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Märkische Oderzeitung vom 17.01.2010 Langes Zittern um die neue Uniform Von Dietrich Stulpe Noch größer, noch schöner, noch lauter - so lassen sich die 19. Berlin-Brandenburger Cheerleading Meisterschaften, die im Frankfurter Messezentrum ausgetragen wurden, treffend umschreiben. Für zirka 1000 Sportler und 2000 Zuschauer aus Berlin und Brandenburg lag der Nabel der Cheerleading-Welt für einen Tag an der Oder. Bereits um 8 Uhr beginnt der Wettkampftag für die Cheerleader mit Warm up und Stellproben - lange bevor die ersten Zuschauer ab 12 Uhr ins Messegelände stürmen. Obwohl die Cheerleading-Meisterschaften schon zum 4. Mal in der Oderstadt stattfinden, ist diesmal alles neu. "Wir mussten wegen der gesperrten Brandenburg-Halle ins Messegelände ausweichen. Das hat sich zum Glück als gute Alternative erwiesen", sagt Organi- sationschef Stephan Bandke, zugleich Manager der Red Cocks. "Insbesondere die Lichtinstallation in der neuen Messehalle weckt eine ganz besondere spannungsvolle Atmosphäre und gibt der Tanzfläche den Anschein einer echten Wettkampfarena. Diese Atmosphäre überträgt auch sich sofort auf die Sportler und Zuschauer." Pünktlich um 13 Uhr werden die 19. Berlin-Brandenburger Cheerleading-Meisterschaften durch Andreas Lange, Vizepräsident der Red Cocks, und Landesverbands-Vize Thomas Roggerio eröffnet. Ein mehrstündiges Mammutprogramm mit Entscheidungen in 17 verschiedenen Kategorien steht bevor. Insgesamt streiten 66 Einzelteams um die Meistertitel - angefangen bei den Kleinsten, den PeeWees, über die Königsklasse (Senior Cheer Allgirl) bis hin zu den Cheer Dance Teams ist die gesamte breite Palette dieses aufstrebenden Sports vertreten. Auch in puncto Geräuschkulisse gibt es zwischen den einzelnen Kategorien keinerlei Unterschiede. "Wenn so zirka 60 Mädchen mit voller Inbrunst ihren Schlachtruf erschallen lassen, steht der überraschte Zuschauer kurz vor einem Gehörsturz, zugleich überläuft eine Gänsehaut den gesamten Körper. Diese Stimmung überträgt sich auf die sehr gut gefüllte Messehalle", freut sich Stephan Bandke über die Atmoshäre. Zudem wird jedes Team begeistert empfangen und zu Höchstleistungen angetrieben. Ein Stimmungshöhepunkt ist die kurze Pause vor der Siegerehrung. Während die Jury noch über die Punkte und Wertungen diskutiert, geht in der Arena die bislang wohl größte Party in der jungen Geschichte der neuen Messehalle ab. Selbst eine Veranstaltung wie die Ü-30-Party wird übertroffen. Spätestens beim Titel "Hey, was geht ab" von Atzen Musik verspüren auch die unsensibelsten Gemüter bis hin in die Lebuser Vorstadt das Beben in der Messehalle. Zu diesem Zeitpunkt sitzt niemand mehr. "Alle - ob jung oder alt - tanzen sich in Hochstimmung, was zuvor bei noch keiner Landesmeisterschaft zu sehen war", weiß Bandke. Die anschließende Siegerehrung setzt viele Emotionen frei. Alle Teams haben ein Jahr hartes Training hinter sich. Für sie ist die Meisterschaft der Jahreshöhepunkt und soll Lohn und Bestätigung für die unzähligen Übungsstunden bringen. Und auch diesmal fließen wieder viele Tränen. Tränen des Glücks, aber auch der Enttäuschung. Ganz besonders hart trifft es die Teams, die von der Jury disqualifiziert werden. Doch hier trösten die Betreuer ihre Schützlinge über die Enttäuschung hinweg. Vor allem Berliner Teams wie der SC Staaken (ehemals Spandau Bulldogs), die Aces, Cheers der Adler, und die Potsdam Panthers bestimmen das Leistungsniveau entscheidend mit und sahnen kräftig Siegerpokale ab. Einen Pokal erhalten aber auch die Little Diamonds der Red Cocks, die außerhalb der Wertung als Präsentationsteam in der Gruppe Junior Cheer Allgirl antreten. Die Schützlinge von Trainerin Mandy Geisensetter sind besonders aufgeregt. Denn ihre neuen Uniformen fehlen immer noch. Panik breitet sich bei den Mädchen aus. Doch dann hilft Mutti Bianca Ploß. Sie fängt das Postauto vor der Geschäftsstelle im Buschmühlenweg ab und geleitet es zum Messegelände. Um 11.30 Uhr ist es endlich so weit: Die schmucken Uniformen werden übergestreift und es kann mit dem Schminken begonnen werden. "Meine Beine haben total gezittert als wir auf die Bühne gerufen wurden", gesteht Michelle Lüder von den Little Diamonds. Aber es geht gut. Nach zweieinhalb Minuten ist alles vorbei. Bis auf zwei kleine Wackler bei den Pyramiden läuft alles wie geschmiert. Die Freude über den gelungen Auftritt ist riesig. Zum Glück hat es auch noch mit den Uniformen geklappt. Sie wurden durch die Eltern und eine Spende von Zahnarzt Ulrich Schmidt finanziert. "Jetzt wollen wir im kommenden Jahr unbedingt an der offiziellen Wertung teilnehmen", blickt Louise Nather bereits voraus. Die 18-Jährige ist First Cheerleader bei den Diamonds, hat sogar die Uniformen entworfen und unterstützt ihre Trainerin mit guten Ideen für die Choreographie. Erst um 20.45 Uhr - mit knapp zwei Stunden Zeitverzug - ist die Meisterschaft beendet. Doch die erlebte Atmosphäre und das ganze Drum und Dran drängen diesen kleinen Schönheitsfehler in den Hintergrund. "Ein Dankeschön gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern unseres Vereins, dem medizinischen Personal der DRK-Wasserwacht Frankfurt und allen anderen, die mit ihrem Engagement diese Mammutveranstaltung absichern halfen", lobt Bandke. |
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infoTV Leipzig vom 15.01.2010 Cheerleader der Leipzig Lions laden zur Generalprobe ein Sie sind hübsch, sportlich, talentiert und erfolgreich. Die Cheerleader der Leipzig Lions sind der Beweis dafür, dass ihr Sport eine echte Herausforderung ist und vielTraining, Disziplin und Ehrgeiz verlangt. Um sich mit anderen Teams aus dem Bundesland zu messen, nehmen sie jedes Jahr an der Sächsischen Cheerleading Meisterschaft teil. So auch in diesem Jahr, denn sie haben sowohl einen Meister- als auch einen Vizemeistertitel zu verteidigen. Dieses Jahr findet die Sächsische Meisterschaft am 23.01.2010 in der Landeshauptstadt statt und die Leipzigerinnen sind wie immer sehr aufgeregt. Traditionell werden die einstudierten Programme eine Woche im Voraus den Familien und Freunden präsentiert. Alle Fans und Interessenten sind somit herzlich zur Generalprobe am Sonntag, den 17.01.2010 um 14.00 Uhr in der Turnhalle der 91. Grundschule (Uranusstraße 1, Grünau) eingeladen. Wer am 23. Januar in Dresden leider nicht dabei sein kann, sollte sich die Generalprobe der Cheerleader diesen Sonntag nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist natürlich kostenfrei und die Sportler und Coaches freuen sich über ihren Besuch. |
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Leipzig-Seiten vom 15.01.2010 Generalprobe bei den Wildcats-Cheerleadern Leipzig. Die Cheerleader des Cheerleader und Tanzgruppen (CuT) Leipzig e.V. sind in der Endphase der Vorbereitungen auf die Sächsischen Landesmeisterschaften. Bevor sie ihre Programme in Dresden der Jury präsentieren, soll aber auch das Leipziger Publikum die Chance bekommen zu sehen, was die zweifachen Titelverteidiger auf die Matte bringen werden. Für Samstag, den 16.Januar 2010 laden deshalb die Wildcats, Wild Kitties und Velvet Dancer alle Interessierten zur öffentlichen Generalprobe ein. Dort präsentieren die Titelverteidiger in den Kategorien Senior Cheer (Wildcats) und Senior Cheerdance (Velvet Dancer) ihre neuen Programme, mit denen sie nicht nur ihre Titel verteidigen wollen sondern auch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft anstreben. Zum ersten Mal werden in Dresden die Jugendcheerleader des CuT Leipzig bei einer Sächsischen Meisterschaft an den Start gehen. Sie werden am Samstag ihr Meisterschaftsprogramm zum ersten Mal in Leipzig zeigen, bevor sie dann am Sonntag beim Heimspiel der DHfK-Handballer noch einmal auftreten werden. Alle Cheerleader freuen sich, ihr Können in Leipzig zeigen zu können. Einlass zur Generalprobe ist am 16.Januar 13:30 Uhr in der Sporthalle Friesenstraße 6, 04177 Leipzig. Weitere Informationen zum Verein und den Teams finden Sie auf der Internetpräsenz des CuT Leipzig www.cut-le.de. (ine) |
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Märkische Oderzeitung vom 15.01.2010 Viel Arbeit bis in den frühen Morgen Von Dietrich Stulpe Ein Rekord bahnt sich an. 67 Teams mit mehr als 1000 Aktiven wollen Sonnabend bei den 19. Berlin-Brandenburger Cheerleader-Meisterschaften in der Messehalle den Titelkampf aufnehmen. Um 13 Uhr beginnt die sechsstündige Show, zu der etwa 2000 Zuschauer erwartet werden. Eine Mammutveranstaltung, deren Organisation eine logistische Meisterleistung erfordert. Thomas Ruggiero hegt große Erwartungen und ist zugleich voller Vorfreude auf die Titelkämpfe. Seit zwei Jahren zeichnet er als Vizepräsident des American Football und Cheerleading Verbandes Berlin-Brandenburg verantwortlich für die Cheerleader. "Die American Footballer der Red Cocks haben sich bei uns einen hohen Stellenwert erarbeitet", sagt Ruggiero. "Obwohl sich in ihrem Verein das Cheerleading noch in der Aufbauphase befindet, waren sie bereits in den Jahren 2004, 2005 und 2008 Ausrichter der Titelkämpfe. Die Frankfurter sind ein verlässlicher Partner. Deshalb haben sie erneut den Zuschlag erhalten." Überhaupt habe das Cheerleading eine rasante Entwicklung genommen. "Derzeit gibt es in Berlin und Brandenburg zirka 25 Vereine mit knapp 80 Teams und etwa 2500 Aktiven", berichtet der Verbands-Vizepräsident. Dieser Aufschwung lässt sich auch anhand der von den Red Cocks organisierten Meisterschaften nachweisen. Waren es im Jahr 2004 noch 37 Teams mit 500 Aktiven und 1700 Zuschauern, so kamen 2005 bereits 53 Teams mit 700 Cheerleadern und 2300 Besucher. Am Sonnabend werden es laut Meldeliste bereits 67 Teams mit mehr als 1000 Aktiven sein. Zudem erwarten die Organisatoren rund 2000 Zuschauer. Mehr fasst die Messehalle auch nicht, nachdem man kurzfristig dorthin ausweichen musste, weil die Brandenburg-Halle gesperrt ist. "Mich begeistert immer wieder die Power, die die Mädchen bei ihren Auftritten rüberbringen, sowie ihre turnerischen, tänzerischen und akrobatischen Leistungen", sagt Thomas Ruggiero. "Allerdings bin ich von zu Hause etwas vorbelastet, denn ich habe zwei Töchter, die mit Leidenschaft Cheerleading betreiben." Berlin und Brandenburg haben sich in dieser Sportart in Deutschland eine Spitzenposition erkämpft. Vereine wie die Berlin Thunderbirds, die Spandau Bulldogs oder die Potsdam Panthers geben national den Ton an. Sie betreiben Cheerleading leistungsorientiert mit Blick auf internationale Titelkämpfe wie EM und WM. So konnten die Potsdamer im Vorjahr drei deutsche Meister- und zwei EM-Titel erkämpfen. Auch für das Dance Team von Alba Berlin ist Cheerleading mehr als nur Zeitvertreib. "Da wird neben Studium, Beruf und Schule mehrmals wöchentlich diszipliniert an der Choreografie gefeilt, werden Kraft, Technik, Präsenz und Beweglichkeit trainiert", berichtet Trainerin Patricia Berté. Viele der 33 jungen Damen, die zu ihrem Team gehören, haben sich zuvor schon bei Ballett, Turnen oder Tanz versucht. Jetzt suchen sie im Cheerleading eine neue Herausforderung, treten regelmäßig bei den Basketballspielen von Alba vor bis zu 10 000 Zuschauern auf. Bis zur Eröffnung der Titelkämpfe steht für die Red Cocks noch reichlich Arbeit ins Haus. Das ehrenamtliche Organisations-Team um Manager Stephan Bandke arbeitet rund um die Uhr. So muss beispielsweise eigens für die Meisterschaften ein Springfloor in der Messehalle verlegt werden. Dieser spezielle Schwingboden ist bei Cheerleader-Wettkämpfen vorgeschrieben, um Verletzungen bei Stunts und Pyramiden vorzubeugen. "Erst Freitagnachmittag können wir den Belag aus Brandenburg abholen. Dann wird er bis Sonnabend früh in der Messehalle aufgebaut, muss Sonntag um acht Uhr aber schon wieder in der Havelstadt sein", erläutert Bandke nur eines der vielen organisatorischen Puzzleteile. Karten zum Preis von 14,50 Euro (ermäßigt 13) gibt es an der Tageskasse (Einlass ab 12 Uhr) |
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Niederlausitz Aktuell vom 14.01.2010 19. Berlin / Brandenburg Cheerleading Meisterschaft - Meisterschaft kann beginnen [hf] Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und die Cheerleader stehen in den Startlöchern. Die 19. Berlin / Brandenburg Cheerleading Meisterschaft kann am Samstag, 16. Januar 2010, beginnen. Es werden rund 70 Auftritte zu sehen sein. Die Messehalle 1 der Messe Frankfurt (Oder) wird sich einen Tag lang in ein Tanzparadies verwandeln. Von den PeeWees (ab acht Jahren) bis zum Senior Dance werden alle Gruppen hoch konzentriert ihren Tanz präsentieren. Das sich die Teams bereits seit Wochen in der Vorbereitungsphase befinden, merkte man beispielsweise bei den United Cheers aus Berlin. Eine Woche vor der Meisterschaften zeigten sie Ihr können während eines öffentlichen Trainings. Mit welchen Kunststücken die anderen Teams, die unter anderem aus Potsdam, Rudow, Staaken und Ahrensfelde kommen, die Zuschauer überraschen werden, bleibt noch ein Geheimnis. Auch die Cheerleader des Gastgebers 1. AFV Frankfurt (Oder) Red Cocks e.V., die Little Diamonds sind im Vorbereitungsstress. Sie zeigen ihre Preformance zwar nur als Präsentation, werden aber trotzdem von den Punktrichtern bewertet. „Für unsere Mädchen ist dies eine wunderbare Gelegenheit sich unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren. Ich bin mir ganz sicher, dass sie diese Herausforderung sehr gut meistern werden.“, betont Andreas Lange vom 1. AFV Frankfurt (Oder) Red Cocks e.V. Den Fans und Zuschauern werden rund sechs Stunden Cheerleading vom Feinsten geboten. Karten gibt es noch für 14,50 Euro (13,00 Euro ermäßigt) vor Ort. Im Eintrittspreis ist ein Programmheft enthalten und Kinder bis fünf Jahre haben freien Eintritt. Der Einlass beginnt um 12:00 Uhr. Los geht’s dann um 13:00 Uhr mit der Begrüßung und Teamvorstellung der Teams. Quelle: Artur Gonet, Redaktion unser-oderspree.de |
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NRZ vom 13.01.2010 Einer für alle, alle für einen Im 1. Oberhausener Cheer- und Danceverein wird an einem Strang gezogen von Björn Wentz Oft werden sie belächelt, nicht ernst genommen und als attraktives optisches Beiwerk bei diversen Veranstaltungen angesehen. Doch hinter dem Cheerleading verbirgt sich knallhartes Training und eiserne Disziplin. Dass dieser Sport viel mehr ist als nur mit Pompoms in der Luft zu wedeln, möchte der 1. Oberhausener Cheer- und Danceverein beweisen. Dieser junge Klub wurde erst Ende 2008 gegründet und ist der erste eigenständige Cheerleraderverein der Stadt. Zuvor gehörten die Cheerleader SuS 21 an. „Doch da wurde mehr Wert auf die Fußballer gelegt”, erklärt der Vorsitzende Norbert Loibl, wie es zur Gründung des 1. OCD gekommen ist. Loibl schien den Verantwortlichen zudem der richtige Mann für den „Chefposten” zu sein. „Ich habe Erfahrungen mit Vereinsrecht und Finanzen”, sagt er. Loibl ist auch in einem Kleingartenverein aktiv. Familiäre Schiene Spötter werden sagen, dass sei ja fast das selbe wie ein Cherleaderverein – aber weit gefehlt. Die Arbeit beim OCD erfordert nicht nur viel Zeit, sondern in erster Linie logistische Feinarbeit. Der Verein verfügt über fünf Teams, in denen Aktive im Alter von drei bis 35 Jahren tanzen. Treten die Gruppen auf, „so haben wir meist 50 bis 60 Personen zu bewegen”, weiß Loibl. Das ist freilich nur zu bewerkstelligen, wenn die Eltern mitziehen. Und das tun sie. Allein beim Training – vier Hallen stehen dem Klub dafür zur Verfügung – werden gerade bei den Kleinsten Mama und Papa gesichtet. Genau das sieht Loibl gerne: „Wir fahren die familiäre Schiene. Die Eltern sind immer dabei und engagieren sich enorm.” Denn neben dem zeitlichen Aufwand ist Cheerleading vor allem kostspielig. „Allein die Kostüme kosten schon ab 200 Euro aufwärts. Das sind für alle etwa 12 000 Euro”, rechnet Norbert Loibl vor. Da ist an eine professionelle Trainingsausstattung erst gar nicht zu denken. „Es gibt Geräte für Sprünge und Figuren, die schier unmöglich zu erwerben sind.” Loibl nennt Beträge im mittleren fünfstelligen Bereich. Wichtig ist dem Vorsitzenden, dass im OCD nicht nur Cheerleading, sondern auch Cheerdance angeboten wird. Dies ist eine Variante des Cheerleadings, die sich eher mit dem tänzerischen Element befasst. Gerade die jüngeren Mädchen fahren darauf voll ab und trainieren mit großer Begeisterung. Sarah Kühnen ist eine der vielen Trainerinnen und übt intensiv mit den Kleinen. Dabei steht der Spaß natürlich immer im Vordergrund. Trainer wachsen nicht auf Bäumen Deshalb hat der OCD auch keine Nachwuchsprobleme. „Liegt auch daran, dass hier das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird”, weiß Andre Becker, 2. Vorsitzender des Vereins. Probleme gebe es nur, wenn mal eine Trainerin abspringen würde. „Die wachsen leider nicht auf Bäumen”, so Becker. Das liege daran, dass die Trainer – wie in anderen Sportarten auch – über gewisse Lizenzen verfügen müssen. „Und die sind nicht ganz billig, zumal alle Tätigkeiten bei uns ehrenamtlich ausgeübt werden. Hinzu kommt, dass der Sport auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Viel Zeit werden die Mitglieder des 1. OCD auch am 23. Januar mitbringen müssen. Dann steigt von 10.30 bis 18 Uhr in der Turnhalle des Käthe-Kollwitz-Berufskolleg ein sogenannter „Skills Day”. Ein Trainingstag, an dem fünf Profi-Cheerleader Techniken vermitteln, um die Qualität zu steigern. Auch dann wird wieder die ganze Familie des OCD auf den Beinen sein. |
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Märkische Oderzeitung vom 12.01.2010 66 Teams sind am Start Von Dietrich Stulpe Am Sonnabend brennt die Luft in der Messehalle. Da wird getanzt, gejubelt, animiert, werden Pyramiden gebaut und Stunts (Hebefiguren) präsentiert. Insgesamt 66 Teams haben zu den Berlin-Brandenburger Cheerleader-Meisterschaften gemeldet. Es werden etwa 3000 Aktive und Besucher zu den Titelkämpfen erwartet. "Eine wird eine Supershow mit originellen und zugleich mitreißenden Choreografien, die mit hohen Schwierigkeiten gespickt sind, geboten", verspricht Stephan Bandke, Manager der Red Cocks. Bereits zum 4. Mal ist Frankfurts American Footballverein Ausrichter dieses Wettkampfhöhepunktes. Derzeit hat das Organisationsteam um Bandke Schwerstarbeit zu leisten. Schließlich gilt es, eine sechsstündige Veranstaltung abzusichern. Von 13 bis 19 Uhr geht es Schlag auf Schlag, wenn die 66 Cheerleader-Teams in kurzer Folge ihre Darbietungen präsentieren. Dabei haben die Red Cocks genügend Erfahrungen gesammelt. Aber diesmal ist alles anders. Durch die kurzfristige Sperrung der Brandenburg-Halle musste ein Ausweichort organisiert werden. In Folge dessen wurden die Meisterschaften vom 30. Januar auf Sonnabend vorverlegt, weil in der neuen Frankfurter Messehalle kein anderer Termin mehr frei war. Wenn am späten Freitagabend der spezielle Springfloor-Fußbodenbelag aus Brandenburg/Havel ausgelegt ist, kann es endlich losgehen. Die Cheerleader haben längst das ihnen anhaftende Image als Pompon oder Püschel schwingende Mädchen abgelegt, werden als eigenständige Sportart akzeptiert. Zumal sie bei solchen Showveranstaltungen wie am Sonnabend in der Messehalle oder deutschen Meisterschaften unter Beweis gestellt haben, dass sich das sportliche Niveau ihrer Darbietungen stark weiterentwickelt hat. Inzwischen stellen Berlin und Brandenburg sogar die erfolgreichsten Teams in Deutschland. Vor allem die Potsdam Panthers und die Berlin Thunderbirds sorgen Jahr für Jahr für Furore, wollen auch an der Oder Begeisterung für das Cheerleading entfachen. Ähnlich erfolgsverwöhnt sind die Spandau Buldogs, die zu ihren Auftritten meist sogar bis zu 250 Schlachtenbummler mitbringen. Auf Hochtouren läuft derzeit das Training der Little Diamonds, der Cheerleadergruppe der Red Cocks. Die 10- bis 17-jährigen Mädchen um Trainerin Mandy Geisensetter üben mehrmals wöchentlich in der Sporthalle am Leipziger Platz. "Wir werden uns den Punktrichtern stellen, aber außerhalb der Wertung antreten", erklärt die erfahrene Sportlehrerin, die stets auf der Suche nach weiteren Mädchen und Frauen ist. Schließlich sucht auch das Damenteam, die Red Diamonds (ab 18 Jahre), noch Verstärkung. Zudem soll demnächst ein PeeWee-Team (6 bis 10 Jahre) aufgebaut werden. "Und ganz toll wäre es, wenn sich auch einige junge Männer melden würden, die wir für die Pyramidenbasis benötigen", hofft die Trainerin. Die Berlin-Brandenburger Cheerleading-Meisterschaften finden am Sonnabend von 13 Uhr (Einlass 12 Uhr) bis 19 Uhr in der Frankfurter Messehalle statt. Anfänglich hatten (ausschließlich männliche) Cheerleader die Aufgabe, bei Wettkämpfen durch Anfeuerungsrufen ihre Mannschaft zu Höchstleistungen und das Publikum zu Beifall anzuspornen. "Cheer" heißt im Englischen Beifall und "to lead" bedeutet "führen. Aus einer reinen Männerveranstaltung ist im Laufe der Zeit eine vorwiegend weibliche Domäne geworden, die mit dem Einzug des American Footballs in den 1980er Jahren auch in Deutschland in Windeseile eine große Anhängerschar fand. Cherleading ist mittlerweile zu einem Leistungssport geworden, der sich u.a. aus Elementen des Turnens, der Akrobatik und des Tanzes zusammensetzt. Um sich bestmöglich auf die Meisterschaften vorzubereiten trainieren die Mädchen und Damen mehrmals in der Woche. Hinzu kommen die Wettkämpfe an den Wochenenden beim Football, Handball oder Basketball, wo inzwischen überall Cheerleader in Aktion treten. Doch Cheerleading ist mittlerweile weit mehr als nur Animation. Die eigenen Cheerleaderwettkämpfe in 17 verschiedenen Kategorien (u. a. Dance, Cheer, Group-Dance, Partner-Stunts) haben in den lesitungsorientierten Gruppen längst die Priorität erreicht. Ursprünglich hatten ausschließlich männliche Cheerleader die Aufgabe, durch Anfeuerungsrufen ihre Teams zu Höchstleistungen und das Publikum zu Beifall anzuspornen. "Cheer" heißt im Englischen Beifall und "to lead" bedeutet führen. Aus einer reinen Männerveranstaltung ist im Laufe der Zeit eine vorwiegend weibliche Domäne geworden, die mit dem Einzug des American Footballs in den 1980er Jahren in Deutschland in Windeseile eine große Anhängerschar fand. Cheerleading ist mittlerweile zu einem Leistungssport geworden, der sich u. a. aus Elementen des Turnens, der Akrobatik und des Tanzes zusammensetzt. Um sich bestmöglich auf die Meisterschaften vorzubereiten trainieren die Mädchen und Damen mehrmals in der Woche. Hinzu kommen die Wettkämpfe an den Wochenenden beim Football, Handball oder Basketball, wo inzwischen überall Cheerleader in Aktion treten. Doch Cheerleading ist weit mehr als nur Animation. Die eigenen Wettkämpfe in 17 verschiedenen Kategorien (u. a. Dance, Cheer, Group-Dance) haben in den leistungsorientierten Gruppen längst die Priorität erreicht. |
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Dresden Monarchs News vom 08.01.2010 Cheerleader im Meisterschaftsfieber GO - FIGHT - WIN heißt es am 23. Januar 2010 zu den 6. Sächsischen Cheerleader Meisterschaften in der Margon-Arena auf der Bodenbacher Straße in Dresden. Ab 14 Uhr kämpfen in einem vierstündigen Meisterschaftsprogramm 300 Cheerleader in 12 Kategorien um die begehrten Pokale und die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 08. Mai 2010 im AWD-Dome Bremen. Nicht nur die kurzen Röcke der Teilnehmerinnen, sondern auch kreative Choreographien und atemberaubende Pyramiden, werden die Zuschauer zum Staunen bringen. Eintrittskarten zum Preis von 10,00 Euro sind ab sofort an der Ticket-Hotline unter 0351 - 311 31 11 erhältlich. Die Cheerleader der Dresden Monarchs haben in den letzten Monaten hart trainiert, um sich im starken Starterfeld zu behaupten. Alle Fans sind an diesem Tag recht herzlich in die Arena eingeladen, um unsere „Perlen“ lautstark zu unterstützen. Halsbonbons zum ölen der Stimme sollten im Reiseproviant nicht fehlen. Wer die Spannung bis zur Meisterschaft nicht abwarten kann, ist zur Generalprobe herzlich eingeladen. Diese findet am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 19.30 Uhr in der Turnhalle Dresden Klotzsche (Zur Wetterwarte) statt. |
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Firmenpresse.de vom 07.01.2010 Der Tanz beginnt Frankfurt (Oder) – Am 16. Januar 2010 öffnen sich die Türen zur 19. Berlin/ Brandenburg Cheerleading Meisterschaft. Zahlreiche Teams kämpfen dann um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Es wird getanzt, es werden Pyramiden gebaut: Hier ist Präzision gefragt. Denn nur die Erstplazierten kommen weiter. (firmenpresse) - Geplant war die Veranstaltung ursprünglich für Ende Januar in der Brandenburghalle in Frankfurt (Oder). Doch dann machte das Hallendach den Red Cocks einen Strich durch die Rechnung. Wegen Einsturzgefahr wurde die Halle bis auf weiteres gesperrt. Ein neuer Termin, ein neuer Ort musste gefunden werden. Nun wurde die Cheerleadermeisterschaft 2010 vorgezogen und findet am 16.01.2009 auf dem Messegelände Frankfurt (Oder) statt. „Wir freuen uns, dass die Meisterschaft stattfinden kann. Mit den Messehallen haben wir einen guten Ausweichort gefunden“, betont Andreas Lange, Vorstandsmitglied des 1. AFV Frankfurt (Oder) Red Cocks e.V. Nun bereiten sich alle Teams intensiv auf ihren großen Auftritt vor. Der Wettkampf findet in der neuen Messehalle statt. Die Zuschauer haben von den Tribünen einen hervorragenden Blick auf die Darbietungen der Teams. Allen Anhängern der Sportart wird ein rund sechsstündiger spanender Wettkampf geboten. Karten gibt es für 14,50 (13,00 ermäßigt) vor Ort. Im Eintrittspreis ist ein Programmheft enthalten. Kinder bis 5 Jahre haben freien Eintritt, aber keinen Anspruch auf einen Sitzplatz. Die Eintrittskarten werden nach Tribünen verkauft. Eine Übersicht der Tribünen ist auf www.bbcm2010.de zu finden. Die Sitzplatzwahl ist frei und erfolgt nach entsprechender Verfügbarkeit. Wer es nicht abwarten kann, für den besteht die Möglichkeit der Kartenvorbestellung. Der Einlass der Zuschauer beginnt um 12:00 Uhr. Die Eröffnung, Begrüßung und Teamvorstellung ist um 13:00 Uhr. Für Besucher gibt es vor dem Messegelände am Haupteingang ausreichend Parkmöglichkeiten. Das Messegelände ist an das öffentliche Verkehrsnetz (Tram + Bus) angeschlossen. Zur Teilnahme an der Meisterschaft haben sich bereits in den jeweiligen Kategorien folgende Gruppen angemeldet: PeeWee Cheee: Silver Duckies der Berlin Thunderbirds, Crocis der Cheerleader Potsdam e.V., Team A des SC Staaken 1919 e.V., PeeWee Vipers des Schönwalder SV 53 e.V., Winnies der Berlin Bears, Little Twisters des TSV Rudow 1888 e,V., Animaniacs vom AFC Berlin Adler e.V., PeeWee Cats des Pro Sport Berlin 24 e.V., Scorpinis vom Scorpions Cheerleader Berlin e.V., Mini Pirates des Handballverein Grün Weiß Werder e.V. PeeWee GS: MCC-Twinkle Stars 1 und MCC-Twinkle Stars 2 des SG Großziethen e.v., Crocis Five der Cheerleader Potsdam e.V., Team F des SC Staaken 1919 e.V., VIPinis vom Schönwalder SV 53 e,V. und Animaniacs vom AFC Berlin Adler e.V. PeeWee Dance/Cheerdance : Dance Delicious des TSV Rudow 1888 e.V. und Magic Legs PeeWee Dancer vom SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde Junior Cheer allgirl: Sis*Stars der Berlin Thunderbirds, die Teams B und C des SC Staaken 1919 e.V., Junior Vipers vom Schönwalder SV 53 e.V., Cubbies der Berlin Bears, Junacs vom AFC Berlin Adler e.V., die Junior Cats des Pro Sport Berlin 24 e.V., United Scorpions des Scorpions Cheerleader Berlin e.V., Cheeky Pirates vom Handballverein Grün Weiß Werder e.V., MCC Magic Storm des SG Großziethen e.v., Sweet Guns vom 1.VfL"Fortuna" Marzahn e.V. - Berlin Bullets, Rebelution der Berlin Rebels, Little Diamonds der Gastgeber Red Cocks (Präsentation ohne Wettkampfteilnahme) Junior GS allgirl: MCC Magic Five und MCC Magic Stars des SG Großziethen e.v., Funky Vipers vom Schönwalder SV 53 e.V., Sweet Stars des 1.VfL"Fortuna" Marzahn e.V. - Berlin Bullets Junior Cheer coed: Wild Panters - PCV Potsdam Panthers e.V. Junior GS coed: Blue Destination - Berlin Thunderbirds Junior Dance/Cheerdance: Dance Delight des TSV Rudow 1888 e.V., Magic Legs Junior Dancer vom SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde, Lucky Starlets des SC Eichwalde 2000 e.V. Senior Cheer allgirl; Poelchau Fighters vom Poelchau OS im Royal Dance e.V., SparxX der Berlin Thunderbirds, Team D des SC Staaken 1919 e.V., Aces vom AFC Berlin Adler e.V., Scorpions Cheerleader der Scorpions Cheerleader Berlin e.V. Senior GS allgirl: Panthers PCV von den Potsdamer Panthers e.V., Team E des SC Staaken 1919 e.V., Vipers limited vom Schönwalder SV 53 e.V., Aces des AFC Berlin Adler e.V., Black Scorpions und Scorpions Star von den Scorpions Cheerleader Berlin e.V., Pirates vom Handballverein Grün Weiß Werder e.V. Senior Cheer coed: Panthers PCV des Potsdam Panthers e.V., Cats vom Pro Sport Berlin 24 e.V., Vipers delight vom Schönwalder SV 53 e.V. Senior GS coed: MCC Wizzards vom SG Großziethen e.v., ChriSa und die Jungs des PCV Potsdam Panthers e.V., Panthers Deluxe vom PCV Potsdam Panthers e.V., Vipers exploded des Schönwalder SV 53 e.V., Cats vom Pro Sport Berlin 24 e.V., Bears der Berlin Bears, Assault I und II der Berlin Rebels Senior PS: Chrissi und Lars vom PCV Potsdam Panthers e.V., Alien und Karina sowie Robert und Maria vom Pro Sport Berlin 24 e.V., Nisi und Gordon von den Berliner Rebels Senior Dance /Cheerdance: Poelchau Fighters des Poelchau OS im Royal Dance e.V., Lightnings der Berlin Thunderbirds, Dance Deluxe des TSV Rudow 1888 e.V., Magic Legs Danceteam des SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde, Lucky Charms vom SC Eichwalde 2000 e.V. Weitere Informationen: www.bbcm2010.de http://www.unser-oderspree.de/index.php?site=direkt_details&objekt_ID=30 Offizieller Medienpartner: www.foto.hm Unternehmensinformation / Kurzprofil: Artur Gonet Journalist (sgd) Blumenring 1 15566 Schöneiche Tel: 030 88765970 Mail: info(at)unser-oderspree.de |
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Vogtland Anzeiger vom 27.12.2009 Auerbacher Cheerleader bekommen Sprungmatte mit internationalem Standard Auerbach – „Ich bin sprachlos, so ein großes Geschenk…“, kann Romy Möbius ihre Freude über den neuen Sprungboden, der vor Weihnachten erstmals in der alten Seminarturnhalle aufgebaut wurde, kaum im Zaum halten. Jetzt können wir unter Wettkampfbedingungen trainieren und die Sicherheit verbessert sich obendrein.“ Denn die spezielle Schwingung des Bodens überträgt sich auf den Turner, so dass Spiralen und Überschläge besser gesprungen und gestanden werden können. Die wettkampftaugliche Matte von 15 mal 15 Metern entspricht außerdem internationalen Anforderungen und ist derzeit die modernste in Sachsen, freuen sich Auerbachs Oberbürgermeister Manfred Deckert und Schulamtsleiter Knut Kirsten gleich mit über die neue Errungenschaft, die immerhin 25 000 Euro kostete. Einfach war die Finanzierung der Matte nicht. Zuerst wollte man den speziellen Turnboden über das Konjunkturpaket II finanzieren, was aber nicht ging. Da der Boden mit der zu sanierenden Halle nicht fest verankert ist, zählt er als Großsportgerät – nicht als Hallenbestandteil. So musste eine Zweckänderung des Fördermittelbescheids beantragt werden, erklärt Kirsten. Nun wird die Matte zu 80 Prozent über die Sportförderung finanziert. Eine Investition, die sich doppelt rechnet. Zum einen weil die Cheerleader mit 220 Mitgliedern, davon sind über 170 Kinder und fünf Leistungsteams zu den stärksten Sportvereinen der Stadt zählen und zum anderen, weil sich 22 aktive Mitglieder des Vereins auf die Teilnahme an der Cheerleader Weltmeisterschaft 2010 in Orlando vorbereiten. „So viel wie möglich muss jetzt trainiert werden. Dazu nutzen wir intensiv die Schulferien, denn da muss die die Matte nicht immer wieder auf- und abgebaut werden“, erklärt Möbius. Weil die Cheerleader nicht die alleinigen Nutzer der Turnhalle sind, sie teilen sie sich mit dem Schulsport, kann die Matte in den Ferien an Ort und Stelle bleiben. Doch die Cheerleader nehmen es sportlich – der Auf- und Abbau ist gleich die Erwärmung. Wenn der Fördermittelbescheid zur Sanierung der Turnhalle da ist, geht es dem in die Jahre gekommenen Gebäude gänzlich an die Nieren. Bauamtsleiter Patrick Zschiesche will den genauen Bescheid erst abwarten. Doch Veränderungen an Dämmung, die Erneuerung der Glasfassade, die sanitären Anlagen, die Aufarbeitung des Fußbodens und die Heizungsanlage sollten auf dem Plan stehen. pdk |
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Lippische Wochenschau vom 25.12.2009 Sweet Lemons werden erneut NRW-Meister Germancheeropen im Cheerleading in Oberhausen Oberhausen. In Oberhausen fanden die Landesmeisterschaften sowie die Germancheeropen im Cheerleading statt. Die Lemgoer Sweet Lemons, die in der Kategorie Senior All Girl antraten, konnten ihren Titel des Landesmeisters verteidigen. Endlich hat sich das harte Training der letzten Monate ausgezahlt, denn dem Team ist es gelungen ein fehlerfreies Programm zu zeigen. Durch den Sieg der NRW-Meisterschaft sowie der Germancheeropen qualifiziert sich das Team für die Eurocheermasters, die voraussichtlich im Juni 2010 stattfinden werden. Dort werden die besten 15 Teams aus Deutschland antreten und sich international vergleichen können. rudolf.kopp |
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Freie Presse vom 22.12.2009 Mit großen Sprüngen zur WM nach Orlando Neuer Trainingsboden in Auerbacher Seminarturnhalle - Bessere Bedingungen für Cheerleading-Verein zur Vorbereitung der Weltmeisterschaften Auerbach. "Es ist das schönste Geschenk, das man uns als Cheerleading-Verein so kurz vor Weihnachten machen konnte." Romy Möbius, Vorsitzende des Auerbacher Vereins strahlte, als gestern in der alten Seminarturnhalle die ersten Übungssprünge auf dem neuen Elastic-Schwingboden gemacht werden konnten. Zu 80 Prozent gefördert, hat die Stadt Auerbach die 25.000 Euro teure Neuanschaffung möglich gemacht. Genau rechtzeitig, um sich auf dem Wettkampfboden auf die Weltmeisterschaft im Cheerleading im April 2010 in Orlando/USA vorbereiten zu können. Die Teilnahme des Auerbacher Teams, das dort als deutsches Nationalteam mit 22 Jugendlichen und Erwachsenen antreten wird, sieht Romy Möbius als gesichert. "Anfang November sah es noch gar nicht danach aus, aber die Adventszeit hat richtig viele Spenden eingebracht", freut sie sich. Für die WM-Teilnahme werden 30.000 Euro gebraucht, rund 9000 Euro sind im Spendentopf, weitere Spenden sind in Aussicht. "Der restliche Betrag ist in den nächsten drei Monaten noch zu schaffen", ist die Vereinsvorsitzende zuversichtlich. Den Wettkampfboden haben sich die Auerbacher Cheerleader schon seit langem gewünscht. Denn er macht das Training, insbesondere im Bodenturnen mit Salto, Flickflack und Schrauben, sicherer. Aber auch beim Pyramidenbauen kann es passieren, dass jemand zu Boden geht. Das Besondere an dem neuen Boden in der Seminarturnhalle ist, dass Schaumstoffklötze, die unter den Holzbahnen angebracht sind, die Bewegungsenergie aufnehmen und quasi abfedern. "Das ist das absolut Beste, was es in Deutschland gibt, der Boden hat sogar die Zulassung für Weltmeisterschaften", erzählte gestern Knut Kirsten, zuständiger Amtsleiter in der Auerbacher Stadtverwaltung. Der 14 mal 14 Meter große Boden lässt sich relativ leicht ab- und aufbauen. Was auch notwendig ist, weil die Turnhalle nach wie vor für den Schulsport genutzt wird. Freitagabend bis Sonntagabend bleibt der Boden allerdings liegen. Dann trainieren in der Turnhalle die Leistungsteams des Auerbacher Cheerleading-Vereins. Denkbar ist auch, dass der Boden auch in anderen Hallen, wie der benachbarten neuen Seminarturnhalle oder der Göltzschtalhalle in Rodewisch, zu Wettkämpfen aufgebaut wird. Dass sich die Stadt für gute Trainingsbedingungen für den Cheerleading-Verein einsetzt, hat nach den Worten von Knut Kirsten auch damit zu tun, dass er mittlerweile mit 220 Mitgliedern der zweitgrößte Auerbacher Verein nach dem VfB ist. Um die 170 Kinder und Jugendliche trainieren regelmäßig im Cheerleading-Verein. "Wir sind froh, dass dieser Verein solch einen Aufschwung genommen hat und wollen ihn nach Kräften unterstützen." Gleichwohl bleibt an den Bedingungen in der alten Seminarturnhalle noch einiges zu tun. Die energetische Sanierung wurde über das Konjunkturpaket II angeschoben. "Der Fußboden muss erneuert werden, die Halle braucht neue Fenster und Heizanlagen", weiß Bauamtsleiter Patrick Zschiesche. Auch die Hallenbeleuchtung lässt zu wünschen übrig. "Aber wir kommen klar", versichert Romy Möbius. "Jetzt freuen wir uns erst einmal über die verbesserten Trainingsmöglichkeiten." Von Heike Mann |
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Leipzig Fernsehen vom 22.12.2009 Leipziger Cheerleader wollen die Titelverteidigung Sie sind jung, sie sind hübsch und sie sind erfolgreich bei dem was sie tun: Die Leipziger Wildcats. Sie fragen sich jetzt wahrscheinlich wer das ist: Die Wildcats sind Cheerleader im Cheerleading und Tanzgruppenverein Leipzig. Und sie sind sächsischer Meister. Das sind Marina und Steffi. Die beiden sind Cheerleader bei den Leipziger Wildcats. Die beiden Mädels trainieren den Sport schon, seitdem sie 9 und 11 Jahre alt sind. Zum Cheerleading selbst kamen sie durch einen Flyer in der Schule und durch andere Cheerleader. Doch was macht Cheerleading eigentlich so besonders für die beiden? Neben ihrem eigenen Training ist Steffi auch noch Trainerin für die kleineren Cheerleader. Denn auch die brauchen viel Übung, um die Sprünge und Drehungen sicher stehen und halten zu können wie die Großen. Steffi selbst hat bei dem Training der kleinen sehr viel Spaß. Bis zu dreimal in der Woche trainiert Steffi gemeinsam mit den anderen Cheerleadern. Aber zu einem guten Team gehören nicht nur die Akteure, sondern auch die Trainer. Die bereiten die Mädels auf die sächsischen Meisterschaften im Januar vor. Und das Ziel. Das steht schon ganz klar fest. Wir sind gespannt, ob die Wildcats auch nächstes Jahr den Titel wieder nach Leipzig holen. Wir sagen nur „Red, blue and white, fight Wildcats fight!“ Bericht Cheerleader.wmv ansehen |
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Schwarzwälder Bote vom 14.12.2009 Wünsch Dir was: Cheerleader beim HBW Balingen - Knisternde Spannung liegt in der Luft vor dem Handball-Spiel des HBW Balingen-Weilstetten gegen die HSG Wetzlar in der Sparkassen-Arena in Balingen. Die Cheerleader des Balinger Erstligisten laufen ein, um ihre Mannschaft anzufeuern. Doch halt – etwas ist anders als sonst. Was wuselt denn da in den Reihen der Tänzerinnen? Es ist die achtjährige Kim Alisa Lebherz aus Haigerloch-Stetten, und ihr größter Wunsch geht soeben in Erfüllung: einmal mit den Cheerleadern des HBW bei einem richtigen Spiel aufzutreten. Ermöglicht haben das der Schwarzwälder Bote und die Sparkasse Zollernalb mit Unterstützung des HBW. Dessen Manager Benjamin Chatton war gleich begeistert, als er von dem Wunsch hörte: »Klar machen wir das.« Auch die Cheerleader-Gruppe aus Haigerloch-Stetten zögerte nicht lange. Spontan lud sie Kim Alisa zu ihren Proben ein. Wie kommt so ein junges Mädchen eigentlich zu diesem Wunsch? Schaut sie gerne amerikanische Teenager-Filme? Größter Wunsch geht in Erfüllung Die Antwort liegt viel näher: Kim Alisas große Schwester Janina (17) ist festes Mitglied der Tanztruppe und natürlich ihr großes Vorbild.Mit etwa 15 Jahren darf man den Cheerleadern beitreten. Da muss sich Kim Alisa noch etwas gedulden. Talent und drei Jahre Übung bringt sie schon mit aufs Parkett An Talent fehlt es ihr hingegen überhaupt nicht. Schon bei der zweiten Probe in der Stettener Turnhalle sitzen alle Tanzschritte perfekt, mühelos springt sie in den Spagat. Das macht stutzig. So tanzt doch keine Anfängerin. Mutter Sandra Lebherz verrät: »Kim Alisa tanzt ja schon seit drei Jahren in der Gardetanz-Gruppe. Und davor hat sie Ballett gemacht.« Auch die Trainerinnen Christine Teufelhofer und Carmen Haug sind sich einig: »Sie macht das richtig gut.« Man sieht es der Kleinen an: Am liebsten möchte sie gleich bei den Cheerleadern bleiben. Sie fühlt sich pudelwohl unter den älteren Mädels, und die Mama stört fast ein wenig bei den Proben. Dann ist der große Tag gekommen. Viele Cheerleader fahren direkt von der Arbeit zum Spiel. 2200 Augenpaare sind aufs Spielfeld gerichtet In der Umkleidekabine geht es betriebsam und hektisch zu. Kim Alisa lässt sich davon nicht anstecken. Sie strahlt über das ganze Gesicht. Ist sie denn gar nicht aufgeregt? »Ein bisschen«, gibt sie zu. Aber das Kostüm sitzt, die Schminke auch. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Die Tänzerinnen versammeln sich, es ertönt ihr Schlachtruf: »Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!« Dann gehen sie gemeinsam aufs Spielfeld. 2200 Augenpaare sind von der Tribüne nach unten gerichtet. Der Stadionsprecher kündigt an, dass die Cheerleader heute eine ganz besondere Gast-Tänzerin unter sich haben. Endlich geht es los. Die Pom-Poms wuscheln im Takt des offiziellen HBW- Lieds »Wir sind eins für die Ewigkeit«. Kim Alisa tanzt, grätscht und wird nach oben gehoben. Die Zuschauer jubeln, als sie die Arme in die Höhe reißt. Am Ende lässt sie sich in die Arme der Kolleginnen fallen und wird in der Waagrechten, als ob sie fliegen würde, aus der Halle getragen. Alle sind sich einig: Das war super. Später, in der Halbzeitpause, treten die Cheerleader noch einmal zu einem längeren Tanz an. Auch hier darf Kim Alisa noch einmal raus zur finalen Grätsche – ein krönender Schlusspunkt für diesen tollen Tag. Die Handballer sichern sich mit einem einmaligen Lauf in der zweiten Halbzeit einen grandiosen 31:21-Sieg. Die Menge tobt und schwelgt im Siegestaumel. Und auch Kim Alisa freut sich. Hat sie denn zum Erfolg beigetragen? »Ja«, antwortet sie selbstbewusst. Keine Frage: Balingens Bundesliga-Handballer haben einen fröhlichen und sympathischen Glücksbringer gefunden. Von Florian Würth |
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Märkische Oderzeitung vom 12.12.2009 Meisterschaft der Cheerleader Für die Berlin/Brandenburg Meisterschaft im Cheerleading sind ein neuer Termin und ein anderer Ort gefunden worden. Weil das Dach der Brandenburg-Halle repariert werden muss, wetteifern die Teams am 16. Januar in der Messehalle 1. Wie der Manager der American Footballer Red Cocks, Stephan Bandke, mitteilt, hat der Kartenverkauf begonnen. Mehr Informationen gibt es unter www.bbcm2010.de. |
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CCV NRW vom 08.12.2009 OGS – Wir sind die Besten! CCVNRW-Schul-AG debütiert erfolgreich auf der Spirit Challenge 2009 Das hatten sich die kleinen Mäuse der Cheerleader-AG der Katholischen Grundschule Mondorf nicht zu träumen gewagt: Mit ihrem zauberhaften Programm ließen sie auf ihrer ersten Meisterschaft sieben PeeWee-Teams hinter sich und erkämpften sich einen respektablen 8. Platz. Herzlichen Glückwunsch!!! „Nach den Sommerferien 2009 wurde erstmal 4 Wochen lang den Kiddies (1.–4. Klasse) die Möglichkeit gegeben in den Sport reinzuschnuppern“, erklärt die Initiatorin Rosi Breuer, „die Begeisterung war so groß, dass wir nach den Herbstferien mit dem festen Team einmal wöchentlich angefangen haben zu trainieren.“ 100%ig unterstützt wird das Projekt von der Schulleiterin Ursula Zwickler und der gesamten Lehrer- und Elternschaft: So war es für den Förderverein der Schule selbstverständlich die Uniformen der Kleinen zu sponsern. „Rosi, ich freu mich so!“, jubelt Maya, eine der kleinsten der Nachwuchscheerleader und blickt mit leuchtenden Augen auf den großen Pokal, der in der Schule von der Schulleiterin stolz, für alle sichtbar, ausgestellt wurde. Der CCVNRW bedankt sich für die große Unterstützung und das Engagement und wünscht den kleinen Cheerleadern der Katholischen Grundschule Mondorf ganz viel Spaß und Erfolg. Bei Fragen und Unterstützung zum Aufbau einer Cheerleader-AG oder Lehrerinformationen steht der CCVNRW gerne zur Verfügung. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden sie hier. |
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Leipzig-Seiten vom 01.12.2009 Deutsche Teams holen zweimal Bronze auf der Cheerleading Weltmeisterschaft Bremen. Am vergangenen Wochenende fanden in Bremen die 5. Cheerleading Weltmeisterschaften statt. An den beiden Tagen sahen die insgesamt etwa 9000 Zuschauer Cheerleading auf höchstem Niveau und wurden auch von den deutschen Teams für ihr Kommen belohnt. Für den größten Jubel aus deutscher Sicht sorgten die Damen in den Kategorien All Female Cheer und Group Stunt. In beiden Kategorien belegten die Teams schon nach dem ersten Tag den hervorragenden dritten Platz und konnten diesen am Finaltag auch verteidigen. Vertretend wurde Deutschland in diesen Disziplinen von den Honeybees aus Wolfsburg (Cheer) und IllmaniXX aus Riesa (Group Stunt). Aber auch die anderen deutschen Teams konnten gute Leistungen zeigen. Im Cheerdance belegten die Silver Stars für Deutschland den vierten Platz, die Mixed Teams in Cheer und Group Stunt jeweils Platz sechs. Im Cheerdance konnte wie auf den letzten internationalen Wettkämpfen das norwegische Team überzeugen. Am ersten Tag noch auf Platz zwei gewertet konnten sie am Finaltag das bis dahin führende österreichische Team noch abfangen. Am Ende gewannen die Skandinavierinnen mit 429 Punkten vor Österreich (418) und Russland (382). In den Cheerkategorien zeigte Japan einmal mehr seine Überlegenheit. Mit deutlichen 154,5 (Cheer All Female) bzw. 65 Punkten (Cheer Mixed) Vorsprung vor den zweitplazierten Teams gewannen die Sportler aus Japan zwei Titel. Im Group Stunt All Female holten die Norwegerinnen mit 225 Punkten einen zweiten Titel für ihr Land und verwiesen Schweden (216,5) und Deutschland (204,5) auf die Plätze. Der Titel im Group Stunt Mixed ging nach Asien, Taiwan gewann vor Thailand und Singapur. (ine) |
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WAZ vom 01.12.2009 Silver Stars bei WM Vierte Oberhausener Cheerleader vertraten die deutschen Farben bei der Weltmeisterschaft Als amtierender deutscher Meister vertraten die Silver Stars vom SC Buschhausen 1912 in der Kategorie Dance Deutschland bei der Cheerleading-Weltmeisterschaft in Bremen. An beiden Turniertagen präsentierten sie den über 5000 Zuschauern eine tolle Show mit hohen Schwierigkeitsgraden, die auch bei der Jury Anerkennung fand. Mit der Gesamtpunktzahl von 354 belegten sie noch vor China, Polen und Schweden einen hervorragenden vierten Platz. Weltmeister wurde das Team aus Norwegen vor Österreich und Russland. Nach einer enttäuschenden Europameisterschaft im Sommer gelang den Silver Stars mit diesem beeindruckenden Ergebnis eine erfolgreiche Wiedergutmachung. Bereits 2001 hatten die Silver Stars an der ersten WM in Tokio teilgenommen. Damals wurden sie Fünfte. Klar, dass der Erfolg ausgiebig gefeiert wurde. |
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Weser Kurier vom 29.11.2009 Geringe Medaillenchancen für das Gastgeberland Von Patrick Hoffmann Bremen. Seit Monaten war Ramona Marshall mit den Vorbereitungen auf die Cheerleading-Weltmeisterschaft in Bremen beschäftigt. Der deutsche Cheerleading-Verband hatte sie vor einigen Monaten zur Sportlichen Leiterin der eigens für die Heim-WM gegründeten Nationalmannschaft ernannt. Vom Ergebnis ihrer Arbeit durfte sich Marshall Samstag jedoch nicht selbst überzeugen. Stattdessen saß sie stundenlang in den Katakomben des AWD-Domes. Marshall erhielt nämlich auch vom Internationalen Cheerleading-Verband kurzfristig ein neues Amt - und war fortan für die Dopingkontrollen zuständig. So verpasste die Verantwortliche für die neue deutsche Nationalmannschaft die Auftritte des Gastgebers. Und war darüber gar nicht glücklich. 'Das ist doch unsere Weltmeisterschaft', sagte Marshall, 'und jetzt habe ich praktisch noch überhaupt nichts von den Leistungen der vielen Teilnehmer gesehen.' Immerhin hatte sie die Eröffnungszeremonie mitverfolgt. 'Da hatte ich Tränen in den Augen', sagte Marshall. 'Es sah einfach toll aus, wie die gesamte deutsche Auswahl in ihren neuen, einheitlichen Träningsanzügen in die Halle einmarschierte.' Ganz so einheitlich wie beim Einmarsch lief es später in den Wettbewerben jedoch nicht. In der Kategorie 'Group Stunts Mixed' erhielt Deutschland nach einigen groben Fehlern 83,5 Punkte und liegt damit nach dem ersten Tag deutlich hinter den Medaillenanwärtern Korea (101,5), Thailand (102) und Taiwan (129). Im 'Cheer Mixed', das dem bekannten Cheerleading aus den amerikanischen Sportarenen sehr nahe kommt, ist die deutsche Auswahl derzeit Sechste von neun Teams, hat aber keine realistischen Medaillenchancen mehr. 'Wir hatten doch noch den einen oder anderen Fehler in der Ausführung', sagte Bundestrainerin Wiebke Buttgereit. 'Dennoch bin ich sehr zufrieden, die Mannschaften haben alles gegeben.' Eine deutsche Medaille vor heimischer Kulisse ist nach dem ersten Wettkampftag aber noch möglich. Die Silver Stars Oberhausen sind im 'Cheer Dance' Vierter (175 Punkte) und müssen heute Nachmittag 15 Punkte auf Russland aufholen. In der Kategorie 'Cheer weiblich' greifen die Wolfsburg Honeybees nach Bronze. Verfolger Russland hat bereits einen Rückstand von 35,5 Punkten. Und die Mannschaft aus Riesa hat als Dritter hinter Schweden und Norwegen am heutigen Finaltag sogar noch eine kleine Chance auf den Titel. |
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Hamburger Abendblatt vom 29.11.2009 Cheerleading-WM mit spektakulären Auftritten Glitzernde Pompons, kurze Röcke und fetzige Musik: In Bremen findet am Wochenende die 5. Cheerleading Weltmeisterschaft statt. Bremen. 600 Sportler aus 17 Nationen zeigen am Wochenende in Bremen bei den 5. Cheerleading Weltmeisterschaften ihr Können. Cheerleading, bekannt vor allem als Rahmenprogramm bei amerikanischen Sportarten wie Football und Basketball, ist eine Mischung aus Turnen, Tanz und Akrobatik. Spektakuläre Saltos, Hebefiguren und Synchron-Tanz begeisterten die Zuschauer in der an beiden Tagen gut besuchten Halle. In fünf verschiedenen Wettbewerben wie „Cheer Dance“, „Group Stunts All-Female“ und „Cheer Mixed“ geht es um Gold, Silber und Bronze. Mit der Siegerehrung der Teams am Sonntagabend wird die Weltmeisterschaft zu Ende gehen. Vor allem die deutschen Teams haben einen großen Fanblock hinter sich, der mit Deutschlandfahnen und Trillerpfeifen die Auftritte bejubelt. Allein aus dem niedersächsischen Wolfsburg sind 400 Fans angereist, um insbesondere das „Chear All-Female“-Team der Honeybees vom TV Jahn Wolfsburg zu unterstützen. „Wir hoffen, dass sie fehlerfrei durchkommen“, sagte Sophie Naatz. Und Franziska Naatz ergänzte: „Wenn sie eine gute Show machen, sind wir zufrieden.“ Beide sind Trainerinnen der Kinder-Cheerleadinggruppe im Club. Nach dem ersten Durchgang der fünf startenden Teams lagen die Wolfsburgerinnen noch aussichtsreich auf einem Medaillenplatz. Als „Königsdiziplin“ gilt der Wettbewerb „Cheer Mixed“, an dem erstmals eine deutsche Nationalmannschaft teilnimmt. Das 16-köpfige Team wurde im Frühjahr bei einem Casting aus ganz Deutschland zusammengestellt. Seit Dienstag sind die acht Männer und acht Frauen in Bremen, um unter Leitung der Trainerin Wiebke Buttgereit aus Wolfsburg die neue Chereografie weiter zu perfektionieren. Neun Nationalteams, darunter Titelverteidiger Japan sind in dem Wettbewerb an den Start gegangen. Die Mannschaft hofft auf ein gutes Abschneiden. Ziel sei, als bestes europäisches Team abzuschneiden, sagte die Vorsitzende der Cheerleader Vereinigung Deutschland, Anne Urschinger, vor dem Wettkampf. Thorsten aus Hanau bei Frankfurt wollte sogar mehr: „Ich will auf’s Treppchen.“ Er ist seit zehn Jahren mit Begeisterung Cheerleader. Es sei ein anspruchsvoller Sport, denn er kombiniere turnerische und tänzerische Elemente sowie viel Akrobatik. Doch schon nach dem ersten Durchgang waren die Träume mit einem 6. Platz so gut wie ausgeträumt. Es habe ein paar Fehler beim Auftritt gegeben, meinte Buttgereit. Das Reglement ist in jedem Wettbewerb exakt vorgegeben. Beim „Cheer“ besteht die Gruppe aus 12 bis 16 Cheerleadern. Als Hilfsmittel sind Pompons, Fahnen, Schilder, Transparente und Megaphone erlaubt. Enthalten sein muss ein Stunt und eine Pyramide. Fünf Kampfrichter vergeben jeweils bis zu 100 Punkte. Das höchste und das niedrigste Ergebnis wird gestrichen, so dass maximal pro Durchgang 300 Punkte zu erzielen sind. An der erstmals in Deutschland ausgerichteten Weltmeisterschaft nehmen neben der Nationalmannschaft und dem Wolfsburger Team im „Cheer Dance“ die Silver Stars Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) teil. Außerdem sind im Frauen-Wettbewerb „Group Stunts“ fünf Sportlerinnen der IllmaniXX vom Riesaer Cheerleaderverein (Sachsen) am Start. Im „Group Stunt Mixed“ treten zwei Fünfer-Teams aus der Nationalmannschaft an. Deutsche Cheerleading Meisterschaften gibt es seit 20 Jahren. |
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NRZ vom 26.11.2009 Tanzen, turnen und Akrobatik Cheerleader aus 20 Ländern kämpfen in Bremen um den Weltmeistertitel. Juliane Urschinger startet für Deutschland 1500 Cheerleader aus 20 Ländern treffen sich am Wochenende in Bremen in Norddeutschland. Sie kämpfen um den Weltmeistertitel. Die 20-jährige Juliane Urschinger ist auch dabei. Sie ist in der deutschen Nationalmannschaft. Im Interview sagt sie, was Cheerleader genau machen. Was ist Cheerleading? Das ist ein Sport, der aus dem Land USA kommt. Das Wort „Cheer” ist englisch und heißt „Anfeuern”. Dabei zeigt man als Team ganz viele Sachen. Zum Beispiel wird getanzt, geturnt und Akrobatik gemacht. Zusätzlich muss man den Zuschauern vermitteln, dass man Spaß dabei hat. Das ist ganz wichtig. Früher haben Cheerleader Football-Mannschaften angefeuert. Das machen sie heute auch, aber Cheerleading ist jetzt ein eigener Sport. Wie läuft die Weltmeisterschaft ab? Da führt jede Mannschaft ihr Programm vor. Das dauert zweieinhalb Minuten. Da zeigen wir alles, was im Cheerleading gefordert ist: unsere Tänze, unsere Anfeuerungsrufe und die akrobatischen Elemente. Was macht dir am meisten Spaß? Wenn meine Leute mich hochwerfen und hoffentlich auch wieder auffangen! In der Luft mache ich dann zum Beispiel einen Salto. Das Tanzen macht mir auch viel Spaß. Da kann man seine ganze Kraft reinstecken und das auch zeigen. Am schwierigsten finde ich das Turnen. Ist der Sport nur für Mädchen? Nein. Es sind zwar mehr Mädchen, aber es gibt viele Teams, die Männer und Jungs dabei haben. Die ersten Cheerleader in den USA waren sogar Männer. Wo kann man Cheerleading lernen? Die meisten Teams gehören einem Sportverein an. Fragt einfach mal in eurem Ort nach. In Deutschland gibt es ungefähr 10 000 Teams, das ist schon eine ganze Menge. Ich selbst habe mit sieben Jahren angefangen. Es gibt auch eine Internetseite, auf der man nach Teams suchen kann: www.cheercity.de |
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Mitteldeutsche Zeitung vom 25.11.2009 Black-White Cats werden zehn Jahre Aus einer Kneipenidee heraus entstand mehr als nur eine Tanzformation VON FRANK HARNACK DESSAU-ROSSLAU/MZ. "Jeder fängt mal klein an": Mit diesem alten deutschen Sprichwort lässt sich am treffendsten die Geburtsstunde der Black-White Cats beschreiben, jener Cheerleading-Mannschaft, die am Sonnabend ihren zehnten Geburtstag feiern wird. 1999 entstand die Formation als Abteilung des SV Dessau 05. Die Idee dazu kam dem damaligen Vereinspräsidenten Henrik Klemm bei einem Kneipen-Abend im Antik-Pub. Mit der Sportlehrerin Andrea Hausdörfer fand Klemm eine engagierte Trainerin, die früher selbst als Turnerin aktiv war und sich ohne viel Federlesens an den Aufbau der Cats machte. "Ich hatte vorher überhaupt keine Berührungspunkte mit dieser Sportart", erinnert sie sich. Die Erfahrungen aus der eigenen sportlichen Laufbahn und als Leiterin einer Arbeitsgemeinschaft Tanz am damaligen Max-Müller-Gymnasium in Alten halfen ihr und den etwa zehn Mädels, die den Start-Squad der Cats bildeten, anfangs weiter. "Wir hatten im ersten Jahr keine Ahnung von den Techniken. Das brachten wir uns alles selbst bei", weiß Andrea Hausdörfer. Ein Name war rasch gefunden. Black (schwarz) und White (weiß) in Anlehnung an die Farben des SV Dessau 05, und "Cats, weil wir damals dachten, dass ein Cheerleadingteam so heißen sollte", meint Andreas Hausdörfer lachend. Ihr Debüt feierten die Black-White Cats schließlich im Januar 2000, als sie beim Fußball-Hallenturnier um den Pokal der Württembergischen Versicherung (heute Ford-Cup) erstmals in der Öffentlichkeit auftraten. Ein "Aha-Erlebnis" war dann der Besuch eines Cheerleading-Camps in Potsdam. Erstmal sahen die Dessauerinnen, was beim Cheerleading alles möglich ist. Die Trainer der bereits etablierten Teams gaben zudem viele Ratschläge und Hinweise. "Der Besuch des Camps war der Auslöser für die sportliche Entwicklung", nickt Andrea Hausdörfer. Obwohl die Cats stets einer hohen Fluktuation bei den Mitgliedern ausgesetzt waren (und es weiterhin sind), stieg das Interesse unter den Dessauer Mädchen und Jungen an dieser Sportart stetig an. Fünf Jahre nach der Gründung zählte die Truppe bereits 18 Aktive. Im selben Jahr wurde mit den Cheeky Snow Cats ein Junior-Team (11 bis 16 Jahre) aus einer Schul-AG heraus gegründet, 2006 folgte mit den PeeWees für die unter Zwölfjährigen die dritte Formation. Von Anfang an war der Anspruch, aus den Cats mehr als eine reine "Anfeuerformation" zu machen. Die Teilnahme an Cheerleading-Wettkämpfen gehörte zu den Zielen, die verfolgt und auch erreicht wurden. Im Jahr 2003 traten die Cats zu ihrem ersten Wettkampf an und kehrten vom Angels-Cup in Riesa als Fünfte zurück. Drei Jahre später landeten die Dessauerinnen auf dem gleichen Rang bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf. Anfang dieses Jahren wechselte die Abteilung die Dachorganisation und schloss sich dem Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland an. Auf Anhieb gewannen die Black-White Cats und die Cheeky Snow Cats in diesem neuen Verband die Landesmeistertitel von Sachsen-Anhalt und mischten auch beim regionalen Championat weit vorn mit. "Mit solch einer Entwicklung war damals, als wir das Team gründeten, wirklich nicht zu rechnen", meint Andrea Hausdörfer zurück blickend. Es fängt halt jeder irgendwann einmal klein an. |
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Kreiszeitung.de vom 25.11.2009 Deutsches Nationalteam bereitet sich in der Hansestadt auf die Cheerleading-Weltmeisterschaft vor Gute Chancen auf eine Bronzemedaille Bremen - Von Alice Bachmann· „Rein menschlich gesehen, haben wir das beste Team, das es gibt“, ist sich Ramona Marschall, Direktorin der deutschen Cheerleading-Nationalmannschaft, sicher. Das Team traf gestern in Bremen ein und begann flugs mit den letzten Trainingseinheiten für die erste – und wohl auch einzige – Cheerleading-Weltmeisterschaft im AWD-Dome. Sportlich sei das aus acht Männern und acht Frauen bestehende Team so gut, wie es unter den Umständen geht, so Marschall. Es habe Verletzungspech gegeben und logistische Probleme. Letztere äußerten sich gestern Nachmittag beim Auftritt des Teams vor Pressevertretern zum Beispiel darin, dass nicht alle im Kostüm auftreten konnten. Einige der „kleinen Schwarzen“ der Nationalmannschaft waren noch auf dem Postweg von der Herstellerfirma in Nürnberg nach Bremen. Zum ersten Mal entsendet Deutschland ein eigenes Nationalteam zu einer Cheerleading-WM. Das startet in zwei Kategorien: im Cheer-Mixed und im Mixed-Stunt. Mixed-Programme umfassen Tanz, Anfeuerungsrufe, Menschenpyramiden und artistische Einlagen – beim Stunt wird nur Artistik gezeigt. Insgesamt werden am Sonnabend, 28. November, und am Sonntag, 29. November, 42 Teams aus 20 Nationen in fünf Kategorien um Medaillen tanzen und „shouten“ sowie mit Damen um sich werfen. Neben dem Nationalteam werden vier weitere deutsche Vereinsteams antreten. Einen Vorgeschmack auf die sportliche Qualität bekamen die rund drei Dutzend Pressevertreter schon beim „Warming-up“: Ein Cheerleader trug eine junge Frau auf nur einem ausgestreckten Arm. Die Cheerleaderin stellte sich auf ein Bein und führte den Fuß des freien Beins zu ihrem Ohr. Selbstredend wurde bei der Übung strahlend gelächelt. Und auch der Abgang aus dieser Position gehört zum Programm und soll Punkte bringen. Mit Gottvertrauen pur lassen sich die oben auf ihren Teamkollegen turnenden Cheerleader mit einer Schraube fallen, um dann bäuchlings von vielen Händen sicher aufgefangen zu werden. Wer diese Stunts gesehen hat, versteht Marschalls Zuversicht, dass das deutsche Nationalteam gute Chancen auf eine Bronzemedaille hat. Die Favoriten für die Goldmedaillen kommen übrigens allesamt aus Asien. Insgesamt haben sich 16 asiatische Teams angemeldet. Die Weltmeisterschaft wird am Wochenende im AWD-Dome ausgetragen. Karten kosten für einen Tag zwischen 15 und 39 Euro, je nach Sitz-Kategorie. Für das gesamte Wochenende gibt es Tickets zwischen 26 und 67 Euro. Im Vorverkauf gibt es keine Karten mehr. Wer dem sportlichen Highlight zusehen will, hat noch an der Tageskasse am Sonnabend ab 13 Uhr eine Chance. Die WM selbst wird dann um 14 Uhr offiziell gestartet. |
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NRZ vom 25.11.2009 Silver Stars zur WM Als "Team Germany" treten die Cheerleader des SC Buschhausen 1912 ab Freitag bei der WM in Bremen an. Die Cheerleader der Silver Stars Oberhausen bereiten sich in diesen Tagen auf die Teilnahme an den Cheerleading-Weltmeisterschaften, die am kommenden Wochenende (28. und 29. November) in Bremen ausgetragen werden, intensiv vor. Vorläufiger Höhepunkt war die Generalprobe in der Dieter-Renz Halle in Bottrop. Zahlreiche Fans hatten die jungen Damen dorthin begleitet und schon ein wenig WM-Atmosphäre in die Halle gebracht. Am morgigen Freitag machen sich die Damen der Cheerleading-Abteilung des SC Buschhausen 1912 auf den Weg nach Bremen, um dort als „Team Germany” um den WM-Titel zu kämpfen. Alle Fans, Freunde und Familien drücken den Oberhausenerinnen fest die Daumen. Viele von ihnen werden selbst nach Bremen reisen, um das Team lautstark anzufeuern. |
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Düsseldorf Panther Newsletter vom 24.11.2009 Probetraining bei den Pantherettes Am Sonntag, den 27. November 2009 um 13 Uhr begrüßen die beiden Trainerinnen Kamika und Anna tanzinteressierte jungen Frauen auf der Martinstr. 38-40, 40223 Düsseldorf.Rhein Fire hat in Düsseldorf einen wunderbaren Sport populär gemacht - das Cheerleading. Viele junge Frauen haben die Einsätze im Rheinstadion bzw. in der LTU Arena live miterlebt. Nun, da die NFL Europa geschlossen ist, tragen The Pantherettes, die Cheerleader der Düsseldorf Panther, das Feuer des Footballs in ihren Herzen und Füßen weiter. Junge, charismatische und tanzbegeisterte Frauen können ein Teil davon werden. The Pantherettes kommen aus allen Berufen, sind aber auch zum großen Teil Studentinnen, Auszubildende oder Schülerinnen. Das Durchschnittsalter der Cheerleader beträgt ca. 21 Jahre. The Pantherettes sind ein reines Show- und Dance Team und das Tanztraining findet ganzjährig dreimal in der Woche statt, teilweise auch am Wochenende. Zusätzlich steht den Tänzerinnen zweimal in der Woche ein kostenloses Kraft- und Ausdauertraining durch einen Personal Trainer zur Verfügung. So werden die Cheerleader optimal auf ihre Auftritte vorbereitet. Einschließlich der Heimspiele bei den Düsseldorf Panther, nimmt jeder Cheerleader an Auftritten teil. Hinzu kommen Foto- und Interviewtermine für Zeitungen, Magazine, Radioprogramme und Fernsehsendungen. |
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Weser Kurier vom 24.11.2009 Die Cheerleading-Welt zu Gast in Bremen Von Ben Binkle Bremen. Am Wochenende wird es bunt und spektakulär im AWD-Dome: Bei der Cheerleading-Weltmeisterschaft kämpfen Teams aus 20 Nationen in fünf Wettbewerben um die Titel. Zum ersten Mal überhaupt werden die Weltmeistertitel in Deutschland vergeben, Bremen ist der Premieren-Ausrichter. Und die fünften Weltmeisterschaften sollen neue Maßstäbe setzen. Der Vorverkauf für die beiden Wettkampftage verlief nach Aussagen der Ausrichter sehr gut, weit über 3000 Tickets sind schon an den Fan gebracht. In fünf Diszpiplinen geht es ab Sonnabend um Titel - und Cheerleading ist nicht nur Frauensache. In den Bereichen "Cheer" und "Group Stunt" gehen Mixed-Teams an den Start, für reine Frauenmannschaften gibt es zudem noch die Disziplin "Cheer Dance". Die Erwartungen sind aber eher bescheiden. "Unser Ziel in Bremen ist, dass wir im Cheer-Mixed-Wettbewerb als bestes europäisches Team abschneiden", sagt Ramona Marshall, Vizepräsidentin der European Cheerleading Association und zuständig für die Zusammenstellung der Nationalteams. Favoriten sind in die Bremen vor allem die Teams aus Asien. 2007 räumte Japan bei der WM in Helsinki ab und auch in diesem Jahr wird die Titelvergabe nur über die Japanerinnen gehen. Auch den Teams aus Skandinavien werden gute Chancen eingeräumt. Deutschland zählt zu den Außenseitern, will aber für Überraschungen sorgen: Neben den zwei Nationalmannschaft, die in den Mixed-Wettbewerben starten, vertreten Deutschland weitere vier Vereinsteams im AWD-Dome: Die Wolfsburg Honeybees (Cheer/Frauen), Silver Stars Oberhausen (Cheer-Dance/Frauen), Manic Dreams Riesa (Group Stunt/Frauen) und Wild Cheer Pfungstadt (Group Stunt/Mixed). "Cheer Mixed" als "Königsdisziplin Die "Königsdisziplin" des Cheerleading ist das "Cheer Mixed". 17 Athletinnen und Athleten aus Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Hessen bilden hier die deutsche Nationalmannschaft, die von Wiebke Buttgereit ausWolfsburg betreut wird. Das Alterspektrum ist dabei groß: Mit 16 Jahren ist Tanita Jähnel das "Küken" im Team, Thomas Jürgens verfügt mit seinen 40 Jahren über die geballte Routine - zumal er schon jede Menge Wettkampferfahrung als Kunstturner gesammelt hat. Deutschlands zweite Nationalmannschaft geht im "Group Stunt Mixed" an den Start. Erstmals zählt dieser Wettbewerb zum WM-Programm, durch eine Wildcard ist Ausrichter Deutschland durch das Team aus Pfungstadt gleich doppelt vertreten. Hier geht es nicht um tänzerische Fähigkeit, sondern um Kraft, Athletik und Choreographie. Auch bei den vier Vereinsteams ist die Vorfreude auf die WM in eigenem Land gewaltig. In Wolfsburg träumen die Honeybees sogar schon von Edelmetall. "Wir liebäugeln mit einem Treppenplatz", sagt Wiebke Buttgereit, für die die Titelkämpfe zur Doppelbelastung werden: Neben dem "Cheer"-Nationalteam coacht sie auch ihren Heimatklub im "Cheer" der Frauen. Für ihre hohen Ambitionen hat sie guten Grund: 2001 holte sie mit ihrem Verein schon einmal WM-Silber. Auf nationaler Ebene kann zudem kein Team den Honeybees das Wasser reichen. Der deutsche Serien-Meister holte im März in Bremen erneut den Titel und tankte dabei weiteres Selbstvertrauen. Wild Cheer Pfungstadt holte bereits einen EM-Titel Auch im "Cheer Dance", wo der Schwerpunkt auf den tänzerischen Fähigkeiten der Truppe liegt, schickt Deutschland seinen Meister ins Rennen. Die Silver Stars aus Oberhausen, die schon bei Eishockey und Handball im Ruhrgebiet als Cheerleader fungierten, sind nicht nur aktuelle deutsche Meisterinnen, sondern verfügen auch über WM- und EM-Erfahrung. In Bremen wollen die Trainerinnen Sofia Kapetaniou und Daniela Gwenner die jüngste Enttäuschung der EM in Stockholm vergessen machen: In Schweden gab es nur den enttäuschenden 17. Platz - zu wenig für die eigenen Ansprüche. Fünf Damen aus Riesa wollen hingegen den "Group Stunt" aufmischen: Oksana Filkin, Lisa Sczesny, Nancy Richter, Maria Zscheile und Miriam Schropa wollen mit einer spektakulären Choreographie überzeugen und nach Platz 13 bei den kontinentalen Titelkämpfen in Schweden auch auf Weltniveau vorne mitmischen. Wild Cheer Pfungstadt, zweiter deutscher Teilnehmer im "Group Stunt Mixed", kann sogar schon auf internationale Erfolge zurückblicken. 2007 holte die Auswahl der Trainer Didi und Brandon Madsen EM-Gold und kann sich in dem neuen Wettbewerb entsprechend gute Chancen ausrechnen. |
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Hamburger Abendblatt vom 24.11.2009 Erste Cheerleading-WM in Deutschland in Bremen Am Wochenende findet erstmals in Deutschlan ddie Cheerleader-WM statt. Mannschaften aus 20 Ländern nehmen daran teil. Von Manuela Ellmers Bremen. Aufgeregt sind die deutschen Cheerleader noch nicht. „Das kommt, wenn wir die Japaner sehen“, sagt Juliane Urschinger, „die sind wirklich richtig gut.“ Die 20-jährige Auszubildende aus Schopfheim gehört zum deutschen Nationalteam, das in diesem Jahr eigens für die Weltmeisterschaft im Cheerleading gegründet wurde. Am Dienstag ist die Mannschaft in Bremen eingetroffen. Bis zur WM am 28. und 29. November im AWD-Dome steht jetzt noch hartes Training auf dem Programm. Schließlich wollen sie bei der ersten Weltmeisterschaft auf deutschem Boden eine gute Figur machen. „Was wir bei der WM zeigen, hat nichts mit den Pompon-wedelnden Cheerleadern in amerikanischen Fernsehfilmen zu tun. Wir sind Leistungssportler“, sagt die Leistungssportdirektorin der Nationalmannschaft, Ramona Marshall. Was nicht heiße, dass das Publikum keine „hübschen niedlichen“ Mädchen oder nicht auch den ein oder anderen glitzernden Puschel zu sehen bekomme. Die Teams aus insgesamt 20 Nationen treten bei der WM in den Hauptkategorien „All Stars“ (nur Damen), „Mixed“ (weibliche und männliche Cheerleader gemischt) und „Cheer Dance“ (nur Damen) an. Das Pflichtprogramm dauert nach Angaben von Marshall für alle exakt zweieinhalb Minuten und enthält in den Disziplinen „All Stars“ und „Mixed“ turnerische und akrobatische Elemente sowie Tanz und natürlich die Anfeuerungsrufe. Sportmannschaften anzufeuern und das Publikum zu animieren, war der Ursprung des Cheerleading (Englisch to cheer: jubeln, anfeuern; to lead: leiten, führen). Knapp die Hälfte des 19-köpfigen deutschen Nationalteams sind männliche Cheerleader. Sebastian Kiefer aus Baden-Baden beispielsweise hat früher Fußball gespielt. Nachdem seine Mannschaft bei einem Spiel von einem „All Girls“-Team angefeuert worden sei, sei er den Mädchen häufiger zu ihren Auftritten hinterher gereist. „Es sah einfach toll aus, was sie machten“, erinnert er sich grinsend. Und da im Cheerleadersport Männer – noch – Mangelware sind, überzeugten die Damen den 24-jährigen Finanzbeamten schließlich davon, bei ihnen mitzumachen. Wie Kiefer ist auch Ole Künne vom 1. FFC Braunschweig seit fünf Jahren Cheerleader. „Meine Ex-Freundin war Cheerleader“, sagt er. Nachdem er eine Weile zugeguckt habe, habe er ein Training mitgemacht und sei begeistert gewesen. Über das Vorurteil, Cheerleading sei ein Mädchensport, können Kiefer, Künne und Co. nur müde lächeln. Schließlich wedeln sie nicht mit Pompons und tragen auch keine kurzen Röckchen. „Es ist einfach ein vielseitiger Teamsport“, sagt der 27-jährige Kommunikationselektriker Künne. Dass die deutsche Mannschaft bei der 5. WM im Cheerleading richtig gut ist, dafür will ein dreiköpfiges Trainerteam sorgen. „Wir müssen in den nächsten Tagen noch am Timing arbeiten und noch synchroner in den Bewegungen werden“, erklärt Nationaltrainerin Stephanie Buck. Dann, so hofft sie, könnte am Ende „ein Platz auf dem Treppchen“ drin sein. Eine, die am Wochenende ganz besonders mitfiebern wird, ist die Sportdirektorin der Bremen Firebirds, Inge Balz. „Wir werden unsere Nationalmannschaft natürlich anfeuern“, sagt Balz. Die 55-Jährige findet es gut, dass die WM in Bremen stattfindet, „weil das der Sportart in unserer Stadt Auftrieb gibt“. Einziger Wermutstropfen: Die Bremen Firebirds sind bis auf einige Teambetreuer vor allem Zuschauer. Und das, obwohl drei der Firebirds-Cheerleader nach Angaben von Balz ins Nationalteam eingeladen worden waren. Weil sie jedoch keine Zeit zum Trainieren beziehungsweise in einem Fall keinen deutschen Pass hatten, hätten sie ihre Teilnahme aber absagen müssen. Cheerleader Juliane Urschinger hofft, dass sie auch ohne Bremer Unterstützung mit ihrem Team ein „sauberes Programm“ abliefert und dass „alles gut“ läuft. Und vielleicht, fügt sie nach kurzem Zögern hinzu, „erwischen die Japaner ja einen schlechten Tag.“ Japan tritt nach der WM 2007 in Helsinki in Bremen als Titelverteidiger an. Doch egal, wie es für Deutschland ausgehen wird, die WM im Bremer AWD-Dome ist schon vor dem Start ein Fest der Superlative. „Noch nie haben so viele Nationen teilgenommen“, sagt Marshall. Zudem deute alles auf einen neuen Zuschauerrekord hin. Bis jetzt seien schon mehr als 7000 Eintrittskarten verkauft worden. |
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Dattelner Morgenpost vom 24.11.2009 Cheerleader der Dortmund Giants räumen mächtig ab Von Volker Ohm DORTMUND - Die „Silver Company“, Cheerleadergruppen des American Football-Regionalligisten Dortmund Giants, räumten bei den parallel ausgetragenen NRW-Meisterschaften und den NRW-Cheermasters im Rahmen der German Cheer Open mächtig ab. Die „Silver Smarties“ kamen aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus, sie holten sich im Peewee Cheer gleich in beiden Wettkämpfen den Titel, im Peewee Groupstunt die „Smarties Delux“ zudem die Cheermaster-Meisterschaft und die „Smarties Explosive“ den NRW-Vizetitel. Die von Melanie Michels und Peggy Zaremba betreuten „Dancing Smarties“ schrammten im Peewee Dance nur um ein Pünktchen am NRW-Titel vorbei. Die „Silver Trolls“ um ihre Trainerinnen Sara Gieselmann und Lena Marmulla verbesserten ihre bisherigen Leistungen noch einmal um beachtliche 25 Wertungspunkte und feierten in der Kategorie Junior Cheer die bereits dritte NRW-Landesmeisterschaft in Folge. Steigerung um 20 Zähler Auch „Silverlicious“ steigerte sich um 20 Zähler, was für Kim Breit, Kristy Kullik, Katrin Kauch, Lena Leifert, Marit Miketta, Kristina Voloshina und Sevgi Yildiz sowie ihre Trainerinnen Pia Fassbender und Justine Gillner im Junior Dance zum Cheer Open-Titel reichte. Und auch Coach Safija Buszewski holte sich schließlich mit „Silver Spirit“ im Senior Dance den Sieg bei den Cheer Open sowie den Vizetitel in NRW. Trotz der Erfolge sucht die „Silver Company“ immer neuer, tanzfreudige Cheerleader, die sich unter info@silver-company näher informieren können. |
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Emsdettener Volkszeitung vom 23.11.2009 Chearleader holen vierten Platz beim Wettkampf in Koblenz EMSDETTEN - Die Cheerleader aus Emsdetten wissen wie man ein Team anfeuert. In Koblenz holte die Emsdettener Truppe den 4. Platz bei einem Cheerleader-Wettstreit, zu dem 14 Gruppen angetreten waren. Am Samstag erreichten die „Coverleaves“, der DUC (Detten United Cheerleader) vom ersten Tanzsport-Club Young & Old aus Emsdetten bei der Spirit Challenge Reloaded in Koblenz die beachtenswerte Platzierung. „Der vierte Platz, mit 4,56 Punkten, geht an die Cloverleaves aus Emsdetten“, hieß es nach einem fünfstündigen Cheerleadermarathon, bei dem gleich zwei Teams aus Emsdetten gestartet waren. 15 Gruppen am Start 15 Gruppen gingen in der Kategorie „PeeWee Cheer“ ins Rennen. Dabei setzten sich die Cloverleaves, zu deutsch Kleeblätter, nicht nur gegen bekannte Vereine aus NRW durch, sondern verwiesen auch Teams aus anderen Bundesländern auf die hinteren Plätze. Die Cloverleaves, die von Claudia Appiah Agyei trainiert werden, sind in dieser Formation seit etwa eineinhalb Jahren zusammen und haben schon einige Auftritte, u.a. beim Handballzweitligist TVE, absolviert. Die „Clovers“, das zweite Team, das für Emsdetten antrat, belegte in der Kategorie Junior Allgirl Cheer leider nur den achten und damit letzten Platz. Aber die Gruppe ist jung und ausbaufählig, denn die Clovers, die von Kristin Hempen betreut werden, trainieren erst seit wenigen Monaten in dieser Besetzung mit der sie bei dieser Meisterschaft antraten. Zum Regionalwettbewerb Jetzt heißt es erst einmal für alle Young & Old-Teams: Fleißig üben, denn schon im April steht die nächste Herausforderung auf dem Programm. Dann veranstaltet ein Club in Leverkusen die Regionalmeisterschaft West. Dort wollen die Cloverleaves an ihren Erfolg vom Samstag anknüpfen und unter die Top 10 kommen, damit sie sich auch für die Deutsch Meisterschaft 2010 qualifizieren. Sicherlich wird dann auch von den „Clovers“ und auch den Green Diamonds – dem dritten Team der DUC – ein respektabeler Platz erreicht. In Koblenz hatten gerade die Petite Saints die Nase vorn, gefolgt von den Cheeky Monkeys auf Platz zwei. Grund genug für die Emsdettener Cheerleader, weiter am eigenen Erfolg zu arbeiten. |
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TLZ.de vom 23.11.2009 Kurze Engel sind die Überflieger Von Katrin Wiesner Gera Cheerleader, sind das die kleinen Mädchen, die die Stars im Football-Stadion anfeuern? Von wegen. Längst hat sich Cheerleading als eigenständige Sportart etabliert. Und Gera ist nicht die einzige Stadt, in der die Mädchen die Pompons schwingen, obwohl es eine dazugehörige Football-Mannschaft gar nicht gibt. Zum inzwischen neunten Mal war Gera so am Sonnabend Austragungsort der Cheerleadermeisterschaft des Great Gera Skates. Und die hat sich von der internen Veranstaltung zu einem Ereignis mit 40 Teams, 400 Teilnehmern und einer fast ausverkauften Panndorfhalle gemausert. Mit Fanfaren, Rasseln und Rufen sind es die Mädchen selbst, die hier vom Publikum angefeuert werden. Kraft und Eleganz sind gefordert, wenn Elemente von Akrobatik, Bodenturnen und Tanzen zu dreiminütigen Auftritten kombiniert werden. Neuerdings, so will es das aktuelle Regelwerk, geht auch der Ausdruck in die Wertung ein. Am überzeugendsten präsentierten sich am Sonnabend die Wildcats aus Leipzig, die den ersten Platz in der Kategorie im Senior Allgirl Cheer, der Königsdisziplin, belegten und damit auch den Sparkassen-Wanderpokal holten. Besonders stolz waren die über 90 Geraer Cheerleader auf die Jüngsten in ihren Reihen. Die Shorty Angels (kurze Engel ab fünf Jahre) waren die Überflieger und kamen mit zwei Teams auf Platz 1 und 3 ihrer Altersgruppe. Die erst vor drei Jahren gegründete Gruppe trainiert zwei Mal in der Woche; die Kinder werden spielerisch an einen Sport herangeführt, der viel Konzentration erfordert. Dass auch die kleinen Engel schon Pyramiden stemmten, wurde umso mehr von den Zuschauerrängen belohnt. Viele neue Teams etwa aus Niedersachsen und Brandenburg konnten die Geraer am Wochenende begrüßen. Gaby Voigt, Trainerin von Basket Brandenburg, zeigte sich begeistert von der Meisterschaft. "Die Atmosphäre ist fantastisch, das Publikum geht wunderbar mit." Und auch zwischen den Teams verstehe man sich sehr gut. "Ein toller Tag - da bekommt man Gänsehaut." Und obwohl die Mädchen schon morgens um 6 Uhr in den Bus gestiegen waren, konnte vorab keine nur eine Minute schlafen. "Wir haben uns gefreut, dabei zu sein und werden nächstes Jahr gern wiederkommen", sagt Voigt. Dann will der Great Gera Skates noch eins drauflegen, schließlich steigt die Meisterschaft dann zum zehnten Mal. "Die Vorbereitungen beginnen schon", sagt Katharina Rempke vom Geraer Verein. Die Großveranstaltung läuft ausschließlich über das Ehrenamt, über viele Helfer und Sponsoren. Respekt, die Mädchen haben Power - vor und hinter der Bühne. >>www.the-angels.de |
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Märkische Oderzeitung vom 23.11.2009 Cheerleader suchen Wettkampfstätte Von Karin Sandow Mit einer Pressemitteilung hat sich gestern Abend der Vorstand des American Football Vereins Red Cocks an die Öffentlichkeit gewandt. Denn auch dieser Verein ist durch die wegen Dachschäden vorgesehene Schließung der Brandenburg-Halle betroffen. Und zwar auf eine äußerst schwerwiegende Weise. Denn der Verein hat erneut die Ausrichtung einer Berlin/Brandenburger Cheerleading Meisterschaft übertragen bekommen. Cheerleader sind die Gruppen von vor allem Mädchen, die vor und während der Football-Spiele mit ihren akrobatischen Choreografien das Team anfeuern und die Zuschauer animieren. Termin für den bereits zum 19. Mal ausgetragenen Wettkampf sollte der 30. Januar 2010 sein. Zu diesem Zeitpunkt aber soll bereits die Reparatur des Dachs laufen. Etwa 1000 Sportler und doppelt so viele Zuschauer erwarten die Red Cocks zu dem traditionellen und überaus attraktiven Wettkampf, wie Manger Stephan Bandke berichtet. Deshalb sei es auch so schwierig, einen anderen Veranstaltungsort zu finden. Denn es werde ja nicht nur die Halle für die auftretenden Teams benötigt, sondern auch diverse Vorbereitungs- und Umkleideräume. Seit Bekanntwerden der Sperrung vor wenigen Tagen bemüht sich der Verein intensiv um die Bereitstellung eines neuen Veranstaltungsortes. Denn eine Absage hätte nicht nur wirtschaftlich erhebliche Folgen für den Verein, sondern würde auch einen erheblichen Imageschaden mit sich bringen. Mit der Stadt sollen deshalb in diesen Tagen Gespräche aufgenommen werden. Auch eine Verschiebung des Veranstaltungstermins in den Februar müsse dabei in Erwägung gezogen werden, so Bandke weiter. In alle jetzt folgenden Verhandlungen und Prozesse sei auch der zuständige Landesverband mit einbezogen, erklärt der Manager. "Die Wichtigkeit der Cheerleading-Meisterschaft ist nicht nur unserem Verein bewusst. Seit Tagen arbeiten wir gemeinsam an einer akzeptablen Lösung. Von der Sperrung wurden nicht nur die Red Cocks, sondern auch andere Bundesliga-Vereine der Stadt überrascht und müssen ebenfalls nach Lösungen für die Absicherung des Wettkampfbetriebes und sogar Trainingsbetriebes suchen", so Stephan Bandke. Er und viele andere Sportler erwarten jetzt, dass sich die Sportstadt als wirkliche Sportstadt erweist, und Lösungen mit geringstem Schaden für die aktiven Sportler findet. Er selbst spielt seit Tagen mehrere mögliche Szenarien für die Cheerleading-Meisterschaft durch. Sobald eine Entscheidung zu Ort und Zeit der Meisterschaft gefallen ist, sollen die betroffenen Vereine und Sportler, der American Football Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg sowie die Öffentlichkeit umgehend informiert werden, verspricht der Vereinsmanager. Bis dahin bitter er um Verständnis und etwas Geduld. |
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Leipzig-Seiten vom 22.11.2009 Gelungener Saisonauftakt für den CuT Leipzig – Wildcats siegen in Gera Leipzig. Die Cheerleader des CuT Leipzig haben ihren Saisonauftakt beim 9. Geraer Cheerleader Schneeball mit Bravour gemeistert. Höhepunkt aus Sicht der Leipziger war der Gewinn der Kategorie Senior All Girl Cheer durch die Wildcats. “Glücklich, aber noch nicht zufrieden.“ So kommentierte der Vizepräsident des CuT Leipzig, Ingolf Neumann, den Start in die neue Wettkampfsaison. “Wir sind glücklich über den Sieg, der Test ist gelungen. Die Trainer und das Team haben in der Vorbereitung sehr gute Arbeit geleistet. Aber es gibt noch viel Potential, das wir zur Sächsischen Meisterschaft ausschöpfen müssen, wenn wir unseren Landesmeistertitel sicher verteidigen wollen“, so Neumann weiter. Immerhin konnte mit den Flying Princesses aus Jena ein Team geschlagen werden, das sich zur letzten Deutschen Meisterschaft qualifiziert hatte. Auch die erreichten 160,9 Punkte sind zwei Monate vor der Sächsischen Meisterschaft ein erster Anhaltspunkt, wie die Juroren mit den neuen Bewertungsrichtlinien umgehen. Trainerin Irina Batzel ist sich sicher, dass das Team bis zur Landesmeisterschaft das Programm noch weiter verbessern kann: “Wir können noch mehr!“ Die nächsten zwei Monate werden also noch einmal hartes Training bedeuten und man darf gespannt sein, was die Leipzigerinnen noch hervorzaubern werden. Begeistert feierten die mehr als 60 aus Leipzig angereisten Fans den ersten Auftritt des Jugend-Teams Wild Kitties bei einem Wettkampf. Das Team, das erst seit drei Monaten in der derzeitigen Konstellation trainiert, zeigte eine saubere Routine. Das wurde auch von den Juroren honoriert, die lobende Worte für das sehr sicher gezeigte Programm fanden. Abgerundet wurde der Tag für den CuT Leipzig durch den hervorragenden zweiten Platz des Group Stunts Cat Quintett. Der Sieg der Wildcats im Allgirl-Wettbewerb bedeutete auch, dass der Wanderpokal der Sparkasse Gera jetzt für ein Jahr in Leipzig steht. Im nächsten Jahr, bei der 10. Auflage des Geraer Cheerleader Schneeballs, soll dieser dann sicher verteidigt werden. Der Cheerleader und Tanzgruppen Leipzig e.V. hat als einziger reiner Cheerleadingverein in Leipzig in diesem Jahr ein beeindruckendes Wachstum hinter sich. Die Mitgliederzahl wurde seit Jahresbeginn verdoppelt, das Junior-Team Wild Kitties nicht nur neu gegründet, sondern auch an den Wettkampfbetrieb herangeführt, ein PeeWee (Kinder-) Team wird ebenfalls trainiert und wird wohl im kommenden Jahr seine ersten Wettkampferfahrungen sammeln können. Die beiden Senior-Teams Wildcats (Cheer) und Velvet Dancers (Cheerdance) sind amtierende sächsische Meister in ihren Kategorien. Mehr Informationen zum Cheerleading und zum CuT Leipzig gibt es auf www.cut-le.de. (rsp) |
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News Adhoc vom 22.11.2009 Männliche Cheerleader begeistern in Jena Hoch konzentriert steht Hannes auf der Sportmatte. Die Hände hat der Junge in die Höhe gereckt, seine Knie sind leicht angewinkelt. Da kommt seine Teamkollegin Gianna auch schon angeflogen, schraubt sich durch die Luft – und fällt wenige Sekunden später in die Arme des 13-Jährigen. Stunt geglückt. Mehrere Wochen haben die beiden für das Kunststück trainiert. Die Aufschrift auf Hannes´ schwarzem T-Shirt verrät: Er gehört zu den «Princesses», den Cheerleadern in Jena. Komisch findet er das gar nicht, als Junge einen Sport zu betreiben, mit dem die meisten Menschen kurze Röcke und «Puschel» assoziieren. Auch für Gianna, seine neunjährige Cheerleader-Kollegin, ist es «total normal», mit einem Jungen zu trainieren. Sieben Jahre ist es schon her, dass eine Freundin von Hannes ihn zum ersten Mal zum Training mitnahm. Damals war er in der ersten Klasse. Mittlerweile wundern sich auch seine Schulkameraden nicht mehr darüber, dass er zweimal in der Woche Choreographien einstudiert, Räder schlägt oder Mädchen durch die Luft wirft. Wieder und immer wieder bis jeder Schritt, jede Bewegung, jedes Winken sitzt. Seit 1996 trainiert Uta Vogler die Cheerleader der Jenaer Footballmannschaft «Hanfrieds». Es gibt ein Kinder-, ein Jugend- und ein Seniorteam. Für alle gilt: Männer dafür zu begeistern, ist besonders schwer. «Dabei sind gerade sie für komplizierte Hebefiguren geeignet, einfach weil sie mehr Kraft haben», sagt die 37-jährige Sportlehrerin. Außerdem ist es ja auch cool, wenn ein Mann eine Frau ganz alleine hochhebt, wenn er Saltos schlägt oder Flickflacks turnt, sagt Vogler. «Und nur die wenigsten wissen, dass Cheerleading ursprünglich ein reiner Männersport war.» Er entstand 1898 eher zufällig an der Universität von Minnesota, als ein amerikanischer Student die Zuschauer eines Footballspiels mit Sprechgesängen zum Anfeuern animierte. Erst viel später kamen dann akrobatische Elemente – und Frauen – hinzu. In Deutschland wurde 1988 die erste Cheerleader-Meisterschaft ausgetragen. Mittlerweile gibt es etwa 250 Vereine, in Thüringen sind es zwei, sagt Ingolf Neumann von der Cheerleader Vereinigung Deutschland (CVD). 1990 traten dann zum ersten Mal männliche Cheerleader in Deutschland auf. «Seit einigen Jahren werden es immer mehr», sagt Alexander Balz, Der 33-Jährige ist ehemaliger Footballspieler, stellvertretender Vorsitzender der CVD – und seit 13 Jahren Cheerleader. «Jungs wollen einfach mal was Neues ausprobieren, etwas, das abseits von Fußball liegt», erklärt Balz den Trend. «Das Tolle dabei ist, dass alles trainiert wird: Kraft, Akrobatik, Körpergefühl – und Selbstvertrauen.» Das bräuchten die rund 200 männlichen Cheerleader in Deutschland ganz besonders. «Die Klischees über puschelschwingende, homosexuelle Cheerleader halten sich nämlich hartnäckig», sagt Balz. Hannes Güther fühlt sich unter all den Mädchen in seinem Team «echt wohl». Trotzdem war er froh, als vor zwei Jahren ein anderer Junge zum Team stieß. Gemeinsamkeiten verbinden. Zusammen trainieren sie nun für die nächste Meisterschaft. Ende November werden sie in Gera an den Start gehen. Ohne Puschel. In Sporthosen. Auf Pokaljagd. na/ddp |