden!!
· Die einschlägigen Richtlinie und Bestimmungen für Flucht- und Rettungswege sind während der Veranstaltung durchgängig einzuhalten.
· Das Catering sollte dem Umfang der Veranstaltung angemessen sein.
· Der Jurybereich ist während der Veranstaltung so umfassend abzusichern, dass diese nicht beeinflusst oder in der Ausübung ihrer Jurytätigkeit gestört werden kann.
· Das PR-Konzept im Vorfeld der Veranstaltung und am Veranstaltungstag ist mit dem Veranstalter vorher abzustimmen.
· Eine Infomappe mit den wichtigsten Ansprechpartner, einer örtlichen Skizze (z.B. auch mit der Anfahrtsbeschreibung zum nächsten Krankenhaus, Unterkunftsmöglichkeiten etc.) hat sich als äußerst zweckdienlich erwiesen.
· In der Halle sind Zonen für Rollstuhlfahrer vorzusehen.
· In der Halle herrscht striktes Speise und Getränkeverbot.
· Der Bereich um die Auftrittsfläche ist durchgehend freizuhalten, insbesondere darf es den Aktiven nicht ermöglicht werden, sich während der Darbietungen an der Matte aufzuhalten!
· Eine der Veranstaltung angemessene sanitätsdienstliche Versorgung ist sicherzustellen (die Anwesenheit eines Arztes ist unerlässlich).

Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein Kooperationsvertrag zwischen dem Veranstalter und dem Ausrichter abgeschlossen. Eine Ortsbegehung der Veranstaltungshalle durch Vertreter des Veranstalters wird im Rahmen der Sichtung der Bewerbungen stattfinden.

Die Bewerbungen sind bis zum 30. April 2012 der Geschäftsstelle des AFCVN e.V. schriftlich vorzulegen.
Eine Zusage zur Ausrichtung erfolgt dann spätestens zum 31. Mai 2012.

Aus dem Verband wird die Vizepräsidentin Cheerleading die Veranstaltung fachlich begleiten und dem Ausrichter beratend zur Seite stehen. Eine enge Absprache bei der Vorbereitung und der Durchführung ist hier unumgänglich.




Volksstimme vom 27.01.2012

Red, green and white – Go, Angels, fight!
Magdeburger Cheerleader fahren zu Landesmeisterschaften nach Dresden

Von Lisa Scheithe

Magdeburg. Es ist wieder so weit. Das Warten hat ein Ende. Wie jedes Jahr um diese Jahreszeit gilt es für die Cheerleader der Magdeburger Guardian Angels ihr Können unter Beweis zu stellen. Am Sonnabend, 28. Januar, machen sich die Jungs und Mädchen auf den Weg nach Dresden in die Margon Arena zur Landesmeisterschaft für Sachsen und Sachsen-Anhalt.

In diesem Jahr werden die Cheerleader in vier Kategorien vertreten sein. Zum neunten Mal in Folge wird das Team um Trainerin Nicole Halfpaap in der Kategorie Senior Cheer Coed an den Start gehen. Elf Mädchen und drei Jungs werden kämpfen, um dem Ziel der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft einen Schritt näher zu kommen. Dazu müssen sie in zweieinhalb Minuten eine Kombination aus Tanz, lauten Anfeuerungsrufen, Bodenturnen, Stunts und Pyramiden präsentieren.

Zusätzlich werden die "Incredible Angels" mit geballter Frauenpower als Senior All Girl Groupstunt an den Start gehen. Der Deutsche Meister von 2010 möchte mit einer fehlerfreien Routine an den alten Erfolg anknüpfen. Dieser Aufgabe stellen sich auch "High Five". Drei Jungs und zwei Mädchen haben sich im vorigen Jahr zusammengeschlossen und trainieren seitdem als Senior Coed Groupstunt ehrgeizig für den großen Tag.

Auch in diesem Jahr gibt es für die Schutzengel wieder eine Premiere: Erstmals wird das Team in der Kategorie "Dance" vertreten sein. Seit Oktober 2011 bereiten sich sechs Mädchen zusammen auf das Ereignis vor. Sie alle sind in den vergangenen Monaten zu einer Einheit zusammengewachsen und freuen sich darauf, mit ihrer Trainerin Jacqueline Lingner auf der Wettkampf-Fläche zu stehen.

Von der Leistung der Engel konnte man sich vor kurzem bei der Generalprobe Sonntag in der Pestalozzi-Schule Magdeburg überzeugen. Doch am Sonnabend, 28. Januar, geht es raus aus dem gewohnten Umfeld. Raus aus der Stadt, mit der Hoffnung am Wochenende Erfolge feiern zu können.




Rhein Zeitung vom 25.01.2012

Lena vertritt Deutschlandbei der Cheerleader-WM in Florida

Idar-Oberstein - Eine junge Frau aus Idar-Oberstein fährt zur Weltmeisterschaft: Lena Germann (18) nimmt im April an der WM im Cheerleading in Orlando in den Vereinigten Staaten von Amerika teil. Lenas Familie aus dem Stadtteil Mittelbollenbach ist zu Recht stolz - an solch einen Aufstieg haben vor neun Jahren, als es los ging mit dem Hobby, weder Vater und Mutter noch die Tochter gedacht. Vom Kunsturnen ging es zu den Fischbach Sparks

Im Jahr 2002 war es, da entschied sich die damals Neunjährige für das Cheerleading. Sport machte sie schon, seit sie drei Jahre alt war - mit dem Mutter-und Kind-Turnen begann Lenas Karriere, ganz selbstverständlich landete sie dann beim Kunstturnen. Für den TV Oberstein und die Turn-Hochburg Niederwörresbach war sie aktiv. Doch dann verlor das Mädchen irgendwie die Lust daran. Eine Bekannte machte sie heiß aufs Cheerleading und lotste sie zu den "Fischbach Sparks".

Hier machten die Jüngeren mit, die für die bekannteren, aber mittlerweile auch schnell wieder aufgelösten "Fischbach Flames" noch zu jung waren. Tanz, Akrobatik und Bodenturnen in einem Team sind es, was Lena an diesem Sport fasziniert - bis heute. Mit 13 Jahren ging Lena zu den "Baumholder Cheer Athletics", bevor sie im Mai 2010 zu den "Purple Diamonds" nach St. Wendel wechselte.

Das war wohl eine gute Entscheidung, denn als im Herbst das sogenannte Try-out in Pfungstadt nahte, wurde Lena, die am Göttenbach-Gymnasium die zwölfte Klasse besucht und im nächsten Jahr ihr Abitur machen möchte, von ihren Trainern ermuntert, daran teilzunehmen. Zur Erklärung: Beim Try-out werden die Mitglieder für das Nationalteam ausgesucht. Und dieses Team startet schließlich bei der Weltmeisterschaft. Nur etwa 50 Cheerleader aus ganz Deutschland werden überhaupt zu dieser Vorausscheidung zugelassen. Lena war dabei und konnte die Trainer auf Anhieb überzeugen. Sie schaffte zunächst den Sprung in die besten 30. Doch dann hieß es Abwarten. Denn der Kader wurde noch auf 26 Mitglieder verkleinert. Doch auch diese Hürde schaffte die Idar-Obersteinerin. Gemeinsam mit ihrem Mannschaftskameraden Mark Deversi, der Cheerleader-Deutschland bereits bei einer Weltmeisterschaft vertreten durfte, geht's also im April nach Orlando.

Bis dahin wird natürlich weiterhin viel trainiert: samstags und sonntags in St. Wendel und unter Woche noch einmal in Niederwörresbach. Gut, dass die Gymnasiastin mittlerweile den Führerschein besitzt. So ist sie mit dem Auto der Mutter schnell im Saarland. Von Vorteil ist außerdem, dass sie sich mit einer Freundin aus Baumholder beim Fahren abwechseln kann. Bis vor Kurzem war das noch etwas aufwendiger. Mit dem Zug ging's zunächst nach Neubrücke. Dort wurde sie meist mit dem Auto abgeholt.




Magdeburger Sonntag vom 24.01.2012

Cheerleading Landesmeisterschaft in Dresden
Guardian Angels wollen sich für Deutsche Meisterschaft qualifizieren


Es ist wieder so weit: Wie jedes Jahr gilt es für die Cheerleader der Guardian Angels Ende Januar, ihr Können unter Beweis zu stellen. Am 28. Januar machen sich die Jungs und Mädchen auf den Weg nach Dresden in die Margon Arena zur Landesmeisterschaft für Sachsen und Sachsen-Anhalt.

In diesem Jahr werden die Cheerleader in vier Kategorien vertreten sein. Zum neunten Mal in Folge wird das Team um Trainerin Nicole Halfpaap in der Kategorie Senior Cheer Coed an den Start gehen. Elf Mädchen und drei Jungs werden kämpfen, um dem Ziel der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 17. März in Bremen einen Schritt näher zu kommen. Dazu müssen sie in zweieinhalb Minuten eine Kombination aus Tanz, lauten Anfeuerungsrufen, Bodenturnen, Stunts und Pyramiden präsentieren.

Zusätzlich werden die „Incredible Angels“ mit geballter Frauenpower als Senior All Girl Groupstunt an den Start gehen. Der Deutsche Meister von 2010 möchte mit einer fehlerfreien Routine an den alten Erfolg anknüpfen. In der Kategorie All Girl Groupstunt treten fünf weibliche Cheerleader an. Sie zeigen ein einminütiges Programm welches mit Musik untermalt ist und aus Stunts und Pyramiden besteht.

Dieser Aufgabe stellen sich auch „High Five“. Drei Jungs und zwei Mädchen haben sich im letzten Jahr zusammengeschlossen und trainieren seitdem als Senior Coed Groupstunt ehrgeizig für den großen Tag.

Auch in diesem Jahr gibt es für die Schutzengel wieder eine Premiere: Erstmals wird das Team in der Kategorie „Dance“ vertreten sein. Seit Oktober letzten Jahres bereiten sich sechs Mädchen zusammen auf das Ereignis vor. Sie alle sind in den letzten Monaten zu einer Einheit zusammengewachsen und freuen sich darauf, gemeinsam mit ihrer Trainerin Jaqueline Lingner auf der Wettkampf-Fläche zu stehen.

Weitere Infos gibt es unter www.angels-magdeburg.com

MS




Schwäbisch Hall Unicorns News vom 23.01.2012

Cheerleader-Meisterschaft erneut in Hall
Am 4. Februar finden die baden-württembergischen Cheerleadermeisterschaften in Hall statt

von Axel Streich

Zum dritten Mal in Folge richten die Schwäbisch Hall Unicorns in diesem Jahr die baden-württembergischen Cheerleader-Meisterschaften aus. Am 4. Februar werden die Meister in der Haller Hagenbachhalle ermittelt.

Nachdem die TSG-Footballer 2006 und 2010 die baden-württembergischen Cheerleader-Meisterschaften mit großem Erfolg ausgerichtet hatten, schenkte ihnen der American Football und Cheerleading Verband Baden Württemberg (AFCV BaWü) auch das Vertrauen für die beiden Folgejahre. Am 4. Februar findet diese Veranstaltung, die in den vergangenen Jahren bis zu 1.500 Zuschauer in die Hagenbachhalle lockte, somit zum dritten Mal in Folge in Schwäbisch Hall statt.

„Langsam bekommen wir Routine“, meint deshalb auch Unicorns-Vorstandsmitglied Alexander Koppenhöfer, der zusammen mit der Cheerleader-Beauftragten Diana Schröder das Haller Orga-Team steuert. „Wir hoffen natürlich, dass die Meisterschaften, die 2012 zum 20. Mal ausgetragen werden, ein ebenso großer Erfolg wie in den Vorjahren werden“, sagt Koppenhöfer.

Die 55 gemeldeten Cheerleader-Gruppen treten in 17 verschiedenen Wertungskategorien unterteilt in vier Alterklassen an. Das Wettkampfprogramm beginnt am 4. Februar um 13:00 Uhr (Einlass 12:00 Uhr) und die Siegerehrung ist für 18:00 Uhr geplant.

UNIXX, die Cheerleader der gastgebenden Unicorns, sind im diesjährigen Teilnehmerfeld leider nicht vertreten. Mitten in den Vorbereitungen auf die Meisterschaften zog sich die für die Position Top vorgesehene Julia Schröder eine Fußverletzung zu und konnte in der Kürze der Zeit nicht ersetzt werden. Die Absage der Teilnahme war somit unvermeidlich.

Genaue Infos zum Teilnehmerfeld und zum Zeitplan findet man im Internet unter www.lcmbw2012.de. Dort können auch noch Tickets für die Tribüne in der Hagenbachhalle bestellt werden, die für 15,- Euro (13,- Euro ermäßigt) zu haben sind. Kinder bis 4 Jahre haben freien Eintritt (ohne Sitzplatzgarantie). Sollten im Vorverkauf nicht alle Tickets verkauft werden, was in den Vorjahren nicht immer der Fall war, kann man diese an der Tageskasse erwerben.




Märkische Allgemeine vom 23.01.2012

CHEERLEADING: Tipps und Tricks von den Profis
Zwei kanadische Trainer trimmen Prinzessinnen des SSV Einheit Perleberg


PERLEBERG - Ein besonderes Training absolvierten die Cheerleader des SSV Einheit Perleberg am vergangenen Donnerstag. Übungsleiterin Sarah Lengning hatte für ihre Schützlinge zwei Trainingseinheiten mit professioneller Unterstützung organisiert. So machten die Cheerleadertrainer Lisa Aucoin und Kenny Seeley aus Kanada auf ihrer Europatournee auch in der Prignitz halt. Drei Stunden lang zeigten die Profi-Trainer den Cheerleadern der Perleberg Princess Tricks und gaben ihnen Tipps, mit denen sie künftig erfolgreicher performen können. Eine Besonderheit das Trainings war, dass die Anleitung im Originalton, sprich Englisch, erfolgte. Was zwar ganz ordentlich klappte, wobei aber doch bei der einen und anderen Prinzessin ein kleines Fremsprachendefizit erkennbar war. Unterm Strich kam dieses Training sehr gelegen, denn die Prignitzerinnen bereiten sich derzeit auf die ostdeutschen Regionalmeisterschaften vor.

In den ersten eineinhalb Stunden des Trainings, in der Turnhalle der Förderschule, lag der Schwerpunkt auf athletischen Übungen. Im großen Saal des Perleberger Freizeitzentrums folgten dann im zweiten Abschnitt des Trainings Hebefiguren und Stunts. „Es freut mich sehr, dass ich die beiden Profi-Cheerleadertrainer einmal für uns gewinnen konnte. Sie haben auf der Durchreise quasi in Perleberg halt gemacht. Denn eigentlich sind die beiden auf dem Weg ins Vogtland. Dort trainieren sie den dreifachen deutschen Meister“, erklärte Einheits Übungsleiterin Lengning. Sie ist beruflich für ein Cheerleading-Unternehmen in Hamburg tätig und holte die beiden Kanadier am Donnerstag eigens für das Training vom Flugplatz ab.

Weitere Infos zu den Perleberg Princess gibt es im Internet unter perlebergprincess.jimdo.com/

(Von Stefan Peglow)




Märkische Allgemeine vom 23.01.2012

SCHULSPORT: Erster Auftritt gleich ein Erfolg
18 Cheerleader der Albert-Schweitzer-Grundschule heizen ordentlich ein


TREUENRIETZEN - Mit ihren Tänzen begeisterten die Cheerleader der Albert-Schweitzer-Grundschule Treuenbrietzen die Teilnehmer und Zuschauer des Karl-Heinz-Lüdicke-Gedenkturniers in der Sabinchenstädter Stadthalle. Der erste Auftritt während der Fußball-Begegnungen wurde nach einer durch Umstrukturierungen in der AG bedingten längeren Pause von den 18 Mädchen mit Spannung erwartet. Fleißig hatten die jungen Cheerleader in den zurückliegenden Monaten geübt, um wieder als Gruppe auftreten zu können.

Die Neulinge, insgesamt sieben Mädchen aus den Klassenstufen eins bis vier, traten im September in die Cheerleader-AG ein und mussten erst die vielen unterschiedlichen Grundschritte erlernen. Da einige Routiniers die Gruppe verlassen hatten, wurden Einzelpositionen neu besetzt und die Aufstellung verändert. Zudem studierten die Mädchen einen neuen Tanz ein. Alle waren natürlich sehr aufgeregt, das Erlernte auch gut präsentieren zu können. Der Applaus nach ihrer Vorstellung belohnte die Trainingsmühen und somit war der erste Auftritt 2012 gleich ein Erfolg.

kp




Dresden Monarchs News vom 21.01.2012

Generalproben für die Sächsische Cheerleader Meisterschaft

In einer Woche ist es soweit, um 13 Uhr öffnen sich die Türen zur Margon-Arena auf Bodenbacher Straße 154, in 01277 Dresden zur 8. Sächsischen Cheerleader Meisterschaft und dafür haben unsere Cheerleader die letzten Wochen fleißig trainiert.

An diesem Wochenende finden in der Schwimmhalle Klotzsche (Zum Windkanal 14, 01109 Dresden) die Generalproben aller Team statt und jeder Zuschauer ist herzlich willkommen. Die Zeiten: Samstag, 21.01. um 12 Uhr - Blue Pearls, Sonntag, 22.01. um 11:30 Uhr - Mini Pearls, Pretty Pearls und Shiny Pearls.




Thüringer Allgemeine vom 20.01.2012

Pyramiden, Turnen, Tanz - Ihre Leidenschaft ist "Cheerleading"

Ilmenau. »Cheerleading« ist eine Sportart aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes und Anfeuerungsrufen, oft begleitet von Musik. Es ist sehr anspruchsvoll, spektakulär anzuschauen und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Auch bis nach Ilmenau reicht die Begeisterung. Seit mehreren Jahren gibt es die »Ilm-Angels« an der Universität, die die »Ilm-Roosters«, die »Flag-Football«-Mannschaft der TU, unterstützen. Aktuell sind 14 Frauen und fünf Männer in ihren Reihen.

»Es ist der Kick, so durch die Luft zu fliegen, das Gefühl, da oben zu sein«, sagt Nina Schamber, 20 Jahre jung. Dieser Sport entstand in den USA, vor allem im »American Football«. Mit den Anfeuerungsrufen soll die heimische Sportmannschaft motiviert und das Publikum animiert werden, diese ebenfalls anzufeuern.

Die ersten »Cheerleader« waren bis in die 60er-Jahre Männer, denn sie hatten kräftige Stimmen. Erst später setzten die »Mannschafts-Bosse«, für Werbekunden und Sponsoren, mehr und mehr auf den Reiz der schönen Damen.

Derzeit trainieren die »Ilm-Angels« dreimal pro Woche, insgesamt viereinhalb Stunden, gibt Co-Trainerin Aida Bolohoi Auskunft. Ihr Ziel ist es, pro Semester mindestens zwei Auftrittsprogramme einzustudieren. Während des Trainings ist es erstaunlich still in der Halle, obwohl fast 20 Sportlerinnen und Sportler anwesend sind.

Neben Musik aus dem Rekorder hört man nur die Kommandos für den nächsten Bewegungsablauf. Man kann die Konzentration und Anspannung direkt spüren. Cathleen Weber, 22 Jahre und Studentin, war elf Jahre Sportakrobatin. Daher hat sie ihre Beweglichkeit. Erst seit einigen Monaten ist sie beim »Cheerleading«.

»Es wäre sonst schwer, sich das in dem Alter erst noch zu erarbeiten.« Im Gegensatz zur Akrobatik könne sie bei diesem Sport Neues lernen, »und das macht unglaublich Spaß«.

»Wir haben immer ganz verrückte Ideen«
Ganz fokussiert absolvieren sie das gerade vorgegebene Element. Doch sofort nachdem es geschafft ist, weicht der ernste Gesichtsausdruck einem großen Lächeln und spürbarer Freude. Annika Reimann ist seit über vier Jahren dabei. »Ich habe in fast jedem Training das Gefühl, dass man über sich hinaus wächst.« In den Pausen sitzen sie zusammen und reden über ihre Ziele, Wünsche oder Probleme im Training.

»Der Spaß darf dabei natürlich nicht fehlen, wir haben immer ganz verrückte Ideen, und so können die Pausen sehr unterhaltsam werden«, meint Aida. Die Trainingsinhalte seien sehr abwechslungsreich, deswegen könne man es als sehr vielseitigen Sport betrachten, erklärt sie und beschreibt die Typen an gewagten Kunststücken, wie zwei- bis dreistöckige Pyramiden oder Hebungen von nur einer Frau und einem Mann.

Zentral sind im »Cheerleading« die Begriffe »Base« und »Flyer«. Letztere sind diejenigen Mädchen, die oben auf Pyramiden stehen oder in die Luft geworfen werden. Die Basis bilden jene Sportler, die die Mädchen im Stand oben halten oder hoch in die Luft werfen. Die Obenstehenden seien meist nur Mädchen. Es gäbe auch Jungen, aber nicht bei ihnen, sagt Aida Bolohoi.

Für Christin Haftmann, 21 Jahre, liegt der Reiz in der körperlichen Herausforderung und dem Vertrauen, das ihr entgegengebracht wird.

Aida sagt dazu: »Wir neigen zu sagen, gefährlich ist dieser Sport nur, wenn man sich nicht 100-prozentig auf seine Teamkollegen verlassen kann. Damit diese Vertrautheit überhaupt entstehen kann, unternehmen wir ziemlich viel außerhalb der Trainingszeiten zusammen.« Bis jetzt gäbe es in ihrer Gruppe keine schlimmeren Verletzungen, außer ein paar Bänderrisse oder Prellungen.

Wie möchten sie und ihr Sport gesehen werden? »Wir Ilm-Angels möchten gern noch mehr Menschen das Cheerleading als einen Leistungssport näher bringen und dabei anders gesehen werden, als es momentan noch der Fall ist. Viele verbinden mit diesem Sport nur kleine dumme, blonde Mädchen in kurzen Röcken und mit Puscheln. Es ist aber viel mehr. Und wir wünschen uns, das Publikum mit unserem Können zu begeistern und auch die Skeptiker zu überraschen.« Anfragen für Auftritte zu Veranstaltungen hätten sie.

Kann jeder bei ihnen einsteigen? »Wir haben bis jetzt immer jeden gerne angenommen«, versichert Aida. Da es ein Uni-Sportkurs ist, hätte jeder Student oder Mitarbeiter der Ilmenauer Universität ein Recht auf Teilnahme. Flexibilität, Kraft, Turn- oder Tanzerfahrung seien von Vorteil.

von Robert Henneberger




Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland News vom 19.01.2012

Im Cheerdance geht es mit großen Schritten voran
Gleich zwei gute Nachrichten ereilten den CCVD in der letzten Woche aus dem Bereich Cheerdance

von Kristin Baginski

Erstens: Alle sechs Jury-Anwärterinnen, die Anfang Dezember die Jury B-Ausbildung im Dance besuchten, haben die Prüfung zur Erlangung der B-Lizenz im Dance im Bravour bestanden und unterstützen ab der kommenden Meisterschafts-saison das Jurypanel um Anke Schönfelder und Tanja Hermanns. Nachdem im gut besuchten Regel-fragentag und der Jury C-Schulung im September vergangenen Jahres bereits viel theoretisches Wissen vermittelt wurde, ging es in der Jury B-Schulung vorrangig darum, durch praxisorientierte Wertungsübungen und Videoanalysen die theoretischen Kenntnisse in die Tat umzusetzen. In kürzester Zeit wurden von den Teilnehmern große Fortschritte erreicht, welche bei einer Abschlusshospitation vertieft werden konnten. Trotz des straffen Zeitplans und der vielen angeregten Diskussionen hatten alle Teilnehmer sehr viel Spaß und konnten sicher auch für ihre Danceteams zu Hause die ein oder andere neue Erkenntnisse mitbringen. Finanziert wurde ein Großteil der Jury B-Ausbildung übrigens vom CCVD, was die Ausbildung für die Teilnehmerinnen sehr erleichterte.

Eine zweite gute Nachricht erhielt die Arbeitsgruppe Dance im CCVD, die soeben Verstärkung bekommen hat. Die zwei frisch gebackenen B-Juroren Ayleen Merzky (Brockwitz) und Kristin Baginski (Leipzig) werden sich ab sofort an der Arbeit im Cheerdance-Board beteiligen und hoffen so, die weiteren Mitglieder der Arbeitsgruppe etwas zu entlasten bzw. auch in Zukunft zum professionellen Standard im CCVD Dance beizutragen.




Leipzig Seiten vom 14.01.2012

Wildcats des CuT Leipzig laden zur Generalprobe ein

Leipzig. In zwei Wochen, am 28.Januar, ist es wieder soweit – dann kämpfen Sachsens Cheerleader um die Landesmeistertitel. Mit dabei ist dann auch der amtierende Meister im All Girl Cheer, die Wildcats des CuT Leipzig.

Doch vor der Landesmeisterschaft wollen die Leipziger Cheerleader ihr können schon einmal vor Publikum zeigen. Am Sonntag, dem 15.Januar, laden sie deshalb alle Interessierten in die Sporthalle des SV Fortuna Leipzig in der Riesaer Straße ein. Dort zeigen die Teams des Vereins ab 14 Uhr, womit sie am 28.Januar in Dresden die Juroren beeindrucken wollen. An den Start gehen die “Kid Cats“ im Peewee Cheer, im Peewee Groupstunt die “Cat Paws“, im Junior Groupstunt die “Wild Kitties“, die Wildcats als Titelverteidiger im Senior All Girl Cheer, im Senior Mixed Groupstunt wird “Wildcats Revolution“, den Verein repräsentieren während die „“Xtraterrestriccs“ und „Run Wild“ in den Freestyle Dance-Kategorien Jazz bzw. Hip Hop an den Start gehen werden.

Einlass zur Generalprobe am morgigen Sonntag ist ab 13 Uhr.

(ssc)




Cheerleading & Cheerdance Verband Sachsen e.V. News vom 13.01.2012

Neues von der Trainer C-Ausbildung
von Sabine Behm

Am ersten Januar-Wochenende trafen sich die 13 Teilnehmer der CCVS-Trainer-Ausbildung in Auerbach.

Es gab viel zu tun: Cheer/Dance/Motions, Tumbling, Jumps und Stunts trafen bei den Teilnehmern auf großes Interesse und sorgten für einen regelrechten Kick-Start für das neue Jahr.

Das vorhandene Wissen der Teilnehmer wurde aufgefrischt und neue Techniken u. a. mittels Videoanalyse erklärt, Fehlerquellen untersucht und Neues anschließend in die Praxis umgesetzt. Die Lizenzanwärter bewerteten die detaillierten Erklärungen und methodischen Schritte als sehr hilfreich für die Gestaltung ihrer zukünftigen Trainings mit dem eigenen Team. Der Weg des Lernens, ein gut geplanter Trainingsablauf sowie die Sicherheit im Training bilden wichtige Bestandteile der Arbeit mit den Sportlern.

Das Ende der Trainerausbildung rückt nun näher. Die Voraussetzungen für das Bestehen der Prüfung und das Erlangen der Trainer C Lizenz wurden neben der Teilnahme an den Lehrgangswochenenden mit einem 1. Hilfe-Kurs und der Teilnahme am Übungsleiterkurs „sportartübergreifender Breitensport“ geschaffen. Wir wünschen allen Teilnehmern gutes Gelingen beim Bestehen der Prüfungen!

Wer sich gern näher über die Trainerausbildung beim CCVS informieren will oder sich einen Platz für die Trainerausbildung 2012/2013 sichern möchte, meldet sich bitte unter info(at)ccvsachsen.de




Kölner Wochenspiegel vom 121.01.2012

Casting bei den "Cologne Eagles"
Am 14. Januar ist den Cheerleadern Nachwuchs willkommen


Müngersdorf (red). Die Cheerleader des Cologne Eagles e.V. laden am 14. Januar zu einem Casting speziell für Kinder und Jugendliche ein. Interessierte im Alter von fünf bis 16 Jahren sind herzlich willkommen. Sie sollen bei dieser Gelegenheit den spannenden Sport Cheerleading kennenlernen.

Denn entgegen der Klischees ist Cheerleading ein meisterschaftsorientierter Leis­tungssport, der Elemente des Tanzens, der Akrobatik und des Turnens vereint. Somit ist für ­jeden etwas dabei. Wer das Cheerleading für sich entdecken möchte, sollte am 14. Januar in den Abelbauten des Rhein-­Energie-Stadions den ­Cologne Eagles von 13.30 bis 15.30 Uhr einen Besuch abstatten. Nicht zu vergessen sind dabei Sportsachen und Turnschuhe.

Nähere Informationen zum Verein sind ­bereits vorab im ­Internet unter der Adresse www.cologne-eagles.de sowie bei Silke ­Emmerich unter ­Telefon 0178/ 6814131 zu erfahren.




Cheerleading & Cheerdance Verband Nordrhein Westfalen e.V. News vom 12.01.2012

RM West 2012 in Leverkusen

Liebe Cheerleader, liebe Teams,
am 24.03.2012 findet zum 5. Mal die Regional- und Landesmeisterschaft im Cheerleading in Leverkusen statt. Die Wildcats werden diese Meisterschaft nun schon zum fünften Male ausrichten.

Die offizielle Meisterschaftsseite ist nun online und unter www.wildcats-cheer.de erreichbar. Alle wichtigen Informationen findet ihr hier und Tickets für die RM sind ab sofort bestellbar.

Wir wünschen allen teilnehmenden Teams eine erfolgreiche und verletzungsfreie Vorbereitungszeit und freuen uns Euch alle in Leverkusen wieder zu sehen.

Viele Grüße
Anette

Wildcats Cheerleader Leverkusen



News

Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland News vom 11.01.2012

2. Nationalteamtraining in Auerbach

Das CCVD Nationalteam trifft sich am kommenden Wochenende zum 3. Training im Vogtland. In den Hallen des dreifachen deutschen Meisters CheerMANIA Auerbach e.V. wollen sie sich nicht nur inspirieren lassen, sondern auch ihre Choreografie fertigstellen. Denn die Zeit drängt, die Trainingsphase soll an diesem Wochenende abgeschlossen werden, damit sich alle Sportler auf die anstehenden Regionalmeisterschaften mit ihren Vereinen vorbereiten können. Das letzte Come-Together auf deutschen Boden im April dient dann nur zur Auffrischung und zur Feinabstimmung.

Bundestrainerin Anne Tiepner erklärt „Die komplette Gesamtchoreografie ist das Ziel für Sonntag 15 Uhr, wenn alle Teammitglieder wieder nach Hause fahren. Wir haben während der letzten beiden Lehrgänge viel ausprobiert und der Großteil der Elemente steht auch schon. Hauptsächlich geht es also um die „Verpackung“ und die Counts, aber es müssen auch noch einige finale Entscheidungen getroffen werden.“ Das Trainerduett Tiepner / Miller erwartet also erneut eine anstrengendes Wochenende. „Für uns ist wichtig zu sehen, wie groß der Trainingseffekt vom letzten Mal war. Klappen die Elemente, die wir ausprobiert haben, gleich in den höchsten Schwierigkeiten – oder müssen wir noch etwas ändern. Hauptaugenmerk liegt auch auf unserer zweiten Pyramidenkombination – unsere Ideen für Auf- und Abgänge konnten uns beim letzten Training nicht vollständig überzeugen, sodass wir hier noch völlig neue Ideen ausprobieren werden.“ ergänzt Jonas Miller.

Wer sich selbst von den Fortschritten des Nationalteams überzeugen will, kann am Samstag (15 – 17 Uhr) und Sonntag (10 – 12 Uhr) in der Seminarturnhalle Auerbach (Neue Turnhalle Seminarschule, Seminarstrasse, 08209 Auerbach) vorbeischauen.




Stadtnetz Radevormwald vom 05.01.2012

Lady Jags "Startklar für die Regional Meisterschaft 2012"
Die Lady Jags vom X-Tream Cheerleading All star GYM bereiten sich auf die RM West 2012 vor.


Ab Januar geht es richtig los bei den Lady Jags aus Radevormwald. Sie sind das Junior Team des X-Tream Cheerleading All Star GYM e.V.

An Insgesamt 3 harten Wochenenden im Januar, Februar und März werden sich die kleinen Schützlinge von Trainer Marco Templin und Assistant Coach Natalia Henneberg auf den Weg ins Leistungszentrum Dortmund machen, um dort für ihren Auftritt zu trainieren.

"Es werden 3 harte Monate für unsere Mädels, die sich aber für jeden lohnen" berichtet Marco Templin.
Denn in diesen 3 Monaten heißt es ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN. Nicht umsonst sind unsere Cheerleader aus Rade immer mit dabei, wenn es um gute Platzierungen geht.

In diesem Jahr wird es etwas ganz besonderes! Es wurde in diesem Jahr ein kompletter Teamwechsel durchgeführt. Es mussten fast 90% des Teams von der Pee Wee, also Kinder-Abteilung in die Junior-Abteilung wechseln, dies ist ein harter Schritt. Ab diesem Zeitpunkt fängt nämlich der Leistungsdruck an zu wachsen.

Wer Interesse hat, auch ein Lady Jag zu werden, der kann sich auf der Website www.xtream-cheer.com informieren oder eine Mail schreiben an: Athleten@xtream-cheer.com




Bocholter-Borkener Volksblatt vom 05.01.2012

Cheerleader für den SCN
von Uwe Wahlbrink

Münster-Nienberge - „Und eins, und zwei, und drei - die Arme hoch“ - Übungsleiterin Michaela Schilling gibt klare Anweisungen, und die zwölf Mädchen wedeln eifrig mit ihren bunten Pompons. Der SC Nienberge (SCN) und das Kinder- und Jugendzentrum (Jugi) St. Bastian hatten mit dem Cheerleader-Workshop ihres Ferienfreizeitprogramms gestern offenbar offene Türen eingerannt. Denn was ursprünglich dazu diente, ein Publikum zum Anfeuern von Sportlern zu bewegen, ist längst eine eigene Sportart geworden, die Turnen, Akrobatik und Tanz miteinander kombiniert.

„Vielleicht bildet sich ja eine Cheerleader-Gruppe, denn über diese Unterstützung würde sich unsere erste Mannschaft sicher freuen“, sagt Astrik Markmann schmunzelnd. Die erste Vorsitzende des SC Nienberge organisiert das Programm zusammen mit Jugi-Leiterin Lea Krämer. Und das brummt. Gut hundert Kinder wuseln Hockeyschläger schwingend auf Waveboards durch die Sporthalle an der Feldstiege, spielen Fußball oder Tischtennis. Das Angebot richtet sich nach den Kenntnissen der Übungsleiter: „Jeder hat sich eingebracht“, lobt die SCN-Chefin.

In Nebenräumen werden Perlentiere gebastelt, kunstvolle Sandbilder auf Klebpapier kreiert. „Wenn sich die Kinder erst einmal in der Halle ausgetobt haben, sind sie froh, wenn wir ihnen nachmittags Kreativangebote machen können“, berichtet Markmann. Derweil zieht der Duft von Würstchen durch den Hallenflur. Wer keine eigene Verpflegung mitbringt, kann sich dort zu niedrigen Preisen stärken.

Die Sporthalle öffnet heute und morgen noch einmal jeweils von 10 bis 18 Uhr, die Tageskarte kostet fünf Euro. Anmeldungen zu den Workshops, die ab 14 Uhr beginnen und im Preis enthalten sind, sind täglich unter ' 0 25 33/34 83 möglich.




Berliner Kurier vom 04.01.2012

100 Prozent Einsatz für Alba

Berlin – Am Donnerstag steigt in der O2 World das Basketball-Duell Alba gegen Ludwigsburg (20 Uhr). Sicher ist, dass die Cheerleader, die Alba Dancers, 100 Prozent Einsatz zeigen werden. Die Basketballer hingegen ...

Das Team von Trainer Gordon Herbert kassierte in Würzburg mit dem 65:84 die dritte Pleite in Folge. Besonders bitter: Von einem Aufsteiger mit 19 Punkten Differenz abgeschlachtet zu werden, ist nicht Alba-like.

„Vor zehn Tagen schien die Sonne so stark, dass wir alle Sonnenbrand bekamen, jetzt regnet es aus Kübeln“, beschreibt Alba-Geschäftsführer Marco Baldi den Absturz nach zuvor neun Bundesliga-Siegen in Folge. „Der letzte Einsatz, die komplette Hingabe bei jeder einzelnen Aktion – da ist der Ball, der gehört mir – fehlt. Es hat sich in der Phase, in der alles lief, vielleicht ein bisschen Wohlgefühl eingeschlichen.“

Dazu kommt, dass mit Idbihi Albas härtester Kämpfer verletzt ausfällt und die Truppe wegen der Eurocup-Quali zu Saisonbeginn morgen das zehnte Spiel in 30 Tagen abreißen muss. Baldis Hoffnung: „Dass so eine Phase kommen wird, war logisch. Wir müssen das durchstehen und dadurch stärker werden.“

Der Beweis kann schon gegen Ludwigsburg erbracht werden ...

Fotos




Stuttgarter Nachrichten vom 04.01.2012

Nicht nur sexy Outfits und Herumgepuschel
Cheerleading ist ein Knochenjob, bei dem Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit gefragt sind.

Von Susanne Degel

Von wegen nur Herumgepuschel. Wo Menschen-Pyramiden, geworfene Salti, Schrauben und waghalsige Stunts an der Tagesordnung stehen, kann es sich nur um einen Knochenjob handeln - dauerlächelnde Mädchen mit glänzenden Pompons in sexy Outfits hin oder her. Beim Cheerleading wird den Protagonistinnen so ziemlich alles abverlangt. Was freilich auch daran liegt, dass sich die aus Amerika stammende Sportart - neben den charakteristischen Anfeuerungsrufen - gleich aus drei Elementen zusammensetzt: Turnen, Tanz und Akrobatik. "Cheerleading ist so anstrengend wie ein Sprint", sagt denn auch Angela Edwards, Trainerin der Great Orange Fire (GOF) in Vaihingen. Und fügt nach einer kurzen Pause hinzu: "Wie ein sehr, sehr langer Sprint." Ruhephasen gebe es nicht. Während der bei Meisterschaften zweieinhalb Minuten dauernden Darbietung bewegten sich alle Teammitglieder am oberen Limit. Der Zuschauer merkt das selten. Kein Wunder, sei doch gerade das eines der großen Ziele. "Wenn es so aussieht, als strenge es überhaupt nicht an, dann hat man es absolut geschafft", sagt Angela Schabel, Edwards Trainerkollegin.

Entsprechend hart trainieren die GOF, die sich zurzeit ausnahmslos aus Frauen zusammensetzen. Letzteres sehr zum Unverständnis von Angela Edwards. Immerhin waren die ersten Cheerleader, die 1898 beim American Football mit organisierten Anfeuerungsrufen aufgefallen sind, Männer - ausnahmslos. Wenn die 32-Jährige dem anderen Geschlecht angehören würde und die Wahl zwischen Fitnessstudio und Cheerleading hätte, würde sie sich klar für die zweite Option entscheiden. "Lieber hebe ich doch hübsche Mädels in die Luft als Hanteln." Doch für viele Männer habe die in Deutschland nach wie vor exotische Sportart eben nicht den Status tatsächlich ernsthafter Sport zu sein. Ganz anders in den USA, wo Cheerleading heute sogar als Leistungsfach in der Schule und an den Universitäten angeboten wird.

Ob Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit oder Beweglichkeit - Cheerleader brauchen alles. Nicht selten, dass viele Teammitglieder deshalb an ihre Grenzen stoßen. Grenzen, die es aber immer wieder aufs Neue zu überschreiten gilt, sagt Angela Schabel. Die 28-Jährige ist seit 2000 Mitglied bei den GOF. Selbst nach ihrem Umzug nach Möglingen fährt Angela Schabel zwei-, drei- oder sogar viermal in der Woche zum Training in die Sporthalle der Pfaffenwaldschule. "Wer einmal vom Virus des Cheerleadings erfasst wurde, der wird ihn sein Leben lang nicht mehr los", sagt die B-Lizenz-Trainerin. Der Sport sei absolut abwechslungsreich, das mache auch den großen Reiz aus. Cheerleading ist aber auch eine Verpflichtung den anderen Mitstreitern gegenüber. Es ist ein Teamsport, dessen Basis das Vertrauen ist. Wer als sogenannter Flyer am höchsten Punkt der Menschen-Pyramide ein Akrobatikteil an das andere reiht, der darf keinen Gedanken daran verschwenden müssen, ob er hernach sicher aufgefangen wird oder nicht. "Ab und an mal vorbeikommen und mitmachen, ist bei uns nicht drin", sagt Angela Edwards. Ganz abgesehen davon, dass man sportlich sehr schnell nicht mehr mithalten könne. Alles müsse perfekt sein. Jeder Schritt, jede Drehung, jeder Anfeuerungsruf muss zum Takt der Musik passen und oft synchron sein.

Zweimal drei Stunden trainieren die GOF wöchentlich. Wenn wie jetzt, am 4. Februar in Schwäbisch Hall, die Baden-Württembergische Meisterschaft ansteht, dann wird das Pensum auf vier Einheiten erhöht. Nicht selten fallen auch die Wochenenden dem Training zum Opfer. Dritter waren sie im vergangenen Jahr, ähnlich erfolgreich wollen die GOF auch diesmal mit ihrem neuen Programm sein.

Die Landes- und nationalen Meisterschaften sind derweil nur zwei saisonale Höhepunkte. Bis zu zwölfmal im Jahr feuern die GOF die Stuttgart Silver Arrows an, denen sie als Abteilung auch angegliedert sind. "Bei den Spielen zeigen wir ein abgespecktes Programm unserer Meisterschaftskür", sagt Angela Schabel. "Das Beste halt." Und das ist eben nicht nur Herumgepuschel und Dauerlächeln.




Saarbrücker Zeitung vom 28.12.2011

Cheerleader aus St. Wendel erreichen dritten Platz bei der Spirit Challenge IV
Die Cheerleader-Gruppe „Mighty Diamonds“ gaben bei der Spirit Challenge IV ihr Meisterschafts-Debüt und erreichten den dritten Platz.


St. Wendel/ Koblenz. Die Cheerleader-Gruppe „Mighty Diamonds“ hat ihre Feuerprobe in Koblenz bestanden: Die Tänzerinnen des TV St. Wendel gaben kürzlich bei der Spirit Challenge IV ihr Meisterschafts-Debüt und schnitten mit ihrem dritten Platz auf Anhieb stark ab.

Und das trotz Problemen zu Beginn: Beim Probedurchlauf unmittelbar vor dem großen Auftritt verstauchte sich eine Akteurin der Mighty Diamonds nach Vereinsangaben den Fuß, sodass die Gruppe verschiedene Figuren im Programm zur Sicherheit nicht aufbaute.

Doch trotz der unerwarteten Schwächung schlugen sich die Nesthäkchen der „Diamantenfamilie“ auf der Matte wie richtige Profis. Von Unsicherheit war nichts zu spüren. Das Programm führten sie nicht nur sehr sauber auf – die Wertungsrichter konnten auch sehen, dass die Mädchen aus St. Wendel wirklich Spaß bei ihrer Darbietung hatten. Eine starke Ausstrahlung sowie die annähernd perfekte Beherrschung der einstudierten Performance sorgten auch bei den Zuschauern für anerkennenden Applaus.

Die Jury bewertete getreu dem Zwei-Säulen-System einerseits, ob das gezeigte Element sauber ausgeführt wurde, und andererseits, wie schwierig es im Vergleich zu anderen Figuren einzustufen ist. Wie der Verein erwartet hatte, staubten die Mightys 2,89 Punkte ab und landeten bei ihrer Premiere auf dem dritten Platz. Eins ist schon jetzt klar: Die Mighty Diamonds haben noch mehr vor. Sie sind auf dem Vormarsch und wollen 2012 noch häufiger ihr Können unter Beweis stellen.

gog




Cheerleading und Cheerdance Verband Brandenburg e.V. News vom 23.12.2011

Nationalteam 2012: Brandenburger Olli Große wieder dabei

Auch 2012 kann Brandenburg einen Vertreter im CCVD Coed Nationalteam vorweisen. Oliver Große von den PRK DIablos konnte die Trainer auch im dritten Jahr in Folge überzeugen und wurde als Teil des 28köpfigen Kaders nominiert.

Am vergangenen Wochenende absolvierte das Team nun das erste Training in Frankfurt und am Sonntag verließen die Trainer Anne Tiepner und Jonas Miller die Halle deutlich erleichtert. "Bei nur 3 wirklichen Vorbereitungswochenen ist der Druck an diesen 3 Tagen wirklich immens, denn es darf keine Zeit verschenkt werden oder mit unnötigen Elementen vergeudet werden...Schließlich wollen wir an die Erfolge des letzten Jahres anknüpfen," erklärt Anne Tiepner.

Der CCV BRB wünscht Oliver Große und dem Nationalteam viel Erfolg und drückt die Daumen im Namen aller CCV BRBler!

Weitere Informationen zum Nationalteam findet ihr hier.




Main Post vom 22.12.2011

Black Paws mit jungen Cheerleadern in Berlin erfolgreich

(flo) Mit acht Cheerleadern haben die Black Paws aus Würzburg am Elite Beach Cup in Berlin teilgenommen. Die Mädels präsentierten den mitgereisten Fans in drei Einzeln und einer Gruppenvorführung Jumps, Bodenturnen und einen Cheer. Da es in der Einzelkategorie keine Altersklasse gibt, mussten drei Juniorinnen ihr Können auch unter Erwachsenen beweisen: Mit Platz drei und Platz sieben qualifizierten sich Alina Schubner und Alessa Paval dennoch souverän für die Teilnahme am Finale. Die erstmals angetretene Vanessa Seibel kam auf den elften Rang bei insgesamt 32 Teilnehmern. Die Renegades, der Grouptstunt der Black Paws, erreichte in der Kategorie Senior Allgirl Platz drei unter 18 Teams.




Hamburger Abendblatt vom 22.12.2011

Eine Show aus Tanz und Akrobatik
Von wegen nur Rumgehüpfe: Cheerleading ist ein eigenständiger Wettkampfsport

Freya Charlotte Kubitzki, 8b, Hansa-Gymnasium Bergedorf

Hübsche Mädchen mit Schleifen im Haar und knappen Kostümchen, welche ihre Pompons schwingen und "Go cats, go, go, go and win!" schreien. Buntes Gehüpfe im Vorprogramm von Footballspielen und anderen, meist US-amerikanischen Sportarten - das ist das Bild, das viele im Kopf haben, wenn sie an Cheerleader denken.

Dabei ist Cheerleading viel mehr als nur schmückendes Beiwerk für andere Sportarten. Es ist eine eigenständige athletische Wettkampfdisziplin, die es nicht nötig hat, im Vorprogramm oder gar im Schatten anderer Teams zu stehen. Das fast Unmögliche ganz einfach und leicht aussehen zu lassen, das ist das Ziel unserer sportlichen Shows, die Elemente aus Tanz, Bodenturnen und Akrobatik vereinen. Die nur wenige Minuten dauernden Teamchoreografien zeigen mit anspruchsvollen Sprüngen, komplizierten Flickflacks, Saltos und Radwenden immer viel fürs Auge.

Höhepunkte sind die sogenannten Stunts, bis zu vierstöckig gebaute Pyramiden aus vielen Cheerleadern, bei denen jeder Part ausgeklügelt ist und lange geprobt werden muss.
In meiner mittleren Altersklasse, den Juniors, trainieren zwar überwiegend Mädchen, aber auch immer mehr Jungen begeistern sich zu Recht für diese Sache.

Cheerleading ist ein anspruchsvoller Sport, der weltweit betrieben und immer beliebter wird - von Thailand bis Südafrika, von Chile bis China, mit vielen Wettbewerben bis hin zu jährlichen Weltmeisterschaften, die das Ergebnis monatelanger schweißtreibender Schufterei eindrucksvoll präsentieren und hartes Training, sehr viel Disziplin, Vertrauen, Körperspannung, Mut, Kraft und Teamgeist erfordern.

Also von wegen Pompons schwingen - diese aufstrebende Sportart hat es in sich!




Cheerleadingverband Schleswig-Holstein e.V. News vom 20.12.2011

Neues Präsidium

Auf dem außerordentlichen Verbandstag des CvSH am 19.12.2011 wurde ein teil des Präsidiums neu gewählt. Neue Präsidentin ist Kerstin Schütt, neue Vizepräsidentin Finanzen ist Birte Wicknig.

Der außerordentliche Verbandstag fand in Elmshorn statt. Er wurde notwendig, da Gründungspräsident Peter Geyer und die Vizepräsidentin Finanzen wie angekündigt ihre Ämter an diesem Tag niederlegten. Die Stammvereine der beiden Präsidiumsmitglieder verlassen zum Jahresende den CvSH.

Die neue Präsidentin Kerstin Schütt hat ihre Heimat im ASC Kiel. Sie ist dort für den Bereich Cheerleading verantwortlich. Erste Verbandserfahrung konnte sie sammeln, da sie bereits Jugendobfrau des CvSH war und somit im Verband mitgearbeitet hat. Kerstin Schütt wird somit die zweite Präsidentin des CvSH sein.

Mit Birte Wicknig ist eine alte Bekannte wieder an Bord. Sie trat bei der letzten Wahl aus zeitlichen Gründen nicht mehr als Vizepräsidentin an. Inzwischen engagiert sie sich zwar wieder in der Ausbildung, kann ihre neue Aufgabe jedoch nur befristet wahrnehmen. Daher muss bis zum kommenden Verbandstag wieder eine Nachfolgerin gesucht werden.

Aus der Hand von Julia Wildbrett erhielten Peter Geyer und Jane Montevirgen einen Strauß Blumen und ein Präsent um ihnen im Namen aller für die letzten Jahre im Verband zu danken. Beide haben dazu beigetragen das der CvSH ein positives Beispiel für eine Selbstverwaltung der Sportart Cheerleading auf Landesebene dienen kann.




Allgemeine Zeitung vom 17.12.2011

Auf den Punkt konzentriert
TURNIER TuS 04 Monzingen belegt mit den Cheerleader-Formationen Lightnings und Desire vordere Plätze


(red). Zum dritten Mal startete das Dance Department vom TuS 04 Monzingen bei der offenen Cheerleading Meisterschaft des CCVSW Spirit Challenge in Koblenz. Nach den Cheerleadern (2008) und den Hip Hopern (2010) gingen zwei Groupstunt-Cheerleader Teams in der Kategorie Junior Allgirl an den Start.

Zehn Cheerleader im Alter von 12 bis 17 Jahren wollten zum ersten Mal als Groupstunt-Teams antreten. Unterstützt von Headcoach Stephanie Thies trainieren sie seit einigen Monaten auf diesen Moment hin.

Premieren durch schwierigere Elemente

Beim Groupstunt dürfen die Mädels noch schwierigere Elemente in ihre Routine einbauen, als es in der gleichen Altersklasse in der Teamkategorie erlaubt ist. So waren diese Auftritte tatsächliche Premieren.

FCM Lightning zeigten eine tolle Leistung, gespickt mit Akrobatikelementen. FCM Desire zeigten alles sauber ausgeführt, die Elemente wurden kreativ verbunden. Die Auftritte beider Teams wurden von den mitgereisten Fans lautstark unterstützt.

Die Flying Chicken des TuS 04 erreichten in einem sehr hochklassigen Feld von 15 Teams tolle Platzierungen. FCM Lightnings wurden 6. und FCM Desire 5. Wer mal reinschnuppern möchte: Trainingszeiten der Flying Chicken für Mädels ab 10 Jahren sind Dienstag 19 bis 20 Uhr Turnhalle Monzingen und Samstag 10 bis 12.30 Uhr Bad Sobernheim.

Ab 12. Januar bietet das Dance Department donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr in der Turnhalle Monzingen Cheerleadertraining für Mädchen von 5 bis 11 Jahren.




Eschborner Stadtmagazin vom 14.12.2011

Blue Diamonds Eschborn Dancers e.V.
Cheerleader Dancing in Eschborn


Wie bitte? Cheerleader Dancing in Eschborn? Wer davon noch nichts weiß, hat den "ersten Cheerleader-Verein im Main-Taunus-Kreis" noch nicht kennengelernt. Eschborns Erster Stadtrat Mathias Geiger kennt ihn. Er besuchte kürzlich die Weihnachtsfeier des Vereins im Bürgerzentrum Niederhöchstadt und dankte bei dieser Gelegenheit auch für die "mehrfache Unterstützung der Tanzformation bei städtischen Veranstaltungen".

Das Cheerleader-Dancing können dort tanzinteressierte Mädchen zwischen 5 und 18 Jahren praktizieren. Die jüngeren Mädchen zwischen 5 und 11 Jahren in der Gruppe "Little Diamonds", die älteren ab 12 in den "Blue Diamonds". Laut Website des Vereins wird das Cheerleader-Mädchen-Dancing zwar "jederzeit leistungsorientiert", andererseits aber auch "abseits vom Profisport" praktiziert.

Kostproben des Könnens der erst im August gegründeten Mädchenformation "Little Diamonds" gehörten, so die Stadt Eschborn in einer Pressemitteilung, zu den Höhepunkten der Weihnachtsfeier, der außer Stadtrat Geiger die Sportler(innen), Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereins beiwohnten. Große Pläne hat der erst im April 2009 gegründete Sportverein schon im Februar 2012: Er wird an der hessischen Meisterschaft teilnehmen.

(fwh)




Prima Sonntag vom 14.12.2011

Zwei Mal Platz drei für die Würzburg Black Paws Cheerleader

Würzburg (clap) – Das ist die Bilanz des 7. Elite Beach Cups in Berlin und mit mehr als 4.000 Aktiven und Fans aus Deutschland, Kroatien, Österreich, Italien, Dänemark, Schweden, Tschechien, Norwegen, Slowenien, Polen und Russland.

Die Würzburger waren mit acht Aktiven dabei, drei Individuals und einem Groupstunt für fünf Personen. Bereits beim ersten Durchgang erturnte sich Vanessa Seibel (11) bei den Individuals Platz 11, Alessa Paval (14) und Alina Scheubner (10) kamen zunächst unter die zehn Besten und qualifizierten sich damit für die Teilnahme am Finale. Alessa erreichte Platz 7, Alina Platz 3.

Auch der Groupstunt der Black Paws überzeugte: Die Renegades erreichten mit einer fehlerfreien Show in der Kategorie Senior Allgirl Groupstunt Platz 3 von 18.

www.blackpaws.de.




American Football Verband Hessen News vom 11.12.2011

Cheerleader Meisterschaft in Hanau

Am 25. Februar findet die 20. Hessische und 10. Thüringer Cheerleader Meisterschaft in der August-Schärttner-Halle in Hanau statt.

Bewährter Veranstaltungsort zum Jubiläum. In Februar feiern die Hessische und Thüringer Cheerleader Meisterschaften ein rundes Jubiläum. Zu diesem Zweck setzt der AFV Hessen auf einen bewährten Veranstaltungsort. Die August-Schärtner-Halle war bereits von 2005 bis 2008 viermal Gastgeber der Meisterschaften.

Beginn der Meisterschaften ist für 13:00h geplant. Die Kartenpreise beginnen bei 14,00 €. Tickets können über die Homepage www.htcm.info bestellt werden. Die Teilnehmer der insgesamt ausgeschriebenen 26 Kategorien in Cheerleading, Cheerdance und Stount werden in Kürze bekannt gegeben.




11 Freunde vom 10.12.2011

»Wir gehören zum FC wie der Geißbock«
Passen Cheeleader zum Fußball, Sabine Lorenz?

Interview: Erik Peter

Landesweit werden die Cheerleader aus den Stadien verbannt. Nur in Köln ist mal wieder alles anders. Wir sprachen mit Sabine Lorenz, Vorsitzende der FC-Cheerleader, über das Klischee von hohen Stiefeln, Fotos im FC-Panini-Album und »Ausziehen«-Rufe.

Sabine Lorenz, wissen Sie, dass Sie die einzige Cheerleading-Gruppe bei einem Bundesligaverein sind?
Sabine Lorenz: Wir gehörten zu den ersten Cheerleadern beim Fußball und sind heute die einzige Gruppe, die noch regelmäßig auftritt. Vor einigen Jahren gab es bei vielen Vereinen Cheerleader. Meistens gehörten die aber nicht zum Verein, sondern wurden nur für die Spiele gebucht. Bei Schalke sind zum Beispiel die Cheerleader des Footballclubs Düsseldorf Rhein Fire aufgetreten. Aber dieser NFL-Stil funktioniert beim Fußball nicht.

Liegt es auch an der Karnevalshochburg Köln, dass sich nur dort Cheerleader durchsetzen konnten?
Sabine Lorenz: Kann schon sein, dass dieser Aspekt dafür ausschlaggebend ist. Der Karneval bietet viele Möglichkeiten, uns außerhalb des Stadions zu präsentieren. Wir laufen im Rosenmontagszug mit und haben auch viele Auftritte auf Karnevalssitzungen. Wenn wir dort auftreten und die FC-Hymne beginnt, tobt der Saal. Dann überträgt sich die Begeisterung der charmanten, kölschen Mädchen auf die Leute. Der Kölner an sich ist eben FC-Fan und auch wir stehen mit Herz und Seele hinter unserem Verein.

Passen Cheerleader denn zum Fußball?
Sabine Lorenz: Was im Fußball überhaupt nicht geht, ist dieses typische »Go, Fight, Win«-Gejubel oder das Tanzen während des Spiels vor den Tribünen. Das mussten wir auch lernen. Es gab vehemente Beschwerden, als wir eine Zeit lang mit Schildern vor der Fankurve standen. Heute haben wir unseren Auftritt zu Kölscher Musik eine Viertelstunde vor Spielbeginn. Danach bilden wir noch das Spalier für die einlaufenden Mannschaften und das war es dann. Wir sehen auch nicht aus wie diese typischen American-Football-Cheerleader. Die ganz kurzen Röcke und die hohen Stiefel passen einfach nicht zum Image traditionsreicher Fußballvereine.

Könnten Sie sich vorstellen, bei Toren oder Verletzungsunterbrechungen im Mittelkreis zu tanzen?
Sabine Lorenz: Nein, nein, nein! Die Fans würden komisch reagieren, auch ich würde als Außenstehende komisch reagieren. Sie müssen sich frei machen von diesem typischen amerikanischen Cheerleaderbild. Dieses Klischee wollen wir nicht bedienen. Wir sind Fußball-Cheerleader. Wir sind speziell, genauso wie der FC und Kölle.

Werden Sie von den FC-Fans akzeptiert?
Sabine Lorenz: Es gibt immer noch einige Fans, die uns nicht sehen wollen, aber wir sind ein Teil des Vereins. Wir gehören zum Stadion wie der Geißbock »Hennes«. Unsere Mädchen sind diese Saison im Panini-Album des 1. FC Köln, bei den Saisoneröffnungen geben wir tausende Autogramme.

Gibt es keine negativen Kommentare von den Tribünen?
Sabine Lorenz: In unserer Anfangszeit vor über zehn Jahren gab es noch öfter unangebrachte Sprüche. Ein bisschen heftiger war es auch nach einem Tom-Gerhardt-Film, in dem leider das typische Cheerleaderklischee bedient wurde (z.B. eine Duschszene, bei der die FC-Cheerleader-Kostüme in der Umkleidekabine hängen, d. Red.). Danach wurden wir häufiger darauf angesprochen. Aber das hat sich alles gelegt. Wir werden von den Fans mit viel Respekt behandelt. In der Regel werden wir um Autogramme oder Fotos gebeten. Heute kommt höchstens noch von den Gästefans ein »Ausziehen«.

Wie reagieren Sie darauf? Fliegen dann die Pompons?
Sabine Lorenz: Nein! Das ist die klassische »Cheerleader-Ehre«. Natürlich ist das unangebracht, aber da wird einfach darüber hinweg gelächelt.

Und Sie haben wirklich keinen Kontakt zu den Spielern?
Sabine Lorenz: Nein! Wir haben keinen Kontakt, außer wenn die Spieler durch das Spalier laufen. Aber da haben die doch andere Dinge im Kopf. Unsere Mädels interessieren sich auch nicht für die Spieler, sondern für das Spiel. Wir sind alle FC-Fans.




Cheerleading & Cheerdance Verband Nordrhein Westfalen e.V. News vom 08.12.2011

1. Hilfe-Kurs mit dem CCVD-Medical-Staff
Mit mehr Sicherheit in die Saison 2012


Auch in 2012 bietet der CCVNRW wieder einen 1. Hilfe- Kurs mit dem CCVD- Medical- Staff an. Der Erfolg der ersten Kurse in 2010 und 2011 hat uns gezeigt, dass gerade in diesem sensiblen Bereich noch sehr viel Nachholbedarf herrscht. Oft werden sich Aktive, Trainer oder Vereinsfunktionäre erst in der Notsituation ihrer Unsicherheit und ihres Unwissens bewusst. So liegt doch oft der letzte 1. Hilfe Kurs schon Jahre zurück oder man hat noch nie an einem teilgenommen.

Gerade in unserer vielseitigen, akrobatisch und turnerisch geprägten Sportart passieren schnell Unfälle durch Unachtsamkeit, übertriebenen Trainerehrgeiz, Selbstüberschätzung oder Trainingsfehler, die über “blaue Flecken“ weit hinaus gehen. Gerade auch jetzt vor der Meisterschaftssaison ist es wichtig, dass Coaches und Betreuer schnell erkennen, helfen und „erstversorgen“ können.

In dem 2-tägigen Kurs werden die Grundlagen der Erstversorgung intensiv erklärt. Die Sportart „ Cheerleading“ steht dabei im Vordergrund. Besonders die praktische Einführung in einige Tapetechniken ist für Cheerleader von hohem Interesse. Die Teilnahmebestätigung ist anerkannt (z.B. auch für den Führerschein gültig) und gehört u.a. zum Pflichtmodul für den Trainer C-Schein.

Datum:
Samstag: 14. 01. 2012 10-18.00 Uhr
Sonntag 15. 01. 2012 10-16.00 Uhr

Krahnendonkhalle bzw. Mehrzweckhalle Neuwerk
Gathersweg 55
41066 Mönchengladbach

Kosten:
45 Euro pro Teilnehmer.

Der CCVNRW wird 10 Euro pro CCVNRW-Mitglied übernehmen. Die Unterstützung ist begrenzt auf bis zu 3 Teilnehmer pro Verein.
Das Material für das Tapen ist in der Gebühr enthalten.

Anmeldung per e-mail an:
info(at)ccvnrw.de

Anmeldeschluss: 07.01.2012

Achtung!! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.




Dresden Monarchs News vom 06.12.2011

Erfolgreicher Xmas Cup!

Am vergangenen Samstag fand nun der 3. XmasCup in der Dresdner MargonArena statt und erstmals unter Beteiligung beider sächsischer Cheerleaderverbände.

Monarchs-Cheerleader-Chefin Juliane Werner zeigte sich rundum zufrieden über das Abschneiden aller Teams. „Besonders über die Leistungen der Damen war ich sehr glücklich, denn so eine hohe Punktzahl haben wir lange nicht erreicht und ich hoffe wir können das Programm am 28. Januar zu den Sächsischen Meisterschaften noch einmal toppen, denn damit könnten wir uns durchaus für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren“ spornt Juliane Werner ihr Team an.




Lippische Landes-Zeitung vom 06.12.2011

Lipper begeistern mit akrobatischen Figuren
Cheerleading: Lemgoer "Sweet Lemons" landen auf Platz zwei - Augustdorf muss blitzschnell reagieren

von Lisa Gebauer

Lemgo. Athletisch, sportlich und laut jubelnd: Bei den "germancheermasters" in der Lemgoer Lipperlandhalle sind mehr als 80 Teams an den Start gegangen. Auch Mannschaften aus Lippe waren erfolgreich dabei.

In der Lipperlandhalle wurde wieder einmal ordentlich gejubelt und getanzt. Denn die fünfte Auflage der "germancheermasters", eine offene Cheerleading-Meisterschaft, die von der Central-Cheerleading-Agency veranstaltet wurde, fand auch in diesem Jahr wieder in Lemgo statt. Etliche Gruppen aus ganz Deutschland, von Berlin über Aachen bis Bremerhaven, traten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Aus Lippe gehörten die "Angels" aus Augustdorf und die "Sweet Lemons" des TBV Lemgo mit ihren Formationen zu den mehr als 80 Mannschaften, denen der Spaß an ihren Shows anzusehen war.

Die zahlreichen Zuschauer und Fans verfolgten den Wettbewerb gespannt, feuerten an und zeigten sich beeindruckt von den akrobatischen Fähigkeiten der Sportlerinnen. Auch die bunten Trikots, die jedes Team individuell repräsentierten, bekamen viel Aufmerksamkeit.

Den Anfang hatten die Juniors, die Zehn- bis Sechzehnjährigen, gemacht. In der Kategorie "Junior All Girl Cheer" waren die "Pretty Angels" aus Augustdorf an den Start gegangen. Eine Stunde vor dem Auftritt verletzte sich ein Teammitglied, blitzschnell musste sich die Mannschaft neu organisieren und mit nur 13 Personen die Halle betreten. Mit ihrem fünften Platz von elf Teams waren sie aber sehr zufrieden. Danach folgten die "PeeWees" (bis zu einem Alter von zwölf Jahren), bei denen die "Little Angels" aus Augustdorf in der Kategorie "Cheer" als einziges Team starteten und damit den ersten Platz belegten.

Zum Abschluss waren die Senior Teams (über 16 Jahre) dran. Unter denen hofften die Lemgoer Mädchen in der Kategorie "Senior All Girl Cheer" auf eine gute Platzierung. Am Ende mussten die 16 Hansestädterinnen den "Lilax" aus Bochum ganz knapp den Vortritt lassen und landeten auf Platz zwei. Caroline Maaßen und Natalie Garvens, die Leiterinnen der Lemgoerinnen, waren mit ihrem Team trotzdem sehr zufrieden.




Niederlausitz aktuell vom 06.12.2011

Internationaler Cheerleading-Wettkampf im Tropical Islands

[hf] Zahlreiche Cheerleader werden "Alle Jahre wieder" in der Weihnachtszeit vom internationalen Cheerleading-Wettkampf "Beach Cup" ins Tropical Islands gelockt.

Auch die 7. Auflage der Veranstaltung kann sich über regen Zuspruch freuen. 2000 Cheerleader aus 12 europäischen Nationen machen den "Beach Cup" wieder zu einem Highlight der Sportszene. Attraktiv ist das Event aber auch für Freunde, Fans und externe Zuschauer. Auf 3 Bühnen wird von 8.30 bis 18 Uhr ein abwechselungsreiches Programm für Jung & Alt geboten - Das Repertoire am 10.Dezember reicht von Teamvorführungen mit bis zu 26 Athleten, die entsprechend anspruchsvolle Pyramiden darbieten, über hochklassige Einzelgymnastikvorführungen bis hin zu exotischen pompon-Tanzduetten.

Auf 250 Performances aus Akrobatik-, Tanz-, Turn- und Zirkuselementen darf sich gefreut werden. Darüber hinaus stehen natürlich die Strand-Facilities des Tropical Islands zur Verfügung - mitten im Dezember natürlich ein besonderes Bonbon für Sportler und Zuschauer!

10.Dezember 2011
8.30 - 18 Uhr
Tropical Islands

Vorführungen: ca. 250
Vereine: 90
Cheerleader: 2000
Teilnehmende Länder (12): Dänemark, Russland, Slowenien, Schweden, Kroatien, Italien, Tschechien, Norwegen, Polen, Schweiz, Österreich und Deutschland




Cheerleading & Cheerdance Verband Sachsen e.V. News vom 05.12.2011

Ergebnisse Sachsenpokal 2011
Der 3. XMas Cup / Meisterschaft um den Sachsenpokal ist Geschichte.


Wir freuen uns, dass alle sächsischen Cheerleader wieder einmal gemeinsam bei einer Meisterschaft zusammengefunden haben und hoffen auf eine Neuauflage in 2012!

Die Ergebnisliste findet Ihr hier.

In den nächsten Tagen werden der AFVS/CVS, der CCVS und der Veranstalter die Meisterschaft gemeinsam auswerten und offene Potentiale für 2012 diskutieren.
Gerne würden wir hier auch Eure Anregungen und Kritiken mit einbringen. Wir würden uns deshalb über einige Auswertungsmails freuen (bitte an info[at]ccvsachsen.de oder sachsenpokal[at]email.de)

DVDs
Falls jemand noch eine DVD von der Meisterschaft bestellen möchte, dann wendet Euch bitte direkt an die Firma AV-Pro Media Produktion unter:
info@avpro.de
Uwe Seifferth - Scheffelstraße 45 - 08066 Zwickau
Tel: +49 375 6923800
Homepage: www.avpro.de

Solltet Ihr vergessen haben, Eure zweite Musik-CD für die Nachvertonung der DVD in Dresden zu lassen, dann sendet Eure Musik bitte noch per Mail an info@avpro.de. Vielen Dank!




DNN-online vom 04.12.2011

Cheerleader der Dresden Monarchs gewinnen Sachsenpokal
von Madeleine Arndt

Dresden. Vor hunderten Fans haben am Samstag in der Margon-Arena Sachsens beste Cheerleader um den Sachsenpokal gekämpft. Über 600 Kinder und Jugendliche haben sich mit ihren Teams in insgesamt 15 Kategorien gemessen.

Bei den Junior Cheers nahmen die Angels den großen Wanderpokal mit nach Hause. Die Blue Pearls aus Dresden, die Cheerleader der Dresden Monarchs, belegten in der Kategorie Senior Cheers den ersten Platz und erhielten den Pokal. In der mit Jungen und Mädchen gemischten Gruppe machen die Lunatics aus Dresden das Rennen.




Badische Zeitung vom 03.12.2011

"Wetten, dass..?": Freiburg Nuggets packen die Puscheln aus

Die Cheerleader-Gruppe Freiburg Nuggets wird bei Thomas Gottschalks letzter "Wetten, dass..?"-Show die Puscheln auspacken. Was genau ihre Aufgabe sein wird, dürfen sie aber nicht verraten.

"Völlig überraschend und kurzfristig" kam für die Cheerleader-Gruppe "Freiburg Nuggets" die Einladung zu Thomas Gottschalks letzter Wetten-dass-Show. "Es ist eine große Ehre für uns, dabei sein zu dürfen", sagte Miriam Luhr, stellvertretender Coach bei den Nuggets.

Zwölf der insgesamt 20 Mädchen machten sich am Freitagmittag samt Bühnenoutfit und Puscheln auf den Weg nach Friedrichshafen, von wo die Show am Samstag gesendet wird. Was genau sie tun sollen, wissen sie noch nicht. "Anscheinend geht es darum, einen der Wettkandidaten optisch und mit einem Spalier zu unterstützen", so Luhr. Alles weitere würden sie vor Ort erfahren. "Doch darüber sprechen dürfen wir vorab nicht", so Nuggets-Trainerin Petra Wolf.

Vorfreude auf die Aftershow-Party

Bei der Deutschen Meisterschaft im Cheerleading holten die Nuggets in diesem Jahr den dritten Platz, bei der Europameisterschaft wurden sie Vierte.

"Wetten, dass..?" ist nicht die erste Fernsehshow, in der die junge Truppe auftritt. Bereits bei "Verstehen Sie Spaß" und bei "Sport im Dritten" waren die Cheerleader zu sehen. Jetzt freuen sie sich erstmal auf die Aftershow-Party mit zahlreichen Promis – unter den Gästen werden Til Schweiger, Karl Lagerfeld und Günther Jauch sein.




Dresden Monarchs News vom 02.12.2011

Sachsens Cheerleader messen sich beim XMas-Cup 2011
Mehr als 600 Cheerleader des Freistaates kämpfen um den Sachsenpokal. 10.30 Uhr öffnen sich die Tore der Margon-Arena auf der Bodenbacher Straße.

Seit Monaten freuen sich Sachsens beste Cheerleaderformationen auf ein Event – den 3. XMas-Cup in Dresden. Am kommenden Sonnabend, den 3. Dezember 2011, ist nun endlich soweit. Ab 10.30 Uhr öffnen sich die Tore der Margon-Arena auf der Bodenbacher Straße.

Mehr als 600 Athletinnen und Athleten des Freistaates werden zu der zum dritten Mal stattfindenden Veranstaltung erwartet. Sachsens Landeshauptstadt steht damit erneut ein spannendes Wettanfeuern der stets gut gelaunten, Pompom-schwingenden Leistungssportler bevor.

In 15 Kategorien treffen die kleinen und großen Stars der sächsischen Cheerleaderszene aufeinander. Die zahlreichen Fans des ungebrochen populären, amerikanischen Traditionssports dürfen sich demnach auf erstklassige Leistungen und beste Stimmung freuen. Für Kurzentschlossene liegen auch in diesem Jahr noch Karten (10 Euro pro Stück, Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt) an der Tageskasse bereit.




Swarco Raiders News vom 02.12.2011

Raiderettes PeeWees und SWARCO Raiders Micros backen im Kaufhaus Tyrol für guten Zweck

Am Samstag, den 3. Dezember 2011, findet im Kaufhaus Tyrol ein Integratives Backen statt. Die SWARCO Raiders Micros und die PeeWees der Raiderettes freuen sich, mit den Schülern und Schülerinnen des Elisabethinums gemeinsam im WMF-Shop des Kaufhaus Tyrols zu backen.

Mit dem Event wird neben der Ausstellung des ersten ?Schokoladen-Engel im Rollstuhl? auch eine Benefiz-Weihnachtsaktion zugunsten des Elisabethinums ins Axams eingeläutet. Am Christkindlmarkt-Stand des Elisabethinums stellen an zwei Wochenenden auch Prominente, wie Dietmar Constantini und Toni Innauer ihre Zeit zur Verfügung.




Oberösterreich Nachrichten vom 02.12.2011

Unterm Stoan: 7 Tage zu früh

Die Rams sind Gmundens einziges American-Football-Team. Richtig komplett ist so eine Mannschaft aber nur dank ihrer Cheerleader, also einer enthusiastischen weiblichen Jubeltruppe. Diese Mädels, angeführt von Sophia LaMarca sowie mit tatkräftiger Unterstützung von Veronika Führer, Bernadette Kalcher, Sandra Radner, Viktoria Ohler, Lena Spitzbart und anderen jungen Damen, die die 5. Klasse des Gmundner Pensi besuchen, bereiteten sich vor einer Woche akribisch auf ihren Stand beim Gmundner Advent vor. Alles war parat, es ging nur noch ums Transportieren der vielen Köstlichkeiten. Doch dann der Schock: Dort angekommen, wo der Stand aufgebaut werden sollte, also im Bereich Kirchengasse, Rinnholz- und Marktplatz, war nichts los. Kein Wunder: Die Mädchen hatten sich geirrt und waren eine ganze Woche zu früh dran. Bei so etwas wird man untröstlich, zumal all die liebevollen Vorarbeiten erst einmal für die Katz’ waren.

Heute ab 14 Uhr ist es aber so weit. Vor dem Reformhaus Drack werden echter und alkoholfreier Punsch ausgeschenkt, frische Waffeln gebacken und viele andere wunderbare Nahrungsmittel feilgeboten. Mit dem Erlös wollen sich die Cheerleader fesche Uniformen kaufen. Der adäquate Trost für die vorwöchentliche Enttäuschung wäre ein Besucherandrang – mindestens so gewaltig wie bei einem Rams-Spiel.




Winterthur Warriors News vom 02.12.2011

Zürcher Kantonalbank neu als Sponsor der Winterthur Warriors Cheerleader!
von Manuel Aeberli

Die Cheerleaderabteilung der Winterthur Warriors wächst jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Die immer grössere und aufwendigere Abteilung verlangt nach einer breiteren finanziellen Unterstützung. Nun liess sich eine solche längerfristig sichern. Mit der Zürcher Kantonalbank vereinbarten die Warriors im November 2011 eine Zusammenarbeit. Die führende Bank des Kantons Zürich wird neue Partnerin und Hauptsponsorin der Cheerleaderabteilung. Der Sponsoring-Beitrag soll insbesondere dem Nachwuchs der Cheerleaders und der Coach-Ausbildung zu Gute kommen.

Moira Govetosa, Assistentin der Marktgebietsleitung: "Wir freuen uns sehr, die Winterthurer Warriors Cheerleaders als Hauptsponsor zu unterstützen. Die Winterthur Warriors haben als erster Winterthurer American Football Verein vor rund 20 Jahren eine eigene Cheerleading-Abteilung gegründet. Seither begleiten sie die Winterthur Warriors und konnten die unzähligen Medaillen an Schweizer Meisterschaften mittragen.

Uns imponiert besonders die aktive Nachwuchsförderung des Vereins, sei es in Form von Probetrainings, Informationsveranstaltungen an Schulen oder an Sportfachtagungen. Diese Bestrebungen wollen wir mit unserer vorerst dreijährigen Sponsoringpartnerschaft unterstützen."

Guido Schlauri entgegnet darauf: "Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank. Die Partnerschaft wird es unserem Verein ermöglichen, das Wachstum in der Cheerleader-Abteilung weiter zu fördern. Wir arbeiten speziell an der Ausbildung unserer jüngsten Mitglieder, die gerade einmal zwischen fünf und acht Jahre alt sind. Wir sind überzeugt, dass die Investition in unsere Kinder und Jugendliche nachhaltig ist und ihre Entwicklung und Integration unterstützt. Unsere Cheerleaders wie auch unsere Spieler stammen aus unterschiedlichsten Kultur- und Sprachkreisen, im Verein bilden sie aber alle eine Familie. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit gibt uns die Sicherheit, dass die Warriors auf dem richtigen Weg sind."

Die Warriors Cheerleader werden das Logo der Zürcher Kantonalbank, unseres neuen Hauptsponsors, in passender Weise tragen. Ausserdem, wird die Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank auf der Homepage des Gesamtvereins und auf Dokumenten, wie unserem Briefpapier, sichtbar werden.

Ein grosses Dankeschön an die Zürcher Kantonalbank für die Investition in unsere Junioren und ganz speziell in unsere Cheerleader!