News

Dresden Monarchs News vom 29.01.2011

Erfolgreiche Generalprobe mit großer Überraschung

Gestern Abend wurde nun die letzte Phase der Vorbereitung auf die 7. Sächsische Cheerleader Meisterschaft mit der Generalprobe abgeschlossen.

Gut 100 Mamas und Papas sahen zu und werden morgen gemeinsam die Daumen drücken. Für Kurzentschlossene gibt es immer noch Tickets an der Tageskasse.

Los geht es um 13 Uhr in der Margon-Arena (Bodenbacher Straße 154, 01277 Dresden) und um 13:35 Uhr sind bereits unsere Kleinsten (Mini-Pearls) am Start!

Eine ganz besondere Motivation gab es vom Fanclub Royal Friends, denn die überraschten die Cheerleader nach der erfolgreichen Generalprobe mit schicken weißen Basecaps! Danke!




Münstersche Zeitung vom 28.01.2011

Cheerleader-Gruppen bei GW Amelsbüren verzeichnen großen Zulauf
Von Christiane Schräder

AMELSBÜREN Das Bekenntnis prangt in dicken Lettern auf dem Sweatshirt von Milena Woitschitzke: "I love CL" steht da. "CL" steht in diesem Fall nicht für Champions League. Milenas Liebe gilt dem Cheerleading. Denn diese Sportart wird in Amelsbüren immer beliebter.

Die 16-Jährige übt als Co-Trainerin im Gymnastikraum von Grün-Weiß Amelsbüren mit vielen kleinen Cheerdancerinnen. Auf ihren Hosen und T-Shirts sind ähnliche Schriftzüge zu lesen. Denn diese Sportart wird in Amelsbüren immer beliebter. Seit März vergangenen Jahres trainiert die Oberstufenschülerin nun schon gemeinsam mit ihrer Mutter Andrea Woitschitzke und zwei weiteren Assistentinnen die Mädchen und junge Frauen in Münsters neuer Cheerdancer-Hochburg. Seitdem wächst ihre Zahl stetig an - besonders bei den Kleinsten ist der Zulauf riesig.

Immer noch Exoten

Trotzdem sagt Tanzpädagogin Andrea Woitschitzke: "Wir sind immer noch Exoten." Vielen Münsteranern sei das Cheerleading nur aus amerikanischen Spielfilmen bekannt. Doch was die erfolgreichen Amelsbürener Cheerleader bei Auftritten und Wettkämpfen zeigen, sehe zwar filmreif aus, habe aber nichts mit Highschool-Filmchen zu tun. Vielmehr erfordere es die disziplinierte Teilnahme an einem intensiven Tanztraining voller Figuren-, Dehn- und Ausdauerübungen.

Gummibärchenlied

Bei den Jüngsten geht es dagegen eher spielerisch zu: Neben dem Erlernen kleiner Choreographien zu Liedern wie "Head and shoulder" (Kopf und Schulter) oder dem Gummibärchenlied dürfen sich die Kleinen daher bei heiteren Spielchen wie dem "Runkelrübenziehen" entspannen.

Selbst vierjährige Anfänger lernen aber auch schon, was "eine kleine oder eine große Schnecke" ist und warum sie bei diesen typischen Cheerleader-Handhaltungen stets den Daumen anklappen sollten. Denn: "Ihr wollt doch nicht wie ein Schülerlotse oder ein Playmobilmännchen aussehen", warnt die Trainerin die Kinder lächelnd.

Ganz schön klebrig

Üben müssen die jungen Cheerleader natürlich auch, wie sie ohne Hilfe in ihre goldenen Pompons schlüpfen können. Doch aufgepasst: Die kleinen Stangen im Innern ihrer Pompons können beim Training "ganz schön klebrig werden."

Dennoch schwingen die Mädels die Puschel an ihren Händen stets mit großer Begeisterung. Das bestätigten auch die Mütter der kleinen Tänzerinnen, die ihre Kinder aus dem ganzen Süden Münsters nach Amelsbüren bringen.

Zusammenhalt

"Meine Tochter tanzt mir jedes Mal nach dem Training die neu gelernten Tanzschritte vor", berichtet Michaela Klein. Ihre achtjährige Tochter Aennie gehört zur Cheerdancer-Gruppe "Milly's Peewees". Michaela Lorbeer, Mutter der achtjährigen Raphaela, lobt den großen Zusammenhalt in der Gruppe: "Die älteren Mädchen kümmern sich stets um die jüngeren."

Trainerin Woitschitzke wundert das nicht. Schließlich gibt es unter den Cheerleadern einen Kodex. Dieses Regelwerk besagt, dass die Cheerleader Teamgeist zeigen, fleißig trainieren und immer höflich sein müssen. Außerdem dürfen sie weder rauchen noch Alkohol trinken und nie in Uniform essen.




Hamburger Abendblatt vom 28.01.2011

Ausrichter heimsen Lob und einen Titel ein
Cheerleading-Landesmeisterschaft folgt Sonntag Probetraining


Elmshorn. "Wer rastet, der rostet" heißt es, und dem wollen die Cheerleader des Elmshorner MTV offensichtlich entgegenwirken. Wenige Tage nach den ebenso anstrengenden wie erfolgreichen Landesmeisterschaften in der heimischen KGSE-Halle laden sie am kommenden Sonntag Interessierte zu einem Probetraining in der Koppeldamm-Halle ein. Los geht es um 14 Uhr.

Vielleicht wird dort ein weiteres Talent gesichtet, das demnächst eine der bestehenden Squads verstärkt. Was die aktuellen Cheerleader-Gruppen des Klubs zu leisten vermögen, demonstrierten sie vor großer Kulisse im Wettstreit mit den besten des Landes. 39 Teams kämpften um die Titel in neun Kategorien, einen davon sicherten sich im Junior Allgirl Groupstunt die Freaky Bubbles des EMTV, die mit 30 Punkten Vizemeister Ghost in a Shell (TSV Schilksee und die Wedeler Formation Skywrds vom SC Rist klar distanzierte. Dazu gab es fünf weitere Pokale für den Ausrichter..

"Das war ein wirklich großartiger Tag, und wir sind sehr stolz auf unsere Mädels und auch auf die vielen Helfer, die diesen Tag ermöglicht haben", bilanzierte Sylvia Nowak, Cheerleading-Beauftragte des EMTV-Footballteams.

Nach der Meisterschaft als Höhepunkt des Winters legen die Elmshorner Cheerleadergruppen nun erst einmal eine Trainingspause ein. Am übernächsten Wochenende sind sie allerdings als Fans im Einsatz: Sie wollen ihre Trainerin July Wildbrett als Squad-Mitglied der Huskies-Cheerleader bei den Hamburger Landestitelkämpfen anfeuern. (fwi)




Badische Zeitung vom 28.01.2011

Zweifache Landesmeister
"Lions"-Cheerleader TV Zell


ZELL (BZ). Mehr als 40 Cheerleaderteams zeigten am Wochenende Hochleistungssport in der Hagenbach-Halle in Schwäbisch Hall. Vor 1400 begeisterten Zuschauern lieferten die drei Cheerleadergruppen der "Lions", seit 2008 eine Abteilung des TV Zell, tolle Shows ab und gewannen verdient zwei Titel bei den 19. Cheerleading-Landesmeisterschaften.

Die Gruppe der Juniors, die "Dandelions", setzten "Venedig" tänzerisch hervorragend um. "Auch wenn nicht alle tänzerischen Elemente perfekt waren, bin ich dennoch sehr zufrieden mit unseren Mädchen. Der Schweiß des Trainings in den vergangenen Wochen hat sich bezahlt gemacht und wir haben das Publikum glänzend unterhalten" fasste die Trainerin für Tanz, Jana Mond, zusammen. Mit dieser Darbietung haben die Dandelions die Qualifikation auf die Deutsche Cheerdance-Meisterschaft am 16. April 2011 in Gelsenkirchen geschafft und werden sich dort der bundesweiten Konkurrenz stellen.

Die Gruppe der Seniors, in Gemeinschaft mit dem VfL Herrenberg bei Stuttgart, heizte den Zuschauern in der Königsklasse (gemischte Gruppen mit Männern und Frauen) kräftig ein. Die mit drei Nationalteam-Mitgliedern besetzte Truppe zeigte unter den strengen Augen der Jury ein technisch hochwertiges Programm, gespickt mit höchstwertigen Akrobatik- und Turnelementen. Auch wenn noch einige Landesmeisterschaften in Deutschland ausstehen, haben sich die "Lions" vermutlich für die Deutschen Meisterschaften in Bremen am 2. April 2011 qualifiziert.

Das dritte Team, das Duo "Animal Crossing" mit Jule und Andy (aus der Gemeinschaft mit dem VfL Herrenberg), erreichte den 5. Platz. "Wir haben unsere Region hervorragend repräsentiert und sind einer der erfolgreichsten Vereine im Cheerleading in Baden-Württemberg", sagt Trainerin und Abteilungsleitern Anne Urschinger. Besonders stolz sind die Lions auf ihre drei Nationalteam-Mitglieder, die gute Aussichten haben, Deutschland auf der nächsten Cheerleading-Weltmeisterschaft im November in Hongkong zu vertreten. Die Lions-Cheerleader würden sich freuen, neue Mitglieder im Training begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.lions-cheer.de




Assindia Cardinals News vom 27.01.2011

Trainerwechsel
von Marina

Im Jahr 2011 gibt es auch bei unseren Cheerleadern ein paar Veränderungen im Trainerstab.

Bei den Junior Card´s hat ein Trainerwechsel stattgefunden. Nachdem Marina S., die seit 1996 Mitglied der Assindia Cardinals ist und seit 2003 Trainer der Junior Card´s war, ihren Posten abgegeben hat, übernehmen von nun an Savannah S. und Annika K., die selber Cheerleader bei den Junior Card´s waren und nun aktiv bei den Cardinellas cheeren, die Leitung der Junior Card´s.

Bei den Cardinellas stieg Tanja S. in den Trainerstab ein, um in Zukunft Dominique K. zu unterstützen. Tanja S. war 1997 selbst aktiver Cheerleader bei den Assindia Cardinals, wechselte dann kurzzeitig zu den Bochum Cadets und war bis vor kurzem bei den Kiel Baltic Hurricanes Cheerleadern zu sehen.

Den neuen Trainern viel Erfolg für die Saison 2011!




Quickborner Tageblatt vom 26.01.2011

Cheerleader jubeln über Platz drei auf dem Treppchen

WEDEL. Grund zum Jubeln über die eigene Leistung bei den Wedeler Cheerleadern: Das Junior-Groupstunt-Team "Skywards" ("Himmelwärts") machte bei der Landesmeisterschaft in der KGSE-Halle in Elmshorn seinem Namen alle Ehre und landete auf dem Siegertreppchen - mit hauchdünnem Abstand zum Vizemeister aus Schilksee. Der Titel ging an die "Freaky Bubbles" vom Elmshorner MTV.

In der Kategorie Junior Groupstunt zeigen fünf Cheerleader innerhalb einer Minute eine Choreographie, die nur aus gehobenen und geworfenen Figuren besteht. "Wir sind sehr stolz auf die Mädchen", freuten sich die Trainerinnen Saliha Reinecke, Janine Breuer und Josie Mertens. "Sie haben alles gegeben, ihr Programm sauber durchgezogen und genau das umgesetzt, was wir monatelang trainiert haben." Einziger Wermutstropfen ist der geringe Abstand zum Zweitplatzierten: "Wir haben leider zwei Strafpunkte abgezogen bekommen, weil unser Programm zwei Sekunden zu kurz gewesen sein soll", seufzt Breuer. Aber dieser Gedanke ist auch schnell wieder vergessen: "Wir freuen uns auf jeden Fall riesig - und wir wissen, dass wir das Zeug zum Vizemeister gehabt hätten."

Auch das Peewee-Team "Wedel Starlets" war erfolgreich: In der jüngsten Altersklasse sicherten sie sich in einem Feld von zehn teilnehmenden Teams einen guten fünften Platz. Dabei waren nur wenige Tage zuvor zwei Mädchen krankheitsbedingt ausgefallen: "Wir mussten im letzten Training alle Aufstellungen und Pyramiden noch einmal verändern, um alles auch mit dreizehn Mädchen zu schaffen", berichteten die Trainerinnen Josie Mertens und Michelle März. "Dass die Kleinen es hinbekommen haben - Respekt!"

(pt)




Leipzig Seiten vom 26.01.2011

Cheerleader des CuT Leipzig fahren voller Optimismus nach Dresden

Leipzig. Wenn am kommenden Sonntag, dem 30.Januar, in Dresden die 7.Sächsische Cheerleadingmeisterschaft stattfindet sind die Wildcats des Cheerleader und Tanzgruppen, kurz CuT, Leipzig e.V. wieder auf Titelkurs.

Genau eine Woche, ehe es in Dresden um die Medaillen geht, präsentierten die Wildcats, Wild Kitties, Kidcats und Velevt Dancers ihre Programme zum ersten mal der Öffentlichkeit. Die gut besuchte Generalprobe darf man wohl als gelungen betrachten. Mehr als 100 Gäste staunten vor allem über die Leistung der Kleinsten. Selbst “alte Hasen“ waren von den Kidcats begeistert. “Das war einfach toll“, so Anne Schneider, Pressesprecherin der Cheerleadervereinigung Sachsen und selbst viele Jahre Trainerin im PeeWee-Bereich. “Was hier in den letzten zwei Jahren geleistet wurde ist unglaublich.“

Für das Danceteam des Vereins, die Velvet Dancers, ist die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft fest im Visier. Im April soll dann in Gelsenkirchen endlich die lang ersehnte Medaille ertanzt werden. Für die Wildcats, das Seniorteam des CuT Leipzig, geht es auf der Sächsischen Meisterschaft vor allem um eine Standortbestimmung nach einem Jahr des Umbruchs im Team. Doch trotz aller Schwierigkeiten wollen die Wildcats in Dresden wieder das Ticket für die DCM im April in Bremen lösen. Für das vierte Team, die Wild Kitties im Jugendbereich, gilt es, nach dem ersten Meisterschaftsauftritt 2010 zu zeigen, dass das Team und seine Aktiven sich weiter entwickelt haben. Trainerin Steffi Meuche ist zuversichtlich. “Wir sind bis auf Kleinigkeiten zufrieden mit dem, was unsere Mädels zur Generalprobe gezeigt haben“, so Steffi. “Jetzt wollen wir am Sonntag unter die Top drei in Sachsen kommen.“

Wie schon in den letzten Jahren wird die 7.Sächsische Cheerleadingmeisterschaft in der Margon-Arena in Dresden stattfinden. Der CuT-Tross wird sich am Sonntag, dem 30.Januar früh in Richtung Dresden auf den Weg machen. Wettkampfbeginn ist dann um 13 Uhr.

(ine)




Dresden Monarchs News vom 26.01.2011

Generalprobe der Cheerleader

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit! Die besten sächsischen Cheerleader messen sich bei der 7. Sächsischen Cheerleader Meisterschaft in der Margon-Arena. Damit auch alles rund läuft, muss vorher natürlich alles geprobt werden. Dafür findet am Freitag, den 28.01.2011 um 18:30 die Generalprobe in der Turnhalle des BSZ Gesundheit & Soziales auf deer Döbelner Straße 8, in 01129 Dresden statt.

Für alle Fans, Freunde und Familienmitglieder besteht also die Möglichkeit vor Sonntag alle Cheerleader der Dresden Monarchs zu bewundern. Alle sind Herzlich eingeladen. Tickets für die Cheerleadermeisterschaft können am Sonntag direkt an der Tageskasse noch gekauft werden.




Leipzig Seiten vom 25.01.2011

Neuer Wettkampfmodus für Deutsche Cheerleadermeisterschaft 2012 geplant

Frankfurt (Main). Die Delegierten des Bundescheerleadertags, der am 16.Januar 2011 in Frankfurt (Main) stattfand, haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, einen geänderten Wettkampfmodus für die Deutschen Cheerleadermeisterschaften zu testen.

Demzufolge soll überprüft werden, ob die Attraktivität der Deutschen Meisterschaften für Aktive und Zuschauer erhöht werden kann. Geplant ist, einen Wettkampfmodus mit Vor- und Finalkampf zu implementieren, in dem die Teams mindestens zweimal auftreten. Die Delegierten beauftragten das Präsidium des AFVD entsprechende Verhandlungen mit dem Ausrichter der DM 2012 aufzunehmen. Als Rahmen für den Wettkampf soll dann die Meisterschaft über zwei Tage stattfinden.

Für die Qualifikationswettkämpfe auf Landesebene soll sich dagegen vorerst nichts am Modus ändern.
“Die Bundeswettkampfkommission der CVD wird in den nächsten Wochen Details zum Modus erarbeiten“, erläutert der Vorsitzende der Cheerleadervereinigung Sachsen, Ingolf Neumann. “Ziel muss sein, die Deutschen Meisterschaften für die Aktiven nicht nur als sportlichen, sondern auch als persönlichen Höhepunkt im Cheerleadingjahr zu gestalten. Für die Sächsischen Landesmeisterschaften ändert sich zunächst nichts, wir werden aber sehen, ob wir die eine oder andere Anregung vielleicht übernehmen können.“




Südwest Presse vom 25.01.2011

Weinheim Longhorns räumen ab

Die Titelkämpfe der Cheerleader erweisen sich wieder als Publikummagnet. 1400 Zuschauer verfolgten die 19. baden-württembergische Meisterschaften in der Haller Hagenbachhalle. Die meisten Titel holten die Weinheim Longhorns. Die Unatixx des Gastgebers Unicorns schlugen sich achtbar. Trotz des Heimvorteils war es nicht der Tag der Haller Athletinnen: Nur eine Gruppe konnten die Unicorns als Veranstalter der Cheerleader-Meisterschaften melden. Bei den Junior A ll Girl Cheer versuchten die Unatixx (Alter zwischen 13 und 15 Jahre) ihr Glück. Das meiste, was sie sich für ihre rund dreiminütigen Show vorgenommen hatten, klappt - aber doch nicht alles. "Wir haben nie darauf spekuliert, unter die Top Drei zu kommen", sagten die Trainerinnen Anna Böhm und Eva Grohmüller.

Die 15 Mädchen warten nach ihrem Auftritt nur ein paar Meter von der Bühne entfernt auf die Wertung. Diese wurde erst nach zehn Minuten verkündet, wenn die Einzelnoten der 13 Kampfrichterinnen ausgezählt waren. Gleich nach dem Auftritt der Unatixx wurde die Note der Longhorns, die vor den Gastgeberinnen dran waren, verkündet: 56,8 - die Höchstnote am Samstag. Doch der TV Staufen und die Stuttgart Scorpions schienen in Reichweite: 34,2 und 34,5 Punkte. Dann die Wertung für die Hallerinnen: 34,0 und Platz sechs. "Wir sind nicht weit weg", so Unicorns-Pressesprecher Axel Streich. "Das macht Hoffnung für die Zukunft." Bei den Seniors, die eine Mischung aus Tanzen, Turnen und Akrobatik boten, war von den Unicorns kein Team am Start. Sie können derzeit bei den älteren Cheerleadern keinen Trainer stellen. Doch Streich hat Hoffnung. Schon im nächsten Jahr könnten die Unixx wieder mit dabei sein. Dann werden die Unicorns auch die 20. Meisterschaft ausrichten.

sey

Ergebnisse:

PeeWee Group Stunt: White Ladybirds 2 Stuttgart 14,8; Little Big Horns Weinheim 14,3; White Ladybirds 1 10,2; White Ladybirds 3 8,2.

PeeWee Cheer: TSG Söflingen 43,2.

Junior Theme Dance: Dandelions TV Zell 23,8.

Junior Partner Stunt: Black Hawks VfL Herrenberg 15,2; TSG Schnaitheim 12,8.

Junior All Girl Group Stunt: Young Horns Weinheim 30,7; Flying Devils HSV Hockenheim 29,0; Flames TSV Schmiden 23,5; Black Fire Stuttgart Scorpions 21,5; Black Hawks Herrenberg 21,3; Highland Highlights Schnaitheim 19,5; Six Shooters MTG RN Bandits 13,7.

Junior All Girl Cheer: Lucky Stars Weinheim Longhorns 56,8; TSG Söflingen 53,7; Blue Devils Hockenheim 42,0; Black Scissors Stuttgart Scorpions 34,5; Dolphins TV Staufen 32,2; Unatixx TSG Hall 34,0.

Senior Cheer Dance: Posion Xposed Stuttgart Scorpions 43,2.

Senior Partner Stunt: Nuggets Freiburg 28,7; Toxic Temptation Stuttgart 27,0; Infinity Jest Stuttgart 20,5; Staufen Sharks Staufen 19,3; Stars on Fire Schmiden 18,5; Söflingen15,0.

Senior Coed Group Stunt: Horns GiBos Weinheim Longhorns 30,5; Nuggets Freiburg 29,3.

Senior All Girl Cheer: The Wild Bunch Weinheim 58,2; Ivories Kuchen 46,3; Great Orange Fire AFC Stuttgart 44,8; Red Poison Stuttgart Scorpions 43,4; Six Shooters 42,8.

Senior Coed Cheer: Lions TV Zell 54,2.




Fördeflüsterer vom 23.01.2011

Cheerleading LM in Elmshorn
KBH und KSV Cheerleader erfolgreich


Wer davon überzeugt war, dass Cheerleader nur schmückendes Beiwerk beim American Football und anderen Sportarten sind, wurde am Samstag (22.01.2011) in der KGSE Halle in Elmshorn eines Besseren belehrt. Bei den Landesmeisterschaften wurde toller Sport und viel Akrobatik gezeigt. Die Kieler Teams waren erfolgreich am Start.

PeeWees und Juniors

In drei verschiedenen Altersklassen würde jeweils um den Titel gekämpft. Bei den Jüngsten, den sogenannten PeeWees, konnten sich die Twinkling Lights des KSV Holstein den Vizemeistertitel sichern, nur den TLC Candys aus Lübeck musste man sich geschlagen geben.

Bei den Juniorinnen konnten die Shining Lights von Holstein Kiel auf dem drittem Platz landen, einen Platz weiter vorne landeten die KBH-Cheerleader, geschlagen wurden die Canes nur von den erneut erfolgreichen TLC Mädels.

Seniors erfolgreich

Die Schilksee Shells konnten sich den Titel in der Kategorie „Senior Coed Cheer“ (neben Frauen ist auch mindestens ein Mann im Team) sichern. Das ganze aber nicht ohne ein wenig Drama, wie man es sich beim Cheerleading vorstellt: Nach einem Sturz und einer Verletzung musste der Versuch abgebrochen werden, zunächst wurde mitgeteilt, die Mannschaft dürfte nicht noch einmal antreten. Erst nach Studium des geänderten Regelwerkes durfte die Gruppe unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer noch einmal auftreten und sicherten sich souverän den Titel.
Bei den „Seniors“ kam es dann zum erwarteten Dreikampf zwischen den Northern Lights des KSV, TLC und den Cheerleadern der Baltic Hurricanes.

Die Northern Lights begannen und zeigten viele Hebefiguren und leisteten sich nur minimale Fehler. Am Ende erreichte man 53,3 Punkte und den dritten Platz.

Die Lübeckerinnen beeindruckten mit einer großartigen Choreographie, zeigten aber kaum spektakuläre Aktionen. Das reichte für 59 Punkte und den Vizemeistertitel.

Das KBH Team zeigte eine tolle und beinahe fehlerlose Performance, die von der Jury mit 65 Punkten bewertet wurde. Die Canes konnten damit ihren Titel erfolgreich verteidigen.

Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften, welche am 2. April 2011 in Bremen ausgetragen werden.




Cheerleading und Cheerdance Vereinigung Bayern e.V. News vom 23.01.2011

Präsidium der CCVBy e.V. im Amt bestätigt

Am Samstag, 15.01.2011, fand in Ingolstadt die 2. Mitgliederversammlung der CCVBy e.V. statt.

Auf der Tagesordnung stand u.a. die Neuwahl des Präsidiums.

Eindeutig und einstimmig wurde das altbekannte Trio Heike Haslbeck, Christina Erbs und Michaela Mrasek im Amt bestätigt. Der bisherige Ausschuss der Öffentlichkeitsarbeit, Aus- und Fortbildung sowie der Homepagegestaltung wurde um die Bereiche Jugendarbeit, Regelwerksausbildung und Eventmanagement erweitert. Ziel ist nicht nur die Spezialisierung einzelner Cheerleader in den Fachgebieten sondern auch der strukturierte Ausbau der CCVBy e.V.

Die genannten Posten wurden ausschließlich von Personen mit mehrjähriger Cheerleadererfahrung besetzt.

Wir freuen uns auf die neue Saison und selbstverständlich auf die Regionalmeisterschaft Süd am 26.03.2010 in Bamberg!

Eure CCVBy e.V.




American Football und Cheerleading Verband Niedersachsen e.V. News vom 23.01.2011

Cheerleading ... das ist mein Sport...

So lautete das Motto der diesjährigen Niedersächsischen Cheerleading Landesmeisterschaft ( NCLM 2011), bei der am 15.01.2011 die Cheerleader ihre Meister kürten.

Alle, egal ob Sportlerinnen und Sportler, Trainer, Fans, der AFCV N, Ausrichter oder Helfer hatten sich das Motto diesem Tag auf die Fahne geschrieben und sorgten gemeinsam für das Gelingen dieser außerordentlichen Sportveranstaltung!
Während des 8-stündigen Mega-Events, zeigten insges. etwa 800 Cheerleader ihr Können und wurden dabei von den knapp über 2000 Fans frenetisch angefeuert und unterstützt.

Ausgerichtet wurde die NCLM 2011 wie auch schon 2010 von der CHEER-COMPANY Weddel e.V., Die Wettkämpfe, die bei dieser NCLM bereits um 11:00 Uhr vormittags begannen, um eine, wie 2010 vorgekommene Überlänge der Veranstaltung am Abend zu vermeiden, liefen vom ersten Moment an nicht nur genau im Zeitplan, sondern nach eineinhalb Stunden musste die erste geplante Pause zeitlich fast verdoppelt werden. Grund dafür war teilweise dass einige Teams der Veranstaltung verletzungsbedingt fernbleiben mussten andererseits die Jury in diesem Jahr durch das neue Regelwerk sehr zügig werteten. Durch diese Umstände war der Zeitplan rasch außer Kraft gesetzt und Zuschauer wie Aktive hatten in den verlängerten Pausen Gelegenheit, im Foyer die zahlreichen Verkaufsstände für Cheerleadermode zu besuchen, sich an den Catering-Ständen zu stärken oder bei recht schönem Wetter etwas Luft vor der Halle zu schöpfen.

Den Aktiven tat die entspannte Atmosphäre während der Veranstaltung offensichtlich sehr gut, denn es kam zu keinerlei ernsthaften Verletzungen. Dank der vielen freiwilligen Helfer aus den Reihen der CHEER-COMPANY und der Erfahrungen vom letzten Jahr klappte die Veranstaltung wie am Schnürchen.

Als am Ende der Meisterschaft die das Präsidium des AFCV N die Landesmeister und alle anderen Platzierungen in den 10 Kategorien verkündeten, war der Jubel bei allen Teilnehmern riesig.
Nun heißt es Geduld aufbringen, denn die Qualifikationen zur DM stehen erst in einigen Wochen fest, nachdem die anderen Bundesländer ihr Landesmeisterschaften durchgeführt haben.

Die nächste Landesmeisterschaft findet am 18.02.2012, aller Wahrscheinlichkeit nach wieder in der Volkswagen Halle in Braunschweig, statt.




Märkische Allgemeine vom 22.01.2011

Raubkatzen auf dem Sprung
Potsdam Panthers bereiten sich auf den Titelkampf der Region vor
Generalprobe am Sonntag


Sie wollen sich wieder die Titel krallen. Für die Landesmeisterschaften von Berlin und Brandenburg stehen die Potsdam Panthers bereit für den Sprung auf die Bühne. „Wir fiebern den Auftritten unserer Athleten schon entgegen“, sagt Vereinschef Volker Labes. Nur noch neun Tage bleiben den Cheerleadern aus der Landeshauptstadt, um ihren Auftritten den letzten Schliff zu verpassen.

Am 29. Januar soll die Max-Schmeling-Halle im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg beben. Die Wettbewerbe beginnen um 13.15 Uhr. Allein in sechs Kategorien wollen es die Raubkatzen diesmal im Titelkampf, für den Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die Schirmherrschaft übernommen haben, wissen.

Bei den jüngsten Startern stellen sich die Mini Panthers im PeeWee Groupstunt vor. Der Fünfer präsentiert unter anderem Hebefiguren. Im Juniorenbereich treten die Wild Panthers im so genannten Coed Cheer an und bekommen sogleich örtliche Konkurrenz von den bissigen Alligators der Cheerleader Potsdam. „In dieser Kategorie sind dann auch unsere Jungs gefragt“, erläutert Labes. „Der Auftritt folgt einer Choreografie, die die Sportler zuvor miteinander ausgetüftelt haben“, ergänzt Trainerin Jenny Niekisch.

Bei den Senioren – diese Gruppe beginnt ab dem Alter von 16 Jahren – sind die Potsdamer mit dem stärksten Teilnehmerfeld vertreten. Die Panthers lassen dabei weder den Groupstunt Coed aus, bei dem erneut die Titelverteidigung ansteht. Noch wird der ausschließlich mit Mädchen besetzte Groupstunt vernachlässigt. „Püppifax“ haben sich die Potsdamer dafür als lustigen Gruppennamen ausgesucht. Schließlich geht es noch im Coed Cheer sowie im Senior Partnerstunt zur Sache. Hierfür haben sogar zwei Mannschaften gemeldet. Ob es auf das interne Duell zwischen dem Duo Christin Liebenow/Lars Fuhrmann sowie dem Doppel Mario Schober/Sandra Krüger hinausläuft, wird sich zeigen. Schober meldet sich nach einem Jahr Pause im Wettkampfbetrieb zurück. 2009 war ihm mit seiner Partnerin der Sieg bei den Europameisterschaften in Schweden geglückt.

Im Vorjahr heimsten die Panthers immerhin drei Titel sowie drei Silberplaketten ein und bewiesen mit teils spektakulären Auftritten, dass mit den Cheerleadern aus Potsdam in jedem Fall zu rechnen ist und sie das Niveau in dieser Sportart mitbestimmen. „Das Resultat der Meisterschaften zählt wiederum für die Teilnahme am deutschen Championat“, sagt Volkes Labes weiter. „Wir müssen also zusehen, dass wir genügend Punkte einheimsen.“

Wer sich vorab vom diesjährigen Programm einen Eindruck verschaffen möchte, der ist eingeladen zur Generalprobe. Sie findet am Sonntag um 16.15 Uhr in der Turnhalle im Luftschiffhafen statt.

(Von Ralf Thürsam)




Hamburger Abendblatt vom 21.01.2011

500 Cheerleader präsentieren eine tolle Show
Eine ebenso friedliche wie farbenfrohe Invasion steht der Elmshorner KGSE-Halle am Hainholzer Damm ins Haus.


Elmshorn. Knapp 500 Cheerleader aus Schleswig-Holstein erwarten die Football-Abteilung des EMTV und ihre Maniacs zu den schleswig-holsteinischen Meisterschaften in dieser mitreißenden Sportart, die Elemente des Turnens und Tanzens, der Akrobatik und nicht zuletzt des Anfeuerns vereint (Beginn: 13 Uhr, Einlass 12 Uhr).

"Wir freuen uns sehr, die Meisterschaft einmal hier zu haben und Elmshorn einen ganzen Tag mit spektakulärem Sport bieten zu können", sagt Sylvia Nowak, die Cheerleading-Beauftragte der Fighting Pirates. "Und unsere Mädels freuen sich darauf, vor heimischer Kulisse aufzutreten."

Zwölf Vereine entsenden insgesamt 27 Teams zu den Landesmeisterschaften. Mit dabei sind die KBH Cheerleader vom ASC Kiel, die Cats vom ASC Lübeck, die Maniacs der Elmshorn Fighting Pirates, die Gut Heil Neumünster Cheerleader, die Lights vom KSV Holstein, die Red Magic Ravens vom SC Lütjenburg, die Wedel Satellites vom SC Rist, die Starlets Norderstedt, die Power Cheerleader vom SV Tungendorf, die Sealords Cheerleader vom TSB Flensburg, die Shells vom TSV Schilksee und die TLC Cheerleader des TuS Lübeck.

(pz/fwi)




Subway vom 21.01.2011

Landesmeisterschaft im Cheerleading
Pompom-Parade


Der wichtige Tag des Superbowl. Halb Amerika fiebert dem Endspiel entgegen, die nebelverhüllten Pforten öffnen sich.Doch statt der Nationalhelden stürmen quietschende Wedelwinde in tütü-ähnlichen Turntrachten wie die tasmanischen Teufel das Trainingsfeld. Es sind die MotivationsMannequins der Sportwelt: Cheerleader, die auch hierzulande immer häufiger ihre Pompoms schwingen. Und bei der 19. Landesmeisterschaft im Cheerleading heißt es im Januar 2011 dann auch in der Löwenstadt „Achtung, fertig, wedeln“. Denn niedersachsenweit treten die Sportbarbie-gleich Gelenkigen zum Staubwischen der besonderen Art an. Neben den Braunschweiger Cheerleadern schwirren auch die Wolfsburger Honeybees zum großen Pompom-Kampf aus – auch, um sich für die deutsche Meisterschaft im April zu qualifizieren. „Das dürfte aber kein allzu großes Problem werden“, sagt Wiebke Buttgereit, Trainerin der Honigbienen. „Wir müssen unsere Kür zwar noch perfektionieren, aber sie steht schon – obwohl das deutsche Regelwerk derzeit an das europäische angepasst wird.“

Wer aber denkt, dass schon von Anbeginn der Cheerleader-Zeitrechnung die Damenwelt tanzend und trällernd die Mannschaft ihres Vertrauens anfeuerte, der irrt. Denn das erste cheerleaderartige Verhalten am 2. November 1898 bei einem American Football-Spiel liegt einem männlichen Euphorietrip zugrunde. Doch bald schon standen immer mehr Flugeinlagen auf dem Trainingsplan, für die Frauen besser geeignet waren. 1948 fand das erste Cheerleadercamp statt, in den goldenen amerikanischen 50er Jahren wurde die Cheerleaderlady zum trendigen It-Girl befördert und 1980 konnte sich endlich jeder offen zur Puschelbewegung bekennen. Ironie des Sportschicksals: Heute sind es die Männer, die nicht puschelnd auf dem Sportplatz hüpfen wollen, obwohl die Honeybess immerhin drei Herren im Team haben, die tatkräftig mithelfen.

Termin 15.1.
Ort Volkswagen Halle (BS)
Web www.nclm-2011.de

Andrea-Mareike Fenner




Uetersener Nachrichten vom 21.01.2011

Maniacs richten Meisterschaft aus
Von Johannes Speckner

Am Sonnabend kommen knapp 500 Cheerleader zur Landesmeisterschaft nach Elmshorn. Am Sonnabend, 22. Januar wird Elmshorn eine Invasion der besonderen Art erleben, denn die Maniacs und die Fighting Pirates sind Ausrichter der 19. Schleswig-Holsteinischen Landesmeisterschaft im Cheerleading. Wenn knapp 500 Cheerleader mit ihren Fans und Familien in die Stadt kommen, wird es lebendig, laut und spektakulär in der Sporthalle der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule Elmshorn (ehemals KGSE-Halle) am Hainholzer Damm. Ab 13 Uhr werden die Jungen und Mädchen mit ihren Teams zeigen, worauf sie seit Monaten hin trainiert haben, und den Zuschauern große Akrobatik und mitreißende Tänze bieten. „Da die Hallengröße begrenzt ist, bekam jeder Verein ein Karten-Kontingent zugeteilt, doch es gibt auch noch eine begrenzte Anzahl von Tickets zum Preis von 10 Euro an der Tageskasse“, verriet Pirates-Sprecherin Bettina Büll. Der Einlass erfolgt ab 12 Uhr.

„Wir freuen uns sehr, die Meisterschaft einmal hier zu haben und Elmshorn einen ganzen Tag mit spektakulärem Sport bieten zu können“, erklärte Sylvia Nowak, die Cheerleading-Beauftragte der Fighting Pirates. „Und unsere Mädchen freuen sich natürlich darauf, vor heimischer Kulisse aufzutreten“, so Nowak weiter. Vor knapp zwei Wochen hatte es am Sonntag, 9. Januar, in der neuen Halle der Elmshorner Boje-C.-Steffen-Schule am Koppeldamm eine gelungene Generalprobe gegeben. Nun entsenden zwölf Vereine ihre insgesamt 27 Teams zur diesjährigen Landesmeisterschaft. Mit dabei sind auch die Maniacs der Fighting Pirates vom Elmshorner MTV sowie die Wedel Satellites (vom SC Rist Wedel).

Eine etwas weitere Anreise haben die KBH Cheerleader (vom ASC Kiel), die Cats (ASC Lübeck), die Gut Heil Neumünster-Cheerleader, die Lights (KSV Holstein Kiel), die Red Magic Ravens (SC Lütjenburg), die Starlets Norderstedt (SV Friedrichsgabe), die Power Cheerleader (SV Tungendorf), die Sealords Cheerleader (TSB Flensburg), die Shells (TSV Schilksee) und die TLC Cheerleader (TuS Lübeck). 40 Auftritte in neun Kategorien werden die Zuschauer erleben, wenn die Teams um die Titel kämpfen. In sechs davon sind auch die Elmshorner Teams dabei: Die Miniacs, Junior Maniacs und Maniacs werden in den Teamkategorien PeeWee Cheer, Junior Allgirl Cheer und Senior Allgirl Cheer antreten. Außerdem entsendet jedes der drei Teams in diesem Jahr erstmals auch eine „Group Stunt“, eine Gruppe von fünf Mädchen, die verschiedene Stunts vorführt, zur Meisterschaft.

Damit sind die Cheerleader der Pirates eingespannt wie noch nie bei einer Landesmeisterschaft. Zugleich sind sie auch erstmals der Ausrichter der Titelkämpfe, die in den letzten Jahren meist in Lübeck, Flensburg oder Kiel stattgefunden haben. „Hierbei werden sie natürlich auch vom CVSH, dem Cheerleading-Verband Schleswig-Holstein, unterstützt, aber vor allem auch von vielen, vielen Eltern sowie Football-Spielern und Pirates-Anhängern, die sich bereiterklärt haben, die Versorgung der Zuschauer, den Auf- und Abbau, Ordnertätigkeiten und alles, was an so einem Tag anfällt, zu übernehmen“, so Büll abschließend.




Hamburger Abendblatt vom 21.01.2011

Anfeuern und Tanzen für den Sieg

Elmshorn. Primäre Aufgabe der Cheerleader, die eine Mischung aus Turnen, Akrobatik, Tanz und Anfeuerung bieten, ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wetkämpfen das eigene Team anzufeuern und auch das Publikum mitzureißen. Dies geschah im Ursprungsland USA erstmals am 2. November 1898 bei einem American-Football-Endspiel zwischen den Mannschaften der University of Minnesota und der Northwestern University.

Vor allem in dieser Sportart und beim Basketball wird auf diese Weise Stimmung erzeugt, doch auch beim Fußball, Handball und sogar beim Eishockey nimmt die Zahl der Cheerleader-Gruppen, der so genannten Squads, stetig zu.

Mittlerweile wird das Cheerleading auch in Deutschland als selbstständiger Wettkampfsport betrieben, wie etwa an diesem Sonnabend bei den schleswig-holsteinischen Landesmeisterschaften in Elmshorn. Dabei müssen die Squads innerhalb einer etwa dreiminütigen „Routine“ bestimmtPflichtelemente zeigen, die von Punktrichtern je nach Schwierigkeitsgrad und Sicherheit der Ausführung bewertet werden. Die meisten Squads sehen in den Titelkämpfen mittlerweile sogar ihre Hauptaufgabe, bereiten sich entsprechend konsequent und intensiv darauf vor.




Dresden Monarchs News vom 20.01.2011

7. Sächsische Cheerleader Meisterschaft

Seit Monaten proben Sachsens beste Cheerleaderformationen. Alles für ein Ziel. Die 7. Sächsische Cheerleader Meisterschaft in Dresden. Am Sonntag, den 30. Januar 2011, ist es schließlich soweit. Ab 12 Uhr öffnen sich die Türen der Margon-Arena auf der Bodenbacher Straße. Mehr als 300 Athletinnen und Athleten des Freistaates werden zu der zum siebenten Mal vom Footballverein der Dresden Monarchs ausgerichteten Veranstaltung erwartet. Sachsens Landeshauptstadt steht damit auch in diesem Jahr ein spannendes Wettanfeuern der stets gut gelaunten Cheerleader bevor.

In zwölf Kategorien treffen die kleinen und großen Stars der sächsischen Cheerleaderszene aufeinander. Es lockt die Qualifikation für die 21. Deutsche Cheerleadermeisterschaft (2. April 2011) in der Bremen-Arena, hoch im Bremer Norden. Erneut dürfen sich somit die zahlreichen Fans des ungebrochen populären, amerikanischen Traditionssports auf erstklassige Leistungen freuen. Für Kurzentschlossene liegen natürlich auch in diesem Jahr noch Karten (10 Euro pro Stück) an der Tageskasse bereit bzw. können auch telefonisch unter 0351-311 31 11 reserviert werden. Sonntag, 30.01.2011 öffnen die Türen um 12 Uhr und 13 Uhr geht´s los!




Leipzig Seiten vom 20.01.2011

Sächsische Cheerleader stehen kurz vor dem Saisonhöhepunkt

Leipzig. Wenn sich am 30.Januar mehr als 300 sächsische Cheerleader in Dresden treffen, dann hat das nur einen Grund: Auf der sächsischen Meisterschaft kämpfen sie um Titel und die Qualifikation für die Deutschen Titelkämpfe.

Die Programme sind schon lange fertig, wurden zum Teil auf Vorbereitungswettkämpfen wie dem Geraer Schneeball im November 2010 von den Squads getestet. Jetzt geht es nur noch um den Feinschliff, damit am 30.Januar in Dresden nichts mehr schief geht. Denn dann geht es für die Pearls, Cats oder Princesses um die sächsischen Meistertitel im Cheerleading.

Aus Leipzig schicken auch in diesem Jahr der Cheerleader und Tanzgruppen (CuT) Leipzig e.V. und die Leipzig Lions ihre Sportlerinnen zum Wettstreit in die Landeshauptstadt. Während die Lions, die 2012 bereits ihr 20jähriges Bestehen feiern, schon traditionell die meisten Kategorien besetzen schickt der noch junge CuT Leipzig in diesem Jahr erstmals auch seine Kleinsten, die PeeWee-Squad Kidcats in den Wettkampf. Nach etwa 18 Monaten Aufbauarbeit werden die 5 bis 11jährigen jetzt auch vor einer Jury zeigen können, was sie bei ihren Trainerinnen gelernt haben.

Zu Gast in Sachsen sind auch in diesem Jahr die Teams aus Sachsen-Anhalt, was der Qualität der Veranstaltung sicher zugute kommt. Denn gemeinsam mit den Riesaer Teams vertrat auch der MSV 90 Magdeburg auf den Europameisterschaften 2009 und 2010 die deutschen Farben.

Natürlich geht es am Ende um noch mehr als den Titel. Die Sächsische Meisterschaft ist gleichzeitig Qualifikationswettkampf für die deutschen Titelkämpfe im März und April in Riesa, Bremen und Gelsenkirchen.

“Wir dürfen uns sicher wieder auf hochklassige Wettkämpfe freuen“, blickt Ingolf Neumann, Vorsitzender der Cheerleadervereinigung Sachsen, voraus. “Immerhin haben wir einige deutsche und Europameister im Programm.“

Los geht es am Sonntag, dem 30.Januar 2011 um 13 Uhr in der Margon-Arena Dresden.

(rsp)




Darmstadt Diamonds News vom 16.01.2011

Trainingsbeginn beim Danceteam - Verstärkung gesucht

Am kommenden Dienstag (18. Januar, 20 Uhr) beginnt in der Gymnastikhalle der TSG 1846 Darmstadt das diesjährige Training des Darmstadt Diamonds Danceteams. Die junge Truppe, die dieses Jahr unter neuer Regie von Giuseppina Tartarelli und Larissa Laumann trainiert wird, würde sich dabei auch über Verstärkung freuen. Alle tanzbegeisterten jungen Frauen ab 16 Jahren sind willkommen.

Wer Interesse daran hat, ein Diamonds Dancer zu werden, sollte teamfähig sein und vor allem viel Spaß am Tanzen mitbringen.

Anfahrt TSG 1846 Darmstadt




Peiner Allgemeine Zeitung vom 09.01.2011

Schmetterlinge heben wieder ab
Pyramiden bauen, Flickflacks schlagen und tanzen: Drei Cheerleading-Teams hat der MTV Vater Jahn Peine inzwischen.


Die „Butterflys“ sind in der Cheerleading-Abteilung des MTV Vater Jahn Peine die Oldies. Schließlich sind die Schmetterling-Mitglieder schon mindestens 16 Jahre alt. „Die Gruppe gibt es seit August 2008“, sagt Trainerin Claudia Teuber. Aber bei dieser Gruppe sollte es nicht bleiben.

Und weil aller guten Dinge drei sind, gibt es seit diesem Jahr auch noch die Dragonflys und die Fireflys.

23 Mitglieder haben die drei Teams mittlerweile. Und die Trainerin hätte gern noch mehr, und deshalb bietet sie Schnuppertraining an. „Wen dieser Tanzsport interessiert, der kann vorbeikommen“, sagt Teuber. Ihr jüngstes Teammitglied ist vier Jahre alt, das älteste 26.

Die Jahn-Cheerleader tanzen auf Geburtstagen, Hochzeiten und anderen Veranstaltungen. Und dieses Jahr haben sie Großes vor: Für den 18. Juni ist eine Fahrt nach Potsdam zur „International Open Air Cheerleading Championship“ geplant. Bis dahin müssen alle aber noch viel trainieren. Die „Dragonflys (12- bis 15-Jährige) und die Butterflys (ab 16 Jahre) starten damit am heutigen Montag, 10. Januar, um 18 Uhr in der Sporthalle der Wilhelmschule. Das Training dauert bis 20 Uhr.

Zweiter Trainingstag ist freitags von 19.30 bis 22 Uhr in der Sporthalle der Gunzelinschule. Die „Fireflys (bis 11-Jährige) treffen sich ab Mittwoch, 12. Januar, wöchentlich von 17.30 bis 19 Uhr in der Sporthalle des Ratsgymnasiums.

mp




Berliner Kurier vom 09.01.2011

Fliegt, ihr Florida-Girls
Wie die Cheerleader verzweifelt um ihre dritte WM-Teilnahme in den USA kämpfen


Sie selber nennen sich "Danceteam". Ein paar Unverbesserliche sagen spöttisch "Hupfdohlen". Für die meisten aber sind sie die Cheerleader. Und Albas Prunkstücke.

27 junge Frauen zwischen 17 und 28 Jahren. Immer lächelnd. Immer perfekt gestylt. Mal sexy, mal sportlich. Und immer bereit, den Fans in der O2 World bei den Alba-Spielen einzuheizen, wenn der Basketball auf dem Parkett Pause hat. Und ihr Team anzufeuern. Bedingungslos. Ob die langen Kerls den Sieg schon in der Tasche haben oder hoffnungslos zurückliegen.

Also ist das Alba-Danceteam nur schönes Beiwerk in der durchorganisierten Basketball-Show? Einerseits durchaus. Andererseits aber hat die Truppe ein zweites "Wir". Das nur wenig mit Entertainment zu tun hat. Dafür umso mehr mit viel Arbeit, intensivem Training. Denn Cheerleading ist gleichzeitig ein Wettkampfsport. Ein knallharter, ein weltweiter.

"Bis zu fünf Mal die Woche à drei Stunden Training arbeiten wir an 50 bis 70 Tänzen. Dazu die Einsätze bei rund 25 Alba-Heimspielen pro Saison und unsere Meisterschaften – da kommt eine stattliche gemeinsame Zeit zusammen", rechnet Katharina Schumann (29) vor. Sie ist seit Oktober Chefin der Truppe, übernahm ganz kurzfristig den "Laden", als die langjährige Trainerin Anke Schönfelder urplötzlich aus persönlichen Gründen abtrat.

Woher Kathy – selbst seit 2006 aktiv im Danceteam – die Zeit nimmt, ist ein kleines Wunder. Bis aufs Wochenende beginnt ihr Tag um 5 Uhr. Eine gute Stunde später rauscht sie mit der Bahn nach Neuruppin, wo sie als Referendarin am Evangelischen Gymnasium in der Lehrer-Ausbildung steckt. Rückfahrt um 16 Uhr. Der Rest des Tages geht fast ausschließlich für Alba drauf. Denn auch das Junior-Danceteam, die Cheerleader zwischen 12 und 17 Jahren, tanzen nach Kathys Pfeife. Privatleben? Fehlanzeige! "Das kann man eine gewisse Zeit machen", sagt sie und lächelt, "wie lange es bei mir erträglich bleibt? Keine Ahnung!"

Der Spaß aber ist unvermindert da. Das spürt man, wenn Kathy über ihren Sport spricht. Über das Tanzen an sich, die Freude an der Bewegung. Und über die Erfolge. Denn Albas Cheerleader sind die erfolgreichsten Mitglieder des Klubs. Deutsche Meister im Abo, und zwar in allen drei Kategorien Jazz-Dance, HipHop-Dance und Pom-Dance (genau, das sind umgangssprachlich die "Puschel"). Und in den vergangenen beiden Jahren WM-Teilnehmer. "Unvergesslich" nennt Kathy die Tage in Orlando/Florida, dem festen Austragungsort.

Und da soll es Ende April für zwölf Tänzerinnen und ihre Chefin wieder hingehen. Lange stand die Teilnahme auf der Kippe. Nicht sportlich. Qualifiziert sind die Mädels schon seit Monaten. Der Trip in die USA aber kostet rund 13 000 Euro. Zuviel, um den Großteil selbst zu tragen. Ein Krisengespräch mit der Alba-Geschäftsführung am Freitag aber brachte Klärung. Ein Zuschuss vom Klub, private Gönner und ein Sponsor machen den Trip wahrscheinlich. "Es wird klappen. Da bin ich mir jetzt sicher", jubelt Kathy. Na dann, ihr Florida-Girls der Albatrosse – fliegt und siegt mal schön!

Kai-Uwe Zickerick




Leipzig Seiten vom 01.01.2011

Drei Sachsen im Kader der Cheerleading-Nationalmannschaft

Riesa. Ende des letzten Jahres stellte der neue Cheerleading-Nationaltrainer Akram Hemaidan auf Sichtungslehrgängen in Ruit und Berlin den Kader für die Weltmeisterschaft 2011 in Hongkong zusammen. Auch drei Sachsen schafften den Sprung in das Aufgebot.

Nach der Cheerleading-Weltmeisterschaft 2009 in Bremen war es zunächst etwas ruhiger um die deutsche Nationalmannschaft geworden. Kein Wunder, bestreitet die Auswahl doch nur die Weltmeisterschaften für die deutschen Farben, auf anderen internationalen Wettkämpfen wird Deutschland durch Vereinsteams vertreten. Im Oktober verpflichtete die Cheerleadervereinigung Deutschland (CVD) nun einen neuen Trainerstab um den Amerikaner Hemaidan, der sich an die Vorbereitung des nächsten Großereignisses machte.

Auch 2011 in Hongkong will sich Deutschland wieder in der Kategorie Mixed, in der Männer und Frauen im Team gemeinsam antreten, präsentieren. Im November und Dezember fanden zwei Sichtungslehrgänge statt. Im Anschluss bestimmten die Trainer ihren 21köpfigen Kader, mit dem sie in die Vorbereitungscamps ab Februar 2011 gehen wollen.

Mit im Kader sind auch drei Sachsen. Schon 2009 konnte der Riesaer Cheerleaderverein (RCV) in der Kategorie Groupstunt die Bronzemedaille für Deutschland gewinnen. Jetzt schicken die Riesaer drei Aktive in das neue Nationalteam. Norman Tammer, 2009 als Trainer des Groupstunts erfolgreich, Guido Schropa und Mandy Scherr werden die sächsischen Farben im deutschen Team vertreten. “Wir freuen uns sehr, dass die drei den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft haben“, so RCV-Chef Thomas Luthardt. “Und wir werden als Verein versuchen, ihnen jede denkbare Unterstützung zu geben, die möglich ist.“

Vor dem Engagement in der Nationalmannschaft müssen die drei Riesaer aber erst einmal die “Pflichtaufgaben“ erledigen. Mit ihrem Team Manic Dream wollen sie auf der Sächsischen Cheerleadermeisterschaft am 30.Januar in Dresden nicht nur ihren Meistertitel verteidigen, sondern sich auch für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren.

(ine)




Indigo vom 22.12.2010

"Unsere Kür steht schon"
von Wiebke Buttgereit

Die Wolfsburgerin war selbst Cheerleaderin beim TV Jahn und trainiert die Wolfsburger Honeybees seit ihrer Geburtsstunde 1991. Am 15. Januar 2011 nimmt die Mannschaft an der Landesmeisterschaft in der Volkswagen Halle in Braunschweig teil.

Die Landesmeisterschaft steht vor der Tür. Wie seht ihr eure Chancen?
Das ist sehr schwer einzuschätzen. Viele von unseren alten Mitgliedern sind aus beruflichen Gründen weggegangen. Dafür haben wir jetzt ganz viele neue junge Mädchen im Team. Außerdem ist das Regelwerk geändert worden, also dürfen wir viele von den hohen spektakulären Sachen, von früher, nicht mehr machen. Wir müssen uns überraschen lassen.

Wie kommt es, dass das Reglement geändert wurde – ist in der Vergangenheit zu viel passiert?
In den USA sind die Sachen, aufgrund von Unfällen, generell verboten gewesen. Genauso wie im europäischen Regelwerk. Deutschland war da die Ausnahme. Jetzt aber wird damit begonnen, das deutsche Regelwerk an das europäische anzugleichen.

In welcher Kategorie tretet ihr dieses Jahr an?
Wir treten mit den Honeybees bei den Seniors, den Damen, an. Dann haben wir noch zwei kleine Teams. Einmal die Minis, das sind die 10-Jährigen und die Juniors, das sind die 11- bis 16-Jährigen.

Wie bereitet ihr euch auf die Meisterschaft vor?
Immer schön die Trainingseinheiten üben. Vier Wochen vorher haben wir noch eine zusätzliche Trainingseinheit – quasi am Wochenende nochmal zwei bis drei Stunden reingehen. Das machen wir immer so.

Was werdet ihr vorführen?
Unsere Kür steht schon. Wir müssen alles nur noch perfektionieren. Schließlich soll alles sicher stehen, aussehen und vor allem bei den Zuschauern spielend leicht rüber kommen.

Seid ihr das einzige Team aus der Region, das an der Meisterschaft teilnimmt?
Aus Wolfsburg sind wir die einzigen. Ansonsten gibt es noch Braunschweig, Salzgitter, etc. Niedersachsenweit halt.

Was war euer bisheriges Auftrittshighlight?
Wir hatten schon ganz tolle Auftritte für VW und Pharmafirmen. Auf Messen macht es auch immer sehr viel viel Spaß. Aktuell hatten wir, vor drei Wochen, auf einer großen Friseurmesse in Hannover einen Auftritt. Da wurden die Mädels auch frisiert. Von den Meisterschaften her ist natürlich immer noch die Weltmeisterschaft letztes Jahr das absolute Highlight. Da haben wir den dritten Platz gemacht – Bronzemedaille.

Gibt es Pläne für einen neuen Amerika-Auftritt?
Es ist natürlich ein Traum, nochmal an einer Meisterschaft in Amerika teilzunehmen. Im nächsten Jahr wird es wahrscheinlich nicht klappen, da es ein großer finanzieller Faktor ist und man im Cheerleading nicht so populär ist, dass man gute Sponsoren kriegt. Wir müssen mal schauen. Auf jeden Fall ist es ein Ziel, das nochmal zu machen.

Was macht den besonderen Reiz dieses Sports aus?
Er ist schön vielseitig und es ist Akrobatik. Man kann tanzen, sich selbst ausleben. Vor allem ist es ein Teamsport und man muss nicht alles können. Wenn jemand sehr gelenkig ist, dann ist er oben und darf die Beine hochziehen. Die Kräftigeren stehen unten. Für jeden ist etwas dabei.

Wie beliebt sind Plätze in eurer Mannschaft?
Ziemlich bleibt, allerdings schreckt der Erfolg auch ein bisschen ab. Wir haben einen sehr hohen Standard und wenn jemand neu dazukommt, ist es schwer, gleich Anschluss zu finden. Aber man kann alles lernen und muss keine Voraussetzungen mitbringen. Außer der Motivation, der Lust am Sport – und natürlich dem regelmäßigen Erscheinen beim Training. Das macht eine gute Cheerleaderin aus.

Habt ihr – internationale – Vorbilder?
Wir waren schon in den USA und haben da auch Wettkämpfe gemacht. Da haben wir Top Gun aus Miami kennen gelernt. Die sind super und sehr erfolgreich in den Staaten. Ich denke, das ist unser Vorbild.

Wie beliebt ist der Sport heutzutage?
Ich denke schon, dass er sehr bleibt ist, da in allen Städten und Sportarten Cheerleader-Mannschaften entstehen. Wie ernsthaft die das im einzelnen betreiben, weiß ich allerdings nicht.

Gibt es auch Männer, die diesen Sport betreiben?
Bei uns sind es hauptsächlich Mädchen, aber wir haben auch drei Männer im Team. Die bauen wir allerdings nur für Showauftritte ein. Männer tun sich immer noch ein bisschen schwer. Allerdings denke ich, dass diejenigen, die es wirklich ausprobiert haben, feststellen, dass es auch für einen Mann ein ganz toller Sport ist.

Habt ihr eine große Fangemeinde?
Ja. Wir fahren jetzt wieder mit über 400 weiblichen und männlichen Fans zur Landesmeisterschaft. Wobei keine der beiden Gruppen überwiegt. Es ist sozusagen gemischt. Der Andrang ist auch mal ganz gut.

Wie realistisch sind Filme wie „Girls United“?
Man bedient bei diesen Filmen immer das Klischee des kleinen Dummchens und des Puschelns, aber es sind auch ganz gute Leistungen zu sehen. Die Elemente sind richtiges Cheerleading, die Handlung drumherum ist das Klischee.

Gerade in diesem Sport ist der Druck, gut auszusehen, sehr hoch.
Magersucht und Co. sind schon verbreitet. Bei uns allerdings eher nicht. Wir achten auch darauf, dass die Leute sich gesund ernähren. Um solche Leistungen zu erbringen, muss man außerdem Kraft haben – was natürlich nicht geht, wenn man sich nicht gesund ernährt oder zu wenig isst. Es gibt auch Mädchen, die ein bisschen proper sind, wenn sie anfangen. Aber damit haben wir kein Problem. Das gibt sich mit den Trainingseinheiten auch und man nimmt ab, ohne zu hungern. Wenn die Leute aber doch extrem dünn sind und nichts essen, dann sagen wir ihnen, dass sie das ändern müssen, um mithalten zu können. Sonst geht es nämlich nicht.

Also achtet ihr darauf?
Ja. Wenn die Kraft fehlt und man sieht, dass es nicht geht, dann dürften diese Leute zwar noch mittrainieren, für eine Meisterschaft aber kommen sie nicht mehr in Frage. Dieser Sport baut sehr auf Vertrauen auf und wenn dann jemand nicht fangen kann, dann gibt es logischerweise auch keine Vertrauensbasis.

Wie oft geht etwas schief?
Eigentlich sehr selten. Es kommt schon mal vor, dass jemand umknickt, etwas auf die Nase kriegt oder einen Bänderriss hat. Das ist sozusagen das Typische. Aber richtig schlimme Unfälle hatten wir eigentlich nie. Wir achten sehr auf Sicherheit und sichern dementsprechend die Sachen, die wir machen, ab.

Wie groß ist der Konkurrenzkampf und das Stargehabe untereinander?
Bei uns ist das eigentlich nicht so. Denn jeder weiß, dass er da, wo er steht, 100 Prozent wichtig ist und gebraucht wird. Von daher gibt es in dieser Hinsicht keinen Konkurrenzdruck.

Aus welchem Grund wird man eigentlich Cheerleading-Trainerin?
Ich habe, viel früher, im TV Jahn rhythmische Sportgymnastik gemacht. 1990 wurde eine Football-Mannschaft gegründet, zu der natürlich auch Cheerleader gehören. Zwei Freude haben dort gespielt und mich gefragt, ob ich das machen wollen würde. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht viel über den Sport, den man höchstens mal im Fernsehen gesehen hatte.Also habe ich ein bisschen Hilfe bekommen, von einer Cheerleader-Gruppe aus Berlin. Dann habe ich das erstmal gemacht und auch an Fortbildungen in Amerika teilgenommen. Wenn man einmal beim Cheerleading war, dann bleibt man auch dabei. Es ist ein faszinierender Sport.

Ist es möglich, das auch hauptberuflich zu machen?
Hier in Deutschland ist das noch sehr unwahrscheinlich. Man kann Übungsleiter werden und kriegt ein kleines Honorar, aber zum leben würde es nicht reichen. Dafür müsste man in die Staaten gehen oder eine richtige Organisation gründen, die auch Events veranstaltet und Cheerleading-Equipment verkauft. Auch das gibt es schon. Aber als Trainer alleine reicht es nicht.

Gibt es Pläne für einen neuen Amerika-Auftritt?
Es ist natürlich ein Traum, nochmal an einer Meisterschaft in Amerika teilzunehmen. Im nächsten Jahr wird es wahrscheinlich nicht klappen, da es ein großer finanzieller Faktor ist und man im Cheerleading nicht so populär ist, dass man gute Sponsoren kriegt. Wir müssen mal schauen. Auf jeden Fall ist es ein Ziel, das nochmal zu machen.




Düsseldorf Pantherettes News vom 21.12.2010

Cheerleader werden reich beschenkt!

Letze Woche erhielten die Cheerleader der Düsseldorf Panther ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Jürgen Kaul vom Fanclub „Panther Family“ kam ins Panther Office und überreichte einer der beiden Trainerinnen, Anna Henning, eine Sammelspende von 400€, die zur Beschaffung neuer Uniformen dienen soll.

Bereits zum Ende der Saison 2010 unterhielten sich die Trainerinnen mit den Mitgliedern der Panther Family und berichteten davon, dass für die nächste Saison dringend neue „Arbeitsbekleidung“ für die Tänzerinnen her müsse und dass hierfür Kalender verkauft und Sponsoren gesucht werden müssten. Schon zu diesem Zeitpunkt ergriff Jürgen Kaul die Initiative und sagte den Cheerleadern zu, im November bei der Mitgliederversammlung des Fanclubs auf Spendenjagt zu gehen. Gesagt, getan! Jürgen hielt sein Wort und sammelte fleißig, sodass am Ende 400€ zusammen kamen.

Eine neue Liga bedeutet auch für die Cheerleader eine große Veränderung, so haben sich „ The Pantherettes“ zahlenmäßig fast verdoppelt. „Die Uniformen, Stiefel und Poms sind in den letzten Jahren doch sehr beansprucht worden und müssen dringend erneuert werden. Außerdem möchten wir sicherstellen, dass jede Tänzerin eine komplette Ausrüstung bekommt, damit auch alle auftreten können“, so Anna Henning. „Eine schöne Uniform ist unser Aushängeschild nach außen. Wenn die Cheerleader nicht nur tänzerisch, sondern auch optisch ein Augenschmaus sind, ist das eine tolle Werbung für uns. Somit werden Sponsoren besser auf uns aufmerksam und auch potentielle neue Tänzerinnen erhalten einen weiteren Anreiz, um bei den Panthern Cheerleader zu werden.“

Die Trainerinnen, Kamika Sirot und Anna Henning, sowie das gesamte Team der Pantherettes bedanken sich ganz herzlich bei Jürgen Kaul, der gesamten „Panther Family“ und bei allen Spendern und freuen sich auf eine aufregende und tolle Saison in der Ersten Liga mit den besten Fans der Welt!

Über weitere Unterstützung würden sich die Cheerleader der Düsseldorf Panther sehr freuen. Kontakt: anna.henning(at)duesseldorfpanther.de




American Football Verband Hamburg News vom 20.12.2010

Hamburger Cheerleading Landesmeisterschaft 2011

Der American Football Verband Hamburg, in dem neben den Football- auch die Cheerleadingteams des Landes organisiert sind, veranstaltet am Samstag, den 05. Februar 2011 die 18. Hamburger Landesmeisterschaft im Cheerleading. Einlass ist um 12.30 Uhr, die Meisterschaft beginnt um 13.30 Uhr. In diesem Jahr konnte eine Location gefunden werden, die allein schon für großartige Atmosphäre und herausragende sportliche Leistungen garantiert. So tragen hier beispielsweise die Profis vom HSV Handball ihre Champions-League Partien aus. Wir freuen uns sehr, die Sporthalle Hamburg (einigen vielleicht noch bekannt als „Alsterdorfer Sporthalle“) als Veranstaltungsort gewonnen zu haben.

Auch in diesem Jahr werden Cheerleader aus Mecklenburg-Vorpommern und Bremen das Teilnehmerfeld abrunden. Gemeinsam mit den Mannschaften aus Hamburg werden sie für ein spannendes und actiongeladenes Event sorgen, bei dem Teams aus allen Altersstufen um den Titel des Hamburger Meisters 2011 kämpfen werden.

Weitere Informationen zur Hamburger Cheerleading Landesmeisterschaft werden im Vorfeld der Veranstaltung unter www.afvhamburg.de sowie auf der Facebook-Seite „American Football Verband Hamburg“ veröffentlicht werden. Hier sind auch die Ansprechpartner des Verbandes zu finden, die bei Fragen gern zur Verfügung stehen.

Jan Poschlod




American Football Verband Sachsen News vom 20.12.2010

Drei sächsische Cheerleader im neuen Nationalteam

Einmal mehr hat sich gezeigt, welch gute Arbeit beim Riesaer Cheerleaderverein geleistet wird. Schon im vergangenen Jahr konnte der Verein eine Bronzemedaille bei der Cheerleading-Weltmeisterschaft in Bremen feiern. Damals konnte der AllGirl-Groupstunt IllmaniXX für Deutschland den dritten Platz erkämpfen.

Nun stellt die Cheerleadervereinigung Deutschland (CVD) ihre Nationalmannschaft im Mixed Cheer für 2011 zusammen. An zwei Wochenenden waren die Cheerleader eingeladen, sich dem neuen Cheftrainer Akram Hemaidan vorzustellen zu beweisen, was sie zu leisten in der Lage sind. Vom einzigen sächsischen Verein mit einem Mixed Team fuhren Mandy Scherr, Norman Tammer und Guido Schropa nach Berlin zum Probetraining – mit Erfolg. Alle drei Riesaer wurden in den aktuellen Kader von insgesamt 21 Sportlern aufgenommen. Im Februar wird das Nationalteam sein gemeinsames Training beginnen. Bis dahin sind die Sportler in ihren eigenen Vereinen gefordert, denn am 30.Januar kämpfen die sächsischen Teams in Dresden um die Landesmeistertitel und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften.




Der Westen vom 13.12.2010

„Wir sind keine Hupfdohlen“
Geschrieben von Markus Fuhrmeister

Margarethenhöhe - Die Tusem-Cheerleader hatten am Wochenende zum Casting eingeladen, um Nachwuchs für ihre Gruppen zu finden.

Alice nimmt nur ein paar Schritte Anlauf. Schwungvoll setzt die Zehnjährige zum Überschlag an, stützt sich gekonnt mit den Händen auf die Turnmatten, wird zusätzlich von ihren Trainerinnen gehalten und landet ziemlich standsicher wieder auf ihren Füßen. „Tumbling“ nennt man diesen Bereich des „Cheerleading“, bei dem Übungen wie Radschläge oder Pyramiden vorgeführt werden.

Die, die heute in der Sporthalle Margarethenhöhe trainieren, sind die Mitglieder der Cheerleader-Gruppe „Fabulous Hearts“. Rund 50 Mädchen im Alter von sechs bis 30 Jahren haben sich mittlerweile dieser Abteilung des Tusem angeschlossen. In der Halle verteilen sie sich auf mehrere Trainingsstationen. Auf den Mattenbahnen werden die besagten „Tumbling“-Übungen einstudiert, gleich daneben gilt es, aus dem Stand einen Rückwärtssalto zu absolvieren, während die älteren Mädchen Tänze und Choreographien einüben.

Seit zehn Jahren sind die „Fabulous Hearts“ in der Tusem-Tanzabteilung eingereiht. 2011 will man einen eigenständigen Bereich bilden. „Wir werden immer größer“ freut sich Abteilungsleiter Olaf Grendel.

Dabei steckt das „Cheerleading“ in Deutschland eigentlich fast noch in den Kinderschuhen. Bekannt sind die anfeuernden Tänzerinnen vornehmlich vom American Football, haben aber auch schon bei den Profivereinen im Fußball, Basketball, Eishockey oder eben im Handball Fuß gefasst.

Dabei geht es den „Fabulous Hearts“ aber längst nicht nur darum, bei den Heimspielen des Essener Zweitligisten für Stimmung zu sorgen. Grendel: „Cheerleading“ ist eine anerkannte Sportart. Wir trainieren für Turniere, bei denen man sich hoch bis zu nationalen und internationalen Meisterschaften qualifizieren kann.“ Doch natürlich steht für die Tusem-Mädchen auch das „Alltagsgeschäft“ auf dem Programm. Auftritte haben sie unter anderem bei vielen Spielen und Veranstaltungen des gesamten Vereins, vom Handball-Aushängeschild bis zum Rollstuhlhockey.

„Eigentlich machen alle Übungen gleich viel Spaß“, erzählt Maren. Die Neunjährige ist durch ihre Mutter, die beim Tusem arbeitet, an die Cheerleader-Gruppe gekommen. Vorher kannte sie den Sport nur vom Hörensagen. „Ich turne eben gern“, erklärt sie. Und das ist, neben Akrobatik, ein „wichtiger Bestandteil des Cheerleading“, weiß Grendel. „Hupfdohlen mit Puscheln, dieses Bild ist längst antiquiert. Wie gesagt, mittlerweile betreiben wir einen anerkannten Sport, der das Ziel hat, ins olympische Programm aufgenommen zu werden.“

Sieben Trainerinnen betreuen die Mädchen, die sich in die Altersgruppen „Peewee“ (sechs bis zwölf Jahre), die Junioren (elf bis 18 Jahre) und die Senioren (ab 15 Jahre) einteilen, und die zwei bis drei Mal in der Woche trainieren. „Die Überschneidungen des Alters kommen daher, dass die Mädchen sich einfach körperlich unterschiedlich entwickeln“, erklärt Grendel.

Jungen oder junge Männer sucht man hier übrigens vergeblich. Dabei ist das „Cheerleading“ längst kein reiner Mädchensport mehr. Und auch keiner, bei dem nur die Sportlichsten mitmachen können. Grendel: „Jeder findet bei uns seinen Platz und seine Aufgabe, egal ob groß oder klein, dick oder dünn. Für eine Pyramide, bei der Mädchen hochgehalten und aufgefangen werden müssen, sind zum Beispiel kräftigere Mädchen gefragt.“

Seinen Ursprung hat das „Cheerleading“ in den USA. Dort wird es als Sportkurs in den Schulen angeboten, erklärt die 16-jährige Kati aus Charlotte in North Carolina. Sie ist derzeit als Austauschschülerin in Essen und hält sich mit ihrer deutschen Freundin bei den „Fabulous Hearts“ fit. „Mit drei Jahren habe ich angefangen“, so Kati. Bis ins oberste Team hat sie es aber leider bislang nicht geschafft. „Die Ausscheidungen sind sehr hart. Nur 30 Mädchen schaffen es bis in das Team, das dann die Schulmannschaft im American Football unterstützt.“

In vielen Jugendfilmen sind Cheerleader oft mit dem Klischee behaftet, einmal die Freundinnen der Spieler zu werden, die sie da von der Seitenlinie aus anfeuern. Darauf angesprochen muss eine Gruppe Juniorinnen nur lachen. „Wir betreiben unseren Sport. Aber manchmal werden wir in der Schule schon auf das Cheerleading angesprochen. Weil es cool ist und sich viele nichts darunter vorstellen können“, sagt Chantal (14). Profi werden wollen sie übrigens alle. Darum verlieren sie auch keine Zeit und trainieren weiter an ihrer Choreographie.




Assindia Cardinals News vom 09.12.2010

Mit Titel aus Berlin zurück
Geschrieben von: Marlis W.

Am 4. Dezember fand im Tropical Island Beach Resort in der Nähe von Berlin der sechste Elite Beach Cup statt, bei dem Cheerleader aus ganz Europa in exotischer Südseeatmosphäre gegeneinander antreten. Die Cheerleader der Assindia Cardinals waren in den Kategorien Junior Allgirl Cheer und Junior Group Routine dabei. Das Tropical Island beherbergt unter anderem den größten indoor Regenwald der Welt, die höchste Wasserrutsche Europas und eine Badelandschaft mit tropischem Strand.

Die Cheerleader trafen sich bereits einen Tag vorher an einem verschneiten Sportplatz um ihre Reise nach Berlin anzutreten. Schon dort begeisterten sie die Polizisten, die den Bus kontrollieren sollten, mit ihrem Können. Nach einer zehnstündigen Fahrt kamen sie endlich in der Jugendherberge an, die sie nach einer viel zu kurzen Nacht wieder verließen, um ins Tropical Island zu fahren. Dort fand um 9:00 Uhr die Stellprobe und um 9:45 Uhr dann der Auftritt statt - auf einer Matte, die von fast allen Seiten von Wasser umgeben war. Trotzdem belegten die Card’s mit ihrem Programm einen guten achten Platz.

Die JCC Skyscrapers traten in einer neuen Kategorie an – der Junior Group Routine. Bei der Junior Group Routine führen fünf Cheerleader ein zweieinhalb-minütiges Programm vor, das Jumps, Tänze, Stunts und Tumble-Elemente beinhaltet. Gegen halb zwölf standen die Skyscraper auf der Matte, um ihre Routine vorzuführen, die sie sich mühevoll erarbeitet hatten. Wahrscheinlich war es Schicksal, dass bei ihrem Auftritt die Musik plötzlich stockte und dann aussetzte. Die Jury gab den Mädels eine zweite Chance. Diese nutzten sie und überzeugten mit einem nahezu perfekt ausgeführten Programm. Das wurde mit dem ersten Platz und dem Titel des Europameisters belohnt.

Die Cheerleader sind sehr zufrieden mit ihrer Leistung im Tropical Island und wollen sich außerdem bei allen Betreuern für das schöne Wochenende bedanken, ohne deren Unterstützung die Teilnahme am Beach-Cup nicht möglich gewesen wäre.

Junior Card´s Cheerleader Video, JCC Skyscrapers Video




American Football und Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg News vom 08.12.2010

Klaus Wowereit übernimmt Schirmherrschaft der BBCM

Die 20. Berlin Brandenburgischen Cheerleadermeisterschaften am 29.01.2011 in der Max Schmeling Halle haben einen Schirmherren. Kein geringerer als der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, übernimmt die Schirmherrschaft für das Event des Jahres im Berlin/ Brandenburger Cheerleading! Wie freuen uns Euch diese Mitteilung machen zu können.

Das Orga Team der BBCM wünscht allen Cheerleadern aus unserem Landesverband eine schöne Adventszeit und eine verletzungsfreie Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft.

Volker Labes




Schwäbische Post vom 07.12.2010

VfR würdig vertreten
Akrobatik, Cheerleadermeisterschaften: Black Fire top


In Eppelheim fanden die offenen Baden-Württembergischen Cheerleadermeisterschaften statt. Die Cheerleader des VfR Aalen nahmen in diesem Jahr gleich in drei Kategorien teil.

Als einziges „Senior Coed Team“ holten sich Black Fire in der Kategorie „Senior Cheer“ mit einer soliden Leistung den Titel. In den „Groupstunt“-Kategorien „Senior AllGirl“ und „Senior Coed“ waren die Cheerleader ebenfalls vertreten.

Die Stuntgroup Fireflies holte in einem starken Teilnehmerfeld nach einer sehr knappen Entscheidung den sechsten Platz. Die Mädels von BFC überzeugten mit einer sauberen Leistung und belegten in ihrer Kategorie einen hervorragenden dritten Platz. Den Mädels und Jungs von Black Fire mit ihrer Trainerin Sybille Traub gelang es, den VfR Aalen in Eppelheim würdig zu vertreten.




Bielefelder Blatt vom 07.12.2010

Wildcats schließen ersten Test erfolgreich ab

Bielefeld / Lemgo. Am vergangenen Samstag traten die Wildcats Cheerleader in Lemgo bei der offenen Meisterschaft GermanCheerMasters an. Mit Plätzen auf dem Siegertreppchen sowie im oberen Mittelfeld der jeweiligen Kategorien zählen sie somit wieder einmal zu den erfolgreichsten Cheerleadern in NRW.

U17 und Damenteam präsentierten sich den Juroren in nahezu kompletter Neubesetzung, da aufgrund von Änderungen bei den Altersgrenzen viele das Team im Sommer wechseln mussten. Dementsprechend nervös waren die Sportler vor der Generalprobe.

Einen fulminanten Start legten jedoch die Junior Wildcats in der Gruppenkategorie Junior Groupstunt (5 aktive Sportler) hin und konnten mit der gezeigten Leistung jeweils den ersten und zweiten Platz belegen. Besonders stolz sind die Verantwortlichen über diese Leistungen, da beide Gruppen sich die Elemente der Darbietungen selbst erarbeitet, einstudiert und außerhalb des normalen Trainings angeeignet hatten. Diese Vorgehensweise scheint sich auszuzahlen, konnte doch bereits in der Vergangenheit so der Meistertitel errungen werden. „Wir stellen alle Ressourcen zur Verfügung die benötigt werden. Jeder Coach gibt sein Wissen an die Mädchen weiter und steht bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite“, ist Sportdirektor Sebastian Klein vom Konzept der Eigenverantwortung überzeugt.

Im Bereich der Mannschaftskategorien lieferten beide Wildcats?Teams ein sauberes Programm ab. Gerade die Junior Wildcats bewiesen echte Nervenstärke, da ihr Programm am Vormittag kurzfristig och umgestellt werden musste. Sie landeten auf einem hervorragenden 4. Platz und konnten ausgelassen jubeln. Die Trainerinnene Rebecca Priemer und Yvonne Rafinski freuten sich mit ihren Schützlingen über diese Platzierung und feierten ausgelassen. Die 19 Damen von Trainerin Kathrin Schlotböller gingen ebenfalls mit einem sauberen Programm von der Matte und bewiesen echten Kampfgeist. Mit viel Herz und Kampfgeist gelang es den Wildcats Unsicherheiten auszumerzen. Leider verpassten auch sie den Sprung auf das Treppchen und wurden Vierte.

„Die Ziele sind mit den heutigen Platzierungen voll erreicht. Wir wissen nun an was wir arbeiten müssen um bei den Landesmeisterschaften noch besser zu sein“, so Schlotböller nach der Siegerehrung. Hart arbeiten werden die Wildcats sicher müssen, so hält die Landesmeisterschaft im März doch einige schwere Gegner bereit, die man im Jahr des 20. Bestehens selber einmal auf die Plätze verweisen will.

Weitere Infos auch auf der Homepage




American Football Verband Bayern News vom 06.12.2010

Schwerer Verlust für den Verband

Trotz widerholter Bestätigung durch die bayerischen Football-Vereine hat sich Vizepräsidentin Heike Haslbeck entschlossen, dem Druck des deutschen Spitzenverbandes nachzugeben und am Vereinstreffen, am Samstag, den 13.11.2010, ihren Rücktritt verkündet.

Was ist Heike Haslbeck für den AFVBy? Heike Haslbeck ist seit über 25 Jahren ehrenamtlich im Footballsport tätig und hat so bereits viel mehr für den Sport American Football und Cheerleading geleistet als manch anderer Funktionär. Insbesondere in den letzten Jahren war sie als Vizepräsidentin Verwaltung und Schatzmeisterin maßgeblich daran beteiligt, den AFVBy wieder auf eine solide finanzielle Basis zu stellen und verkörperte zugleich die „Gute Seele“ und die „Strenge Hand“ der bayerischen Football- und Cheerleadingszene.

Sie ist nicht nur Funktionärin, sondern Freundin und Vertraute vieler bayerischen SportlerInnen, Funktionäre und Trainer. Der AFVBy bedankt sich bei Heike Haslbeck für geleistete Arbeit und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft.

Michael Döhla wurde vom Verbandsrat satzungsgemäß, kommisarisch, für den Posten des Vize Verwaltung eingesetzt, bis im März, beim Verbandstag des AFVBy, die regulären Wahlen für das Präsidium stattfinden werden.




Märkische Allgemeine vom 05.12.2010

Challenge bei Tropen-Feeling
Einheits Pee Wees und Juniors stellen sich bei Krausnitz der Konkurrenz


PERLEBERG - Mit mehr als 50 Princessinnen, Eltern und Fans machen sich heute die Cheerleader des SSV Einheit Perleberg auf den Weg in einen tropischen Ein-Tages-Urlaub. Im brandenburgischen Tropical Islands bei Krausnick entfliehen sie der eisigen Winterkälte und nutzen zudem die Chance, sich bei einem internationalen Wettkampf zu vergleichen. Cheerleader aus 14 europäischen Ländern haben ihr Kommen zugesagt. Der Veranstalter erwartet knapp 2000 Teilnehmer. Die Princesschen aus der nordwestlichsten Kreisstadt des Landes Brandenburg wagen nach der Umstrukturierung mit ihrem Trainergespann den Start in der Pee-Wee-Team-Kategorie, während sich die Juniors mit zwei kleinen Grüppchen der Jury stellen. Für die Nachwuchsgruppe der Perleberger ist diese Meisterschaft schon Vorbereitung auf die norddeutschen Regionalmeisterschaften im März kommenden Jahres. Aber schon heute erwartet sie harte Konkurrenz. Sie werden sich mit zwölf anderen Teams aus Russland, Kroatien, Dänemark, Österreich und Deutschland messen müssen. Aber die Belohnung des Tages, den ausgiebigen Badespaß, bekommen die Princesschen ohnehin für ihren Trainingsfleiß. „Die Platzierung ist für uns erstmal zweitrangig“, erklärt Trainerin Peggy Fölkel, „wir wollen uns vor allem vor großem Publikum und unter Druck ausprobieren. Diese Wettkampferfahrungen sind sehr wichtig.“

Die Junioren Maja Brennicke und Sonny Schultz erstellten ihre Choreografie für ihr Synchron-Duett-Auftritt selbstständig und auch Sassi Lengning, Annelie von Kiedrowski, Enna Hecht und Toni Ziems bastelten ihre Group-Dance-Show in Heimarbeit allein zusammen. „Dazu gehört natürlich nicht nur die Choreografie zusammenzustellen, sondern auch die Auswahl des Outfits, sowie das Schneiden der Musik“, so Junior-Trainerin Janin Bleick. „Das ist schon eine kleine Verantwortung für unsere Mädchen, aber das haben sie super hinbekommen“, beendet Bleick ihre Ausführungen.

Um 10.42, 13.02 und 13.32 Uhr sind die großen Auftritte bei denen die mutigen Princessinnen lautstark von ihren Teamkolleginnen und Fans angefeuert werden.

Die Generalprobe für den heutigen Leistungsvergleich absolvierten die Perlebergerinnen übrigens gestern Nachmittag zwischen 16.30 und 17 Uhr in der Rolandturnhalle. (Von Sarah Lengning)




Gelnhäuser Tageblatt vom 03.12.2010

X-PLOSION FIVE mit explosiver Darbietung
Cheerleader der Sportgemeinschaft Haitz holen Titel


Gelnhausen (gt). Einen überragenden ersten Platz in der Kategorie Junior Allgirl Groupstunt belegten die X-PLOSION FIVE bei der Baden-Württemberg Cheermaster Meisterschaft 2010 in Eppelheim. Dorthin waren die Cheerleader der Sportgemeinschaft Haitz gefahren, um sich mit rund 350 anderen Cheerleadern zu messen. Um 8 Uhr morgens startete die Autokolonne mit den Mädchen, Betreuern und Eltern aus Gelnhausen. In Eppelheim angekommen liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Anmeldung, Aufwärmen, Stellproben und vor allem das Styling füllten den gesamten Morgen.

Um 14 Uhr fiel dann der Startschuss. Eine Dreiviertelstunde später zeigten die X-PLOSION FIVE ihr ganzes tänzerisches Können. Die fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und 16 Jahren mussten ihr einstudiertes Programm vor der Jury zeigen. Die Zuschauer in der Rhein-Neckar Halle wurden von der glänzenden Darbietung aus Stunts, Akrobatik und fliegenden Saltos mitgerissen und feuerten das Team mit Klatschen und Jubeln an. Die Spannung bei der Siegerehrung war kaum auszuhalten, denn trotz einer sauberen Darbietung war die Konkurrenz sehr stark, unter ihnen war auch der amtierende Hessenmeister dieser Kategorie. In diesem Jahr waren die Mädchen erstmals in der Altersstufe der Junioren gestartet. Dies bedeutete, dass höhere und schwierigere Elemente erwartet wurden. Umso größer war die Überraschung bei der Verlesung der Platzierungen. Mit hart verdienten 7,61 Punkten erreichten die X-PLOSION FIVE den obersten Platz auf dem Podest und nahmen mit Freudentränen den Sieger-Pokal entgegen.




Märkische Oderzeitung vom 03.12.2010

Stille Helden und gute Geister geehrt

Frankfurt (moz) - Im Gräfin-Dönhoff-Gebäude sind am Freitag die Preise im Wettbewerb um den Titel Ehrenamt des Jahres vergeben worden. Der Titel ging dieses Jahr an Mandy Geisensetter, die bei den Red Cocks die Cheerleader trainiert. Aus 64 Einsendungen waren die Preisträger ausgewählt worden. Eine besondere Überraschung erlebte Christian Gehlsen, denn der Laudator wurde selbst mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet.

Die 43-jährige Mandy Geisensetter ist eine Vorturnerin im besten Sinne des Wortes. Sie hat nicht nur aus den Cheerleadern der Red Cocks eine attraktive Anfeuerungsgruppe für die American Footballer gemacht, sondern mit dieser auch für Aufsehen über die Grenzen von Brandenburg hin-aus gesorgt. Nicht umsonst war Frankfurt schon mehrfach Austragungsort für hochkarätige Meisterschaften der Cheerleader. Viele Stunden ihrer Freizeit bringt die Frankfurterin für den Verein auf, bereitet derzeit den Auftritt von vier ihrer Gruppen beim Landeswettstreit Ende Januar in Berlin vor. Am Freitagabend mit dem ersten Preis im Wettbewerb um den Titel Ehrenamt des Jahres ausgezeichnet worden.




Dresden Monarchs News vom 26.11.2010

Blue Pearls Zweiter beim Schneeballcup 2010

Eine Erlebnisbericht vom Schneeballcup in Gera: Um 7:30 machten sich 80 Pearls, Betreuer, Spotter & Coaches in 2 Bussen auf den Weg nach Gera. Punktlich 9:00 waren wir da und bezogen unsere Kabinen. Danach war kurz Zeit um sich alles anzuschauen und um 11:00 fanden unsere Stellproben statt. Alle Teams kamen gut durch. Die Blue Pearls mussten noch umbauen, da wir eine Perle weniger mit nach Gera nehmen konnten. Auf diesem Weg Gute Besserung noch an Nici, die wegen Blinddarm Problemen ins Krankenhaus musste! Das Gewusel in unseren Kabinen wurde größer und alle machten sich fertig für den Einlauf um 14:00Uhr. Da wurde geschminkt, Haare gesteckt und das Glitzerhaaspray durfte auch nicht fehlen. Dann war es schon soweit und die Meisterschaft wurde eröffnet. Eine tolle, fast ausverkaufte Kulisse blickte den Teams entgegen. Unsere Minis waren gleich als 1. Team an der Reihe und zeigten mit viel Spaß und Power ihr Programm fast fehlerfrei. Belohnt wurden Sie mit dem 5. Platz dafür. Auch unsere Shiny Pearls zeigten mit viel Ausstrahlung und Kraft ihr Programm. Fast alle Stunts standen und somit waren die Trainer und Aktiven am Ende sehr zufrieden. Gereicht hat es für die Shinys zum 5. Platz.

Die Blue Pearls waren als letztes Team ihrer Kategorie an der Reihe und kamen auch fast ohne Fehler durch. Mit viel Spannung und Spirit kamen sie durchs Programm. Die Siegerehrung in der Senior Allgril Kategorie wurde als letztes vorgenommen, da es dabei um den Wanderpokal der Sparkasse ging. 7 Teams waren angetreten und das Zittern der Pearls begann. Platz 7, 6, 5 wurden verkündet und wir waren nicht dabei. Der undankbare 4. Platz wurde genannt und immer noch saßen wir in unserem Kreis und hielten uns an den Händen! Wow ein Treppchenplatz würde es werden und die Gesichter strahlten schon! Platz 3 und wieder wurden wir nicht genannt! Juhu wir waren Zweiter! Verdienter Sieger wurden die Princesses aus Jena! Aber egal... Vizemeister ist auch super und motiviert uns weiter hart an uns zu arbeiten! Nun gilt es sich zu erholen und Kraft zu sammeln, um für den Höhepunkt zu trainieren - die Sächsischen Meisterschaften am 30.01.11 in Dresden!




Berliner Kurier vom 24.11.2010

Diese Füchse rauben uns den Atem
Danceteam von Berlins Handball-Stars schmückt einen scharfen Kalender


Berlin – Berlins Sensations- Füchse in der Handball-Bundesliga, verschwitze Trikots, knallharte Zweikämpfe, rauer Männersport? Stimmt schon! Am Rande wird aber auch etwas fürs Auge geboten, sorgen echte Schönheiten für Unterhaltung – die Cheerleader von „Dance Deluxe“. Beine, die bis in den Himmel reichen, Löwenmähne und Modelfigur. Echte Traumfrauen eben, die uns den Atem rauben.

Zum Saisonbeginn veranstalteten die Girls ein großes Fotoshooting in der Schemelinghalle. Ziel war es, professionelle und künstlerische Fotos für einen Cheerleader-Kalender zu kreieren. Klappte perfekt. Per Online-Voting entschieden die Fans, welche Bilder abgedruckt wurden. Scheinwerfer, Blitzlicht und freche Posen – jetzt ist der schönste Kalender der Liga fertig. Auf 12 Seiten präsentieren sich die Mädels. Spieglein, Spieglein an der Wand, so bringt man den härtesten Macho um den Verstand. Der Kalender ist für 14,95 Euro im Fanshop und natürlich bei allen Heimspielen erhältlich. Mit dem Erlös wollen die Girls ihre Reise zur Cheerleading- WM 2011 in Orlando finanzieren, für die sie sich qualifiziert haben.

RT




Volksfreund.de vom 24.11.2010

Tanzen wie die Cheerleader
Mit einer neuen Gruppe erweitert der Sportverein Gerolstein sein sportliches Angebot. Die Sportart Cheerleading wird dabei mit Elementen des Hip Hop erweitert und bietet den Akteuren ein weit gefächertes Tanzprogramm.


Gerolstein. (red) Cheerleader und Hip Hopper, aufgepasst: Der Sportverein Gerolstein bietet eine neue Gruppe für diese Sportarten an. Da die Gruppe um Trainer Georg sich im Aufbau befindet, wird noch männliche und weibliche Verstärkung ab 14 Jahren gesucht.

Cheerleading ist eine anspruchsvolle Sportart, die Dance, Bodenturnen, Aerobic, Akrobatik, aber auch Anfeuern und Show integriert. Präzise und spannungsvolle Bewegungen zeichnen eine gelungene Vorführung aus. Intensives Training ist Voraussetzung, dass die Formationen synchron und sauber aussehen.

Hip Hop beschreibt den Zeitgeist gegen Ende der 70er Jahre. Dazu zählt nicht nur das eigentliche Tanzereignis, sondern auch die Lebenseinstellung, wie etwa keine Gewalt und keine Drogen.

Neben der klassischen Rap Music findet man häufig auch Soul und Funk Music. Beide Sportarten fördern Koordination, Beweglichkeit und Rhythmusgefühl sowie Teamfähigkeit und soziales Verhalten in der Gruppe.

Die Trainingseinheiten sind jeweils am Samstag von 12 bis 14 Uhr in der Badmintonhalle der Championsbar. Interessenten wenden sich an den Übungsleiter Georg Dister, Telefon 0160/91139969.




Rhein Zeitung vom 23.11.2010

Baumholderer Cheerleader belegen beim Spirit Challenge in Koblenz Platz eins

Baumholder - Das Sprichwort "schlechte Generalprobe, guter Erfolg bei der Aufführung", galt für die Baumholderer Cheerleader am vergangenen Wochenende nicht. Die öffentliche Generalprobe in der Westrichhalle am Samstag verlief gut, so gut, dass die Junior Storms beim Spirit Challenge, der Offenen Deutschen Meisterschaft der Cheerleader in Koblenz tags darauf, schon Schlimmes befürchteten, zumal die Darbietung nicht ganz so gut lief wie bei der Generalprobe.

Doch nachdem die Jury das Ergebnis mitteilte, war die Freude riesengroß, berichtet Trainerin Amalia Lang. Die Juniors Storms, das Jugendleistungsteam der unter dem Dach des VfR Baumholder trainierenden Cheer Athletics, belegten den ersten Platz. Besser konnte es gar nicht ausgehen. Das Leistungsteam der Pee Wees, die Little Thunders, erreichte in Koblenz den zweiten Platz. Dieser Erfolg freut die Trainerin ganz besonders, weil die Teilnahme bei der Offenen Meisterschaft im vergangenen Jahr ein regelrechter Höllentrip gewesen sei. Damals war ein Mitglied der Gruppe erkrankt und es war bis kurz vor dem Start nicht klar, ob das Teammitglied mit dem Neue-Grippe-Virus infiziert war oder nicht.

Die Meisterschaft 2009 in Koblenz war von Sorge und grenzenloser Nervosität geprägt, berichtet Lang. Noch ein Jahr danach erinnert sie sich lebhaft an "die grauenvollen Stunden" für sie, die Eltern und natürlich die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, die bis kurz vor Beginn nicht wussten, ob sie überhaupt an der Meisterschaft würden teilnehmen können und wie schlimm es um ihre Teamkameradin stand. Doch diese erhielt am Wettkampftag Neue-Grippe-Entwarnung und kam tatsächlich noch zum Wettkampf, bei dem die Gruppe eine tolle aber nicht fehlerfreie Routine hinlegte und den 7. Platz belegte.

Weniger aufregend aber noch spannend genug ging es in diesem Jahr bei den Kleinsten zu. Die Twisters, das Aufbausteam, belegte in Koblenz den vierten Platz. Auch mit dem Abschneiden der Blizzards F5 beim Group Stunt, die Platz eins erreichte, ist Amalia Lang hochzufrieden. Unfair findet die Trainerin aller fünf Mannschaften allerdings die Jurybewertung der Leistung der Flashing Divas, die wegen eines technischen Fehlers, die Musik wurde erst von der Mitte des Stücks an gespielt, nur die Hälfte des Programms machen konnten und mit dem zehnten Platz Vorlieb nehmen mussten. "Das war enttäuschend und unfair", sagt die 21-jährige.

Neben den guten Ergebnissen in Koblenz hat sich aus Sicht der Trainerin die Teilnahme an der Meisterschaft noch aus anderen Gründen gelohnt. Man lerne beim Cheerleading, dass es im Leben auf Teamleistung ankomme, man alleine nicht wirklich etwas bewerkstelligen könne. "Wir sind eine Familie, und wenn dieser Spirit fehlt, dann haben wir auch keinen Erfolg", sagt sie. Jeder einzelne müsse Verantwortung für die Gruppe übernehmen, dem anderen auch vertrauen.




Leipziger Internet Zeitung vom 22.11.2010

Cheeky Lionettes holen in Gera die Meisterschaft
von Gernot Borriss

Mit einem ersten und zwei dritten Plätzen kehrten die Cheerleader der Leipzig Lions von den Offenen Geraer Cheerleader-Meisterschaften an diesem Wochenende zurück. Titelträgerinnen beim 10. Schneeball-Turnier in Gera wurden mit den Cheeky Lionettes das Junior Team der Lions.

Wenn in der kalten Jahreszeit der Ligabetrieb im American Football ruht, tragen die Cheerleader ihre Wettbewerbe aus. Bevor es in gut acht Wochen um die sächsischen Meisterschaften geht, ist der Schneeball in Gera eine willkommene erste Standortbestimmung für die teilnehmenden Teams.

Der Einladung der gastgebenden Angels Cheer Gera waren Teams aus Jena, Magdeburg, Dresden, Leipzig, Riesa und Werdau gefolgt. Hinzu kamen mit Cheers aus Großziethen, Schönewalde und Frankfurt an der Oder Vertreterinnen aus dem Land Brandenburg.

Im Wettbewerb der Junior AllGirl Cheer der 11-bis 15-Jährigen landeten die Cheeky Lionettes mit 58,7 Punkten am Ende vor den Junior Vipers vom 1.SSV 53 aus dem brandenburgischen Schönwalde und den gastgebenden Little Angels.

Ihren allerersten Wettkampf überhaupt absolvierten die Little Lionees, bei denen Mädchen im Alter von 6 bis 10 Jahren mitwirken. Hinter den einheimischen Shorty Angels und den Twinkle Stars aus der Flughafengemeinde Großziethen bei Berlin-Schönefeld errangen sie einen beachtlichen dritten Platz.

Als Dritte beenden auch die Princesses of Lions ihren Wettkampf bei den Senior AllGirl Cheer der über 16-Jährigen. Sie mussten sich lediglich den Flying Princesses von den Jenaer Hanfrieds und den Blue Pearls von den Dresden Monarchs geschlagen geben.

Ein ganz großes Lob zollte Lions-Pressesprecherin Britta Naujocks den Little Lionees für den dritten Platz in ihrem ersten Wettkampf. Dass die Cheeky Lionettes als amtierende Sächsische Meisterinnen den Schneeball gewannen, stimmt sie hoffnungsvoll für die eigentlichen Titelkämpfe. „Wenn man Erster ist, will man schließlich Erster bleiben“, gibt sie die erfolgreiche Titelverteidigung als Ziel aus.

Auch für Lions-Cheerleadercoach Kristina Kuhn bestand der Wert des Geraer Turniers darin, zu „wissen, woran wir in den folgenden acht Wochen bis zur Sächsischen Meisterschaft noch arbeiten müssen.“ Dort werden die Cheerleader der Leipzig Lions auf ein im Wesentlichen gleiches Starterfeld treffen.

Homepage der Lions-Cheerleader




Dresden Monarchs News vom 19.11.2010

Schneeballcup in Gera

Bevor die Cheerleader der Dresden Monarchs am kommenden Samstag in Gera beim Schneeballcup antreten und um Punkte und den Sieg kämpfen, stand am gestrigen Feiertag die Generalprobe auf dem Plan.

Vor einigen Gästen in der Halle an der Döbelner Straße war das Lampenfieber bei einigen schon spürbar gestiegen. "Die Gerneralprobe war ein voller Erfolg und ich bin stolz auf unsere Mädels.

Der Cup in Gera ist für uns natürlich auch ein wichtiger Test für die Sächsichen Cheerleader Meisterschaften, welche am 30. Januar 2011 in Dresden stattfinden", so Cheerleadercefin Juliane Werner.
Wir wünschen unseren Mädels viel Erfolg und drücken alle Daumen.




American Football Verband Sachsen News vom 19.11.2010

10. SchneeBall in Gera

Am 20. November 2010 begibt sich ein Großteil der sächsischen Cheerleader auf den Weg nach Gera. Dort richten die Cheerleader den Great Gera Skates e.V. bereits zum zehnten Mal der Geraer SchneeBall aus. Im Jubiläumsjahr ist das Teilnehmerfeld besonders groß und die sächsischen Vereine sind in allen Kategorien vertreten. Die Vorbereitungen laufen in den Cheerleader Teams auf Hochtouren. Im letzten Jahr konnten sich die Wildcats (Senior Allgirl Cheer) aus Leipzig und die Dynamix (Junior Allgirl Cheer) aus Dresden die Titel holen. In diesem Jahr gehen erstmals die Cheerleader der Dresden Monarchs und auch wieder die Cheerleader der Leipzig Lions an den Start. Der amtierende Europameister im Junior Coed Groupstunt, Blue Sky aus Riesa, ist ebenso mit von der Partie. Es verspricht eine gelungene Veranstaltung in der ausverkauften Panndorfhalle zu werden.

Besonders für die Teams aus Dresden, Leipzig und Riesa ist dieser Wettkampf auch eine Vorschau auf die kommende Sächsische Landesmeisterschaft am 30. Januar 2011 in der Margon Arena Dresden.




American Football Verband Sachsen News vom 19.11.2010

Leipzig Lions Cheerleader fahren zur Meisterschaft

Das lange Warten hat ein Ende, denn am kommenden Samstag wird sich für die Cheerleader der Lions zeigen wie gut sie im Training stehen. Auch wenn der Schneeball in Gera nur als Testlauf für die Sächsischen Meisterschaften angedacht ist, so sind die Mädchen doch sehr gespannt.

Von der Generalprobe am vergangenen Samstag zeigten sich die Coaches und Aktiven sehr zufrieden, sodass alle sehr optimistisch Richtung Wochenende blicken. Hoch angesetzte Erwartungen und genaue Zielvorstellungen haben die Coaches allerdings nicht. "Die Mädels und Jungs werden einfach ihr Bestes geben. Sollten damit gute Platzierungen erreicht werden, freuen wir uns natürlich. Sollte hingegen irgendwas schief gehen, sind wir aber auch nicht traurig, sondern wissen, woran wir in den folgenden 8 Wochen bis zur Sächsischen Meisterschaft noch arbeiten müssen." so Cheerleadercoach Kristina Kuhn.

Insgesamt werden fünf Teams an den Start gehen, darunter die Little Lionees (Altersgruppe 5 bis 10 Jahre), für die es die erste Meisterschaft überhaupt sein wird.




Osnabrücker Zeitung vom 17.11.2010

Cheerleader der Dragons: Verkauf für Typisierung der Zweijährigen
Kalender in „Überlänge“ für Rosa


bec Quakenbrück. Das erste Exemplar war bei der Präsentation vor dem Bremerhaven-Spiel in der Artland-Arena im wahrsten Sinne des Wortes schnell vergriffen, „denn es ist spurlos verschwunden“, wie Annette Schone gesteht. Wer auch immer es hat – die langjährige Trainerin der Cheerleader der Artland Dragons versichert „reichlich“ Exemplare, wenn ab sofort erstmals ein Jahreskalender der Flames zu haben ist.

Nicht einfach so, sondern ganz bewusst. Zum einen, weil Annette Schone zum Abschied nach 13 Jahren Engagement für die Cheerleader („mein Baby“) einen Abschluss einer denkwürdigen Epoche mit „ihren“ jungen Damen suchte; zum anderen, weil sie auch etwas Gutes tun woll(t)en: Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender geht an die DKMS zur Unterstützung der Typisierung für die 2-jährige Rosa aus Bramsche, die an Leukämie erkrankt ist und einen Spender sucht.

Der Kalender ist etwas Besonderes in jeder Beziehung. Profi-Fotograf Michael Helweg lichtete die charmanten jungen Damen, ohne deren ausdrucksstarken Auftritt ein Heimspiel der Dragons in der Arena seit 2003 undenkbar ist, nicht nur bei ihren Auftritten ab, sondern auch bei einem Trip nach St. Peter-Ording. Heraus kamen nicht zwölf Seiten für die zwölf Monate 2011, sondern drei mehr für die Zeit vom 1. Dezember 2009 bis Februar 2012, weil sich die Cheerleader nicht gegen einige Aufnahmen entscheiden konnten und wollten.

Also gibt es jetzt einen Kalender „mit Überlänge“ zum Preis von 12,90 Euro mit Fotos vom bisherigen Team, aus dem Daniela Müller die Nachfolge von Annette Schone als Leiterin angetreten hat. Eine gewisse Zahl von verkauften Exemplaren deckt die Kosten ab, ehe alle weiteren Euros der guten Sache zugeführt werden.

Frühzeitig zum 1. Dezember sind die Kalender ab sofort im Drei-Fit-Studio (Wiesengrund 8), Entry Jeans + Fashion (Lange Straße) und in der Dragons-Geschäftsstelle (Lange Straße) zu haben sowie bei den Heimspielen der Dragons – also erstmals am Samstag, wenn es gegen Trier geht, am Fanshop in der Arena.




Der Westen vom 17.11.2010

KSV Hohenlimburg: Neu formierte Cheerleader-Gruppe

Hohenlimburg. Munter geht es jeden Mittwoch zwischen 16.30 Uhr und 18 Uhr in der Turnhalle der Regenbogenschule am Katernberg zu.

Dann trifft sich die neu formierte sehr junge Gruppe des KSV Hohenlimburg, die noch „richtige“ Cheerleader werden wollen, unter der fachkundigen Leitung von Christine Dilley.

Trainiert wurde zuletzt für den „großen“ Auftritt am kommenden Samstag, 20. November, in der LenneArena beim Heimkampf des KSV Hohenlimburg.

Auch für den nächsten großen Auftritt, der deutschen Meisterschaft für Cheerleader Mitte März des kommenden Jahres in Leverkusen.

Junge Mädchen ab 10 Jahren können sich bei den Trainingstagen zwischen 16.30 Uhr und 18 Uhr in der Turnhalle der Regenbogenschule bei Christine Dilley melden oder sich über die Homepage des KSV informieren. Anfänger sind immer willkommen.




Gelnhäuser Tageblatt vom 13.11.2010

Mit der SG Haitz in luftige Höhen
„KIKA“-Fernsehteam begleitet Cheerleaderin Emily Bechtold (10) - Dreiteiler „Fortsetzung folgt“


hei. Wer hoch hinaus will, muss sich auf sein Team verlassen können. So geht es auch der zehnjährigen Emily Bechtold. Sie ist „Flyer“ bei den Cheerleadern der SG Haitz. Als „Flyer“ zeigt sie in luftigen Höhen verschiedene Figuren und Übungen und wird von ihren Teamkameraden getragen. Nun kommt die Cheerleadergruppe „Wild Angels“ ins Fernsehen, im Mittelpunkt die „fliegende Emily“.

Die „Wild Angels“ bestehen derzeit aus 17 Mädchen im Alter von zehn bis 15 Jahren. Emily Bechtold ist bereits seit fünf Jahren als Cheerleaderin aktiv. Die Gruppe hat vergangenes Jahr erstmals an einer offenen Meisterschaft im Lego-Land teilgenommen. Durch das gute Ergebnis bestärkt, meldete sich die Mannschaft für die Hessische und Thüringische Cheerleader Meisterschaft (HTCM) im Februar 2010 in der jüngsten Altersklasse an. Die „Wild Angels“ erreichten dort den dritten Platz und verpassten nur knapp die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Aus der Gruppe, die eine Kombination aus Tanz, Cheer und Akrobatik darbietet, entstanden auch die „X-Plosion Five“, fünf Mädchen, die in der Kategorie Group-Stunt antreten und nur reine Akrobatik vorführen. Sie wurden bereits Vize-Hessenmeister. Auch hier ist Emily Bechtold „Flyer“. Ein Mädchen, das im wahrsten Sinne hoch hinaus will: Beide Mannschaften haben sich zum Ziel gesetzt, bei der nächsten hessischen Cheerleader-Meisterschaft im Februar 2011 teilzunehmen und hoffen diesmal auf die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Das hat auch der Kinderkanal „KIKA“ der ARD mitbekommen, der in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk die Sendung „Fortsetzung folgt“ produziert. In dieser Sendung geht es um Kinder, die sich ein besonderes Ziel gesetzt haben. Sie werden von dem Fernsehteam über einen bestimmten Zeitraum hinweg begleitet. Durch den Verband wurde das Team auf den SG Haitz aufmerksam und nach einem erfolgreichen Casting bekam Emily Bechtold die Zusage. Seit Donnerstag begleitet nun ein Fernsehteam die junge Cheerleaderin bei den Vorbereitungen im Trainig, besucht sie zu Hause und in der Schule - bis zur Meisterschaft. Daraus wird dann eine Reportage für den Dreiteiler „Fortsetzung folgt“ zusammengestellt. Diese soll dann im März 2011 ausgestrahlt werden.

„Es ist schon etwas seltsam, im Mittelpunkt zu stehen“, gestand die Zehnjährige an ihrem ersten Drehtag. Trotzdem gab sie ihr Bestes und ließ sich auch von den drei Fernsehprofis, die immer direkt an ihrer Seite waren, nicht stören. Sie wärmte sich in aller Ruhe auf, probte zusammen mit den „Wild Angels“ ihre Figuren und beantwortete geduldig die Fragen der Reporter. Angst habe sie schon lange nicht mehr, verkündete sie stolz. „Zu Hause übe ich auch manchmal. Ich habe sogar ein eigenes Trampolin, auf dem probiere ich dann Sprünge.“ Richtig wehgetan habe sie sich aber bis jetzt noch nicht. „Die anderen Mädchen fangen mich immer sicher auf“, lächelte sie und betont: „Ich wollte Flyer werden, weil die Jury ganz besonders auf ihn achtet. Er ist der Wichtigste bei einem Stunt.“

Die 31-jährige Martina Sobot trainiert seit 2005 die Cheerleaderinnen der SG Haitz. „Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kleine Emily. Jetzt muss nur noch die Meisterschaft gut laufen“, berichtete sie.




Mittelbayrische Zeitung vom 10.11.2010

Vorbereitung für „richtig lange Saison“
Training - Den „11.11.“ kann die Babonia übergehen. Stattdessen ist Probenschweiß angesagt bis zum Auftakt in Abensbergs Fasching.


Abensberg. Die tollen Tage rücken auch für die Babonia in greifbare Nähe, auch wenn der morgige 11. November, offizieller Startschuss der Faschingsnarren in die nächste Session, für die Babonia nicht unbedingt der Stichtag ist. Einen Sturm auf das Rathaus muss der Bürgermeister in Abensberg allerdings nicht befürchten, „denn wir haben kein Prinzenpaar“, bedauert Silvia Volkmann, Präsidentin der Babonia. So darf Dr. Uwe Brandl auch in der fünften Jahreszeit Rathausschlüssel und Macht behalten.

Dreimal in der Woche schallt jetzt laute Musik aus dem Tanzraum der Babonia, denn alle drei Garden feilen intensiv an ihren neuen Einlagen. Auch die Kindergarde übt im Dachgeschoss des TSV-Vereinsheimes schon eifrig, unter den aufmerksamen und kritischen Blicken der beiden Trainerinnen Vanessa Artmann und Sophia Volkmann.

Voll konzentriert üben die vier- bis neunjährigen Mädchen ihre Schritte und Figuren, drehen sich und schwingen ihre Beine genau im Takt.

„Wir sind seit September voll im Training“ erzählt Vanessa Artmann, die selber begeisterte Tänzerin ist und in der Jugendgarde und bei den Cheerleadern dabei ist. Für den Inthronisationsball am 18. Dezember haben sich die beiden Trainerinnen schon die tänzerische Einlage der Kindergarde überlegt, die passende Musik ausgesucht und mit ihren Mädels die Tanzschritte und Figuren eingeübt.

„Die Kostüme sind voll in Arbeit“ sagt Silvia Volkmann, lässt sich aber kein Wort über das Motto entlocken: „Na, das ist noch geheim!“ Gebucht sind die Garden der Babonia schon für „ganz, ganz viele Auftritte“, erzählt sie begeistert, „aber wir nehmen gerne noch Auftritte an“. Denn bis zum Aschermittwoch am 7. März steht für die Tänzerinnen diesmal eine richtig lange Saison an.

Aber zuerst steht noch ein heißer Proben-November an. „Am 20. stehen dann gleich zwei Auftritte beim Bundesliga-Finale der Judoka für die Cheerleader und abends bei der Stanglmeier-Stiftung an“, berichtet Silvia Volkmann. Eine Woche später müssen Kostüme, Frisuren und Maske perfekt sitzen, denn der Fotograf kommt zum großen Fotoshooting zur Babonia. In der eher besinnlichen Adventszeit steht dann die gemeinsame Generalprobe an, damit beim Inthronisationsball alles fehlerlos klappt.




Nordkurier.de vom 09.11.2010

Bald treten die Cheerleader in einheitlichem Dress auf

Templin (MB). - Seit gut einem Jahr besteht die Cheerleading-Gruppe vom Jugendhaus "Villa" nun schon und noch immer treten die Jugendlichen ohne Uniform auf. Doch das soll sich in den nächsten Tagen ändern - bestellt ist der neue Dress nämlich schon, berichtet André Jakubeit als "Villa"-Mitarbeiter und Trainer der Truppe. Möglich war das, weil die Inhaber von "Chaos Jeans & Sportswear", Kathleen und Torsten Tabbert, Geld gespendet haben: 150 Euro für die Jugendarbeit in der "Villa".

Dafür bedanken sich André Jakubeit und die Mädchen und Jungen des Cheerleadingteams jetzt herzlich, außerdem auch allen, die ihre Arbeit unterstützen, dazu gehören neben der Stadt und dem Förderverein alle, die zwischendurch Geld gespendet haben und alle Gastgeber, die die Cheerleader für Auftritte buchen, erklärt der Kopf der Truppe. Zu sehen ist die Tanzgruppe bei Dorf- und Schulfesten, Geburtstagen und überall dort, wo man sie sehen will, erklärt André Jakubeit. Er tanzt selbst mit, insgesamt sorgen 21 junge Akrobaten für gute Laune, die jüngste Tänzerin ist elf Jahre alt.

Dreimal die Woche trainieren die Jugendlichen ihre Schritte, Sprünge und Pyramiden, je für zwei Stunden. André Jakubeit ist mit der Truppe sehr zufrieden, sie stellen ein gutes Team dar, mit dem es Spaß mache zu tanzen, sagt er. Deswegen sieht er auch dem bevorstehenden Gruppenausflug gelassen entgegen. Anfang Dezember fahren die Cheerleader nämlich für zwei Tage ins Tropical Islands nach Krausnick und schauen sich dort die offenen Cheerleadermeisterschaften an, ohne selbst mitzutanzen. Sie wollen sich andere Tänze anschauen und gemeinsam etwas erleben.

Am 7. Dezember haben die Cheerleader ihren nächsten Auftritt, dann zeigen sie ihr Können im Gymnasium, wo sie auch einen Crash-Kurs ihrer Sportart anbieten.




Berliner Kurier vom 09.11.2010

Die Albatrosse sagen: "Danke, Anke!"
Albas Chef-Cheerleaderin nimmt nach 15 Jahren Abschied


Berlin - Der schönste Albatros ist weiblich und er geht leider. Anke Schönfelder hat über 15 Jahre das Auftreten der Alba-Cheeleader geprägt.

Die einstige Weltklasse-Turnerin nahm an Weltmeisterschaften und an Olympia in Barcelona teil, ehe sie sich mit den Tänzerinnen bei den Basketballern von Alba beschäftigte. Erst als Aktive, die zuweilen ein Feuerwerk auf dem Parkett abbrannte, später als Trainerin.

Mit Anke gewann Alba 24 deutsche Cheerleader-Meisterschaften und nahm an drei Weltmeisterschaften teil. "Das war schon gewaltig, hat mir großen Spaß gemacht", plaudert Anke, die 1995 über eine Werbeaktion eines Radiosenders zu den Basketballern gekommen ist. "Anfangs wollte ich nur abtrainieren. Inzwischen bin ich längst ein Teil des Teams geworden. Und nun suche ich eine neue Herausforderung", sagt die studierte Kommunikationswissenschaftlerin.




Kölner Wochenspiegel vom 08.11.2010

Elfter im Elften Feier
Karnevalsstimmung mit De Räuber und Brings


Lindenthal. Das Tanzpaar des Garde-Cops "Grün Weiß", Michaela Egen und Dirk Tenten, wurde auf der Elften im Elften Feier im ausverkauften Hotel HolidayInn am Stadtwald erstmals von ihrem im Kölner Karneval einmaligen "DanceCorps" begleitet.

Acht Tänzerinnen der Cologne Cheerdancer werden das Garde-Corps die Session über in grün-weißen Cheerdance-Tanzkostümen unterstützen. "Diese Truppe hat einiges zu beaten", sagt Frank Merkens, seit 1998 Präsident des Garde-Corps Grün-Weiß Köln, in Anspielung auf das Motte der neuen Session. Und Alexandra Kleinmann, Leiterin der Cologne Cheerdancer ergänzt: "Die Entscheidung für ein DanceCorps im Kölner Karneval ist ebenso mutig wie wegweisend."

Außerdem überreichte das Garde-Corps Grün Weiß, dem Schatzmeister des Festkomitee Kölner Karneval, Uwe Brüggemann, eine bronzene Tanzpaar-Figur des Bildhauers Franz Josef Lipenski, zur Ehrung seiner besonderen Verdienste bei der Unterstützung jüngerer Karnevalsvereine und -gesellschaften.

Auch hochkarätige musikalische Künstler waren auf der Feier vertreten. Neben De Räuber und Brings heizten die "Kölsche Römer" den Gästen des Garde-Corps Grün-Weiß kräftig ein. Sie griffen Vorschläge und Wünsche aus dem Publikum spontan auf und sorgten damit für einwandfreie Karnevalseinstimmung.




Wormser Zeitung vom 06.11.2010

Alle Altersklassen treten an
AMERICAN FOOTBALL Versammlung der wachsenden TV-Abteilung

(red). Die ordentliche Abteilungssitzung der Abteilung American Football und Cheerleading des TV Bürstadt ergab einige erfreuliche Veränderungen. Nachdem Abteilungsleiter Boris Wenz noch einmal das erfolgreiche Jahr der Redskins Revue passieren ließ, wurde über die Neufassung der Abteilungsordnung abgestimmt. Ein notwendiger Schritt, da jetzt nach zwei Jahren beim TV und mit den gesammelten Erfahrungen eine Optimierung wichtig war, um die zukünftigen Ziele besser erreichen zu können. Wesentlicher Punkt war dabei, die Abteilungsordnung zu verschlanken und Ämter und Aufgaben flexibler als bisher an Personen festzumachen. Nach einer detaillierten Vorstellung durch Wenz gab es eine einstimmige Zustimmung aus der Abteilungsversammlung.

Nächster Punkt war die Neuwahl des stellvertretenden Abteilungsleiters und nach der neuen Ordnung auch gleichzeitig des Sportlichen Leiters. Der bisherige Stellvertreter Bernd Fengel stand für das Amt nicht mehr zur Verfügung, da er sich mehr den Aufgaben in der Jugendarbeit widmen möchte. Gewählt wurde schließlich einstimmig Andreas Nufer, der vor kurzem auch zum Head-Coach der neuen Herren-Mannschaft berufen wurde. „Als sportlicher Leiter wie auch als Chef-Trainer war er unsere erste Wahl. Da wir gerade im Erwachsenenbereich noch einiges an Herausforderungen vor uns haben, war das die logische Konsequenz und die richtige Wahl. Die Abteilung hat das ebenso gesehen“, kommentierte Wenz die Wahl von Nufer.

Als sehr erfreuliche Nachricht konnte der Abteilungsleiter von der Gründung eines PeeWee-Squads bei den Cheerleadern berichten. Seit September trainieren bereits sieben Mädchen im Alter zwischen fünf und neun Jahren und bieten damit auch für die Jüngsten eine Anlaufstation. Trainiert werden die Kleinen von Yanina Reinhardt und Mike Seliger. Damit konnte Claudia Nufer in ihrer Verantwortung als Cheerleader-Fachwart ein engagiertes Trainergespann für die „Little Arrows“ gewinnen. Trainingszeiten sind mittwochs von 18.45 bis 20 Uhr und samstags von 14.30 bis 16 Uhr. Stolz ergänzte Wenz auch, dass dieses neue Squad ebenso wie die Juniors und Seniors an der Hessischen Cheerleader-Meisterschaft am 12. Februar in Gießen teilnehmen wird. Damit sind die Redskins zum ersten Mal mit allen drei Altersklassen vertreten.




ShortNews vom 05.11.2010

Basketball: Cheerleader des FC Bayern zählen schon zur nationalen Spitze

Die Basketballer des FC Bayern haben die "Mission Aufstieg" ausgerufen und wollen in die Basketball-Bundesliga. Ihre Cheerleader zählen bereits zur deutschen Spitze.
Die "Munich Cheer Allstars" - so der Name - haben bei der Deutschen Meisterschaft 2009 den zweiten Platz belegt.
Die Seniors zwischen 16 und 31 Jahren werden die Basketballer schon am Samstag beim Spiel gegen die ETB Wohnbau Baskets wieder anfeuern.




NWZ online vom 27.10.2010

Probetraining im Cheerleading
lr

Drielake - Zum Neuaufbau eines Cheerleader-Teams sucht die Tanzsportabteilung TSA Creativ im GVO motivierte Leute ab 16 Jahre.
Cheerleading ist ein Leistungssport, der Tanz, Akrobatik, Bodenturnen sowie das Anfeuern der Zuschauer und Spieler beinhaltet.

Wer Interesse an dieser Sportart hat, ist zu einem kostenlosen Probetraining am Donnerstag, 4. November, von 20 bis 22 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Drielake, Schulstraße, willkommen.

Info per E-Mail an bsc-oldenburg(at)web.de.