News

Nordsee-Zeitung vom 27.10.2010

Alles für den Kick im Rampenlicht
Von Annabel Trautwein

Bremerhaven. Die Eisbären liegen schon auf dem Anschreibetisch bereit – süße, weiche aus Lakritz, mit Zucker drumherum. Was sich fünf Meter vor dem Tisch auf dem Basketball-Feld abspielt, ist alles andere als Zuckerschlecken.

„Eins, zwei, drei und auseinander! Die Arme gerade!“, schreit Valesca Stix über die wummernden Bässe hinweg. Neun Mädchen in Trainingsanzügen strecken die Arme, schwingen die Hüften, wackeln mit dem Po. Popcornduft füllt die Stadthalle. Es ist die letzte Stellprobe vor dem Eisbären-Spiel. In drei Stunden muss alles perfekt sitzen, die Schritte, die Positionen, die knappen Röckchen. „Ihr müsst die Arme fest machen, sonst sieht das aus wie ein epileptischer Anfall! Miri, du stehst da total Mist“, ruft die Trainerin des Eisbären-Danceteams. Miriam hastet auf ihren Posten. „You better work“, schallt es aus den Boxen – das gilt auch für die Cheerleader.

Der militärische Ton gehört bei Valesca Stix zum Konzept. „Wer damit nicht klarkommt, hört auf“, meint sie. Wenn die Musik angeht, zählt Leistung. Die kommt nicht von allein: Dreimal drei Stunden Training pro Woche sind Pflicht, „auch wenn Oma Geburtstag hat“. Wer nicht gut genug ist, tanzt eben nicht mit. So einfach ist das.

Zwei Stunden vor Spielbeginn: Durch die Cheerleader-Kabine wabert ein Gemisch aus Deo und Haarspray. Justine steht vor dem Spiegel, knetet sich Hände voll Schaum in die langen blonden Locken und flucht leise durch die Zahnspange. Heute muss es schnell gehen, die Cheerleader sollen vor dem Spiel die neuen Saisonhefte verkaufen. „Mädels, eine halbe Stunde noch“, ruft ihre Mutter, die als Betreuerin dabei ist. „Jussy, bist du fertig? Mach dir die Haare schön!“ Schon ist sie wieder weg. „Ich hab die Haare gemacht“, mault Justine. Sie tupft dunklen Lidschatten auf. Fast ist sie fertig, der Minirock sitzt, der Ausschnitt verdeckt gerade den hautfarbenen Push-up-BH. „Man merkt schon, dass man anders angeguckt wird“, sagt die 16-Jährige und schaut an ihrem schlanken Körper hinab. Ein komisches Gefühl, anfangs. Heute nimmt sie es als Kompliment.

Knappe Kleidung gehört zum Sport, sagt Valesca Stix. Das Kostüm ist die Arbeitskleidung der Mädchen, ihr Job ist die Show in den Auszeiten. Die Zuschauer sollen was zu gucken haben, da ist gutes Aussehen oberstes Gebot. „Wenn da links und rechts was über den Rock hängt, das geht nicht“, sagt die Trainerin. Die Mädchen sollen sich ja auch nicht blamieren. Deshalb gilt: Konfektionsgröße 40 ist noch okay, wer darüber liegt, bekommt einen individuellen Ernährungsplan. Den Rest macht der Sport. „Wenn ich eine 40 drei Monate ins Training schicke, kommt eine trainierte 38 dabei raus – oder eine trainierte 40“, sagt sie. Cheerleading ist keine Peep-Show, das ist der Trainerin wichtig. Auch wenn der „Sex-Sells-Aspekt“ nur schwer auszuklammern sei.

Sexappeal gehört zum Job
Die Ränge sind schon dicht bevölkert, als Justine und Kristina aus der Kabine treten. Augen heften sich an ihnen fest, Köpfe drehen sich, als sie mit forschen, wiegenden Schritten die Halle durchqueren. Vier Zentimeter Absatz verleihen Selbstvertrauen, Kristinas schwingender Rocksaum gibt Blicke auf den Slip frei. „Guck mal, noch eine mit so schicken Stiefeln“, raunt eine Frau ihrer kleinen Tochter zu. Die Mädchen lächeln. Scharen von Fans strömen an ihnen vorbei, mustern sie, lugen ihnen in den Ausschnitt. „Das gehört halt irgendwie dazu“, meint Justine.

Wo liegt die Grenze zwischen Kompliment und Sexismus? Das können die Mädchen wohl einschätzen, meint Valesca Stix. „Wenn man hier halbnackt durch die Gegend läuft, lernt man das verdammt schnell.“ Die Cheerleader wissen, wie man eine Abfuhr erteilt – auch darüber sprechen sie beim Training. Und wer es wagt, eine Tänzerin zu begrabbeln, fliegt für den Rest der Saison raus. Anfassen ist tabu, gucken nicht. „Wenn jemand sagt: Das sind ja scharfe Schnitten, dann finde ich das gar nicht schlimm“, sagt die zweifache Mutter, die früher selbst Cheerleader war.

Noch 25 Minuten bis zum Tipp-Off: Adrenalin füllt die Kabine. Die Mädchen wühlen Pompoms hervor, sprühen Deo, pinseln Lipgloss auf, blättern hektisch im Saisonheft. Dann geht’s endlich raus in die Halle, wo die Musik wummert, die Lichtkegel flitzen, raus ins ersehnte Rampenlicht. Das Spiel kann beginnen.

Eisbären-Danceteam
Wer mittanzen will, muss im Frühjahr zum Casting kommen. Dort müssen Bewerberinnen eine Choreografie vortanzen, dann folgen einige Probe-Trainingseinheiten und ein Gespräch mit der Trainerin. cheerleader(at)eisbaeren-bremerhaven.de




20 Minuten vom 27.10.2010

Cheerleader suchen neue Nachwuchstalente

Der Schweizer Cheerleader- und Cheerdance-Verband geht mit dem ersten nationalen Try-out auf Nachwuchssuche. In der ersten Novemberwoche sind die Türen der Teams für Besucher geöffnet.

So auch bei den FCSG-Cheerleadern: «Wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten. In den Probetrainings ist jeder willkommen, der sportbegeistert ist und Akrobatik ausprobieren möchte», sagt Trainerin Claudia Bartolini. Beim mehrfachen Schweizermeister kennt man aber kaum Nachwuchsprobleme: «Momentan turnen bei uns 100 Frauen zwischen vier und 30 Jahren», so Bartolini.

info(at)cheerleaderfcsg.ch




Short News vom 26.10.2010

Fußball: Reiner Maurer hat Angst vor Cheerleadern beim Spiel gegen den 1. FC Köln

Reiner Maurer, Trainer des Zweitligisten TSV 1860 München ist in seiner Vorschau auf das DFB-Pokal-Spiel seines Vereins am Dienstag beim 1. FC Köln auch auf die Rahmenbedingungen im Kölner Stadion eingegangen.

Er befürchtet, dass die Cheerleader des 1. FC Köln sowie die ausgelassene Stimmung im Stadion seine Spieler ablenken könnten.

"Es ist gefährlich, wenn man einläuft, ein paar hübsche Cheerleaderinnen da sind und ´Viva Colonia´ läuft. Dann fühlt man sich schnell an Karneval erinnert", mahnte Maurer gegenüber der "Süddeutschen Zeitung".




Der Westen vom 26.10.2010

Hahn im Korb leidet als einsamer Wolf
Von Florian Adam

Siegen-Weidenau - Es war demütigend. Im Grunde war es in erster Linie witzig, aber zum Lachen fehlte mir die Luft: Beim Cheerdancing-Training mit den Coronette Dancers kam ich nicht einmal über die Aufwärmphase hinaus.

Ich liege im Fitnessstudio „Day Night Sports“ in Weidenau auf einer Bank in der Herrenumkleide. „Ist alles in Ordnung mit Dir? Nicht, dass Du stirbst....“, fragt mich ein durchtrainierter junger Mann. Ich winke dankend ab und versuche, die letzten Charme-Reserven, die mein Körper noch mobilisieren kann, herauszufeuern. Zuvor hatte ich schon eine Viertelstunde alleine in dem Raum rumgelegen. Das hatte wenigstens noch etwas von Einsamer-Wolf. Echte Helden leiden im Stillen und so. Aber jetzt muss ich meine Niederlage mit anderen teilen. Immerhin: Männer verstehen sich da untereinander. Der junge Mann und sein Kumpel finden tröstende Worte und bieten mir Traubenzucker an. Vor meinem inneren Ohr läuft „Waterloo“ von ABBA. „I was defeated, you won the war.“ Ich finde, Agnetha und Frida klingen ein bisschen hämisch.

Interessant daran ist: Beim Cheerdancing geht es, anders als bei vielen anderen Sportarten, gar nicht darum, jemanden fertigzumachen. Ganz im Gegenteil, die Truppe soll gemeinsam eine anspruchsvolle Choreographie mit Elementen aus Cheerleading, Ballett, Modern Dance, HipHop und Akrobatik vorführen. Die Coronette Dancers, die auch das heimische American Football-Team „Siegen Sentinels“ während ihrer Spiele anfeuern, sind dabei ziemlich gut: Bei den deutschen Cheerdance-Meisterschaften im Juni in Leverkusen erreichten sie immerhin den vierten Platz in der Kategorie „Senior Hiphop“.

Ich hatte auch gar nicht erwartet, dass es nicht anstrengend würde. Aber ein wenig war ich schon mit der Einstellung angetrabt, dass ich mal schön ‘ne Runde mit den Mädels tanze, nett lächel, den Hahn im Korb gebe und dabei noch verdammt gut aussehe.

Das mit dem Hahn im Korb hat geklappt, das mit dem Lächeln anfangs auch. Mit gut aussehen war nach spätestens zehn Minuten Schluss: Erst liefen wir uns vorwärts warm, dann rückwärts. Dann senkten wir uns mehrfach ohne Stuhl in eine Sitzposition und hielten diese Haltung, kurz darauf schleuderten wir unsere Arme und Beine im Rhythmus zur Musik nach vorn und zu den Seiten. Runter auf den Boden, Sit-ups: Die etwa zehn Mädels um mich herum lächeln, sind wie aus dem Ei gepellt, noch top gestylt. Trainerin Diana versucht, mich zu motivieren. Sie gibt sich echt Mühe. Aber meine Bauchmuskulatur verweigert den Dienst, ich liege in einer hingeschwitzten Pfütze und versuche, meine letzte Energie auf die primären Lebensfunktionen zu lenken.

Beim anschließenden Dehnen siegt der Überlebenswille über den männlichen Stolz: Ich schleppe mich aus dem Trainingsraum und ziehe mich in die Kabine zurück. Ich habe noch nicht einen Tanzschritt gemacht. Ich bin schon froh, dass ich überhaupt noch den Türgriff finde.

Selbst Glitzerkram kann mich nicht mehr locken

Als wenigstens das Stehen wieder möglich ist, kehre ich in den Übungsraum zurück. Die Mädels, die noch immer wie frisch vom Hochglanzcover aussehen, springen gerade in den Handstand und schwingen sich dann in S-Bewegungen rückwärts über den Boden. Ich verabschiede mich. „Willst Du nicht wenigstens noch ein Foto mit Pompons machen?“, fragt Diana. Sie hat die silbernen Teile extra mitgebracht. Eigentlich kriegt man mich mit Flitterkram immer rum, aber selbst das wirkt nicht mehr.

Ich schleppe mich raus und bin sicher, dass ich mir mit dieser Schlappe auf Monate den redaktionsinternen Titel der Mitmach-Serien-Nulpe verdient habe. Aber ich bin mir auch 100-prozentig sicher: Wäre es um meine Kondition auch nur etwas besser bestellt, hätte ich beim Cheerdancing jede Menge Spaß gehabt.




Cuxhavener Nachrichten vom 25.10.2010

130 Cheerleader beim Camp der Athletics Sahlenburg
Von Dieter Meisner

CUXHAVEN. Gastgeber für 130 Cheerleader aus Norddeutschland waren am Wochenende die Athletics Sahlenburg. In der BBS-Sporthalle wurde ein Allround Camp abgehalten, das Teilnehmer im Alter zwischen fünf und 24 Jahren in allen Bereichen des Cheerleadings unterrichtete.

"Mit diesem Camp wollen wir die Aktiven auf die Meisterschaften vorbereiten", umschrieb Pat Guio vom Veranstalter "Elite Cheerleading" als Headinstructor der Altersklassen PeeWee und Seniors seine Aufgabe. Zusammen mit fünf Cheerleadertrainern und einem Tanzlehrer wurden den aus sechs Teams zusammengesetzten Teilnehmern aber auch viele Tipps gegeben und Tricks verraten. Wieder einmal zeigte sich, wie umfangreich Cheerleading als Kombination aus Akrobatik, Tanz und Kraft ist, aber auch, wie viel Spaß es machen kann.

Die Cheerleader des SF Sahlenburg waren erstmals Gastgeber eines Camps und das Organisationsteam mit dem Trainertrio Christina Domin, Florian Teyke und Tobias Rohbrecht hatte alle Hände voll tun. Umso mehr bedanken sie sich für die Unterstützung von Kattenberg-Catering und dem ATS Cuxhaven, der die Bodenläufer zur Verfügung stellte. Schon heute weisen die Athletics auf ihr Offenes Training am 19. Dezember, 18 Uhr, in der Sahlenburger Sporthalle hin, bei dem alle Interessenten willkommen sind.




Wochenende vom 21.10.2010

Die Suche nach dem genetischen Zwilling
Typisierungsaktion für Cheerleaderin Nicole am Samstag


Köln (red). Die Nachricht war niederschmetternd. Bei der 20-jährigen Nicole Kaczmarzyk, Fachabiturientin und Tänzerin bei den Cheerleadern des 1. FC Köln, wurde die Diagnose PNH (Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie) gestellt. Diese seltene Erkrankung der blutbildenden Stammzellen ist lebensbedrohlich und nach aktuellem Stand nur durch eine Knochenmarksspende eines genetischen Zwillings heilbar. Leider verlief die Typisierung der Familienangehörigen erfolglos.
Jetzt starten die Cheerleader eine Hilfsaktion für ihre Freundin und rufen dazu auf, sich für Nicole bei der Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) typisieren zu lassen.

Wie gerufen kommt da die Aktion der Cologne Bears, die anlässlich der Football Veterans-Bowl gegen die Cologne Crocodiles eine Typisierungsaktion durchführen.
Auch Spieler der Bears haben in den vergangenen Jahren Angehörige und Freunde durch Krankheiten verloren. Als sie von Nicoles Suche erfuhren war klar: Wir wollen helfen einen geeigneten Spender zu finden!

Wenn am kommenden Samstag, 23. Oktober, 19 Uhr, die Veteranen der Cologne Bears und der Cologne Crocodiles in der Ostkampfbahn (neben dem RheinEnergie-Stadion) alte Football-Bundesligagefühle wieder auferstehen lassen, dann wird auch an den guten Zweck gedacht, denn in einer groß angelegten Typisierungsaktion unterstützt man die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS).
Natürlich wird auch das Team der Cheerleader des 1. FC Köln für die gute Sache dabei sein.

Eigens für die Typisierungsaktion unterbricht die Truppe ihr Auftritts-Programm am kommenden Samstag und wird in der Halbzeitpause des Traditionsmatches zur Typisierung aufrufen.
Gleichzeitig werden sich auch einige Teammitglieder typisieren lassen um ihrer Freundin zu helfen.
Während des Veteran Bowl wird unter den Zuschauern eine freiwillige Typisierungsaktion mit der DKMS Deutschen Knochenmarkspenderdatei durchgeführt.

Fünf Milliliter Blut werden abgenommen, womit die Gewebemerkmale bestimmt werden und man als potenzieller Stammzellspender in der DKMS registriert ist. Ziel ist es, einen Spender für bedürftige Leukämiepatienten zu finden. Teilnehmen kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 55 Jahren, der mindestens 50 kg wiegt.

Deutschlandweit sind bereits ungefähr vier Millionen Menschen für Stammzellenspenden registriert, weltweit noch viel mehr. Doch darunter befindet sich bislang leider oft kein passender Spender für viele Hilfebedürftige. Daher ist es wichtig, dass möglichst viele sich als potentielle Spender registrieren lassen.

Vielleicht findet sich ja beim Veteran Bowl der "genetische Zwilling" für Nicole oder einen Patienten aus Deutschland oder der übrigen Welt.

Jede Typisierung eines möglichen Spenders kostet ca. 50 Euro. Daher kann die Aktion auch mit Geldspenden unterstützt werden.




Swarco Raiders News vom 18.10.2010

Cheerleader-Übungsleiter Ausbildung erfolgreich bestanden

Bravourös meisterten unsere drei Raiderettes Cheerleader Coaches Nadine Freitag (Seniors) sowie Stefanie Rahm und Anna-Maria Riemer (PeeWees) den Cheerleader-Übungsleiter Kurs. Diese Ausbildung fand heuer zum zweiten Mal statt, an mehreren Wochenenden wurden in Wien und Salzburg die Kurse abgehalten.

Von Erste Hilfe, Sportbiologie, Trainingslehre und alterspezifisches Training bis hin zu praktischen Cheerleading-Elementen wie Tumbling (Bodenturnen), Stunten und Jumps (Sprünge) wurde das komplette Repertoire abgedeckt.

Stefanie Rahm: 'Beim Übungsleiter Kurs konnten wir sehr viel lernen und setzen Einiges bereits in unseren Trainings um. Es waren drei wirklich anstrengende Wochenenden, doch sehr interessant und auch der Spaß mit den anderen österreichischen Coaches kam nicht zu kurz!' Die 36 Teilnehmer/innen aus ganz Österreich zeigten wie groß die Einsatzbereitschaft der Coaches ist, sich weiterzubilden und das stetig steigende Interesse and der Sportart Cheerleading.

Wir gratulieren recht herzlich!




Echo online vom 17.10.2010

Cheerleader: Alle wollen ins WM-Team
Cheerleading: Sportler aus ganz Deutschland stellen in Pfungstadt ihr WM-Team zusammen

PFUNGSTADT - Zum Tryout (Prüfung) für die künftige deutsche Nationalmannschaft im Cheerleading trafen sich am Sonntag 39 junge Cheerleader bei der FTG Pfungstadt. 30 Sportler werden in den Nationalkader aufgenommen, 24 von ihnen fliegen im kommenden April zu den dritten Weltmeisterschaften in der noch jungen Disziplin in die USA.

Der Vulkanausbruch auf Island verhinderte in diesem Jahr die Teilnahme der deutschen Mannschaft an den Weltmeisterschaften. Zum Tryout nach Pfungstadt hatte der deutsche Verband nun die Mannschaft geladen, die eigentlich bei der WM hätte antreten sollen, darüber hinaus wurden noch weitere Aktive geladen. Angereist waren Sportler aus der ganzen Bundesrepublik. Auch Mitglieder der Cheerleading-Abteilung der FTG Pfungstadt waren in der Auswahl, beispielsweise Thorsten Hauser, Florian Thaut, Juliane Lies, Anika Seifert, Simon Patz und Dennis Weil.

Cheerleading ist in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit American Football verbunden, wo bei den Spielen eine bunt gekleidete Mädchengruppe mit ihren Pompons die Mannschaften anfeuert. »Genau dieses Bild von unserem Sport wollen wir aber widerlegen«, betont Julia Leon, Pressesprecherin des Bundesverbands CCVD. Das macht schon ein Blick in die Übungshalle deutlich: Hier sind die Männer eindeutig in der Überzahl. Nur 14 junge Damen, aber 25 teils kräftige Männer machen sich warm.

»Als ich vor 15 Jahren angefangen habe, musste ich mir von meinen Freunden und Bekannten schon komische Fragen gefallen lassen«, erinnert sich der 26 Jahre alte Florian Lorenz. So habe man sich für seine sexuelle Orientierung interessiert, habe wissen wollen, ob er sich gern Röckchen überziehe und mit Pompons wedele. »Das sind einfach nur blöde Vorurteile«, wehrt er diese Art von Fragen ab. Er stehe zu seinem Sport, der mit seinen Elementen aus Akrobatik, Turnen und Tanz vor allem den Männern deutlich Kraft abfordert: Sie müssen die Damen schwungvoll in die Höhe befördern, sie auf Händen tragen und nach Würfen wieder auffangen.

Die Bewerber für das Nationalteam müssen in Pfungstadt gemeinsam mit einer Trainerin einen Tanz einstudieren und sich damit am Ende des Tages einer Jury vorstellen, die die begehrten Plätze für die Reise zur WM in die USA vergibt. »Wir sind kein sehr reicher Verband«, erläutert die Griesheimerin Julia Leon. Für die im Frühjahr ausgefallene WM-Teilnahme hatte der Verband einen Sponsor, der die Kostüme in weiß und den deutschen Nationalfarben finanziert hatte. Aus Kostengründen hoffe man, dass er diese auch dem neuen Team zur Verfügung stellt, berichtet Leon. Für die Aktiven bedeute die WM-Teilnahme ohnehin einen tiefen Griff in die private Kasse. »2009 kostete der Flug allein 800 Euro und die Fahrten zu den Vorbereitungstreffen noch einmal 400 Euro, nicht gerechnet die anfallenden Nebenkosten.«

Die Choreographie für den weltmeisterschaftlichen Auftritt des Teams entwickelt Cheerleader Marco Daniels aus Koblenz. Er wird für die 24 Sportler einen Entwurf ausarbeiten, der vor allem Stunts und Pyramiden enthält, die mit tänzerischen Elementen verbunden werden. Unterlegt wird das Ganze mit Musik, präsentiert wird es im April in Amerika.

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Märkische Oderzeitung vom 14.10.2010

Puschel sind das A und O
Von Elke Lang
Storkow (moz) Sie sind quirlig, voller Bewegungsdrang, temperamentvoll und halten selbstbewusst den Kopf erhoben: die Cheerleader der Storkower Sport- und Freizeitoase im Stadtteil Karlslust, die von zwei Müttern trainiert werden.

Wie bei einem Line-Dance folgen nach poppiger Musik einfache Schrittkombinationen aufeinander, mal zur Seite, mal nach vorn und hinten, mal gedreht. Ein unabdingbares Attribut aller Cheerleader aber sind die Puschel in ihren Händen, mit denen nach einer festgelegten Choreographie kräftig gewedelt werden muss. Und dann gibt es schon erste Versuche, auch akrobatische Elemente in den Tanz einzubeziehen. Einige der zwölf Mädchen in ihren von Lars gesponserten kanariengelben T-Shirts wagen sogar schon mal das Radschlagen.

Die Idee dazu war im Februar von den Mädchen selbst gemeinsam mit dem Leiter der Sport- und Freizeitoase, Andreas Provezza, ausgetüftelt worden. „Wir haben gleich versucht, irgendwas zu machen, aber so richtig ging es noch nicht“, erinnert sich Provezza, der lachend zugibt, für das Tanzen nicht das richtige Talent zu haben. Also suchte er einen Trainer und fand im Elternbeirat, dessen fünf Aktive einmal im Monat zusammenkommen, gleich zwei: Silvia Lehmann und Ulrike Perlik.

„Wir haben es nicht gelernt, wir machen das, weil uns das Tanzen Spaß macht und kombinieren die Schritte aus dem Bauch heraus nach der Musik“, erklärt Silvia Lehmann. Angefangen haben die Cheerleader mit sechs Mädchen. Nach den Sommerferien kam die bange Frage: Werden sie wiederkommen, oder haben sie jetzt andere Interessen? Sie kamen wieder, und gleich sechs Neue dazu, so dass sich das Alter jetzt zwischen acht und fünfzehn Jahren bewegt. Zuerst wurde nur dienstags trainiert, aber bald hatten die Mädchen den Wunsch, an zwei Tagen zusammenzukommen. So findet nun auch am Donnerstag Training statt, und zwar nicht in der Oase, sondern im Friedensdorf, weil da mehr Platz ist.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten die Cheerleader im Juni beim Juxsportfest in Alt Stahnsdorf, „um die Jungs ein bisschen anzufeuern“, schmunzelt Andreas Provezza, der selbst die Moderation übernommen hatte. Inzwischen beherrschen die Mädels schon drei Tänze, mit denen sie beim Sommer- und Herbstfest der Oase und bei der Lebenshilfe zu deren zehnjährigem Bestehen aufgetreten sind.

Der Spaß am Tanzen steht bei den Mädchen im Vordergrund. Die 13-jährige Vanessa Gartzke findet es schön, immer in Bewegung zu sein. Die gleichaltrige Madleen Seitenbecher, die Sängerin werden will, hat dabei ein Vorbild. Es ist Shakira, „weil sie sich gut präsentiert“. Das Tanzen aber soll für beide nur eine Freizeitbeschäftigung bleiben. Trotzdem ist die verschworene Mädchengemeinschaft ehrgeizig: „Wir wollen mal richtige Cheerleader werden, mit Pyramidenbauen und anderen akrobatischen Elementen“, erzählt Vanessa, und auch Trainerin Silvia Lehmann will damit „das Ganze noch interessanter machen“. Deshalb werden die Größeren der Gruppe mit ihr an einem Cheerleader-Seminar teilnehmen, das in Blossin durchgeführt wird. „Die Mädchen haben selber gesagt: Wir wollen besser werden. Das ist ein gutes Zeichen“, erkennt Andreas Provezza an, „und nächstes Jahr wollen wir auch beim Fußball als Cheerleader auftreten.“




Kölner Stadt-Anzeiger vom 13.10.2010

Die Kunst des Anfeuerns
Von Heribert Rösgen
Zwei Dutzend Mädchen und einige Jungs haben am Probetraining beim Cheerleading-Verein „Goldflash“ teilgenommen. Die Neulinge haben dabei die neuesten „Motions“ gelernt.

Ehrenfeld - Die Sportart kommt aus den USA, also ist die „Arbeitssprache“ Englisch: Beim Cheerleading beginnt das schon beim Takte zählen: „One, two, three, four...“, gibt Magdalena Adamiuk, eine der Trainerinnen, immer wieder vor. Etwa zwei Dutzend Mädchen und einige Jungs versuchen dazu, die Tanzschritte und Armbewegungen zu vollführen, die ihnen zwei erfahrene Gruppenmitglieder vormachen. Es überrascht nicht, dass diese lockeren Schnupper-Trainingsstunden ebenfalls eine englische Bezeichnung haben: Die Goldflash-Cheerleader, Kölns ältester Cheerleading-Verein, luden zum „Try out“. So lernten die Neulinge die wichtigsten „Cheers“ und „Motions“ kennen und sie konnten „Partner-Stunts“ aus nächster Nähe bestaunen. Schrittfolgen und Anfeuerungsrufe, die dazugehörigen Armbewegungen und auch Hebefiguren müssen beim Cheerleading perfekt beherrscht werden. Liliana aus Porz, die von Mutter und Oma begleitet wurde, war schon nach den ersten Eindrücken begeistert von der sportlichen Art der Anfeuerung.

Das nämlich ist der Hauptzweck des „Cheerleadings“, das Ende des 19. Jahrhunderts in den USA von Football-Spielern gewissermaßen auf der Ersatzbank „erfunden“ wurde. Die neunjährige Liliana macht sich darüber keinerlei Gedanken. Sie findet es „toll, dass man dabei so viel tanzen kann“. Bei einer Musical-Aufführung ihrer Schule hat sie schon begeistert getanzt. Die Mutter freute sich jedenfalls über die Begeisterung der Tochter und hofft, dass sie im Jüngsten-Team des Vereins Aufnahme findet. „Dann hätte Liliana auch etwas, was sie am Wochenende machen kann“, erklärt sie beim Präsentationstag des „Try Outs“, das insgesamt mehrere Wochen dauerte. „Danach können beide Seiten, Verein und Interessent, eine Entscheidung treffen“, sagt Vereinsvorsitzende Beate Groten.

Das Cheerleading bei „Goldflash“ ist beileibe keine reine Mädchen-Angelegenheit. Kräftige Jungs, von denen manche direkt vom Football kamen, gehören zur gemischten Gruppe, die sich „Thunder“ nennt, was auf deutsch „Donner“ bedeutet. Die übrigen Teams der 1983 gegründeten Goldflash-Cheerleader heißen „Lightnings“ (Blitze), „Storm“ (Sturm) und „Little-Flash“ (Kleiner Blitz). „Das ist die härteste Sportart, die ich je betrieben habe“, sagt Stefan Fuchs über das Cheerleading. Mehrere Jahre hat er zuvor Football bei den Cologne Falcons gespielt.

Beim Cheerleading werden hauptsächlich Elemente aus dem Bodenturnen und der Akrobatik zu einer Choreographie vereinigt. Die Goldflash-Cheerleader, die als Abteilung des Football-Vereins Cologne Crocodiles gegründet wurden, inzwischen aber längst eigenständiger Verein sind, verstehen ihr Hobby vor allem als Leistungssport und treten bei regionalen, nationalen und internationalen Meisterschaften an. In ihrer Geschichte feuerten die Gruppen unterschiedlichste Sport-Teams an, darunter auch den 1. FC Köln und die Kölner Haie. Auftritte bei Festlichkeiten oder gar im Karneval sind dagegen die Ausnahme.

Linktipp: www.goldflash.de




B.Z. vom 12.10.2010

Die Cheerleader der Berlin Bears suchen Trainer

Wer die kleinen Cheerleader der Berlin Bears durch ihre Halle an der Haarlemer Straße in Neukölln wirbeln sieht, merkt sofort, wie viel Spaß den jungen Mädchen das macht. Und genau das ist das Problem von Cheftrainerin Jen Wissenbach (23): "Wir haben mittlerweile so viele Anmeldungen, dass unsere Trainer nicht mehr ausreichen. Wir brauchen dringend Unterstützung!"

Vor sechs Jahren baute Wissenbach die Cheerleader-Abteilung des Football-Vereins neu auf, kurz darauf begann auch ihre Schwester als Betreuerin. Und weil die beiden jungen Frauen zu Hause so begeistert von ihrer unbezahlten Arbeit mit den Jugendlichen erzählten, stiegen auch ihre Eltern mit ein: Heute ist ihr Vater im Vorstand und ihre Mutter Kassenwartin der Cheerleader. "Wie unsere Familie arbeiten auch alle anderen Trainer und Betreuer ehrenamtlich, anders würde das gar nicht funktionieren", sagt Wissenbach.Sie will mit ihrem Engagement die Jugendlichen des Problembezirks Neukölln von der Straße holen. "Viele Eltern bedanken sich bei uns, dass ihre Kinder bei uns aktiv sind, statt am U-Bahnhof herumzuhängen", sagt sie. Denn gerade in Neukölln sind spannende Freizeitangebote selten.Durch das Cheerleading lernen die Mädchen quasi nebenbei, dass nur Disziplin und hartes Training zum Erfolg führen, aber auch, was Teamarbeit und Zusammenhalt bedeuten. "Wir sind wie eine Familie, jedes Mädchen kann mit seinen Problemen zu uns kommen", sagt Wissenbach. Insofern suchen die 84 Cheerleader der Berlin Bears jetzt neue Trainerinnen und Trainer, die viel mehr sind als reine Übungsleiter. Doch sportliche Grunderfahrungen sollten sie selbstverständlich mitbringen. "Wer schon im Fitness-, Turn- oder Tanzbereich gearbeitet hat, ist bei uns willkommen", sagt Jen Wissenbach. Und wird sich mit Sicherheit nicht langweilen!

Wer als ehrenamtlicher Trainer bei den Cheerleadern der Berlin Bears einsteigen will, meldet sich bei Jen Wissenbach, Tel. 0175 /227 11 51




Oldenburgische Volkszeitung vom 12.10.2010

"Marleys" tanzen, wenn Rastas Riesen verschnaufen

Vechta (cb) - Der Countdown für Marvin Boadu, Chris Thompson, Marcus King-Stockton und Co. läuft. Am kommenden Samstag (16. Oktober, 20.00 Uhr) absolvieren die Basketballer von Rasta Vechta ihr zweites Heimspiel in der 2. Bundesliga ProB Nord. Aber nicht nur Rastas Riesen bereiten sich auf das Match gegen Rist Wedel vor. Auch die "Marleys" fiebern ihrem zweiten Einsatz entgegen. Rastas neue Cheerleader-Gruppe hatte Anfang Oktober beim Heimspiel gegen Schwelm seine Premiere gefeiert - mit schwarzen Outfits, goldenen Puscheln und einem strahlenden Lächeln im Gesicht. Die jungen Damen zeigen künftig bei jedem ProB-Heimspiel ihre Tänze und Hebefiguren.

"Am Anfang war die Nervosität groß. Beim zweiten Spiel wird es bestimmt besser", sagt Helene Dolgow über das mutige Debüt vor immerhin 550 Zuschauern. Die 20 Jahre alte Quakenbrückerin, die selbst fünf Jahre bei den "Flames" des Bundesligisten Artland Dragons tanzte, trainiert die sieben Marleys. Franziska Hellmann, Kim Do, Svenja Scheper (alle 17), Silke Hanken (18), Kristiane Dammann (19), Nele Ahlrichs und Jasmin Korkmaz (beide 16) kommen alle aus Vechta und sind mit Eifer bei der Sache. Der Name Marleys wurde in Erinnerung an Reggae-Ikone Bob Marley gewählt, der auch schon im Vereinsnamen verewigt ist.

Die Gründung einer Cheerleader-Gruppe war für Rasta Vechta ein weiteres Mosaiksteinchen beim Bestreben, aus den Heimspielen am Samstagabend kleine Events für Jung und Alt zu machen. Im Frühjahr fand ein sogenanntes "Try-Out" statt. 20 junge Damen versuchten ihr Glück, die Hälfte meisterte die erste Casting-Runde, drei Tänzerinnen schlossen sich danach allerdings den "Flames" der Dragons an. Seit Juni trainieren die Marleys jeden Freitag im Fitnessstudio "Goodlife". Aktuell umfasst das Repertoire vier Tänze und drei Hebefiguren. Helene Dolgow, Freundin von Rasta-Spieler Axel Jarchow, spricht von "kleinen Stunts" ihrer Mädels. Die Trainerin, die in Bramsche eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten macht, blickt voraus: "Unser Ziel ist es, in jeder Auszeit der Trainer und in jeder Viertelpause in Aktion zu sein."




Jeversches Wochenblatt vom 10.10.2010

Atemberaubende Akrobatik
4. Jade Bay V.I.P. lockt Teams aus ganz Norddeutschland


Wilhelmshaven/ - Die Aktiven zeigten bei der Cheerleader- Meisterschaft ihr ganzes Können. Gastgeber nicht selbst vertreten.Atemberaubende Akrobatik, spektakuläre Sprünge, dynamische Choreographien – den rund 350 Zuschauern wurde bei der von den Jade Pearls des TSR Olympia veranstalteten 4. Jade Bay V.I.P. am vergangenen Sonnabend in der Nordfrost-Arena großer Sport geboten. Mehr als 200 Aktive aus elf Vereinen gingen in 30 Teams in den Altersklassen Pee Wee (sechs bis zwölf Jahre), Junior (zwölf bis 16 Jahre) und Senior (ab 16 Jahren) an den Start. Die Teilnehmer, die aus dem gesamten norddeutschen Raum angereist waren, zeigten in den Kategorien Cheer, Groupstunt und Partnerstunt ihr ganzes Können. Unterschieden wird bei Groupstunt und Cheer noch in Coed (Mixed) und All Girl (nur weiblich).Den Partnerstunt, der von lediglich zwei Cheerleadern ausgeführt wird, von denen einer als Base und einer als Flyer bezeichnet wird, gewannen Alex und Sam von den ASC Bremen Firebirds vor ihren Vereinskollegen Furby und Svenja sowie Taner und Vy. Bereits fünf Personen sind am Groupstunt beteiligt. Diese Übung verbindet akrobatische mit turnerischen Elementen. In dieser Kategorie trugen Blue Explosion aus Goslar (Senior Coed), BFC Thunderstorm aus Bremen (Senior All Girl) sowie purplelicious 5 (Junior Coed), Candlelights (Junior All Girl) und die Little Angels Stunters (Pee Wee) jeweils den Sieg davon.Die Königsdisziplin bildet aber der von neun bis 25 Personen gezeigte Cheer. In dieser mit Musik unterlegten Routine ist vor allem die Synchronität der Cheerleader bei getanzten Choreographien gefragt. Hinzu kommen auch hier Elemente aus dem (Boden-)Turnen und der Akrobatik sowie eingebaute Figuren. Siegreich waren in dieser Kategorie Dymatix (Senior Coed), DCS United (Senior All Girl), die Sugar Angels (Junior Coed) sowie die Sweet Peaches (Junior All Girl) und die Sugar Babes (Pee Wee).Über die Jade Bay V.I.P.-Wanderpokale für die jeweils beste Junior und Senior Mannschaft durften sich das Senior All Girl Cheer-Team DCS United des MTV Schandelah-Gardessen sowie die Sugar Angels des TV Jahn-Schneverdingen freuen.Die gastgebenden Jade Pearls, die Cheerleader der Jade Bay Buccaneers (TSR Olympia) konnten keine Mannschaften stellen, da es zurzeit am Nachwuchs mangelt.1. Alex und Sam (ASC Bremen Firebirds), 30,5; 2. Furby und Svenja (ASC Bremen Firebirds), 29,5; 3. Taner und Vy (ASC Bremen Firebirds), 18,7.1. Dymatix (Wernigeröder Sportverein Rot-Weiß 1949 e.V.), 39,8.1. Blue Explosion (Goslarer Sportclub 1908 e.V.), 28; 2. Dymatix (Wernigeröder SV Rot-Weiß 1949 e.V.), 27,5.1. BFC Thunderstorm (ASC Bremen Firebirds), 20,3; 2. Black Pearls (Braunschweiger Sport-Club Acosta), 18,7.1. DCS United (MTV Schandelah-Gardessen e.V.), 42; 2. Black Thunderbirds (Braunschweiger Sport-Club Acosta), 35.1. Little Angels Stunters (TV Jahn-Schneverdingen), 24; 2. Cini Minis (MTV Wolfenbüttel e.V.), 23,8; 3. Bubble Gums (MTV Wolfenbüttel e.V.), 23,7.1. Sugarbabes (MTV Wolfenbüttel e.V.), 37,7; 2. Little Blue Sparxx (TuS Hatten Sandkurg), 33,7; 3. Little Angels (TV Jahn-Schneverdingen), 31,7.1. Sugar Angels(TV Jahn-Schneverdingen), 41,3.1. purplelicious (TV Jahn-Schneverdingen), 25,3.1. Candlelights (MTV Wolfenbüttel e.V.), 29,7; 2. Candy Stars (MTV Wolfenbüttel e.V.), 29,3; 3. Sweet Candys (MTV Wolfenbüttel e.V.), 27,21. Sweet Peaches (MTV Wolfenbüttel e.V.), 48,5; 2 Silver Shells (TSV Schilksee), 43; 3 Dragonflys (MTV Vater Jahn Peine), 40,3.




Wilhelmshavener Zeitung vom 08.10.2010

Cheerleader am Sonnabend in Nordfrost-Arena
Die Jade Bay Buccaneers präsentieren am Sonnabend, 9. Oktober, die 4. Offene Cheerleader- Meisterschaft in der Nordfrost-Arena Wilhelmshaven. Los geht es um 11 Uhr.


Wilhelmshaven/SR - Das moderne Cheerleading garantiert eine dynamische Mischung aus Akrobatik, spektakulären Stunts und temperamentvollen Tänzen und Pyramiden. Die diesjährigen Teilnehmer kommen aus Kiel, Braunschweig, Wernigerode, Wolfenbüttel, Goslar und Bremen. Gestartet wird in den Altersklassen PeeWee, Junior und Senior.

Zu sehen sind Partnerstunts mit zwei Cheerleadern, Groupstunts (ein Team aus fünf Startern) und die Teamdarbietungen mit bis zu 25 Teilnehmern.

Eintrittskarten zum Preis von 5 Euro (Vorverkauf), 6 bzw. 4 Euro (Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre) gibt es im Vorverkauf bei „Gastronomie Seegras“ und im Tattoo Studio „Happy Ink“, Bahnhofstraße.

In den USA hat Cheerleading eine lange Tradition. Bereits 1898 begannen Studenten der University of Minnesota mit Anfeuerungsrufen. In Deutschland ist Cheerleading seit 1980 auf dem Vormarsch. Das heutige Cheerleading ist eine dynamische Mischung aus choreographischen Tänzen, Pyramiden und spektakulären Stunts. Die ausgefeilten Programme fesseln den Zuschauer durch beeindruckende Showelemente und tolle Animationen.




Jeversches Wochenblatt vom 07.10.2010

Jade Bay V.I.P. in Wilhelmshaven
Wanderpokal als Auszeichnung für die besten Leistungen


wilhelmshaven/ - Titelverteidiger Firebirds Bremen mit vier Teams am Start. Drei Altersklassen zeigen Partner- und Gruppenstunts sowie Teamdarbietungen.Die Jade Bay Buccaneers präsentieren morgen die vierte offene Cheerleader-Meisterschaft in der Nordfrost-Arena Wilhelmshaven. Um 11.30 Uhr beginnt die Jade Bay V.I.P. Spirit. Die 4. offene Meisterschaft im hohen Norden zieht viele Cheerleading-Teams aus ganz Deutschland in die Jadestadt und hat auch für Zuschauer viel zu bieten. Das moderne Cheerleading garantiert eine dynamische Mischung aus Akrobatik, spektakulären Stunts und temperamentvollen Tänzen und Pyramiden. Im vierten Jahr hintereinander ist es der Abteilung American Football im TSR Olympia wieder gelungen, ein interessantes Teilnehmerfeld nach Wilhelmshaven zu holen.

Die diesjährigen Starter kommen unter anderem aus Kiel, Braunschweig, Wernigerode, Wolfenbüttel, Goslar und Bremen. Gestartet wird in den drei Altersklassen PeeWee, Junior und Senior. Als PeeWee-Cheerleader treten die ganz Kleinen an, die in den Vereinen spielerisch an die Kunst des Cheerleadings herangeführt werden. Die Teilnehmer zeigen Partnerstunts mit zwei Cheerleadern, Groupstunts in Teams aus fünf Startern und die Teamdarbietungen mit bis zu 25 Akteuren. Gegen 15 Uhr wird sich die Verbandsjury zu einer Besprechung zurückziehen und anschließend die Bewertungen der Shows bekannt geben.

Der Sieger darf den Wanderpokal Jade Bay V.I.P. in Empfang nehmen. Im vergangenen Jahr gewann das Jugendteam der Bremen Firebirds den Pokal, den Stina Seeliger nun im Namen der Gruppe nach Wilhelmshaven zurückbrachte. Der Titelverteidiger stellt in diesem Jahr kein Juniorenteam, startet aber mit vier Darbietungen in der Seniorenklasse. Die Zuschauer dürfen sich auf insgesamt 28 Darbietungen von Cheerleadern aus zehn verschiedenen Vereinen freuen. Ein Wilhelmshavener Team ist nicht am Start. Einlass in die Nordfrost-Arena am Sonnabend ist ab 11 Uhr. Die Tickets kosten im Vorverkauf fünf, an der Tageskasse sechs Euro. Ermäßigte Karten gibt es für vier Euro. Vorverkaufsstellen sind die Gastronomie Seegras neben dem City Hotel am Valoisplatz und das Tattoo Studio Happy Ink in der Bahnhofstraße.Die Jade Bay Buccaneers hoffen, auch im nächsten Jahr Ausrichter dieser Veranstaltung sein zu können. Gesucht werden dafür interessierte Sportler, die sich bei den Jade Pearls im Cheerleading versuchen wollen.




morgenweb.de vom 29.09.2010

Tanzworkshop
DJK sucht Cheerleader


Die Cheerleader "Rhythm'n'Cheer" der DJK Käfertal-Waldhof suchen noch Tänzer für das Seniorteam. Wer mindestens 15 Jahre alt ist und ein wenig Rhythmusgefühl und Spaß an der Bewegung mitbringt, kann sich in einem Workshop am Samstag, 2. Oktober, in der Abendakademie vorstellen.

Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr können die potenziellen Cheerleader die Grundelemente des Sports lernen. Anschließend, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, findet ein Auswahltraining statt, bei dem sowohl Workshopteilnehmer als auch Nicht-Teilnehmer ihr Können einer Tanztrainerin zeigen dürfen.

Auch männliche Tänzer sind natürlich willkommen. Aus versicherungstechnischen Gründen ist eine Anmeldung nötig, und zwar im Internet unter www.abendakademie-Mannheim.de.

rei




Ahlener Zeitung vom 27.09.2010

Bewegung hat oberste Priorität

Lotte - „Unser Jubiläum stellt den Höhepunkt des diesjährigen Weltkindertages dar, denn vor zehn Jahren gründete Klaudia Söll die Kinderturngruppen. Heute feiern wir gemäß unserem Vereinsmotto: Wir machen Kinder stark“, hieß Rolf Horstmann als Vorsitzender der Sportfreunde Lotte am Sonntag die Sportbegeisterten und vielen ehrenamtlichen Helfer in der Solartechnics-Arena willkommen.Mittlerweile hat die Turn- und Gymnastikabteilung mit ihren weit mehr als 300 Kindern und Jugendlichen viel mehr Aktive als die Fußballabteilung.

„Bewegung für Kinder liegt mir sehr am Herzen“, sagte die engagierte Trainerin und betonte, dass die Sportfreunde durch Übungsleiterlizenzen und Fortbildungen für Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter seit 2007 mit der örtlichen Awo-Kindertagesstätte kooperieren.

Seit elf Jahren engagiert sich Klaudia Söll für den Verein. Angefangen hat alles mit Tochter Luna, mit der sie vor elf Jahren eine Krabbelgruppe gründete, die inzwischen auslief und jetzt wieder mittwochvormittags aufgebaut werden soll. Später folgten kinder- und sozialfreundliche Projekte, Nikolausfeste, Laternenumzüge und Karnevalsveranstaltungen. Der Name Klaudia Söll steht auch für den schon traditionellen Weltkindertag in Lotte.

Herzliche Jubiläumsglückwünsche von Rat und Verwaltung überbrachte Bürgermeister Rainer Lammers, der allen Besuchern viel Spaß und Bewegung wünschte.

Vier Stunden lang tobten sich nicht nur die Kleinen aus, auch ältere Kinder über 60 hatten mächtig Spaß an der Tischtennisplatte und beim Torwandschießen. Einige hätten sich auch gerne von Fußballobmann Manfred Wilke auf dem fliegenden Teppich über Lottes heiligen Rasen entführen lassen - aber die Bandscheiben!

Die Kinder konnten gar nicht genug davon kriegen, standen immer wieder in der Warteschleife. Allerdings waren die Mädchen viel sesshafter als die Jungen, die in jeder Kurve - absichtlich? - von der Matte flogen. Den Vorwurf ließ Jonas, 10 Jahre, aber nicht gelten: „Wir Jungen lieben eben das Risiko!“ Der evangelische Kindergarten lud den Nachwuchs zum Strippenziehen ein, da waren Einigkeit, Geschicklichkeit und Beweglichkeit gefragt, absolut kein Mädchenkram, wie Jesper anfangs meinte.

Erst unscheinbar, dann ein Highlight - das mechanische Apfelschälgerät des Awo-Kindergartens: Apfel einspannen, kurbeln, und schon hatte man einen appetitlichen Apfel in Spiralform zum Reinbeißen in der Hand.

Selbst gebastelte Glitzerarmbänder standen hoch im Kurs bei den jungen Damen, Ballonkreationen zum Verschenken zauberte Frank Boss und knotete vorrangig rosa Herzen für das überwiegend weibliche Publikum. Am Kicker traten Väter gegen Töchter an, am Kletterfelsen konnte nichts passieren, wenn so mancher auch ganz hoch hinaus wollte und tief fiel. Eine starke Herausforderung für Jung und Alt war das „Bungee Run“, wobei die Teilnehmer mit Hüftgurt an Gummiseilen befestigt wurden und dann kraftvoll versuchten, möglichst weit auf die luftvolle Laufbahn hinaus zu laufen.

Ihren großen Auftritt hatten die „Kinder vom anderen Stern“, eine von Klaudia Söll betreute Tanzgruppe mit ihren Prinzessinnen- und Feuerwehrtänzen. Andrea Mindrups „Cheerleaders“ begeisterten in Blau-Weiß nach Shakiras Fußball-Weltmeisterschaft Song „Waka Waka“.

Ein schöner, bewegter Weltkindertag ging sonnig zu Ende. Und das Beste daran: Man kann sich schon jetzt auf den Aktionstag im nächsten Jahr freuen.

VON ERNA BERG




Hamburger Abendblatt vom 24.09.2010

Die "Shamrocks" präsentieren sich beim Aktionstag
Die "Shamrocks" der FTSV Elmshorn machen mit beim bundesweiten "Cheerleading-Aktionstag", der am Sonnabend, 25. September, zum sechsten Mal veranstaltet wird.

Elmshorn. Der Aktionstag gehört zu der großen Gesundheitsinitiative "Deutschland bewegt sich", die die Barmer Ersatzkasse zusammen mit dem ZDF und der Bild am Sonntag ins Leben gerufen hat. Beim Cheerleading-Sport würden "gezielt Ästhetik, Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Rhythmusgefühl, aber auch Teamfähigkeit, Vertrauen und soziales Verhalten gefordert und gefördert", sagt Werner Siedenhans von der Barmer Ersatzkasse in Elmshorn.

Rund 25 000 Cheerleader im Alter von fünf bis 30 Jahren beteiligen sich an diesem Aktionstag. Wer diese Fun-Sportart, die meist von Mädchen betrieben wird, auch einmal hautnah erleben möchte, hat dazu am Sonnabend ab 15 Uhr in der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule im Ramskamp 1a die Gelegenheit.

(bf)




Chiemgau24.de vom 23.09.2010

Panthers Cheerleader laden zum Casting

Vachendorf - „Deutschland bewegt sich!“ Die Panthers Cheerleader vom SC Vachendorf laden am Samstag auf den Traunsteiner Stadtplatz zum Mitmachen ein.

In ganz Deutschland macht der Aktionstag in zahlreichen Vereinen Lust auf Bewegung und lädt zum Zuschauen und Mitmachen ein. Auch die Barmer GEK in Traunstein und die V-Town Panthers Cheerleader (SC Vachendorf) sind mit dabei. Am Samstag, den 25.9.2010 findet von 10 bis 12 Uhr auf dem Traunsteiner Stadtplatz der 2. Panthers Cheerleader Casting Day, der im Rahmen eines Cheerleader „Schnuppertrainings“ für Interessierte durchgeführt wird statt. Die Panthers Cheerleader wollen mit diesem Event neue Mitglieder werben und ihre Sportart beim heimischen Publikum bekannter machen.

Cheerleader bringen Sporthallen und Stadien mit ihren Showeinlagen zum Beben. Mit Charme, sexy Outfits und abwechslungsreichen Choreographien motivieren Sie ihre Mannschaft zu sportlicher Höchstleistung und geizen nicht mit akrobatischen Formationen, Tanz, Jumps sowie Turn-Elementen. Nicht zu vergessen ihre Anfeuerungsrufe (Cheers), die in den Arenen widerhallen. Sie sind diejenigen, die das Publikum bei Fuß-, Hand- oder Basketballspielen anheizen und Sie sind das abwechslungsreiche Rahmenprogramm, wenn sich die harten Männer in den Eishockey und Football-Stadien verbissene Kämpfe liefern.

Beim Cheerleading werden gezielt Ästhetik, Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Rhythmusgefühl aber auch Teamfähigkeit, Vertrauen und soziales Verhalten gefordert und gefördert.

Mehr als 25.000 Cheerleader sind in unserem Land bereits in Vereinen organisiert und üben ihren vielseitigen Sport in eigenen Abteilungen für Cheerleading aus, wie auch die Panthers aus Vachendorf. "Cheerleader messen sich bei Wettkämpfen national und international mit anderen Teams. In den wettkampforientierten Mannschaften sind die Teilnehmer sowohl weiblich, als auch männlich. Die meisten Aktiven sind im Alter von fünf bis 35 Jahre. Die Begeisterung der Männern für diese extravagante Sportart wird immer größer," erklärt Elisabeth Mechlem, VPC Senior Coed Coach.

Anmeldung & mehr Infos finden Sie unter: www.Cheerleaders.SC-Vachendorf.de

Pressemeldung SC Vachendorf




Augsburger Allgemeine vom 22.09.2010

Ländergrenze spielt keine Rolle

Oberelchingen/Ulm Die Cheerleader aus Oberelchingen und Ulm gehen neue Wege - gemeinsame Wege. Die Verantwortlichen der Blue Flash vom SV Oberelchingen und des Cheerleading Sports Club Ulm haben die deutschlandweit erste Cheergemeinschaft zweier Vereine gegründet, die über die Grenze von zwei Bundesländern hinweg geht. Diese soll dazu dienen, dass den Sportlerinnen und Sportlern die besten Möglichkeiten zum Ausüben ihrer Sportart geboten werden.

Seit Mitte Mai trainieren die beiden Senior-Gruppen (ab 15 Jahren aufwärts) der beiden Clubs schon zusammen, dann wurde kürzlich beschlossen, dass man eine Gemeinschaft bildet. Damit dies auch nach außen deutlich wird, erhielt diese Gemeinschaft einen neuen, gemeinsamen Namen. Alle Teams treten künftig unter dem Namen Be Famous Cheer Company auf. Die Seniors werden sich Storm Chasers nennen. Auf diese Weise konnten beide Vereine ihre bisherigen Abkürzungen (BFC = Blue Flash Cheerleaders und CSC = Cheerleading Sports Club) einbringen.

Neben den schon erwähnten Seniors gibt es in der neuen Cheergemeinschaft auch noch folgende Teams: Little Twisters (Mini Cheer ab etwa vier Jahren), Lightnings (Pee Wee Cheer ab etwa sechs Jahren), Dancing Clouds (Pee Wee Pom Dance ab etwa sechs Jahren) und Thunders (Junior Cheer Allgirl ab etwa zwölf Jahren).

Ab sofort werden die gemeinsamen Gruppen in der Region und auch bei Meisterschaften auftreten. Am kommenden Samstag veranstalten die Verantwortlichen ein großes internes Trainingslager für alle 70 Mitglieder. Ziel ist neben dem besseren Kennenlernen untereinander das Teambuilding und das Erlernen neuer Stunts und Techniken. Neben dem in Oberelchingen beheimateten erfahrenen Trainer Viktor Fütterer, der dem deutschen Nationalteam angehört, wurden für dieses Trainingscamp vier weitere versierte Trainer engagiert. Am Ende des Camps steht ein kleiner Wettbewerb, bei dem es Preise zu gewinnen gibt. Das Camp findet in der Brühlhalle von 9 bis 18 Uhr statt.

Am 1. Oktober Casting in der Oberelchinger Hauptschule
Ein weiteres großes Event steigt am Freitag, 1. Oktober. Da lädt die Be Famous Cheer Company zum offenen Training (Casting) in die Oberelchinger Hauptschule ein. Alle, die gerne ein Mal ins Cheerleading reinschnuppern möchten, können dies von 17 bis 19.30 Uhr tun.

Informationen: Sie gibt es im Internet unter www.be-famous-cheer.com

(az)




LIVE PR vom 19.09.2010

Cheerleader tanzen vor NRW-Ministerpräsidentin Kraft
Erfolgreicher Auftritt der Paderborn Dolphins beim NRW-Tag 2010

von Ralf Josef Schmitz

RJSCD/... Mit einer starken Mannschaft aus Spieler, Cheerleadern, Betreuern und Trainer vertraten am vergangenen Samstag (18.09.10) die Mitglieder des A.F.C. Paderborn Dolphins die Stadt Paderborn beim großen Festumzug zum diesjährigen NRW-Tag in Siegen.

Vom Start bis zum Ende begleitete Applaus und Erstaunen die Cheerleader und Footballer aus Paderborn, die als einzige Vertreter ihrer Sportart im gesamten Umzug vertreten waren. Um so mehr machte es den 44 Paderborner Teilnehmerinnen und Teilnehmern Freude, sich, ihre Sportart und die Stadt Paderborn vor den Besuchern und den Ehrengästen des NRW-Tages zu präsentieren.

Höhepunkt war für die Mermaids und die Dolphins der Kurzauftritt vor der Siegener Ehrentribüne. Hier zeigten die Cheerleader eine Kurzkür aus ihrem Showprogramm und die Footballer einige Spielzüge. Für ihr Engagement erntenden sie großen Applaus von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dem Siegener Oberbürgermeister Steffen Mues und allen Ehrengästen.

„Es war eine gelungenen Aktion“ sagt Dolphins-Präsident Klaus Hecker „und es war uns eine große Freude und Ehre, dass die Dolphins die Stadt Paderborn bei diesem wichtigen Ereignis vertreten durften.“

Seit 1991 spielt der A.F.C. Paderborn Dolphins e.V. in Paderborn American Football. Zur Zeit spielt die Senior-Mannschaft in der Regionalliga West (3. Liga) und trägt die Heimspiele im Hermann-Löns-Stadion in Schloß Neuhaus aus.
Neben der Sportart American Football bieten die Paderborn Dolphins auch Cheerleading an.

Mehr über den A.F.C. Paderborn Dolphins und alle Spieltermine finden Sie im Internet unter www.paderborn-dolphins.de.




Berliner Kurier vom 19.09.2010

Eine für alle, alle für Alba!
Cheerleading ist ein Sport, der viel Herz verlangt. Und große Opfer. Ein Besuch bei den Power-Girls von Berlins besten Basketballern

von Laura Krupp

Spannung liegt in der Hallenluft. Körperspannung, die sich in schmerzverzerrten Gesichtern und bettelnden Blicken hin zur Trainerin widerspiegelt. Blicke, die stumm schreien: Aufhören, bitte aufhören mit dieser Tortur! Die Muskeln verkrampfen, die Arme zittern. Arme, die seit gefühlten Stunden angespannt und ausgestreckt gekreist werden. Und mit ihnen die Hüften.

Es geht um Synchronität und Rhythmus. Um Willenskraft und Grenzüberschreitung. Um Freundschaft und Teamgeist. Es geht um einen Sport, der Herz verlangt. Hingabe. Opfer.

Und wir sind mittendrin. Mitten im Training der Cheerleader von Alba Berlin. Wir fühlen mit. Mit den Mädchen, die sich so quälen, dass uns ein bisschen schlecht wird. Sie geben nicht auf. Erst bei Krämpfen schleppen sie sich aus der Gruppe.

Aber warum? Warum, zum Teufel, quälen sie sich so?

"Ganz einfach", sagt Svea (24), "es ist geil, mit den Mädels zu performen. Da guckt man links, da guckt man rechts und sieht, wie alle einfach Spaß haben. Wir lieben es zu tanzen." Und dann strahlt sie über das ganze Gesicht. Von der kräfteraubenden Trainingseinheit, die sie soeben beendet hat, ist keine Spur mehr zu sehen.

Die Power-Girls von Alba wollen motivieren und begeistern. Wollen ihre Basketball-Mannschaft zum Sieg tanzen, die am nächsten Freitag, am 24. September, ihr erstes Pflicht-Heimspiel dieser Saison in der O2 World bestreitet – in der Euroleague-Qualifikation gegen Chorale Roanne. Und mit einer solchen Truppe als Rückhalt müssen die Albatrosse einfach siegen.

Cheerleader haben einfach Spaß an dem, was sie tun. Anders kann man es nicht erklären. Sie leben für ihren Sport. Sind jedoch keine Profis, stehen voll im Alltag. Sie sind normale Vereins-mitglieder, bekommen nur eine Aufwandsentschädigung für die Einsätze bei den Heimspielen. Einsätze, für die sie alles geben. Für die sie Schule, Studium oder Beruf, Partner, Familie und Freunde mit den Trainingszeiten koordinieren müssen. Bis zu sechs Mal die Woche wird drei Stunden trainiert.

Cheerleading ist der wohl klischeehafteste Sport, den es gibt. Amerikanische Filme strotzen vor Cheerleading- Dramen, von der Liebe zwischen Quarterback und Cheerchef und den Rivalitäten der Cheerteams. Im Stadion werden Cheerleader als fröhlich mit Pompons herumhüpfender Teil der Show wahrgenommen. Aber nie wird berichtet von dem wahren Leben der Cheerleader, von dem Blick hinter die Kulissen.

"Wer geblendet ist und zum Cheerleading kommt, um Basketballer kennenzulernen und berühmt zu werden, ist bei uns an der falschen Adresse", witzelt Steffi (22), die seit neun Saisons für Alba tanzt. "Ich habe bis jetzt keinen der Spieler privat kennengelernt." Aber darum geht es auch in der Truppe keiner. Romy (24): "Es geht ums Tanzen. Wir sind wegen dem Sport hier und wegen nichts anderem!"

Und dieser Sport – besser gesagt: diese Leidenschaft – verbindet sie. "Wir sind schon wie eine kleine Familie", muss Steffi eingestehen. Zusammen quälen sie sich durch Ausdauer- und Krafttraining und dehnen sich gegenseitig unter Schmerzen. Für dieses eine Ziel: bewundert zu werden.

Spagat und Co. sind dafür Pflicht. Da hinterlässt Trainerin und Ex-Spitzenkunstturnerin Anke Schönfelder (34) ihre Spuren. Vor 15 Jahren kam sie zum Abtrainieren vom Kunstturnen zum Cheerleading; seitdem ist sie dieser Sportart verfallen. Als Trainerin nutzt sie die langjährige Erfahrung perfekt. Und auch heute kann das ein oder andere junge Talent sich von ihrer Professionalität noch so manches abgucken. Ihre Härte treibt die Mädels jedes Jahr wieder an ihre Grenzen. Wer nicht mitzieht – fliegt!

"Obwohl hier keine ohne Tanzerfahrung herkommt, müssen die Meisten sich ganz schön umgucken. Die Schnelligkeit, die Exaktheit, kurzgesagt die Anforderungen dieses Sports sind nichts für ein schwaches Gemüt", erzählt Anke Schönfelder. "Da fühlen sich am Anfang Tänzerinnen überfordert und sind psychisch und körperlich am Ende. Das gehört aber zum Geschäft, nur die harten und belastbaren können sich auf lange Sicht im Team etablieren."

Die Methoden vom Kunstturnen, gemischt mit dem Rhythmus der Musik und der Motivation der Mädels, sind jedoch eine unglaublich erfolgreiche Mischung. Die Mädels blicken auf eine Erfolgsserie von drei deutschen Meistertiteln in Folge zurück. Voller Stolz nahmen sie auch als bisher einziges deutsches Team an den Weltmeisterschaften des Cheerleading in Orlando/USA teil. Von dort kamen sie voller neuer Eindrücke und Tanzschritte aus dem Mutterland des Cheerleadings zurück. Und gingen, weil der Ehrgeiz sie treibt, direkt in die Halle zum Trainieren. Um noch besser zu werden, noch außergewöhnlicher. Außergewöhnlich sind sie jedoch jetzt schon und dabei so nett, so freundlich und strahlend, dass nach dem Training die ganzen Torturen schon vergessen sind und das Team wie eine Riesengruppe Freundinnen wirkt. Und die Trainerin gehört dazu, wie eine große Schwester, die sie alle irgendwie doch lieben. Auch wenn sie während des Trainings oft verflucht wird.

Letztlich zählen nur diese Momente: Das Licht erlischt, die Spots flammen auf, die Musik ertönt – und dann werden die Girls für ihre harte Arbeit entschädigt, denn dann zählt nur noch das eine: das Tanzen.

Interessenten können sich wenden sich an: anke.schoenfelder(at)albaberlin.de




Havelstadt-Brandenburg vom 17.09.2010

World Class Cheerleading in Brandenburg
Akram Hemaidan von World Class Cheerleading (USA) kommt in der Havelstadt

Geschrieben von Steffen Buchholz

Seit Jahren leitet er in den Vereinigten Staaten Cheerleading-Camps der Extraklasse. Zahlreiche US-Teams haben bereits von seinem Wissen profitiert und sich mit Hilfe seiner kreativen Choreographien unter anderem auf den World Cheerleading Championships Plätze unter den top Teams der Welt ergattert.

Am 25.-26.09.2010 ist es endlich soweit. Die Cheerleader des SFB 94 e. V., im Namen des Cheerleadingsport der Stadt Brandenburg, öffnen ihre Türen einem der besten Coaches und Choreographen der Welt. Die Central Cheerleading Agency, der Firma Cheercity, richtet in Zusammenarbeit mit den Cheer Athletics Brandenburg des SFB 94 e. V. erstmalig in unserer Stadt zwei aufeinanderfolgende Cheerleading Skills Days aus.

Vom Handstand bis zur Doppelschraube – am 25.09.10 wird Akram Hemaidan und sein Staff Cheerleadern unserer Region mit Tipps und Tricks zur Seite stehen und vermitteln, wie Bodenakrobatik auf höchsten Niveau methodisch sinnvoll vermittelt und erlernt werden kann.

Vom Elevator bis zum Double-Full – bereits einen Tag später, am 26.09.10, können sich die Teilnehmer auf einen Tag freuen, der sie im Bereich Stunts und Luftakrobatik einen ganzen Schritt (oder auch zwei) weiterbringen wird. Head Coach der Cheer Athletics Brandenburg Tobias Johst: “Für den Cheerleadingsport in Brandenburg und Umgebung ist das ein unglaublicher Schritt. Einen Trainer und Choreographen dieser Klasse in unseren Hallen begrüßen zu dürfen, war bislang nur eine Traumvorstellung. Wir freuen uns umso mehr dieses Wochenende in Zusammenarbeit mit der CCA und World Class Cheerleading ermöglichen zu können.“ Die Cheer Atletics Brandenburg freuen sich auf ein tolles Wochenende und hoffen, dass viele Teams diese Chance nutzen. Seien auch Sie, als Bürger unserer Stadt, gespannt, denn auf Sie warten nächstes Jahr Showprogramme, die Sie begeistern werden.

Fragen beantwortet Tobias Johst gern unter: 0172 / 97 98 0 89 oder CheerAthleticsBrandenburg(at)gmx.de




Hamburg Blue Devils News vom 16.09.2010

American Sportsday
Engel und Teufel auf Schulkurs

Geschrieben von Hamburg Blue Devils e.V.

Die Cheerleader der Hamburg Blue Angels haben zusammen mit Blue Devils Headcoach Maximilian von Garnier und Junior Devils Headcoach Patrick Hamid am vergangenen Mittwoch den American Sportsday besucht. Diverse Schulen aus den Bezirken Altona und Eimsbüttel nahmen am zweiten American Sportsday teil. Die Blue Devils und die Angels konnte viele Schülerinnen und Schüler für die Sportarten American Football und Cheerleading begeistern. Nach den Trainingseinheiten wurde das Interesse der Kinder und Jugendlichen noch größer.

Junior Devils Headcoach Patrick Hamid: Solche Veranstaltung machen immer wieder Spaß. Es ist schön zu sehen, wie die Kinder und Jugendlichen die Sportarten für sich entdecken. Wir werden auch in Zukunft ähnliche Aktionen unterstützen.

Für alle die Interesse an American Football, Flag Football oder Cheerleading haben einfach die Ansprechpartner kontaktieren:

American Football:
Patrick Hamid
E-Mail: juniordevilscoaches(at)gmx.de
www.juniordevils.de

Cheerleading:
Abteilungsleitung: Ute Quilitzsch
E-Mail: pyjueggel(at)arcor.de
www.angelspirit.de




Tagblatt vom 15.09.2010

FCSG-Cheerleaderinnen auf dem Sprung ins TV
Daniel Walt

Fünf Cheerleaderinnen des FC St.Gallen wollen als Team in die neue SF-Sendung «Die grössten Schweizer Talente». Sie möchten der TV-Nation zeigen, dass Cheerleading mehr ist, als am Spielfeldrand herumzuhüpfen.

Mag ein Heimspiel des FC St.Gallen auch noch so trostlos sein, einige Farbtupfer gibt es immer. Gesetzt werden sie von den Cheerleaderinnen der «Green Lightnings». Sie stehen Spalier, wenn die Spieler ins Stadion einlaufen, wedeln mit ihren grünweissen Puscheln, tanzen und zeigen während der Pause halsbrecherisch anmutende Gruppenvorführungen. Schon bald könnte die versammelte TV-Nation Bekanntschaft mit fünf St.Galler Cheerleaderinnen machen. Dann nämlich, wenn das Team am Samstag, 25. September, das Vorab-Casting für die neue SF-Sendung „Die grössten Schweizer Talente“ übersteht.

Allesamt langjährige Cheerleaderinnen
«Klar wollen wir gewinnen, wir sind Sportler», sagt die 27jährige St.Gallerin Claudia Bartolini, die seit zehn Jahren bei den «Green Lightnings» aktiv ist. Gleichzeitig geht es den fünf jungen Frauen darum, ihr Hobby bekannter zu machen. «Wir wollen zeigen, dass Cheerleading nicht einfach Herumhüpfen am Spielfeldrand ist, sondern ein Sport», sagt Bartolini. Gemeinsam mit ihr werden Marion Gämperli, Esther Hummel, Stephanie Bähler und Aylin Ipek, alles langjährige Mitglieder der St.Galler Cheerleaderinnen, an der Vorausscheidung in Zürich teilnehmen.

Von TV-Redaktion angefragt
Als Mitglieder der «Green Lightnings» auf die Ausschreibung für «Die grössten Schweizer Talente» aufmerksam wurden, begannen die Diskussionen darüber, ob sich eine Gruppe fürs Precasting anmelden sollte. «Ein Mail der Redaktion, in dem wir zur Teilnahme eingeladen wurden, überzeugte uns dann endgültig», blickt Claudia Bartolini zurück. Im Vorab-Casting in Zürich wollen die fünf Ostschweizerinnen, die allesamt zwischen 24 und 27 Jahre alt sind, zu einem speziell für sie in den USA kreierten Musikmix akrobatische Figuren und Würfe präsentieren. «An einem FCSG-Heimspiel haben wir diese Darbietung noch nie gezeigt. Eine Gruppe von fünf Leuten wirkt in einem Stadion nicht. Wir sind in der Arena jeweils in grösseren Formationen aktiv», sagt Bartolini. An Welt- und Schweizermeisterschaften haben die fünf jungen Frauen aber schon ähnliche Aufführungen wie jene, mit der sie in Zürich antreten werden, gezeigt.

Hauptprobe in Paris
Vorerst steht für die «Green Lightnings» am kommenden Wochenende die offene Europameisterschaft in Paris an. «Dort werden wir genau jene Darbietung präsentieren, mit der wir eine Woche später in Zürich teilnehmen», sagt Claudia Bartolini. Und falls auf die Hauptprobe in Frankreichs Hauptstadt eine gelungene Darbietung in Zürich folgt, dürften die Cheerleaderinnen gute Chancen haben, eine Runde weiter und damit ins Casting zu kommen. Ausgestrahlt werden die Casting- und Finalshows auf SF 1 im Januar, Februar und März kommenden Jahres.




Frankfurter Neue Presse vom 15.09.2010

24 Grazien tummeln sich im Kletterwald

So viele weibliche Schönheiten auf einem Haufen hat der Langener Kletterwald bislang bestimmt noch nicht gesehen. Die Galactic Dancers waren zu Gast in dem Kletterparadies am Rande der Sterzbachstadt. Die Mädels, die bis vor einem Jahr die American-Football-Mannschaft Frankfurt Galaxy angefeuert haben und auch jetzt noch auf vielen Sport- und Werbeveranstaltungen tanzen, brachten auf Einladung des Betreibers Philipp Meurer einen besonderen Glanz in die Natur.

Für die Damen, die gerade nach einigen Castings auf 24 Tänzerinnen angewachsen sind, waren die Kletterparcours eine gute Gelegenheit zu testen, ob sie als Team funktionieren. «Sie haben sich gegenseitig Mut gemacht und hatten einige Stunden ihren Spaß bei uns auf den Bäumen», freute sich Philipp Meurer über den Besuch, der dank eines persönlichen Kontaktes zustande gekommen war.

Seit Ostern 2010 können Kletterfreunde auf 20 000 Quadratmetern im Langener Wald durch die Bäume turnen. Es gibt rasante Seilrutschen, Spinnennetzparcours oder einen Skywalk in 15 Meter Höhe. «Man muss nicht zwingend sportlich sein, um hier zu klettern», sagt Philipp Meurer. «Es zählt der Mut, den Körper an gewisse Grenzen zu bringen. Das geht bei Kindern genauso gut, wie bei Sportlern oder auch bei Menschen, die das ein oder andere Kilo zu viel auf die Waage bringen.» Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Kletterwaldes unter http://www.Kletterwald-Langen.de.

njo




Wochenblatt vom 14.09.2010

Heiße Girls und coole Action
von Jürgen Unterhauser

Kurzweilige Unterhaltung beim Tüttenseelauf boten die flotten V-Town Panthers Cheerleaders aus Vachendorf mit ihrer atemberaubenden Show.

Die V-Town Panthers Cheerleader (SC Vachendorf) haben den Teilnehmern und Zuschauern des Tüttensee Laufs am vergangenen Sonntag das Warten auf die Siegerehrung verkürzt und durchwegs unterhaltsam gestaltet. Mit atemberaubenden Stunts, Pyramiden und einem Tanz begeisterten sie das Vachendorfer Publikum. Bei den wagemutigen Pyramiden und Saltos in der Luft blieb so manchem Zuschauer der Atem weg.

Die Auftritte der Panthers Juniors und Seniors Cheerleader kamen beim Publikum gut an. Die Mädels wurden während und nach der Show lautstark vom Publikum unterstützt.

Die Moderatorin und Trainerin der Seniors, Elisabeth Mechlem lud alle zum 2.Panthers Cheerleader Casting Day, der im Rahmen von „Deutschland bewegt sich“ am Sonntag, 25. September, von 10 bis 12 Uhr Uhr auf dem Traunsteiner Stadtplatz stattfindet ein und bat um rege Beteiligung. Mehr Infos dazu gibt es unter www.cheerleaders.sc-vachendorf.de




Frankfurter Neue Presse vom 10.09.2010

Cheerleader im Kletterwald

Langen. Körperbeherrschung, Kraft, Ausdauer – alles Eigenschaften, die eine gute Tänzerin auszeichnen.
Doch auch beim Klettern braucht es diese Attribute. Im Kletterwald Langen wird nun beides miteinander verbunden.

Die ehemaligen Cheerleader der Frankfurt Galaxy, heute besser bekannt unter dem Namen «Galactic Dancers», werden dort morgen, Samstag, von 14 Uhr an in 15 Metern Höhe auf Nervenstärke und Kraft getestet.

sda




mainz.eins.de vom 06.09.2010

Neueinstieg bei Chaote-Cheerleader ist nun möglich
Die Cheerleader luden zum Casting ein.


Die CHAOTE-CHEERLEADER luden zum Casting ein und nun ist der Neueinstieg möglich. Viel Spaß machte es den neuen und den derzeit aktiven CHAOTE-CHEERLEADER und den etwas jngeren CHAOTE-CHEERLEADER *juniors der Klein-Winternheim LSG – DIE CHAOTE – e.V., die beim diesjährigen CHEERLEADER-CASTING und den verschiedenen Workshops dabeiwaren. Cheerleader-Headcoach und CHAOTE-Präsident Jeremy D. Frei begrüsste die Teilnehmer zum Casting, welches gemeinsam mit dem Cheerleader-Aktionstag unter dem Motto “Deutschland bewegt sich” mit dem ZDF-Sportstudio, der Barmer-GEK, Cheercity und der Bild am Sonntag stattfand.

Co-Trainerin Anni Anstatt leitete den Workshop “Jumps und Motion”, wobei es um Körperspannung, typische Cheerleadersprünge und entsprechende, spannungsbetonte ewegungsabläufe beim Cheerleading geht. Überhaupt ist Cheerleading eine facettenreiche Sportart was Jeremy D. Frei deutlich unterstreicht: “Hier werden ganz viele sportliche Elemente zu einer Sportart, eben dem Cheerleading, zusammengefasst. Das macht den Reiz und den Spaß an dieser tollen Sportart aus!". Wer den Cheerleader-Aktionstag bei den CHAOTE-CHEERLEADER (ab 15 Jahren bis rund 30 Jahren) oder bei den, mit zehn bis 15 Jahren, jüngeren CHAOTE-CHEERLEADER juniors verpasst hat, der kann einfach einmal unverbindlich in eines der nächsten Trainings hereinschnuppern.

Die kommende Trainingseinheit steht immer aktuell auf der Startseite der Homepage im Internet unter www.chaote-cheerleader.de.

Denn in beiden Teams freuen sich die CHAOTE-CHEERLEADER über weitere Interessenten an dieser tollen Sportart!




Hamburger Abendblatt vom 02.09.2010

Blau-Weiß 96 Schenefeld startet Workshop für Cheerleader

Eigentlich ist mit Cheerleading das Anfeuern der Mannschaften bei Sportarten wie American Football oder Eishockey gemeint. Doch die akrobatischen Auftritte der meist weiblichen Fans haben sich längst zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt.

Schenefeld. Dem trägt jetzt auch Blau-Weiß 96 Rechnung. Der Schenefelder Sportverein startet den Kursus Cheerleading für Mädchen und Jungen ab elf Jahren. Am Sonnabend, 4. September findet in der Wurmkamphalle von 15 bis 17 Uhr ein Workshop statt. Die Teilnahme ist kostenlos, der Termin soll eine Schnuppermöglichkeit sein, für alle, die Lust haben, Cheerleading kennen zu lernen. Es gibt Vorführungen von geübten Cheerleadern und die Teilnehmer können auch selbst ausprobieren, wie sei mit den Übungen zurechtkommen.

Am Montag, 6. September, startet dann ein Kursus, der zunächst über zwölf Wochen läuft. Teilnehmen können Mitglieder und Nichtmitglieder von Blau-Weiß. Weitere Informationen gibt es in der Geschäftsstelle, Telefonnummer 040/840 54 46.(bum)




Freie Presse vom 01.09.2010

Leubnitz: Trainingslager für Cheerleader

Leubnitz. Rund 80 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren aus Werdau, Dresden, Auerbach, Zwickau und Plauen haben sich zu einem Trainingslager für Cheerleader auf dem Gelände des Schulzentrums in Leubnitz getroffen.

32 Betreuer studierten mit den Teilnehmern vielfältige Übungen in den Bereichen Tanz, Choreografie, Pyramiden und Bewegungsabläufen ein. Dieser erste Pee-Wee-Cup wurde vom Cheerleader und Cheerdance Verband Sachsen (CCVS) organisiert.




Frankfurter Neue Presse vom 31.08.2010

Sie sind die Vorturner vom Riedberg
Cheerleader sind der erste Sportverein

Von Julia Rösch

Cheerleading ist mehr als Pompons schwingen und Spieler anfeuern: Der junge Riedberger Verein «Dragonflyz» setzt auf akrobatische Präzision und trainiert sogar in Texas.

Riedberg. «Shorty» – die «Kurze» – atmet durch. Konzentriert spannt sie alle Muskeln an, und auf ein Kommando der Trainerin heben ihre Teamkolleginnen die 18-Jährige, die eigentlich Dilan heißt, an den Füßen in die Höhe. «Extension» heißt diese Figur; eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Sie wird noch spektakulärer, als «Shorty» einen Fuß löst und nun nur noch einbeinig getragen wird. Dann der Abgang: Ein Sprung, die Beine herumgeschwungen, und schon landet sie unversehrt auf dem Rücken in den Armen ihres Teams. Wer beim Training des Cheerleader-Teams der «Dragonflyz» nur Puschel schwingende Mädchen erwartet, staunt angesichts dieser Übungen nicht schlecht.

Verein gesucht

Das war auch die Absicht von Barbara (36) und Gary Bachmann (42), als sie im November 2009 die «Dragonflyz» ins Leben riefen: «Cheerleading ist viel mehr als bloßes Anfeuern von Mannschaften, es ist ein ernstzunehmender Leistungssport», sagen sie – und wissen, wovon sie reden: Barbara Bachmann ist Amerikanerin; sie kommt aus Texas, dem Mutterland des Sports mit den kurzen Röckchen und glitzernden Pompons. Als sich ihre Tochter Gillian (12) dafür interessierte, begann die Suche nach einem Verein. Doch die meisten Cheerleader im Rhein-Main-Gebiet sind Football-Teams untergeordnet, stehen also vor allem am Spielfeldrand und gehen nicht auf Wettkämpfe. «Sich mit anderen zu messen, ist aber gerade das Spannende am Cheerleading», findet Gary Bachmann. Und da er und seine Frau gute Beziehungen zu amerikanischen Trainern haben, stand 2009 fest: «Wir gründen den ersten reinen Cheerleading-Verein im Rhein-Main-Gebiet.»

Der Name war schnell gefunden: Die beiden Riedberger übersetzen die Libellen, die am Ried herumschwirren, ins Englische: «Dragonflyz». Fehlte nur noch eine Trainingsstätte. «Davon gibt es in unserer Gegend wenig», bedauert Gary Bachmann. Die beiden spekulieren auf die geplante Turnhalle am Riedberg-Gymnasium; bis die ihre Türen öffnet, üben die rund 40 Cheerleader in drei Altersgruppen in der Astrid-Lindgren-Schule, im Niddapark und in der Römerstadtschule. «Wenn alles gut läuft», sagt Gary Bachmann, «können wir uns auch vorstellen, mit Sponsoren eine eigene Trainingsstätte am Riedberg aufzumachen.»

Niveau halten

Aber das ist noch Zukunftsmusik. Nächstes konkretes Ziel ist die Teilnahme an den Meisterschaften im November im thüringischen Gera. Darauf wird fleißig hingearbeitet; dreimal die Woche schlüpfen die Cheerleader zwischen sechs und 25 Jahren in ihre türkisweißen Trainingsanzüge, proben Saltos, Tanzeinlagen, Pyramidenbau. «Uns ist eine technisch anspruchsvolle Ausbildung wichtig», betonen die Bachmanns. Beide geben Unterricht, außerdem haben sie weitere acht Trainer engagiert – teilweise Amerikaner –, die die Kinder und Jugendlichen im Turnen, Tanzen und in den Stunts, den Hebefiguren, schulen. Hinzu kommt das wöchentliche Kraft- und Ausdauertraining. «Cheerleading ist in den vergangenen Jahren immer schneller und akrobatischer geworden», erklärt Gary Bachmann den großen Lehrereinsatz. «Wenn wir auf einem gewissen Niveau mithalten wollen, muss der Unterricht entsprechend gut sein.»

Fahrt nach Texas

Absoluter Höhepunkt der Saison für die Mädchen und Jungen: Das viertägige Trainingscamp in Texas im Oktober. «Da werden wir vor den Meisterschaften richtig Gas geben», sind sich die Cheerleader einig und üben noch einmal, ihre Teamkollegin «Shorty» elegant in die Luft zu stemmen. Diesmal wackelt sie schon weniger. Ein guter Anfang.




Heidenheimer Zeitung vom 25.08.2010

Talente gesucht: Cheerleader hatten ihren großen Auftritt

Einen Auftritt vor der stattlichen Kulisse von über 13.000 Zuschauern hatten kürzlich die Football-Cheerleader der TSG Schnaitheim, die Highland Highlights. Im Vorprogramm des DFB-Pokalspiels zwischen dem VfR Aalen und Bundesligist Schalke 04 sorgten sie gemeinsam mit den Squads der Blackfire aus Aalen mit Stunts und Tanzeinlagen für Stimmung im Stadion. „Wir haben speziell für diesen Auftritt zusätzliche Trainingseinheiten absolviert, damit die verschiedenen Teams auch gut zusammenarbeiten“, sagte Trainerin Sonja Steiger, die selbst aktiv an der Show teilnahm. Die Schnaitheimer Cheerleader sind übrigens weiter auf der Suche nach Talenten – egal ob Mädchen oder Junge. „Wir freuen uns über jedes neue Gesicht im Training“, so Sonja Steiger. Die Highland Highlights trainieren nach den Ferien wieder jeden Donnerstag von 19 bis 21 Uhr in der Ostschulhalle in Heidenheim.




WochenSpiegel vom 24.08.2010

Cheerleaderalarm im Berufsschulzentrum
Öffentlicher Trainingsnachmittag der Dessauer Cheerleader von Dessau 05

Cheerleaderalarm im Berufsschulzentrum Die Turnhalle des Berufsschulzentrums war wieder einmal fest in der Hand der Cheerleader des SV Dessau 05. Über 60 aktive Mädchen und Jungen waren gekommen, um unter dem Motto „Deutschland bewegt sich“ auf Initiative der BARMER GEK ihren Sport der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ziel der Aktion war es, neue Mitglieder zu gewinnen und Verwandten, Freunden und Interessierten einen Einblick in das Trainingsgeschehen zu geben. Viele Helfer trugen zum Gelingen der Aktion bei: die Choreographie der beiden Tänze wurde von den aktiven Mädchen selbst erstellt, viele der Sportler hatten sich auf eine Trainerfunktion an diesem Tag vorbereitet und für die Zuschauer hatten die Eltern wieder ein leckeres Buffet hergerichtet. 13 interessierte Mädchen waren gekommen, um sich in der Sportart Cheerleading auszuprobieren, darunter leider nur zwei aus der dringend gesuchten Kategorie über 16. Der Großteil der Schnupperkandidaten waren Kinder um die 10 Jahre, welche auch alle eine Einladung zum Einsteigertraining erhielten. Vier Mädchen wurden sogar direkt in das Trainingslager am nächsten Wochenende eingeladen. Peeweetrainerin Julia Klose freute sich sehr über den Zuwachs und hofft, dass möglichst viele dabei bleiben und sich in die Teams integrieren. Für alle war es ein abwechslungsreicher, wenn auch anstrengender Nachmittag, der neben den neu erlernten Tänzen auch Spaß am gemeinsamen Training gebracht hat. Für die Meisterschaftsteams war dies zugleich der Saisonauftakt nach den Ferien, mit den Trainingslagern in Gohrau starten alle dann – mit erweitertem Kader richtig durch. Natürlich ist es auch in den nächsten Wochen noch möglich, in das Training mit einzusteigen: Trainingszeiten und Infos unter www.blackwhitecats.de.




CCVD News vom 21.08.2010

CCVS lädt zu Campwochenenden ein

Die Campsaison steht in den Startlöchern und natürlich hält der CCVS auch in diesem Jahr einige Angebote bereit.

Am letzten Augustwochenende findet erstmals von Freitagnachmittag bis Sonntagvormittag ein verbandseigenes PeeWee Camp in Werdau statt. Parallel zu diesem Camp wird auch eine Weiterbildung für (neue) Trainer in der Kinder- und Jugendaltersklasse angeboten. Spezifisch auf den Nachwuchsbereich abgestimmte Trainingsinhalte und Trainingsgestaltung werden in Workshops vermittelt, denn gerade in diesen Altersklassen ist ein Coach auch als Ersatzelternteil, als Freund und als Entertainer gefordert.

Ebenfalls am letzten Augustwochenende - aber nur am Sonntag - veranstaltet der CCVS den 2. Tumbling Day. Diesmal sind die tumblingstärksten Mitglieder nach Auerbach eingeladen, um ihre Skills weiter auszubauen. Zum Tumbling Day wird ebenfalls - wie bereits im Vorjahr - eine Tumbling-Trainerweiterbildung angeboten.

Am dritten Oktoberwochenende findet dann in Dresden unser mittlerweile traditionelles Meet & Greet Camp statt. Auch bei dem Camp gibt es 2010 eine Premiere. Erstmals wird das Camp zweizügig sein, denn sowohl Cheerleader als auch Cheerdancer sind zum Meet & Greet Camp herzlich eingeladen. Während die Trainingseinheiten natürlich getrennt voneinander durchgeführt werden, so ist die Abend- und Freizeitgestaltung gemeinsam geplant. Und apropos Abendgestaltung - natürlich halten wir auch hierfür wieder ein Highlight bereit - 2010 steht der Campabend im Zeichen von "Wetten, dass ..."!

Nähere Informationen zu den Camps und die Anmeldeformular findet Ihr auf der Homepage des CCVS unter www.ccvsachsen.de




Schwarzwälder-Bote vom 21.08.2010

Cheerleader suchen noch Verstärkung

Villingen-Schwenningen. Die meisten hatten zuvor nie ein Basketballspiel gesehen. Doch jetzt sind die jungen Frauen Feuer und Flamme für den Sport: Als Cheerleadergruppe "Black Diamonds" wollen sie die Schwenninger Panthers in der neuen Saison anfeuern.

Passend zum Aufstieg der Schwenninger Basketballer in die Zweite Liga haben sich die zehn Frauen im März zur Gruppe "Black Diamonds" zusammengetan. Seither trainieren sie wöchentlich die Motions (Armbewegungen), Chants (Sprechgesang) und Tumblings – akrobatische Figuren und Pyramiden, die das Publikum animieren sollen, die Panthers anzufeuern.

Die erste Choreographie inklusive zweistöckiger Pyramide sitzt bereits. Doch Trainerin Anja Haberer hat noch einiges vor. Für dreistöckige Figuren ist die Mannschaft allerdings noch zu klein. "Für eine hohe Pyramide brauchen wir mindestens 14 Mädchen", erklärt die Rietheimerin, und im Idealfall auch ein paar starke Männer. Daher hoffe sie auf Verstärkung, um "aufstocken" zu können auf bis zu fünf Meter Augenhöhe. "Mehr ist nicht erlaubt", erklärt Anja Haberer, "und es wäre auch zu gefährlich." Die "Black Diamonds" suchen weitere Mitglieder – auch Männer – ab 17 Jahren, die Spaß am Cheerleaden haben und den Ehrgeiz, gemeinsam Choreographien und Figuren zu trainieren, um Spieler und Fans anzuheizen. Etwas tänzerische Begabung sei hilfreich, meint Anja Haberer. "An vorderster Stelle steht aber der Spaß", betont sie, "und dass das Team passt."

Lediglich zwei Tänzerinnen beherrschten den Spagat. Die Figuren – Flicflac, Salto und Pyramiden – lerne die Gruppe schließlich im Training. Jährlich finden Camps mit professionellen Cheerleadern statt, die den Teams die notwendigen "push-ups" vermitteln.

Die Begeisterung für den Basketballsport komme im übrigen von ganz allein, versichert Anja Haberer. "Als wir das erste Spiel der Panthers gesehen haben, da war das Feuer geweckt." Die Trainerin schätzt, wie stark der Verein hinter den Cheerleadern steht, "und wir stehen genauso hinter den Panthers".

Natürlich spiele bei Cheerleadern die Optik eine gewisse Rolle. "Vor allem zählen aber die Ausstrahlung und das Lächeln." Man müsse auch nicht "die Schlankeste" sein. Außerdem wirke sich das Cheerleading positiv auf das Selbstbewusstsein aus. "Ich war früher selbst recht ruhig", verrät die Trainerin, doch die Schüchternheit lege man im Training schnell ab. Schließlich zeichneten die Cheerleader für die Geräuschkulisse bei den Spielen verantwortlich. "Da muss man auch ohne Mikrofon eine ganze Halle unterhalten können."

Derzeit werden die Uniformen ausgewählt. 400 Euro kosten die knappen Kleidungsstücke jeweils inklusive Pompoms in den Vereinsfarben. Beim ersten Heimspiel der Panthers am 4. Oktober werden die "Black Diamonds" voraussichtlich noch nicht dabei sein, bei den weiteren Heimspielen wollen sie das Team aber unterstützen und je nach Entfernung auch Auswärtsspiele begleiten. Außerdem kann man die Gruppe zu privaten Anlässen buchen.

Weitere Informationen: Wer sich den "Black Diamonds" anschließen oder sie für einen Auftritt buchen möchte, kann sich an Anja Haberer, Telefon 0176/61 57 56 04, wenden.




Gießener Anzeiger vom 20.08.2010

„Cheerleaders“ für Giessen 46ers gesucht

LTi 46ers und Sommerlad laden zum Cheerleader-Casting ein - Junge Frauen ab 18 Jahren können sich anmelden

GESSEN (eil). Junge Frauen, die Spaß am Tanzen sowie Lust auf Auftritte bei den Heimspielen der LTi Giessen 46ers haben, aufgepasst: Gemeinsam mit der Möbelstadt Sommerlad suchen die Bundesliga-Basketballer LTi 46ers tanzbegeisterte junge Damen für ihr neues Cheerleaderteam, die Sommerlad-Cheers, und laden zum offenen Casting (zur Vorauswahl) ein. Ab sofort können sich diese um einen Platz bei den „Sommerlad-Cheers“ bewerben. Bewerbungsschluss ist am 10. September 2010. Das Casting, bei dem die Bewerberinnen ihr Talent zeigen, findet am Samstag, 11. September, ab 15 Uhr in der Sporthalle Gießen-Ost statt.

Wer mindestens 18 Jahre alt ist, über eine sympathische Ausstrahlung und Teamgeist verfügt, gerne im Rampenlicht steht und Spaß an der Sache mitbringt, kann an dem Casting teilnehmen und sich einen Platz im Cheerleaderteam der kommenden Saison ertanzen. Namenssponsor der neuen Cheerleadergruppe ist die Möbelstadt Sommerlad, ein langjähriger Sponsor der LTi 46ers.

Trainiert werden die Sommerlad- Cheers von Stefanie Bellof und Franziska Schwindt. Die beiden 23 Jahre alten Trainerinnen verfügen über langjährige Cheerleadererfahrung. „Die Bewerberinnen sollten sich gut bewegen können und keine Scheu davor haben, vor Zuschauern aufzutreten. Tänzerische Erfahrungen sind von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung, um bei uns mitmachen zu können“, erklärt Stefanie Bellof.

Vor jedem Heimspiel werden die Teammitglieder von Mitarbeitern der Kosmetik- und Make-Up-Schule Schäfer (Gießen) öffentlich geschminkt und gestylt. Das wöchentliche Training findet in den Kursräumen des Gießener Fitnessstudios „Team World of Fitness“ (Wof) statt. Dieses Team begleitet die jungen Damen zudem beim Fitwerden und -bleiben.

Wenn die Choreographien für die neue Saison erlernt werden müssen, kann die eine oder andere zusätzliche Trainingseinheit anfallen. Das Team von Mediashots Werbefotografie, Top-Partner der LTi 46ers, begleitet das Casting und die Auftritte mit der Kamera. Anmelden kann man sich über unser Online-Bewerbungsformular: www.ltiGIessen 46ers.de

Durch das Abschicken des Bewerbungsformulars ist der Absender automatisch angemeldet. Jede Bewerberin bekommt die Chance, ihr Können zu zeigen.

Wer Fragen zum Casting oder zur Gruppe hat, schickt bitte eine E-Mail an cheerleader@ltiGiessen46ers.de.




mainz.eins.de vom 16.08.2010

Chaote-Cheerleader-Casting 2010
Am 01. September laden die CHAOTE-CHEERLEADER zum diesjährigen Casting ein.


CHEERLEADER-CASTING 2010 findet am 01. September statt !!!
– Jetzt anmelden unter www.die-chaote.de -

Am 01. September 2010 findet auch in diesem Jahr wieder ein Casting der CHAOTE-CHEERLEADER bzw. der etwas jüngeren CHAOTE-CHEERLEADER juniors der LSG – DIE CHAOTE – Klein-Winternheim statt. Alle interessierten jungen Damen und Mädchen ab zehn Jahren bis ca. 30 Jahren können am 01.09.2010 ab 17.45 Uhr in die Haybachhalle Klein-Winternheim kommen, an vier kleinen Kurz-Workshops rund ums “Cheerleading” teilnehmen und diese facettenreiche Sportart selbst einmal ausprobieren.

Symbiose von mehreren Sportarten
Cheerleading verbindet mehrere Sportarten miteinander, die man somit gleichzeitig ausübt und damit gewinnt das Cheerleading an Attraktivität: Fitness/Ausdauer, Turnelemente, Akrobatik, Hebungen (Stunts) und jede Menge Dance. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, denn im Training wird einem alles erklärt und beigebracht. “Wichtig ist es, dass man Spaß an der Sache mitbringt!”, so CHEERLEADER-Headcoach Jeremy D. Frei.

Anmelden und bewerben für das CHEERLEADER-CASTING 2010 kann man sich auf der Homepage www.die-chaote.de

CHAOTE-CHEERLEADER oft im Einsatz
Die CHAOTE-CHEERLEADER sind bei vielen Events, Open-Airs, Werbe- und Promotionveranstaltungen, aber auch auf Radio- und Fernsehbühnen zuhause und bestreiten viele Auftritte. Die Fitness-World Wörrstadt ist Partner und das Fitness-Studio steht den aktiven CHAOTE-CHEERLEADER als Studio kostenfrei zur Verfügung. Mit Hans-Gerald Forg betreut ein Facharzt die beiden Cheerleaderteams medizinisch und Physiotherapeutin Birgitt Anstatt steht dem Verein im Betreuerteam ebenfalls zur Verfügung.
Nach dem Casting sind jetzt schon einige Auftritte in Planung, so dass es für dieses Jahr noch genug Möglichkeiten (auch für die Neuen) gibt, ihre schönen Cheer-Shows zeigen zu können.

Kontakt und weitere Infos:
Jeremy D. Frei (Geschäftsstelle der LSG – DIE CHAOTE – e.V.)
Telefon: 06136-85737
jeremy@die-chaote.de




Saarbrücker Zeitung vom 14.08.2010

St. Wendeler Cheerleader wollen in RTL-Show tanzen

St. Wendel. 25.Cheerleader der Purple Diamonds aus St.Wendel (TV 1861) und rund 20.Fans fahren am Sonntag nach Wiesbaden. Dort tanzen die Sportler vor der Jury um Dieter Bohlen zur RTL-Casting-Show Supertalent.

In Wiesbaden entscheidet sich nun, ob es das St..Wendeler Team in die Sendung schafft. Vor mehr als 500.Zuschauern treten die Purple Diamonds auf.

red

www.purple-diamonds.de




Schwarzwälder Bote vom 12.08.2010

Cheerleader suchen Verstärkung
Von Kirsten Bäckermann

Villingen-Schwenningen - Die meisten hatten zuvor nie ein Basketballspiel gesehen. Doch jetzt sind die jungen Frauen Feuer und Flamme für den Sport: Als Cheerleadergruppe "Black Diamonds" wollen sie die Schwenninger Panthers in der neuen Saison anfeuern.

Passend zum Aufstieg der Schwenninger Basketballer in die Zweite Liga haben sich die zehn Frauen im März zur Gruppe "Black Diamonds" zusammengetan. Seither trainieren sie wöchentlich die Motions (Armbewegungen), Chants (Sprechgesang) und Tumblings – akrobatische Figuren und Pyramiden, die das Publikum animieren sollen, die Panthers anzufeuern.

Die erste Choreographie inklusive zweistöckiger Pyramide sitzt bereits. Doch Trainerin Anja Haberer hat noch einiges vor. Für dreistöckige Figuren ist die Mannschaft allerdings noch zu klein. "Für eine hohe Pyramide brauchen wir mindestens 14 Mädchen", erklärt die Rietheimerin, und im Idealfall auch ein paar starke Männer. Daher hoffe sie auf Verstärkung, um "aufstocken" zu können auf bis zu fünf Meter Augenhöhe. "Mehr ist nicht erlaubt", erklärt Anja Haberer, "und es wäre auch zu gefährlich."

Die "Black Diamonds" suchen weitere Mitglieder – auch Männer – ab 17 Jahren, die Spaß am Cheerleaden haben und den Ehrgeiz, gemeinsam Choreographien und Figuren zu trainieren, um Spieler und Fans anzuheizen. Etwas tänzerische Begabung sei hilfreich, meint Anja Haberer. "An vorderster Stelle steht aber der Spaß", betont sie, "und dass das Team passt."

Camps mit professionellen Cheerleadern

Lediglich zwei Tänzerinnen beherrschten den Spagat. Die Figuren – Flicflac, Salto und Pyramiden – lerne die Gruppe schließlich im Training. Jährlich finden Camps mit professionellen Cheerleadern statt, die den Teams die notwendigen "push-ups" vermitteln.

Die Begeisterung für den Basketballsport komme im übrigen von ganz allein, versichert Anja Haberer. "Als wir das erste Spiel der Panthers gesehen haben, da war das Feuer geweckt." Die Trainerin schätzt, wie stark der Verein hinter den Cheerleadern steht, "und wir stehen genauso hinter den Panthers".

" Man müsse auch nicht "die Schlankeste" sein

Natürlich spiele bei Cheerleadern die Optik eine gewisse Rolle. "Vor allem zählen aber die Ausstrahlung und das Lächeln." Man müsse auch nicht "die Schlankeste" sein. Außerdem wirke sich das Cheerleading positiv auf das Selbstbewusstsein aus. "Ich war früher selbst recht ruhig", verrät die Trainerin, doch die Schüchternheit lege man im Training schnell ab. Schließlich zeichneten die Cheerleader für die Geräuschkulisse bei den Spielen verantwortlich. "Da muss man auch ohne Mikrofon eine ganze Halle unterhalten können."

Derzeit werden die Uniformen ausgewählt. 400 Euro kosten die knappen Kleidungsstücke jeweils inklusive Pompoms in den Vereinsfarben. Beim ersten Heimspiel der Panthers am 4. Oktober werden die "Black Diamonds" voraussichtlich noch nicht dabei sein, bei den weiteren Heimspielen wollen sie das Team aber unterstützen und je nach Entfernung auch Auswärtsspiele begleiten. Außerdem kann man die Gruppe zu privaten Anlässen buchen.

Neben Initiatorin und Trainerin Anja Haberer sind im Team: Chiara Weißer, Cathrin Fleig, Carina und Daniela Meiner, Diana Barbur und Melly Brandsch aus VS, Elena Neumann aus Brigachtal, Victoria Piven aus Waldshut-Tiengen und Marina Müller aus Freiburg.

Weitere Informationen:

Wer sich den "Black Diamonds" anschließen oder sie für einen Auftritt buchen möchte, kann sich an Anja Haberer, Telefon 0176/61575604, wenden.




Universe Frankfurt News vom 07.08.2010

Cheerleader Workshops jeden Donnerstag in Frankfurt
von Webteam

Damit die Zeit bis zum Casting der Universe Cheerleader am 18. September nicht zu lange dauert, veranstaltet Trainerin Bianka Minner ab sofort jeden Donnerstag einen Workshop, in dem Frauen ab 18 Jahren einmal in ein Training hineinschnuppern können. Für alle interessierten Damen, die schon immer mal wissen wollten, wie denn so ein Training abläuft und ob sie alles mitbringen, das zum Cheerleading notwendig ist, besteht ab sofort die Möglichkeit donnerstags ab 19.30 Uhr im Studio der Fitness First auf der Hanauer Landstraße 148 in Frankfurt an einem Workshop teilzunehmen.

Vorab sollte Bianka Minner kurz telefonisch (0177-319 11 00) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. informiert werden.




Darmstadt Diamonds News vom 05.08.2010

Linda stellt sich dem Wettbewerb um das Summer Cheergirl 2010

Schon im Mai starteten die Aufzeichnungen zum Summer Cheergirl 2010, welches Rhein-Main TV erstmals ins Leben rief. Die Ausstrahlung erfolgte dann vom 19. - 30. Juli auf Rhein Main TV.

Hier ging es um Mut, Intelligenz, Talent und natürlich Sportlichkeit. In verschiedenen kleinen Wettbewerben wurden 10 Mädchen aus verschiedenen Cheerleader-Vereinen auf die Probe gestellt, um schließlich DAS Summer Cheergirl 2010 zu werden.

Linda konnte sich in der Gesamtwertung einen guten fünften Platz sichern und natürlich viele Erfahrungen sammeln. Wer bekommt schon mal die Möglichkeit einen Linienbus selber zu fahren oder sich in einem Fotoshooting mit einer Vogelspinne ablichten zu lassen? Diese und viele weitere Herausforderungen hat Linda gemeistert und wir sind natürlich wahnsinnig stolz auf ihre Leistung.

Wer das Summer Cheergirl nicht im Fernsehen verfolgen konnte, kann sich alle Folgen nochmals auf www.rheinmaintv.de/Mediathek-Sport.html nochmals anschauen.




Schwäbische Post vom 05.08.2010

Cheerleading Workshop

Aalen. Mädchen und Jungen ab sechs Jahren können den Cheerleading Sport beim VfR näher kennenlernen.
Je nach Alter werden in verschiedenen Gruppen (PeeWees 6 bis 10 Jahre, Juniors 11bis 15 Jahre und Seniors ab 16 Jahre) kleine Choreografien, Stunts und Pyramiden einstudiert.

Anmeldung bei Sybille Traub unter 0162-9410596 oder Sybille.Traub@gmx.de;
Kosten: 5 Euro (inklusive Verpflegung und Cheer-Mappe).




Werbekurier Wesseling vom 04.08.2010

Schöne Frauen und guter Fußball
Turnier der Cheerleader und Fußballer am Kronenbusch

Von Detlev Junker

Wesseling. Die Aufgaben waren klar verteilt. Die Männer waren für den Sport verantwortlich und zeigten stramme Waden.

Die jungen Frauen enthüllten schöne Beine und sorgten für beste Unterhaltung. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Spielvereinigung Wesseling-Urfeld trafen Cheerleaderteams aus ganz Deutschland mit mehreren Fußballteams aus der Region im Jugendstation zu einem doppelten Turnier zusammen. Die Fußballer ermittelten in einem torreichen Turnier ihren Meister.

Nach packenden Gruppen- und Finalspielen stand das Team aus Niederkassel vor den Spielern der Deutschen Postbank und des SC Rondorf als Sieger fest. Auch die Cheerleaders machten es spannend. Die Teams mussten sich mit ihren schwungvollen Tänzen und den imponierenden Choreografien einer ebenso kritischen wie fachkundigen Jury stellen.

Die fällte dann ihr Urteil und erklärte die Cheerleaders Pearls Postbank aus Hannover/Hameln zum Sieger. Die Plätze belegten Blue Birds Cheerleader aus Rheidt vor den Spirit Lions aus Dormagen.




Allgemeine Zeitung vom 03.08.2010

Casting für Cheerleader

(red). Am Mittwoch, 1. September, von 17.45 Uhr an findet in der Haybachhalle ein Casting für Cheerleader statt. Veranstalter sind die Chaote.
Für Teilnehmerinnen im Alter von 10 bis 30 Jahren werden vier Kurz-Workshops rund ums „Cheerleading“ angeboten, sie können diese facettenreiche Sportart ausprobieren.

Anmelden und bewerben für das Casting kann man sich auf der Homepage www.die-chaote.de. Infos auch unter Telefon 0 61 36/8 57 37 oder per Mail: jeremy@die-chaote.de.




Stuttgarter Nachrichten vom 01.08.2010

Mehr als nur ein Lächeln
USA-Import Cheerleading kommt aus den USA, Englischkenntnisse sind daher ein Muss.


Wie so vieles andere kommt auch das Cheerleading aus den USA. Was 1898 an der University of Minnesota mit organisierten Anfeuerungsrufen beim amerikanischen Football begann, wurde nach und nach zu einem eigenen Leistungssport. Mittlerweile feuern Cheerleader ihre Teams auch in anderen Sportarten wie Fußball oder Eishockey an. Seit dem Einzug des Football in Deutschland Ende der 70er Jahre findet das Cheerleading immer mehr Anhänger. Rund 25 000 Cheerleader soll es derzeit in Deutschland geben. Die besten Teams messen sich seit 1988 in nationalen und internationalen Wettkämpfen. Cheerleading erfordert mehr als nur Lächeln, Pompons schwingen (und leidliche Englisch-Kenntnisse): Akrobatik, Kraft, turnerisches Können, eine pfiffige Show mit möglichst synchronen Tänzen und Anfeuerungsgesängen sind heute gefragt. Trainiert werden bei diesem Sport unterschiedliche Elemente, die zu einer Show zusammengesetzt werden:

Chants Diese Art Sprechgesang, wird zum Anfeuern eingesetzt.

Cheers Die mit Bewegungen kombinierten Anfeuerungsrufe kommen in Spielpausen oder nach dem Spiel zum Einsatz.

Stunts Sind Hebefiguren, bei denen ein "Flyer", ein "Flieger" also, von ein oder mehreren "Bases" (die tragenden "Säulen" im Cheerleading) hochgehoben, nach oben gedrückt oder in unterschiedlichen Figuren geworfen wird.

Toss Der Wurf, mit dem ein Flyer von seiner Stunt-Group in die Luft geworfen wird. "Geflogen" werden dabei Salti, Pikes oder Toe-Touches.

Jumps Sprünge wie der Pike, Tuck oder Double Nine.

Dance Das Tanzen ist ein grundlegendes Element des Cheerleading und wird oft auch in speziellen Tanz-Teams geübt.

Tumbling Bodenturnelemente wie Handstand, Salto oder Schraube.

Props Accessoires wie Fahnen, Pompons oder Schilder, die bei einer Show verwendet werden.

bär




WZ Newsline vom 30.07.2010

Hoch hinaus mit einem Lächeln
Die Mädchen der 1. Cheer Company tanzen für Borussia und haben ein ehrgeiziges Ziel: Die besten in NRW zu sein.

von Susanne Böhling

Mönchengladbach. Eigentlich gibt es sie schon seit 1994. „Aber damals haben wir die Krefeld Chiefs als Damenteam unterstützt“, sagt Ulla Bonsels, die Vorsitzende der 1. Cheer Company Mönchengladbach. Die Gruppe hat sich in diesem Jahr neu gegründet und zählt mittlerweile 33 Mitglieder.

Cheerleader machen Karriere ohne die muskelbepackten Jungs

Football-Teams „kommen und gehen“, so Bonsels. Daher wollte man sich loslösen von der uramerikanischen Sportart. Also wurde mit den Cheerleadern der Mönchengladbach Mavericks gemeinsame Sache gemacht und die 1. Cheer Company gegründet. „Das machen momentan viele Cheerleader.“ Auch die des 1.FC Köln seien ein eigener Verein, der für die Auftritte im Stadion mit den Fußballern kooperiere.

Die 1. Cheer Company betreibt Cheerleading als Sport, auch mit Jungen

Als Cheerleader – das Wort leitet sich aus dem Englischen „to cheer“/zujubelnund „to lead“/führen – treten Bonsels’ Mädels auch bei der Saisoneröffnung der Borussia auf.

Ihre ersten Erfahrungen in dem Sport datieren weit zurück. „Es gab mal vor 30 Jahren die Mönchengladbach Mustangs“, sagt die 57-Jährige schmunzelnd. In dem Verein für American Football war sie als einzige Frau Vorstandsmitglied, „damit die Männer immer jemanden hatten, dem sie sagen konnten „mach’ mal“.

Von dort kam die Anregung, Cheerleader zu rekrutieren, die die Herren bei ihren Einsätzen „würdig umrahmen“ konnten. Und das hat sie dann gemacht. „Damals war Cheerleading das, was sich heute viele darunter vorstellen: hübsch aussehen und puscheln am Rand des Spielfelds.“ Die Zeiten seien längst vorbei.

„Das sind die Königsklassen“

1994, bei den Krefeld Chiefs, da begann die Zeit, in der sich Cheerleading zu einem echten Sport entwickelte. „Ich habe an allen Fortbildungen teilgenommen, habe mit anderen Teams trainiert und alles gelesen, was es zu dem Thema gab.“

Heute sei das eigentliche Ziel der Cheerleader die Teilnahme an Meisterschaften. „Wir waren schon öfter deutsche Vizemeister und NRW-Landesmeister“, erzählt Ulla Bonsels.

Da bieten dann die Teams mit der Hilfe von Jungs spektakuläre Auftritte. „Das sind die Königsklassen.“ Dort sind die kraftvollen, bodenturnerischen Elemente zu sehen, bei denen die Salti und Schwindel erregend hohe Pyramiden vorkommen. Auf die verzichte man bei Auftritten. „Das kann man auf Asphalt oder Beton nicht machen, das ist zu gefährlich“, sagt Bonsels. Dabei stehen eher die tänzerischen Aspekte im Vordergrund. Mehr unter:

www.sunshinegirls.de




CCVD News vom 29.07.2010

Mitgliederversammlung des CCVBy

Am 17.07.2010 fand die zweite Mitgliederversammlung der CCVBy e.V. des Jahres 2010 in Ingolstadt statt. Diese zweite – und damit außerordentliche - Mitgliederversammlung ist ein Serviceangebot des CCVBy an seine Teams, da die bayrischen Vereine gern zwei Vollversammlungen für die Informationsweitergabe wünschen.

Einer der Hauptpunkte war die Auswertung der RM Süd und der DM, woran sich die Teams rege beteiligten und auch konkrete Verbesserungsvorschläge bzw. Änderungswünsche vorbrachten. Diese wurden vom Präsidium der CCVBy e.V. entsprechend an den CCVD weitergeleitet werden.

Des weiteren wurden die anwesenden Mitglieder über die Inhalte der außerordentlichen Bundeshauptausschusssitzung des CCVD vom 10.07.2010 informiert sowie anstehende Themen zum Bundesverbandstag, der am 24.07.2010 in Fulda stattfand, besprochen.

Angekündigt wurden beispielsweise ein Tumblingwochenende am 11. und 12.09.2010 in Straubing, der Regelfragetag für die kommende Wettkampfsaison am 10. Oktober und ein Lehrgang für einen cheerleadingspezifischen 1.Hilfe-Lehrgang, welcher in Bayern im November stattfinden wird. Zudem wurden die Teams über Details für den Bereich Aus- und Weiterbildung informiert.

Das Präsidium des CCVBy bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die Teilnahme und die rege Diskussion.




Hamburg Blue Devils News vom 25.07.2010

Paris wir kommen!

Im September fahren unsere Junior Angels nach Paris zu einer offenen Europameisterschaft. Um den Eltern etwas Entlastung finanzieller Art zu geben, gehen die Mädels in der Hamburger Innenstadt Spenden sammeln. Dort werden dann Pyramiden gebaut und natürlich auch getanzt. Die Passanten sind immer sehr begeistert und der ein oder andere Schein wandert in ihre Sammelbüchsen. Am Donnerstag waren die Angels wieder unterwegs und haben auf dem Stuttgarter Weinfest auf dem Hamburger Rathausmarkt die Weinkönigin kennen gelernt. Sie war ganz begeistert von den Mädels und hat sich gleich mit ihnen ablichten lassen. Große Aufregung kam bei unseren Angels auf, als sie Tessa Bergmeier von „Germanys next Top Model“ (Foto rechts) entdeckten. Aber auch Tessa war gleich bereit sich mit den Mädels fotografieren zu lassen. Also alles in allem ein gelungener Nachmittag, der die Juniors dank vieler Spenden Paris wieder ein Stück näher gebracht hat.

Wer die Cheerleader der Blue Devils unterstützen möchte oder eine Buchungs-Anfrage hat meldet sich bitte bei der Abteilungsleiterin der Cheerleader Ute Quillitzsch: pyjueggel(at)arcor.de




Augsburger Allgemeine vom 25.07.2010

Cheerleader waschen Autos in Diedorf

Mit einer Auto-Waschaktion wollen die Flying Cheetahs, die Cheerleader des TSV Diedorf, ihre Kasse aufbessern, um ihre neuen Uniformen zu finanzieren. Termin für die Auto-Waschaktion ist am Samstag, 31. Juli, ab 9 Uhr an der OMV-Tankstelle in Diedorf-Lettenbach.

Bald geht die Basketballsaison wieder los, und auch die nächste Meisterschaft steht vor der Tür. Das heißt, die Mädels haben wieder einige Auftritte - während der Saison alle zwei Wochen vor etwa 500 Zuschauern - und einigen Mädels ist die Uniform einfach zu klein. „Die alten haben wir jetzt schon knapp drei Jahre. Die Cheetahs möchten mit dieser Aktion die Sportart Cheerleading bekannter machen. Bevor wir um Spenden betteln, wollten wir lieber aktiv werden; darum diese Aktion“, sagt Trainerin Sarah Hammer.

Die Mädels putzen und saugen die Autos für einen Beitrag von acht Euro pro Fahrzeug und zeigen zwischendurch immer wieder Kunststücke oder Programmteile. Eröffnung ist um 9.30 Uhr mit Bürgermeister Otto Völk. Das Ende ist für 16 Uhr geplant.

(mon)




Extra-Blatt vom 24.07.2010

Den sechsten Platz ertanzt
Rheidter Cheerleader waren bei der Deutschen Meisterschaft in Leverkusen


Rheidt (pb). In der Smidt Arena hat die dritte Deutsche Meisterschaft im Cheerleading stattgefunden. 2.000 Cheerleader ausDeutschland, die sich in ihren jeweiligen Regionalmeisterschaften qualifiziert hatten, zeigten dort in den verschiedenen Kategorien ihr Können.

Auch die Blue Birds Peewees hatten sich auf der Regionalmeisterschaft West für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Das harte Training in den letzten Wochen hatte sich gelohnt. Mit einem sauberen und drop-freien Programm bezauberten die Rheidter Peewees das Publikum und die Jury und erreichten wohlverdient den sechsten Platz in ihrer Kategorie. Weder Trainer noch die Kinder selber hatten eine so gute Platzierung erwartet, da man hier auf die besten Teams aus ganz Deutschland traf. Mathias Jehmlich, Vorsitzender Hallensport des FC Hertha Rheidt, hatte Trainer und Kinder mit einem kleinen Geschenk und dem Versprechen, dass alle Rheidter Fans fest die Daumen drücken, verabschiedet. Schließlich wurde der Tross bei seiner Rückkehr von einer Delegation des FC Hertha Rheidt gebührend empfangen und mit einer kleinen Feier wurde auf diesen grandiosen Erfolg angestoßen.




Potsdamer Neuste Nachrichten vom 22.07.2010

Bloß keine Höhenangst

Dass Cheerleading ein abwechslungsreicher, anspruchsvoller Sport ist, zeigt der Verein „PCV Potsdam Panthers e.V.“

Potsdam bewegt sich! Bei der großen Sommeraktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jann Jakobs können Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 14 Jahren 15 verschiedene Sportarten in kostenlosen Schnupperkursen kennenlernen. Mit den mehr als 100 Veranstaltungen soll eine gesunde Lebensweise unterstützt und der sportliche Ehrgeiz der Kinder gefördert werden. Die PNN berichten in loser Folge über alle 15 vorgestellten Sportarten.

Heute: Chearleading

Trainerin Jenny Niekisch lässt es sich nicht nehmen, ihre „Potsdam Panthers“ auch noch mit Babybauch zu Höchstleistungen zu animieren. Die 22-jährige betreut mit ihrer Kollegin Marlen Sabas an diesem Nachmittag etwa 15 Cheerleader, die sich zum Training in der Sporthalle des Leibniz-Gymnasiums eingefunden haben. Melina, Isabella und Sean sind die kleinsten und gehören mit ihren fünf Jahren zu den „Pee Wees“. Das Junior-Team, die „Wild Panthers“, wird von den 12- bis 16-jährigen Cheerleadern gebildet. Mindesten 17 Jahre alt muss man sein, um dem Senior-Team, den „Panthers“, anzugehören.

Beweglichkeit ist im Cheerleading äußerst wichtig. Das wird bei den Hebeübungen deutlich, bei denen die zierlichsten Cheerleader, die sogenannten „Flyer“, über den Köpfen der anderen akrobatische Figuren zeigen. Die 11-jährige Laura Lisa wird von vielen Händen emporgehoben und führt auf einem Bein stehend den „Scorpion“ vor. Dabei biegt sie ein Bein nach hinten, greift mit der Hand über ihrem Kopf nach der Fußspitze und hält die beeindruckende Pose ein paar Sekunden. Auf Kommando fällt Laura Lisa mit einer zweifachen Drehung um ihre eigene Achse in die Arme der anderen Cheerleader. Ihre fünfjährige Schwester Isabella zeigt währenddessen im benachbarten „Groupstunt“ eine einfachere Haltung: Von den Händen der anderen getragen streckt sie beide Arme in die Höhe und hält die Hände zu Fäusten geballt.

Nicht nur Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn und Kraft sind notwendig, um solche anspruchsvollen Übungen durchzuführen. Auch Vertrauen sei im Cheerleading sehr wichtig, erklärt Jenny Niekisch, denn schließlich müsse man sich ohne Angst in die Arme der Teamkollegen fallen lassen können. „Allein kommt in dem Sport keiner weiter“, ergänzt Trainerin Marlen Sabas.

Die Hebeübungen sind nur ein Teil des Cheerleading-Sports. Eine komplette, dreiminütige Kür besteht außerdem aus Tanz- und Sprungelementen, Pyramiden, turnerischen Einlagen wie Saltos oder Flickflacks und natürlich den typischen Anfeuerungsrufen, die durch Gesten und Bewegungen unterstrichen werden. Das Einstudieren einer Kür erfordere ein drei- bis viermonatiges intensives Training, erklärt Heike Niekisch-Hofmann, die zweite Vorstandsvorsitzende des Vereins. Dass sich dieses harte Training lohnt, konnten die Panthers bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Wettkämpfen beweisen. Erst kürzlich belegten sie einen guten fünften Platz bei der Europameisterschaft in Helsinki.

Trotz aller Erfolge – die Trainingssituation ist für den Verein im Moment unbefriedigend. „Wir würden gern öfter trainieren“, so Jenny Niekisch. Man sei aber von der Verfügbarkeit der Turnhallen abhängig, die zudem eine Hallenhöhe von mindestens fünf Metern haben müssten. Denn nicht nur bei den Hebeübungen, auch bei den Würfen, den sogenannten „Baskets“ geht es hoch hinaus. Daher gilt für alle Interessierten: „Man sollte keine Höhenangst haben“, so Jenny Niekisch.

PCV Potsdam Panthers e. V., Trainingsorte: Sporthalle des Leibniz-Gymnasiums (Mo und Do 17 bis 19 Uhr) und Sporthalle in der Carl-von-Ossietzky-Straße (Mi 20 bis 22 Uhr und Fr 19 bis 21 Uhr); Im Internet: www.pantherscheerleader.de




Magdeburger Sonntag vom 16.07.2010

Europameisterschaft in Finnland
Angels erfolgreich aus Helsinki zurück


Die Allgirl Groupstunt „The Incredible Angels“ der Magdeburger Cheerleader erreichte am 10. Juli 2010 bei der Europameisterschaft im Cheerleading in Helsinki einen erfolgreichen 7. Platz von insgesamt 12 startenden Teams.

„Es war für uns ein unvergessliches Erlebnis und wir sind mit unserer Platzierung sehr zufrieden“ sagte Nicole Halfpaap, eine der fünf aktiven Cheerleader der Groupstunt und Trainerin des gesamten Teams. Den 1. Platz belegten die Viqueens aus Norwegen, gefolgt von weiteren skandinavischen Teams. Für die Magdeburgerinnen war es eine große Ehre Deutschland bei der Europameisterschaft vertreten zu dürfen. Trotz eines nicht ganz fehlerfreien Programms, bei dem die Engel innerhalb einer Minute verschiedene Figuren, hohe Würfe und eine Pyramide zur Musik zeigten, wurden sie durch die hohe Schwierigkeit der Elemente und der mitreißenden Choreographie mit dem 7. Platz belohnt. Stolz kehrten die Engel nach einigen Tagen in Helsinki nach Magdeburg zurück und genießen nun das Saisonende und die Sommerpause bis Anfang August.

MS