News

Tageblatt.ch vom 07.04.2009

Cheerleader turnen an der WM
ST.GALLEN. Ende April findet in Orlando die Cheerleader-Weltmeisterschaft statt. Als erstes Schweizer Team überhaupt sind die Cheerleader des FC St. Gallen dabei.

Sie haben sich schon etliche Male für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Nun, mit der finanziellen Unterstützung verschiedener privater Sponsoren und Firmen, hat es geklappt: Die Cheerleader-Gruppe «Green Lightning» des FCSG nimmt an der Weltmeisterschaft in Orlando, Florida, teil.

Zuerst Ferien, dann Training
«Für uns ist ein Traum in Erfüllung gegangen», sagt Trainerin Claudia Bartolini. Am Donnerstag findet das letzte Training statt und bereits am Freitag fliegt die erste Hälfte des Teams nach Orlando. Die jungen Frauen geniessen zuerst eine Woche Ferien bevor ihre Teamkolleginnen zu ihnen stossen. Dann wird noch einmal trainiert, damit an der Weltmeisterschaft, vom 24. bis 26. April, jede Bewegung stimmt.

In den USA, dem Mutterland des Cheerleading, treten die 20 jungen Frauen von «Green Lightning» gegen Teams aus der ganzen Welt an. Sie hätten keine Ahnung, wie ihre Chancen stehen, sagt Claudia Bartolini. Die Mannschaft sei bisher erst einmal gegen europäische Teams angetreten – an einem Turnier in Deutschland. «Dort befanden wir uns mit unseren Leistungen im Mittelfeld.»

Für die Weltmeisterschaft haben sich die Frauen von «Green Lightning» während eines halben Jahres sehr intensiv vorbereitet: Mit drei Trainings pro Woche und zwei Trainingswochenenden pro Monat. «Wir haben alle unser Bestes gegeben», sagt Claudia Bartolini.

Fünffache Schweizer Meister
In der Schweiz gibt es zehn Cheerleader-Teams, die an Meisterschaften teilnehmen. Die «Green Lightnings» aus St. Gallen sind bereits fünfmal Schweizer Meister geworden.

julia buatsi




Stadtnetz Radevormwald vom 07.04.2009

Auf zur Deutschen Meisterschaft!
Wieder einmal beweisen die Radevormwalder Wildcats, dass sie zu Deutschlands Spitze gehören! XTC Wildcats aus Radevormwald qualifizieren sich zur Deutschen Meisterschaft!

Sie qualifizierten sich auf der Regional Meisterschaft West für die Deutsche Cheerleading Meisterschaft 2009 und sind somit unter den Top 7 Deutschlands. Das WDR begleitete die Wildcats zur RM West! Den Beitrag gibt es auf www.xtream-cheer.de oder in der WDR Lokalzeit Mediathek. Übrigens jetzt gibt’s auch Cheerleading für Kinder zwischen 4-7 Jahren!




WE vom 07.04.2009

Beim Cheerleading ist kein Platz für Zicken-Alarm
Hohenlimburg. Wenn Sina Eisenhuth und Jana Sebastiani im Rampenlicht stehen, erleben die Zuschauer eine flotte Show, die nur einige Minuten dauert. Was dabei wenige erkennen: Bis die spektakulären Tanzschritte sitzen, ist beim Cheerleading ein diszipliniertes Training nötig.

„Cheerleading betrachten manche nicht als Sportart”, sagt Sina Eisenhuth. „Die denken dann nur an Rumgehüpfe.” Erst wenn diese Leute einmal einen Auftritt betrachten, den engagierten Auftritt sehen, würde sich die mit Klischees belastete Meinung ändern. Die 18-Jährige trainiert das Cheerleading seit vier Jahren mit vollem Eifer gemeinsam mit ihrer Freundin Jana (21).

Sina und Jana tanzen die Vorurteile einfach in Grund und Boden. Denn stillsitzen können beide nicht. In dreifacher Mission üben sie ihr Hobby aus. Da sind andere Sportarten längst auf der Strecke geblieben. Jana: „Früher bin ich zum Schwimmen gegangen und habe als Kind Ballett ausprobiert. Doch mittlerweile fehlt die Zeit.” Die Hohenlimburgerinnen treten bei den Spielen der Iserlohn Roosters in der höchsten Eishockey-Liga auf, feuern die Basketballer des TV Hohenlimburg an und sind seit kurzer Zeit als Co-Trainerinnen der Kindergruppe des KSV Hohenlimburg aktiv.

Vorurteile in Grund und Boden tanzen
Die Freundinnen sind unzertrennlich: Und so wie sie ihre Pompons schwingen, dürfte ungeübten Laien schnell die Puste ausgehen. Links, rechts und hepp. . . Die Beine bewegen sich zum Takt, Ausfallschritt, die Hüfte wird rhytmisch gedreht und ein zauberhaftes Lächeln aufgesetzt. Das Mini-Programm bringt trotz Dauerbewegung nicht mal eine Schweißperle auf die Stirn. Kein Wunder: Jana und Sina sind gut im Training.

„Cheerleading erfordert Kraft und Ausdauer, da viele Elemente aus Turnen, Akrobatik und Tanzen zusammenspielen”, sagt Sina. Bei den Hebefiguren sollte man keine Angst vor blauen Flecken haben. „Die kommen schon mal vor, sind aber schnell vergessen”, sagt Jana. Der Sport füllt sie aus. Und das beweist der Blick auf den Wochenplan. Montag: Training, Dienstag: Training, Mittwoch: Training, Donnerstag: Training. . . Nur gut, dass es ja das Wochenende gibt. „Und dann fahren wir meistens zu den Auftritten”, sagt Sina und lacht dabei.

Die Auftritte sind ein gutes Stichwort. „Vor 5000 Menschen in der Iserlohner Eishalle aufzutreten, ist etwas ganz Besonderes!” Die Stimmung ist ansteckend und mit ihrer Show sind beide maßgeblich daran beteiligt. Sonst geht es für die Gruppen zu Stadtfesten oder auch mal zum Karnevalsumzug. „So können wir das Cheerleading einer breiten Öffentlichkeit zeigen.” Ein Traumziel haben Sina Eisenhuth und Jana Sebastiani auch. „Im kommenden Jahr findet die Eishockey-WM in Deutschland statt”, sagt Jana. Und vor einer riesigen Kulisse zu tanzen, das wäre schon etwas.

Blaue Flecken? Kann passieren!
Gegen das Lampenfieber hilft den Mädels ein Geheimrezept: Es ist das Team. „Cheerleading ist ein absoluter Teamsport, bei dem man sich auf seine Mädels verlassen kann”, erzählt Sina. Das ist bei den zahlreichen Stunts auch sinnvoll. Schließlich sind bei den atemberaubenden Würfen die Kolleginnen fürs Auffangen zuständig. Die sollten dann besser am richtigen Ort stehen. Kein Platz also für Zicken-Alarm!

Dirk Hein




20 Minuten vom 06.04.2009

WM-Glück für Cheerleader
Happy End für die Zürcher Cheerleader Eurodancers: Sie können nun doch an die WM in Orlando (USA) vom 24. April fliegen. «Ein Traum wird wahr. Ich bin total glücklich», sagt Eurodancers-Managerin Flora Maurer (26).

Ende Dezember schien die WM für die 15 jungen Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren trotz Qualifikation in weite Ferne gerückt zu sein. Wegen der Finanzkrise sprang ihr Sponsor ab – 28 000 Franken fehlte den Eurodancers für die Reise nach ­Amerika.

Nun hat sich die Informatikfirma EZit dazu bereit erklärt, die Cheerleaderinnen zu sponsern, und die jungen Frauen dadurch beflügelt. «Wir trainieren noch härter, weil wir die Schweiz erfolgreich vertreten wollen», so Maurer. 100 Teams aus 60 Nationen konnten sich in verschiedenen Kategorien für die WM qualifizieren.

rry




Ostthüringer Zeitung vom 03.04.2009

Geras Engel suchen Nachwuchs
Morgen Schnuppertraining bei Cheerleadern

Gera (bas). Die Hände formen Buchstaben, die Beine helfen mit - die, die dort auf der Matte stehen, versuchen sich nicht etwa in Zeichensprache. Sie haben gerade ihre erste Trainingseinheit bei den Cheerleaders der Great Gera Skates. Es ist Schnupperzeit. "Wir haben 20 freie Plätze", sagt Katharina Rempke, "und die wollen wir auch besetzen". Sie steht etwas abseits, während die Sechs- bis Neunjährigen den Anweisungen der drei Trainerinnen folgen.

Dass die Angels, wie sich die Cheerleader nennen, ein Nachwuchsproblem haben könnten, glaubt man kaum. "Ein Großteil der Peewees wird zu alt und wechselt in die nächste Altersklasse", sagt sie. Beim ersten Schnuppertraining ist die Turnhalle in der Erich-Mühsam-Straße in Alt-Bieblach gut besucht. "Wenn die Hälfte davon später in den Verein eintritt, wäre das toll", sagt Rempke. Einige Gesichter, da ist sie sich sicher, wird sie morgen zwischen 9.30 und 11.30 Uhr, beim zweiten Schnuppertag, wieder sehen. Was für den Verein spricht, zu dem 1991 bei der Gründung neben den Cheerleadern auch noch American Footballer und Baseballer gehörten? "Das Familiäre", sagt Katharina Rempke, deren Tochter über die Matten rennt. Charlie ist mit ihren drei Jahren noch zu jung. Die Eltern organisieren gemeinsam die Fahrten zu den Turnieren, denn die Peewees selbst bauen ihre Pyramiden und Stunts bei Meisterschaften. Aber auch beim Hofwiesenparkfest, beim Deutschen-Gewerkschaftsbund am 1. Mai oder beim Sommernachtstraum im Park der Jugend wird der Nachwuchs auftreten. >> www.the-angels.de




Jeversches Wochenblatt vom 30.03.2009

Cheerleader-Landesmeisterschaft 2010 in Wilhelmshaven?
Im nächsten Jahr wird der Spielplan erheblich ausgeweitet


Wilhelmshaven – Mit strahlenden Gesichtern kamen am Wochenende der 1. Vorsitzende der Jade Bay Buccaneers, Jens Krtschmarsch und der Organisator der „Jade Bay V.I.P.“, Mirko Albrecht, vom Verbandstag des AFCV in Hildesheim nach Wilhelmshaven zurück. Eine der wichtigsten Neuerungen, die in Hildesheim für den American Football in Niedersachsen beschlossen wurden, ist das für nächstes Jahr eingeführte Turnier um den „Spielverbandspokal“. An diesem Turnier werden alle Mannschaften, ab Regionalliga abwärts, teilnehmen. Dies bedeutet, dass der sonst doch eher magere Spielplan erheblich erweitert wird.

Heiße Diskussion löste die Anfrage der Buccaneers bezüglich der derzeitigen Schiedsrichterkosten für Ligaspiele aus. Fühlen sich doch die Buccaneers im Nachteil der Wettbewerbsgleichheit, da sie, durch die viel weiteren Anfahrten der Schiedsrichter, erheblich höhere Kosten zu tragen haben. Monika Reim, Landesbeauftragte Niedersachsen für Cheerleading, stellte dann an die Jade Bay Buccaneers die offizielle Anfrage, die Landesmeisterschaft für Cheerleader 2010 in Wilhelmshaven auszurichten.

Diese überaschende Anfrage zeigt, dass die hervorragende Arbeit von Mirko Albrecht als Organisator, und dem Organisationsteam der „Jade Bay V.I.P.", auch auf Landesebene gewürdigt wird. Eine Entscheidung wollen die Wilhelmshavener aber erst am 25. April fällen. Schafft man es, auch dieses Jahr eine erfolgreiche Veranstaltung abzuwickeln, sollen umgehend Gespräche mit allen an der Organisation Beteiligten geführt werden. Für die „Jade Bay V.I.P. 2009“ wurde durch Wiebke Horrman vom 1. HCV (1. Hannoverscher Cheerleaderverein), der Wanderpokal der VIP offiziell an die Organisatoren zurückgegeben. Die „HCV Brilliants“ waren VIP des Jahres 2008.




WAZ vom 30.03.2009

Kim überzeugt die Jury
Fernseh-Casting.

Bis ins Finale hatten es Kim von den Fire Stars, Nadine von den N`Roosters und Nora von der DEG geschafft. Sie hatten sich gegen ihre Konkurrenz per Internetvoting durchgesetzt. Jetzt trafen sich die drei Finalistinnen am letzten Donnerstag im Düsseldorfer Fernsehstudio des Senders NRW TV zum großen Finale. Dort mussten sie sich gegenüber einer dreiköpfigen Jury beweisen, die besetzt war mit Sportreporter Uli Potofski, Football-Urgestein Werner Hippler und Miriam Lopez, Cheerleader Trainerlegende und Buchautorin.

In der 30-minütigen Live-Sendung „Halbzeit” präsentierten sich Kim, Nadine und Nora vor der Jury vom Posen hin bis zum Rede und Antwort stehen. Auch wurde von allen drei Cheerleadern ein Trailer eingespielt, der die jungen Frauen bei ihren Auftritten oder beim Training zeigten.

Miriam Lopez, die schon oft in der Jury von Castings in der Cheerleader Szene Auswahlen getroffen hat, war vor allem von den Trailern begeistert. Sie sagte, dass ihr bei den Dreien vor allem die Aufgewecktheit, die Bewegungen und die tolle Ausstrahlung gefallen haben. Eigenschaften, die einen sehr guten Cheerleader ausmachen und es der Jury sehr schwer machen, eine Entscheidung zu treffen.

Nach kurzer Jury-Beratung wurde Nora von der DEG zur Siegerin erklärt. Auf Platz zwei schaffte es Kim, auf Platz drei Nadine von den Iserlohn Roosters. Für Kim und die Fire Stars aus Oberhausen war dieser zweite Rang als ein großes Erfolgserlebnis zu werten, besonders vor dieser hochklassigen Jury.

Fire Stars

Die Fire Stars Oberhausen, bei denen Kim mittanzt, kommt viel herum: Ob bei den Konzerten von Michael Wendler, unzähligen Fernsehshows oder den Heimspielen des DEL-Klubs Duisburger Füchse - die Cheerleader heizen dem Publikum ein.

von Joachim Kamitz




Main Post vom 27.03.2009

TSV will Cheerleading-Gruppe aufbauen
Training immer donnerstags

Cheerleading, was fällt Euch dazu ein?“, wendet sich Trainerin Saskia Dürr an die Mädchen. – „Kurze Röcke.“ – Damit ist das erste Klischee bedient. – „Puschel!“ – Puschelohren kennt man vom Eichhörnchen. „Pompons“ nennt die Trainerin lieber die korrekte Bezeichnung für die „Winkelemente“ in den Händen der Cheerleader.

„Freude am Tanzen“ ist das Motiv von Jennifer aus Nantenbach, beim neuen Projekt des TSV Lohr mitzumachen. Sie ist mit elf Jahren die jüngste Interessierte, die älteste ist 17 Jahre alt. Fast alle haben schon Erfahrung mit der Bewegung zur Musik, entweder durch Ballettunterricht, Gardetanz für den Faschingsverein oder auch einen Tanzworkshop. Manche bringen als Turnerinnen gute Voraussetzungen für die akrobatischen Einlagen mit.

So habe sie als Kind auch angefangen, aber später nach Alternativen zum klassischen Ballettunterricht gesucht, sagt Saskia Dürr. Inzwischen hat die mit 22 Jahren auch noch recht junge Organisatorin dieses Treffens schon einige Erfahrung im Cheerleading. Weil sie seit zwei Semestern in Würzburg studiert, musste sie die von ihr geführte Gruppe im heimatlichen Stuttgart verlassen. Mitgebracht hat sie von dort den „Cha-Cha-Slide“, den sie mit den Mädchen einübt. Das sieht schon beim zweiten Durchgang gekonnt aus; neben Tanzschritten ist sogar eine kleine akrobatische Übung enthalten.

Der Kontakt nach Lohr kam über einen Basketballer der „Bosch-Rexroth-Giants“ zustande. Der erste Versuch, für diese Mannschaft Cheerleader zu finden, schlug zwar fehl; dann jedoch wurde die Geschäftsstellen-Leiterin des Lohrer TSV, Carmen Burk, auf eine Annonce im Internet aufmerksam. „Wir wünschen uns Cheerleader-Unterstützung zum einen für unsere Mannschaften, insbesondere Fußball und Handball“, verweist sie auf den Ursprung des „Cheer-leading“, das Publikum „zum Beifall zu führen“.

Da es sich aber auch zu einer eigenständigen Sportart entwickelt hat, sind auch die Teilnahme an Wettbewerben oder Show-Auftritte, zum Beispiel beim Altstadtfest des TSV, vorgesehen. Wenn alles planmäßig laufe, sei natürlich auch an die modische Ausstattung gedacht, „selbstverständlich in Gelb-Rot“. Für Interessenten gibt es keine Altersbeschränkung „und es ist keine Schönheitskonkurrenz“, stellt Saskia Dürr klar: „Egal, ob groß oder klein, dick oder dünn.“ Auch die „Herren der Schöpfung“ lädt sie zum Mitmachen ein; denn es gebe genug Jungen, die aktiv Cheerleading betreiben, nicht nur als Hilfestellung bei „Stunts“ (Hebefiguren, die aus mindestens zwei Personen bestehen).

Trainingszeiten sind donnerstags von 17.30 bis 19 Uhr im Lohrer TSV-Heim. Als Ausrüstung reichen zunächst Sportschuhe und -kleidung. Bei bleibendem Interesse ist eine Mitgliedschaft in einer Abteilung des TSV erforderlich.

Weitere Informationen gibt es per E-Mail (saskia.duerr@web.de) oder in der TSV-Geschäftsstelle, Tel. (0 93 52) 8 93 09.

von Andreas Brauns




Darmstadt Diamonds News vom 26.03.2009

Saisonvorbereitung des Danceteams ist in vollem Gange

Nach dem Infoabend im Januar hat sich das Danceteam der Darmstadt Diamonds nun gefestigt und steckt mitten in den Vorbereitungen auf die Saison der GFL2. So hieß es bereits am Wochenende vor zwei Wochen „Let's go Diamonds”: Das Danceteam traf sich zum alljährlichen Trainingswochenende. Hier lernten die 14 jungen Tänzerinnen neue Choreografien und arbeiteten an Technik und Haltung.

Schon das Wochenende danach stand das nächste Highlight der Saisonvorbereitung auf dem Plan. Auch dieses Jahr holte sich Danceteamcoach Nicole Schliessauf wieder den Fotografen Matthias Wahl (www.matview.de) ins Boot. Das Shooting fand in den Räumlichkeiten der Fitness-Relax-Etage in Weiterstadt und im Club „das Waben” statt. Die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen auf der Homepage des Danceteams zu bewundern sein.




WP vom 26.03.2009

Wild Sparks gehören zu den Top Ten der Cheerleader in Deutschland
Menden. Die Wild Sparks des VfL Platte Heide haben bei den deutschen Meisterschaften im Cheerdance den 10. Platz erreicht.


Es ist erst neun Uhr abends, und doch ist es ganz still im Bus. Hier und da hört man leise Gespräche während die meisten einfach das Fernsehprogramm verfolgen. Alle Mädchen sind nun schon seit elf Stunden auf den Beinen. Sie sind müde, aber auch stolz.

Die Wild Sparks aus Menden haben am Samstag auf der Deutschen Meisterschaft im Cheerdance bewiesen, was sie können.

Bereits um sechs Uhr am Samstagmorgen fuhr der Bus Richtung Hildesheim los. „Aber aufstehen mussten wir natürlich schon viel früher”, sagt Colleen Wigg, eine Tänzerin der Gruppe.

Nach einer dreistündigen Fahrt, kamen die 20 Mädchen an und mussten direkt zur Stellprobe. „Hier wird uns die Möglichkeit gegeben, noch einmal alles durchzutanzen und die letzten Feinheiten auszubessern”, erklärt Vanessa Wiesner, die Trainerin.

An der Deutschen Meisterschaft nehmen alle Teams teil, die sich in den Landesmeisterschaften qualifiziert haben. Es gibt drei Altersgruppen: die Peewees, die Juniors und die Seniors, zu denen die Wild Sparks zählen. In dieser Gruppe haben sich 15 Teams für die Tänze qualifiziert.

Nachdem alle zur Begrüßung um 13 Uhr eingelaufen sind, werden die Tänzerinnen im Alter von 17 bis 25 Jahren geschminkt und für ihren Auftritt vorbereitet.

Um 16.30 Uhr ist es dann soweit: Die Wild Sparks des VfL Platte Heide zeigen der Jury ihr Können. Der Tanz zum Thema „Glamour” klappt hervorragend. „Einige Drehungen waren nicht ganz synchron, aber wir sind zufrieden”, strahlt Colleen, der Kapitän des Teams, während alle gespannt auf die Punktvergabe warten.

Am Ende haben die Mendener mit 113,7 Punkten, einen guten zehnten Platz belegt. „Wir haben erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben 20 Punkte mehr als bei der letzten Meisterschaft und sind unter den Top Ten aus Deutschland. Was will man mehr?”, lacht die sichtlich erleichterte Trainerin. Doch trotzdem werde für die nächste NRW-Meisterschaft wieder ausgiebig geübt. „Wir werden uns jetzt nicht auf dem Ereichten ausruhen. Wir wollen immer noch besser werden”, so Wiesner.

Für alle Mädchen, die gern einmal Cheerdance ausprobieren möchten, hat sie eine gute Nachricht: „Die nächsten zwei Monate sind eine gute Zeit, um einzusteigen. Wir freuen uns immer, wenn neue Tänzerinnen zu uns stoßen."

Einzelheiten auf www.wild-sparks-web.de.

Kristina Jahn



Süddeutsche.de vom 25.03.2009

Streit um Abspaltung
Footballer bekämpfen den eigenen Verband der Cheerleader


Wenn Sätze gesagt werden wie: "Dann gibt es Geldstrafen, Sperren und das ganze Folterinstrumentarium", dann kann man davon ausgehen, dass der Spaß mittlerweile auf der Strecke geblieben ist. Gesagt hat den Satz Robert Huber, Präsident des American Football Verbands Deutschland (AFVD). Er richtet sich an bayerische Vereine. Dort haben viele Cheerleading-Abteilungen vor, sich vom AFVD abzuspalten. Denn Cheerleading, eine Sportart, die einst nur als Zusatzspaß ins Leben gerufen wurde, gehört zum Verband. Das hat Huber schwarz auf weiß, und darauf besteht er. Der AFVD ist Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und dieser hat die Sparte Cheerleading seit jeher dem AFVD als Aufgabenbereich zugeteilt.

Doch Cheerleading hat sich entwickelt. Es ist schon lange keine Randsportart einer Randsportart mehr. Zum einen gibt es Cheerleader auch beim Basketball, mittlerweile sogar beim Fußball - die Haching Angels etwa treten vor jedem Heimspiel der SpVgg Unterhaching auf. Vor allem aber werden seit Jahren eigene Cheerleader-Meisterschaften ausgetragen. Unter den Sportlerinnen herrscht große Nachfrage nach regionalen Wettkampfligen, diese Wünsche wurden aber vom AFVD offenbar nicht genug berücksichtigt.

Sperren, Strafen, Folter

Eigentlich stört es Huber nicht, dass einige "Unzufriedene", wie er sagt, ihren eigenen Verband gegründet haben: Den Cheerleading und Cheerdance Verband (CCVD) gibt es schon zwei Jahre. Dieser Verband hat das Regelwerk geändert und führt Regionalmeisterschaften durch - allerdings ohne den Zuspruch des DOSB. "Es ist ja ein freies Land, jeder kann seinen Verband gründen, auch wenn dieser nicht anerkannt wird", sagt Huber.

Bis vor kurzem hatte der CCVD fünf Landesverbände mit knapp 50 Vereinen. Im Januar kam der Landesverband Bayern hinzu, seitdem gibt es massiven Streit. Cheerleadern wie jenen des Bundesligisten Munich Cowboys werden nun vom AFVD die "Folterinstrumentarien" angedroht. Die Nachricht lautet: Wer aus dem AFVD austritt, dem neuen Verband beitritt und trotzdem öffentlich auftritt, hat mit Strafen und Sperren zu rechnen. Das gilt zumindest für Auftritte im Rahmenprogramm von höherklassigen Footballspielen, die sind AFVD-Veranstaltungen.

Das speziell bayerische Problem: Der CCVD-Landesverband wurde von Heike Haslbeck mitbegründet, die zugleich dem AFVD angehört. Die Straubingerin ist sogar Vizepräsidentin des AFVD-Landesverbands und vor zwei Wochen im Amt bestätigt worden. Diese Wiederwahl war eine Trotzreaktion, denn der AFVD hatte ein Ausschlussverfahren wegen "verbandsschädigenden Verhaltens" gegen Haslbeck eingeleitet. Zwar gibt es auch innerhalb des bayerischen Verbands Debatten, ob Haslbecks Vorgehen ein unnötiger Schnellschuss war: "Aber was ist denn das für ein Verhalten? Ein Ausschlussverfahren gegen eine demokratisch gewählte Funktionärin!", sagt der bayerische Präsident Martin Hanselmann.

Haching Angels treten bei

"Ich verstehe die ganze Aufregung nicht", sagt Heike Haslbeck, "es geht um die Entwicklung einer eigenen Sportart und darum, was die Sportler wollen. Ich finde es schade, dass die ganze Angelegenheit nur politisch ausgetragen wird." Die Cheerleader seien an sie heran getreten, weil viele von ihnen nichts mit American Football am Hut hätten. Doch das Problem wirft Fragen auf, die weit über die Sportart Cheerleading hinausgehen, die in Bayern knapp 1000 Frauen und Mädchen betreiben: Wie flexibel muss das bestehende Sportsystem sein, wenn sich Sportarten weiter entwickeln? Und sind die Regularien für solch eine Abspaltung deutlich genug formuliert? Bisher fühlen sich beide Seiten im Recht.

So sind zum Beispiel die Haching Angels dem neuen CCVD beitreten, die Munich Cowboys Cheerleader aber nicht - selbst wenn sie wollten. Auch bei den anderen Footballvereinen hat man sich entschieden. "Unsere Cheerleader waren geteilter Meinung, aber wir werden der neuen Vereinigung nicht beitreten', sagt Jürgen Kotz, Präsident des Erstligisten Plattling Black Hawks. Sollte es eine endgültige Spaltung geben, dann könnten ausgerechnet die Football-Cheerleader auf der Strecke bleiben.

Christoph Leischwitz



Märkische Allgemeine vom 25.03.2009

Cheeerleading: Bronze für die Prinzessinnen

PERLEBERG - Die Perleberg Princess sicherten sich bei den ostdeutschen Cheerleading Meisterschaften in Chemnitz überraschend Bronze.

Im besonderen Ambiente der Stadthalle Chemnitz wurden die ostdeutschen Regionalmeisterschaften des Cheerleading und Cheerdance Verbandes Deutschland ausgetragen. Die Mädels vom SSV Einheit Perleberg stellten sich in der Jugendkategorie weiblich der Konkurrenz und sicherten sich mit ihrem Bronzerang auch den märkischen Landesmeistertitel.

Die 1000 Teilnehmer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Thüringen und Schleswig-Holstein wurden bei ihren Vorführungen von 1500 Zuschauern unterstützt. Die Rolandstädterinnen ließen sich von dieser Atmosphäre beflügeln und legten eine fehlerfreie Show auf die Matte. Die Prinzessinnen ließen sieben Teams hinter sich und rückten deutschlandweit auf Platz sechs vor. Ob sie auch an den nationalen Wettkämpfen in Düsseldorf teilnehmen werden, entscheidet sich in zwei Wochen, wenn die Entscheidungen in Süddeutschland fallen.
(sl)



HTHC Hamburg Eagles News vom 24.03.2009

Stephanie Buck als Assistenztrainerin in die deutsche Cheerleading-Nationalmannschaft berufen
Die Trainerin der Hamburg Eagles Cheerleader, Stephanie Buck, wurde von der Cheerleader Vereinigung Deutschland (CVD) und dem AFVD Präsidium am 08.03.09 zur Assistenztrainerin der Cheerleading-Nationalmannschaft berufen.

Stephanie Buck war unter anderem mit dem CoEd Team Hamburg Blue Angels vierfacher Deutscher und dreifacher Europameister. Zudem nahm sie im Jahr 2001, ebenfalls mit den Blue Angels, als Aktive an der ersten Cheerleading-Weltmeisterschaft teil. Die Trainerin der Hamburg Eagles Cheerleader ist auch mit ihrem Damenteam sehr erfolgreich.

Über die große Herausforderung freut sich Stephanie Buck sehr: „Ich denke für jeden aktiven Sportler oder Trainer ist es etwas besonderes in das Nationalteam berufen zu werden. Und so war auch bei mir die Freude groß als der Anruf kam und ich musste nicht lange überlegen um meine Zusage zu machen. Ich habe in diesem Sport schon viel erlebt und viele Meisterschaften gewonnen, doch diese Weltmeisterschaft im eigenen Land mit dem ersten deutschen Cheerleading -Nationalteam ist etwas großartiges und noch einmal eine neue Herausforderung für mich, die ich gerne annehme. Ich habe das Glück mit zwei großartigen Trainern zusammenarbeiten zu dürfen und nach dem 05.04. werden wir auch endlich unseren Nationalkader bekannt geben können. Die Vorbereitungen für das Nationalteam laufen schon seit Wochen auf Hochtouren, die Trainingspläne sind gemacht und so bleibt mir immer noch genügend Zeit mich mit meinem Team den Hamburg Eagles Cheerleadern auf die Saison vorzubereiten.“

Geschrieben von Claudia Preiss



Leipzig-Seiten.de vom 24.03.2009

CuT Leipzig - Erfolgreiches Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft im Cheerdance

Hildesheim. Am Samstag fanden die 2. Deutschen Cheerdancemeisterschaften in Hildesheim statt, an der auch die Velvet Dancers der Cheerleader und Tanzgruppen Leipzig e.V. teilnahmen.

Bei den Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Hildesheim konnte das Team aus der Messestadt einen respektablen vierten Platz ertanzten. Die Mädels aus Leipzig verfehlten den Podestplatz um nur 0,8 Punkte. Mit den erreichten 135,8 Punkte zeigt sich allerdings eine deutliche Leistungssteigerung der Sportlerinnen gegenüber der eigenen Qualifikationspunktzahl bei den Sächsischen Landesmeisterschaften. Insofern zeigten sich die Tänzerinnen um Trainerin Tina Peterhänsel sehr zufrieden und glücklich mit dem Resultat. Diese Platzierung ermöglicht den Velvet Dancers die Startberechtigung für die Vereinswettkämpfe des Internationalen Cheerleadingverbandes (IFC). Trainerin und Mannschaft freuen sich nun auf die Teilnahme beim IFC World Cups 2009.

Gewinner des Wettbewerbes wurden die Silver Stars aus Buschhausen mit 154,7 Punkten vor den Dance Delights aus Berlin mit 152,7 Punkten.

(msc)



Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 23.03.2009

Hier tanzen die wahren Supertalente

Begeisterung: 34 Mannschaften trafen sich bei den Deutschen Meisterschaften der Cheerdancer in Hildesheim.

(jkr) Volles Haus in der RBG-Halle. Die Cheerleader waren wieder los. 34 Mannschaften aus ganz Deutschland kamen nach Hildesheim, um den Deutschen Meister im Cheerdance zu ermitteln.Cheerdance ist eine Disziplin des Cheerleadings, in der es hauptsächlich um die Choreographie und Synchronität geht. Statt der üblichen Stunts und Pyramiden wird beim Cheerdance Wert auf den Ausdruck des Tanzes gelegt. Die Tribüne war voll und die Stimmung – wie immer beim Cheerleading – geprägt von der ausgelassenen Freude der 500 mitgereisten Fans.
Die Hildesheim Roses konnten sich an diesem Tag ausruhen und sich vielleicht etwas bei den anderen Teams abschauen. Sie waren für die Organisation zuständig, begleiteten die Teams zu ihren Auftritten, bewachten die Kabinen und sorgten für Getränke. „2010 wollen wir aktiv dabei sein“, sagte die Trainerin der Roses, Daniela Werscheck.
Getanzt wurde in drei Kategorien: Peewee-, Junior- und Seniordance, gestaffelt von jung nach alt. Die jeweils zehn bis 25 Mädchen und Frauen tanzten zu selbst gemixter Musik, mit der Tonmeister Sebastian Klinkers von den American Footballern der Hildesheim Invaders so seine Probleme hatte: „Jedes Lied ist unterschiedlich laut, teilweise schlechte Qualität. Das ist echt Schwerstarbeit, ich bin nur dabei, das auszupegeln.“
Angefeuert von ihren Fans starteten die Peewees. Sieger bei den kleinsten wurden die Bambini Devils in einem richtig engen Dreikampf. Durch die offene Wertung, die Punkte wurden direkt im Anschluss auf eine Videowand übertragen, herrschte von Anfang an Gewissheit über die selbst gezeigte Leistung, was beim Publikum und bei den Teilnehmern für gemischte Stimmung sorgte. Die Blue Twinkles hatten das Glück, den Eröffnungstanz zu bestreiten.
Nach dem Auftritt hörte man plötzlich laute Rufe und Jubelschreihe aus der Ecke. „Wir sind Erster“, schrie ein Mädchen. Als sie darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sie das erste Team des Tages waren, verstummte die Jubelarie wieder. Andersherum pfiffen die eigenen Fans teilweise die Punktevergabe der Jury direkt aus, und so hatte nicht jede Mannschaft das Glück, ein jubelndes Publikum hinter sich zu haben.
Dennoch tat die anfängliche Konfusion der Stimmung in der Halle keinen Abbruch. Wirklich inspirierende und kreative Kostüme und Choreographien reihten sich aneinander. Michael Jackson, die 20er Jahre und Madonna waren nur einige Themen der wirklich guten und auf hohem Niveau ausgeführten Darbietungen. Da kann sich so mancher vermeintlicher „Superstar“ oder manches „Supertalent“ beim Bohlen-Casting eine Scheibe abschneiden. In der RBG-Halle tanzten die wahren Supertalente. Das Feld der Junior Dancer führten die Dance Delight vom TSV Rudow unangefochten an und holten sich den Titel des Deutschen Meisters. Bei den Damen gewannen die Silverstars vom SC Buschhausen nach einem Zweikampf mit Dance Deluxe.



WAZ vom 23.03.2009

Sieg der Silver Stars
Endlich hat es mal wieder für die Silver Stars vom SC Buschhausen 1912 geklappt.


Nach zuletzt mehreren knappen Entscheidungen gegen sie, konnten die Silver Stars am Samstag in Hildesheim endlich mal wieder die Deutsche Meisterschaft im Cheerleading Dance für sich entscheiden. Mit 154,7 Punkten von 160 möglichen wurde ihre überragende Leistung auch von den Punktrichtern angemessen gewürdigt.

Zuvor hatten bereits die Junior-Stars in ihrer Disziplin eine tolle Vorstellung gezeigt. Ausdrucksstark, dynamisch und sehr synchron boten sie eine begeisternde Show unter dem Motto „Legenden”, die auch von der Konkurrenz anerkannt und gelobt wurde. Letztlich reichte es dennoch nur zum 4. Platz unter den elf teilnehmenden Mannschaften, weil die Show einen etwas geringeren Schwierigkeitsgrad gegenüber den besser platzierten Teams aufwies.

Umso mehr freute es die zahlreichen mitgereisten Fans, dass es dann anschließend bei den Silver Stars klappte. Mit 152 Punkten hatten sie bei der NRW-Meisterschaft bereits den höchsten Wert des gesamten Teilnehmerfeldes erzielt.

Diese Leistung stellten die zwölf Damen nun erneut unter Beweis. Schwungvoll und präzise tanzten sie schwierigste Übungsteile, jederzeit synchron zur gut ausgewählten Musik.

Und die Kostüme passend zum Motto der 20er Jahre taten ein Übriges, um Publikum und Jury vollends zu überzeugen. So verwunderte es am Ende nicht, dass mit 154,7 Punkten das Ergebnis der NRW-Meisterschaft nochmals getoppt werden konnte.

Redaktion Oberhausen



Wilhelmshavener Zeitung vom 19.03.2009

Zusammenarbeit mit heimischen Schulen geplant
Die Jugendabteilung verzeichnete einen leichten Zuwachs. Die Meisterschaft der Cheerleader findet am 25. April in der Nordfrost-Arena statt.


Wilhelmshaven/sr - Harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung der Sparte American Football des TSR Olympia. Im Jahresbericht für das vergangene Jahr gab es keinerlei „offene Rechnungen“ mehr und der Ausblick auf die Saison 2009 lässt auf ein sportlich besseres Jahr hoffen. So wurde der Herrenmannschaft die Lizenz für 2009 ohne Auflagen erteilt.

Im Herrenbereich hatte man sich seitens des Vereins mehr erhofft; der Abstieg konnte gerade noch abgewendet werden. Im Jugendbereich war der große Einsatz bei offiziellen Veranstaltungen lobenswert. Im Gegensatz zum Trend in der Jadestadt konnte die Football-Abteilung im Jugendbereich einen kleinen Zuwachs über erzielen.

Geplant ist in diesem Zusammenhang, mit den Schulen in und um Wilhelmshaven enger zusammenzuarbeiten, um neue Arbeitsgemeinschaften ins Leben zu rufen.

Am 25. April wird in der Nordfrost-Arena bereits zum dritten Mal die Meisterchaft „Jade-Bay-VIP“ stattfinden; die Finanzierung steht auf gesunden Füßen.

Gedankt wurde der Stadt Wilhelmshaven für die Hilfestellungen im Jugendbereich. Ohne diese Unterstützung, so hieß es bei der Jahreshauptversammlung, wäre es für die 15- bis 19-Jährigen nicht zu einem geregelten Spielbetrieb gekommen.



NRZ vom 18.03.2009

Einsturz der Pyramide kostete wertvolle Punkte
Langenfelder Cheerleader mischten bei der Landes-Titeljagd munter mit.

von Guido Nitschke

Langenfeld. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Bei den Regional-Meisterschaften in Leverkusen hinterließen die Cheerleader des CL Langenfeld einen starken Eindruck.

Im Partnerstunt wurden Jonas Miller und Yvonne-Kristin Barth souverän neue Landes- und Regional-Meister. Beim Groupstunt hatten die Püppies, die schon einmal Europameister waren, die Nase klar vorn. Sie zeigten ein perfektes Programm und übertrafen sich selbst. Die Dancers sicherten sich im Senior-Hiphop-Dance den ersten Platz. Nicht nur die die Zuschauer, sondern auch die Jury überzeugten die Rangers mit ihrem spektakulären Programm, so dass sie am Ende bis auf 0,7 Punkte an den letztlich siegreichen Favoriten Pfungstadt herankamen. Als neue Landesmeister belegten sie den zweiten Rang bei der Regional-West-Titeljagd.

Aber nicht nur die Großen waren erfolgreich: In der Junior-Kategorie bejubelten die Lonestars, die zum ersten Mal in der gemischten Co-Ed-Kategorie antraten, den vierten Platz und die Vizemeisterschaft auf Landesebene. Die drei Groupstunt-Gruppen der elf bis 16-Jährigen wurden mit den Plätzen fünf, sechs und elf belohnt.

Die Spurs, die in der Kategorie All-Girl-Cheer antraten, mussten sich der Schwerkraft geschlagen geben. Die wichtigen Pyramiden konnten nicht alle komplett aufgebaut werden, so dass ein Sturz während des Programms zu Punktverlusten führte. Sie erreichten nur den fünften Platz bei der Regional-, aber den zweiten Platz in der Landes-Wertung.



KA-News.de vom 17.03.2009

Karlsruher Cheerleader setzen Aufwärtstrend fort

Riesa (ps/cre) - Die 13. Deutschen Jugendmeisterschaften im Cheerleading gingen am diesem Wochenende in Riesa über die Bühne. Unter den rund 600 Teilnehmern befanden sich auch die Pebbles und die RedAngels der Golden Paws Cheerleader aus Karlsruhe.

Die Pebbles starteten vor den rund 2.700 Zuschauern in der Kategorie "PeeWee Cheer" und konnten den Aufwärtstrend der letzten Jahre (2007 Platz 15, 2008 Platz 11) fortsetzten. Sie belegten einen hervorragenden fünften Platz. Auch die RedAngels, die in der Kategorie "AllGirl" starteten, konnten diesen Trend der Karlsruher Cheerleader fortsetzen (2007 Platz 14) und belegten am Ende den siebten Rang.



Swarco Raiders News vom 15.03.2009

Erfolgreiche XIV. Österreichische Cheerleadermeisterschaft

Mit einer Bronzemedaille der PeeWees, einem 4. Platz der Juniors und einem 5. Platz der Seniors schlossen die Raiderettes die Österreichische Meisterschaft gut ab. Die Veranstaltung im Ferry Dusika Stadion war ein großer Erfolg, erstmals mit 4.000 Zuschauern ausverkauft und alles in allem ein extrem hohes Niveau bei allen teilnehmenden Squads.

Cheerleader Chef-Trainerin Stephanie Rimml: 'Wir sind mit all unseren drei Squads zufrieden. Sie haben ihre Programme gut absolviert und keine Fehler gemacht. Wir müssen anerkennen, dass das Niveau einiger anderer Teams unglaublich hoch ist, somit geht die Platzierung in Ordnung.'



Weinheim Longhorns News vom 15.03.2009

Lucky Stars belegen den 4. Platz bei der Deutschen Meisterschaft
Jugend-Flag der Weinheim Longhorns erreichen den 5. Platz beim GJIF

Die Lucky Stars, das Junior All-Girl Team der Cheerleader der Weinheim Longhorns belegte bei der Deutschen Cheerleading Jugend Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Riesa einen hervorragenden 4. Platz.

Schon am Freitagmorgen machte sich die Gruppe der Lucky Stars bestehend aus 20 Teammitgliedern, der Trainerin und 21 Betreuern und Fans auf den Weg von Weinheim nach Riesa. Nach knapp acht Stunden Fahrt war das Ziel erreicht und die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag wurden getroffen.

Am Samstag ging es dann für die Aktiven um kurz nach acht vom Hotel aus in die Erdgasarena in Riesa, in der die Meisterschaft wie auch schon im vergangenen Jahr stattfand. Um 16.25 Uhr war es so weit für die Lucky Stars, die sich als sechstes von 15 Teams aus ganz Deutschland in der Kategorie Junior All-Girl qualifiziert hatten. Die Aufregung war groß, denn die 17 startenden Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren hatten sich zum Ziel gesetzt, einen Platz unter den ersten fünf zu erreichen und wenn möglich sogar den dritten Platz des Vorjahres halten zu können.

Da es in diesem Jahr eine offene Wertung gab, stand schon kurz nach dem Auftritt die Punktzahl für das Team aus Weinheim fest. Mit 132,9 Punkten belegten die Weinheimerinnen nach ihrem Auftritt den dritten Platz hinter den Teams aus Hannover und Braunschweig. Nun wurde es noch einmal spannend, denn es folgten acht weitere Teams. Als letztes Team stand der Deutsche Meister des letzten Jahres, die „Poppies“ aus Berlin auf der Matte, die eine fehlerfreie und schwierige Routine zeigten und sich damit am Ende erneut den Meistertitel sicherten.

So belegten die Lucky Stars am Ende einen sehr guten vierten Platz und bewiesen damit erneut, dass sie zu den besten Teams aus ganz Deutschland gehören.

Trainerin Marina Menegatti: „Wir hatten vor vier Wochen noch einen verletzungsbedingten Ausfall und viele Trainings, in denen wir krankheitsbedingt nicht komplett sein konnten. Trotz dieser Probleme haben die Mädchen hart gekämpft und haben es innerhalb von zwei Monaten Vorbereitung geschafft, ein Programm zu zeigen, das von der Schwierigkeit noch einiges über dem Programm der Landesmeisterschaft lag. Ich bin sehr stolz auf die Mädchen und möchte mich bei allen Betreuern, Eltern und Fans bedanken, die uns in der Vorbereitung und während der Meisterschaft so toll unterstützt haben!“

Bei der Deutschen Cheerleading Meisterschaft 2009 sind gestartet:
Anna Trautmann, Arnela Haudric, Alena Jesse, Claudia Böhler, Ena Kecevic, Janine Rüffel, Jenny Tröger, Jennifer Winkler, Juliane Lies, Kim Morast, Lara Biernatzki, Lena Ludwig, Linda Kannengiesser, Maida Kecevic, Melanie Veloso, Tanja Bucher und Vanessa Petroczko.

Die Flaggies der Weinheim Longhorns starteten am Samstag ebenfalls auf einer Deutschen Meisterschaft – dem German Junior Indoor Flag Bowl. Diese erzielten vor nationalem Publikum den 5. Platz.

Die Anreise des Teams erfolgte planmäßig am Samstagmorgen. Mit noch müden Augen betraten die Kinder um 06:00 Uhr den Bus und steuerten dann direkt zur Halle nach Schwäbisch Hall. Nach der Vorstellung der Teams ging es dann für die Longhorns gleich zur Sache.

Als ersten Gegner hatte die Auslosung die Wiesbaden Phantoms, den amtierenden Deutschen Meisterschaft, den Flaggies zugeteilt. Lange konnte man mit dem starken Team aus Hessen mithalten, leider nicht bis zum Ende. Und so stand es dann beim Abpfiff der Partie 18:36 für Wiesbaden.

Doch Trainer und Spieler ließen den Kopf nicht hängen. In der zweiten Begegnung gegen die Nürnberg Rams mussten allerdings die Spieler erneut eine Niederlage hinnehmen – 25:6 für die Franken.

Aber die „alten Hasen“ Marvin Klaus, Fabian Heubel, Corvin Glaab, Philipp Bischoff, Phillip Stenger, Haiko Wagner und Julian Richter drehten mit ihren neuen Teamkollegen im Spiel gegen die Hanau Hornets erneut auf. Und hier gelang der erste Sieg. Mit 40:30 Endstand verließ man das Feld und war somit für das Spiel um den 5. Platz qualifiziert.

Das Spiel um den 5. Platz mussten die Longhorns erneut gegen die Hanau Hornets spielen. Mit 39:6 konnte man noch deutlicher gewinnen als im Spiel zuvor und hatte somit den 5. Platz für sich gesichert. Betreuerin Tatjana Richter: „Unsere Jungs haben bis zu letzt die Hoffnung und den Glauben an sich selbst nicht aufgegeben. Beim Spiel um den 5. Platz hatte man das Gefühl, die Kinder spielen um den Deutschen Titel, so sehr haben sie gekämpft.“ Für die jüngsten der Langhörner war der Tag aufregend, anstrengend und eine gute Vorbereitung auf die kommende Saison.

Beim German Junior Indoor Flag Bowl sind gestartet:
Devante Alexander-Fuhrmann, Philipp Bischoff, Corvin Glaab, Fabian Heubel, Marvin Klaus, Jonas Larsen, Sören Laute, Tobias Oxenius, Julian Richter, Leonard Scharpf, Maximilian Söhnel, Alexander Stellrecht, Phillip Stenger, Kevin Straten und Heiko Wagner.



Swarco Raiders News vom 12.03.2009

Teilnehmerrekord bei Österreichischer Cheerleadermeisterschaft XIV

Die Swarco Raiderettes treten die Reise ins Wiener Dusika Hallenstadion mit 90 Personen an, um an der 14. Österreichischen Chiquita Cheerleader Meisterschaft diesen Samstag, 14. März teilzunehmen. Einen neuen Rekord gibt es auch bei der Gesamtbeteiligung an der Meisterschaft, denn nicht weniger als 52 Squads (Teams) in zehn verschiedenen Kategorien und über 800 junge Damen werden zum sportlichen Wettkampf antreten.

Die Swarco Raiderettes sind in der Kategorie Cheer mit den PeeWees (U 12), Juniors (U 15) und Seniors (ab 16) vertreten und erwarten sich laut Cheerleader Chefin Steffie Rimml 'Platzierungen im vorderen Drittel', soll heißen 1. ? 5. Plätze. 'Die besten Chancen auf einen sehr gute Platzierung haben die Juniors und PeeWees, ihr Programm hat einen hohen Schwierigkeitsgrad und beide Squads bringen einiges an Erfahrung mit. Bei den Seniors liegt die Erwartungshaltung nicht ganz so hoch, sind sie doch ein junges Team mit einigen neuen Damen.'

Zu den Titelanwärtern bei den Cheer Seniors und Juniors zählen die Vikings Cheerleader. Bei den PeeWees erwartet sich Steffie Rimml einen Dreikampf zwischen Vikings, Raiders und Dragons, wobei Letztere sogar mit zwei PeeWee Squads an den Start gehen.

Alle weiteren Informationen zum großen Cheerleader Highlight vor dem Saisonauftakt der heimischen Football Meisterschaft finden Sie unter: www.cheerleader-meisterschaft.at



Weinheim Longhorns News vom 10.03.2009

Longhorns im Meisterschaftsfieber
Cheerleading und Flag kämpfen um Titel

Am kommenden Wochenende ist „Meisterschaftstag“ bei den Weinheim Longhorns. Am Samstag kämpfen die Cheerleader Juniors „Lucky Stars“ und die Flag-Jugend um Deutsche Meistertitel.

Am frühen Freitag Morgen werden die Lucky Stars Weinheim verlassen und die weite Reise nach Riesa erneut antreten. Schon im vergangenen Jahr haben die Lucky Stars die TSG 1862 Weinheim e.V. auf der Deutschen Cheerleader Jugend Meisterschaft vertreten. Und auch dieses Jahr ist es ihnen wieder gelungen, einen Startplatz zu ergattern.

Im vergangenen Jahr konnte man sich auf den 3. Platz turnen. Denn Cheerleading ist nicht nur das Anfeuern des Teams. Neben Akrobatik, Disziplin und Teamgeist müssen die jungen Damen am kommenden Samstag auch Nerven beweisen.

Es wird ein anstrengender Tag, denn 14 weitere Teams werden mit den Lucky Stars in der Kategorie Cheerleading Juniors antreten. Die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft ergibt sich im Cheerleading aus den Punkten der Landesmeisterschaften. Dadurch ergeben sich auch schon die Favoriten für den Titel am kommenden Wochenende.

Klare Favoriten sind die Wildcats vom 1. FFC Braunschweig und die Poppies von den Spandau Bulldogs. Diese haben sich in den vergangenen Jahren jeweils mit mehr Punkten als die Lucky Stars für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Doch am Ende zählt das erturnte Ergebnis am Tag der Meisterschaft.

Und darauf hoffen die Lucky Stars. Nach der Landesmeisterschaft im Dezember 2008 hat Trainerin Marina Menegatti sofort am Programm gearbeitet und noch ein Schippchen an der einen oder anderen Stelle draufgelegt, damit das Team ganz oben bei den Punkten mitreden kann. Nun müssen am kommenden Samstag die Nerven und Pyramiden einfach standhalten.

Etwas leichter tun sich da die Flaggies der Weinheim Longhorns, die zum 3. German Indoor Junior Flag Bowl nach Schwäbisch Hall reisen. Als klarer Außenseiter kann man das Turnier entspannter angehen. Zum ersten Mal nehmen die kleinsten der Longhorns-Familie an dem Turnier teil.

Headcoach Virgil Lee Shelton und seine Co-Trainer Rainer Ruths und Frank Faulhammer sehen dies als Herausforderung, aber üben keinen Druck aus. „Wir sind das erste Mal dabei. Da ist es schon wichtig, dass die Kinder vor der neuen Kulisse Ruhe bewahren. Sie sollen das ganze locker angehen, damit ihnen nicht die Freude am Sport verloren geht“ so Headcoach Shelton.

So wird am kommenden Wochenende Weinheim wenig Longhorns vorfinden, denn natürlich werden die Angehörigen und Fans mit ihren Teams mitreisen, um diese in den Hallen tatkräftig und laut zu unterstützen.



American Football Bund Österreich Newsletter vom 10.03.2009

Teilnehmerrekord bei ÖCM XIV
Die Österreichische Chiquita Cheerleader Meisterschaft XIV steht unmittelbar bevor. Das große Highlight zum Saisonauftakt.


Am kommenden Samstag stehen wie jedes Jahr zum Auftakt der heimischen Football Saison zu allererst die Cheerleader im Rampenlicht. Bei der Chiquita Cheerleader Meisterschaft XIV haben heuer insgesamt 52 Squads mit rund 750 aktiven Teilnehmerinnen genannt.

Das bedeutet neuerlich eine sensationelle Teilnehmerzahl. Den Ehrenschutz der Veranstaltung übernimmt einmal mehr die Sportstadträtin und Vizebürgermeisterin von Wien, Frau Grete Laska.

Im Vorjahr konnten die Cheerleader der Raiffeisen Vikings in allen Cheer-Kategorien in denen sie antraten die Goldmedaille gewinnen. In der Kategorie Dance waren einmal mehr die Millenium Dancers eine Klasse für sich – Wer wird heuer zum großen Abräumer?

Österreichische Chiquita Cheerleader Meisterschaft XIV

Samstag, 14. März - Einlass ab 12 Uhr - Ferry Dusika Stadion, Wien

Tickets und weitere Informationen unter www.cheerleader-meisterschaft.at



Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 10.03.2009

Sie springen wieder: Söhlder Cheerleader zurück

(hs) Es gibt sie wieder: Die Cheerleader im TSV Söhlde. Nach dem „Aus“ im vergangenen Jahr verlor der TSV auf einen Schlag zwölf Mitglieder. Jetzt lebt die Sparte mit neuen Trainerinnen und 22 Mädchen wieder auf.

Im vergangenen Jahr musste die Cheerleading-Abteilung aufgelöst werden, weil die beiden Trainerinnen aus dem Verein ausgetreten waren, berichtete Vorsitzender Michael Krüll kürzlich in der Hauptversammlung. Umso mehr sei er nun erfreut, dass sich mit Marina Peitzmann und Janine Bergan zwei neue Choreografinnen bereit erklärten, die Sparte wieder aufleben zu lassen. Das Interesse sei groß, denn 22 Anfänger machen schon mit, so Peitzmann.

Nicht nur Cheerleading steht bei dem neuen Trainerduo auf dem Plan. Tanz, Aerobic und für Größere ab 16 Jahren soll sogar eine Stuntgruppe gebildet werden, die jeweils montags von 18 bis 19.30 Uhr in der kleinen Söhlder Sporthalle übt. Vorher, von 15.30 bis 17 Uhr, und jeweils mittwochs in der großen Halle von 18 bis 19 Uhr ist Cheerleading angesagt, so Bergan. Sie bringt mit Jocelina (vier Jahre), Kiara (zehn), Romina (elf) und Lavinia (13) noch vier Schwestern mit. Für die neuen Lila-Trikots gab der Verein einen Zuschuss, den Rest legten die Eltern der Mädchen dazu. Und einen Namen gibt es für die Cheerleader auch schon. Sie nennen sich „Estrellas“, was auf spanisch soviel wie Sterne bedeutet.

„Die Cheerleader-Ausbildung ist wichtig, weil sich Kinder recht früh bewegen wollen. Dafür gebe es in Söhlde sonst so recht kein sportliches Angebot. Die Lücke wollen wir jetzt schließen“, so Peitzmann. Wer nun aber glaubt, die Trainerinnen hätten ins Blaue hinein begonnen, hat sich getäuscht. Sieben Wochen lang übten sie in zwei Schulstunden einmal wöchentlich in der Haupt- und Realschule mit einer Arbeitsgemeinschaft, bevor der Startschuss fiel. „Die Ergebnisse ermutigten uns, im Verein loszulegen“, erzählt Bergan. Auch zur Söhlder Kindertagesstätte bestehe Kontakt. Den ersten öffentlichen Auftritt gab es schon bei einer Schuldisco.

Das Übungsprogramm beinhaltet die typischen Cheerleading-Elemente. Pyramiden bauen, Schrauben drehen und Saltos gehören zum Trainingsprogramm. „Um im Wettkampf mit anderen Gruppen bestehen zu können, benötigen wir mindestens ein Jahr Vorbereitungszeit“, erklärte Peitzmann. „Gut Ding will eben Weile haben“, flocht Krüll ein. Er ermutige die Choreografinnen, mit Elan weiter zu machen. „Wenn auch das Ziel, Teilnahme an Landes- und Deutschen Meisterschaften, noch in weiter Ferne liegt, so sind schon Ansätze da, die in diese Richtung deuten“, so Krüll.



Nordsee-Zeitung vom 09.03.2009

Überflieger unter der Hallendecke
Von Alice Bachmann

Bremen. Wenn sich „Flying Princesses“ aus Jena in Halle 7 auf der Bremer Bürgerweide mit heißer Zitrone dopen, dann geht etwas Besonderes vor: 42 Teams zeigten in fünf verschiedenen Cheerleading-Kategorien ihr Können, um Meistertitel zu holen.

Aus Bremen waren mit den „Magic Hearts“ und den „Bremen Firebirds“ zwei Teams am Start, die reichlich Fans zur Unterstützung im Publikum hatten. Dass Cheerleading weit mehr als Puschel-Schütteln ist, hat sich bereits herumgesprochen. Es gehören auch die Stunts genannten Akrobatikeinlagen und Menschen-Pyramiden dazu. Aber auch die Mobilisierung des Publikums fließt in die Wertung ein. Was allerdings nicht leicht war auf dieser 19. Deutschen Cheerleading-Meisterschaft, denn zwischen der Tanzfläche und den Stuhlreihen für die Fans lagen etliche Meter.

Die „Lionettes“, ein gemischtes Team – also ein „Cheer Co-Ed“ – aus Braunschweig, hatten das Timing im Griff. Die Männer setzten ihre gebündelten Kräfte so ein, dass die von ihnen in die Luft geworfenen Damen fast die Hallendecke erreichten. An diesen spektakulären Stunts stimmte nicht nur die Feinjustierung – hier waren auch Mut und Vertrauen bei den fliegenden Cheerleadern im kurzen Rock im Spiel. Beim Herabstürzen gingen die Überflieger-Damen in den Männerspagat.

Für die Jury allerdings – schließlich handelt es sich hier um einen Wettkampfsport – zählt die Flughöhe nicht so viel wie die Flugbahn, die Kapriolen in der Luft. Und da konnte Anna von den „Firebirds“ weit mehr mit ihrer Schraube rückwärts punkten, obwohl sie der Hallendecke längst nicht so nahe gekommen war.

Mehrere Teams hatten in diesem Jahr „Jungs“ für eine gute Base, die Basis für eine drei Menschen hohe Pyramide, dabei. Einige der männlichen Cheerleader durchmaßen aber die Diagonale der Fläche nicht nur im Flickflack rückwärts, sondern bauten zwischendrin noch einen Salto rückwärts ein.

Aber auch hier guckt eine Cheerleader-Jury mit anderen Augen als Normalsterbliche: Besondere Einzelleistungen zählen nicht so viel wie „bodenständigere“ Stunts wie etwa ein Flickflack vorwärts, den das gesamte Team synchron vorführt. Auch hier punkteten die „Firebirds“, so dass sie am Ende Deutscher Vizemeister hinter den „Potsdam Panthers“ wurden, was einem Ticket zu den Cheerleading Europameisterschaften im Juli in Schweden gleichkommt. Übrigens: Am 28. und 29. November wird dann im Bremer AWD-Dome die Cheerleading-Weltmeisterschaft ausgetragen.



ka-news.de vom 09.03.2009

Karlsruher Cheerleader überzeugen bei der Deutschen Meisterschaft
Karlsruher (ps/cre) - Bei den 19. Cheerleader-Meisterschaften an diesem Wochenende in Bremen stellten die "Golden Paws" aus Karlsruhe erneut ihr Können eindrucksvoll unter Beweis.

Den größten Erfolg an diesem Tag durften gleich zu Beginn Julia Göhler und Christian Holzleiter feiern. Die beiden verwiesen in der Kategorie "Partner Stunt" ihre Konkurenz aus Potsdam auf die Plätze und wurden souverän Deutsche Meister.

Weniger Glück hatten hingegen die Jungs und Mädels im "Co-Ed Groupstunt", da sie aufgrund einer Verletzung nur gehandicapt antreten konnten. Dennoch kamen sie auf einen respektablen fünften Platz. Diese Platzierung erkämpften sich auch die baden-württembergischen Meister der Crazy Girlz im hochklassig besetzten "All-Girl Group Stunt". In der Königsdisziplin, dem "Senior Co-Ed", durften sich die Cheerleader der BG Karlsruhe ebenfalls über den fünften Platz freuen.



WAZ vom 09.03.2009

Drei Titel für die Hertener Cheerleader
Die Fahrt nach Leverkusen hat sich für die Hertener Cheerleader mehr als gelohnt. Mit drei Regionallmeistertiteln und einer Vize-Meisterschaft kehrten die drei Teams vom Rhein zurück.

Recklinghausen. Die Kleinsten, die Tapsy Paws, traten zwar ohne Konkurrenz an, aber dennoch galt es für ein gutes Resultat zu sorgen, um die nötigen Punkte für die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft zu erreichen.

Die Kleinen legten sich mächtig ins Zeug und erreichten sogar eine bessere Punktzahl als bei ihrem letzten Auftritt. Die Qualifikation für die Bundesmeisterschaften ist damit zum Greifen nah. Die Magic Kitten hatten sich in Rockstar-Outfits geschmissen und rockten knapp zwei Minuten lang zu Hits von Queen und Aerosmith die Smit-Arena. „Das hat richtig gerockt. Ein toller Auftritt von den Mädels”, sagte eine stolze Trainerin Tanja Straub. Mit ihrer rockigen Tanzeinlage sicherten sich die Magic Kitten damit den Titel des Regionalmeisters.

In gleich zwei Kategorien zeigten die Größten, die Magic Paws, ihr Können und hatten in der technisch anspruchsvollen Jazz-Kategorie die Nase vorn. „Das war zwar kein perfekter Auftritt, das kann man bei den technischen Anforderungen beim Jazz aber auch fast nicht schaffen, aber es war eine sehr gute Vorstellung”, sagte Straub. In der Kategorie Hip Hop ertanzten sich die Magic Paws neben dem Regionalmeistertitel im Jazz den zweiten Rang.

Bis zum 4. April muss jetzt noch gezittert werden, dann findet die letzte Regionalmeisterschaft statt und erst dann stellt sich heraus, wie viele Punkte für die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften notwendig sind. Straub: „Ich denke, die Chancen stehen gut, dass alle drei Teams die quali geschafft haben.”

Felix zur Nieden



NWZ online vom 05.03.2009

Cheerleading ist längst auch ein Sport für Männer
Bremen - Alexander Balz ist groß und muskulös. Das schwarze Trainings-T-Shirt umspannt breite Schultern. Die Bizepsmuskeln könnten auch einem Bodybuilder gehören.

Doch der 33 Jahre alte Fußbodenleger hat ein ganz anderes Hobby. Wenn er seine Sporttasche packt, geht es zum Cheerleading. Blöde Sprüche hört er häufig. "Ich sehe das relaxt. Wenn mich jemand auslachen will, soll er herkommen und ein Mädchen auf einem Arm halten. Wenn er das kann, darf er lachen", sagt der ehemalige Footballspieler.

In der Sporthalle der Bremer Grundschule Osterholz herrscht Hochspannung. Es ist die letzte Probe für das Senior Team des BFC Firestorm, das an diesem Samstag in der Hansestadt bei der 19. Deutschen Meisterschaft im Cheerleading um einen der Titel kämpfen wird. Rund 500 Sportler in 42 Gruppen werden dann in fünf verschiedenen Disziplinen gegen einander antreten. Alexander Balz will mit seiner Mannschaft Deutscher Meister bei den "Cheerleading Co-Ed-Teams" werden. Im Gegensatz zu den Gruppen der Disziplin "All-Girl", treten hier Männer und Frauen gemeinsam an.

Laute Musik dröhnt aus den Boxen. Ein neuer Durchlauf zu schnellen Bässen. Vier Männer und vier Frauen wirbeln über die gepolsterte Matte. Rad, Flickflack, Hebefigur. In atemberaubender Geschwindigkeit wechseln Elemente aus Tanz, Bodenturnen und Akrobatik einander ab. Blitzschnell wird Anna Struck von ihren männlichen Kollegen gepackt und in die Luft geworfen. Lächelnd landet sie als Spitze einer Pyramide auf den Schultern ihres Untermannes.

"Lächeln ist das A und O", sagt Inge Balz, Sportdirektorin aller Gruppen der Bremen Firebirds Cheerleaders (BFC). "Es soll auf die Zuschauer so wirken, als sei es die leichteste Übung der Welt." Dennoch sei Cheerleading knallharter Leistungssport. Davon zeugt auch der Verband, der um Anna Strucks Ellbogen gewickelt ist. "Beim Flickflack verdreht", sagt die Abiturientin und zuckt mit den Schultern. Auf die Deutsche Meisterschaft will die 20-Jährige trotzdem nicht verzichten: "Das sind drei Minuten für die man ein ganzes Jahr trainiert hat. In die Top-Drei können wir es schaffen."

Aus dem Schatten der Footballteams hat sich das Cheerleading längst gelöst. "Unser Sport ist eigenständig geworden", sagt Inge Balz. Vor 16 Jahren begann der BFC Firestorm als "All-Girl"-Gruppe und feuerte das Footballteam Bremen Firebirds an. Heute gibt es Cheerleading-Leistungsteams in drei verschiedenen Altersgruppen, die auch an Wettbewerben und Showauftritten teilnehmen. Trotzdem besteht eine enge Verbindung zwischen Footballteam und Cheerleadern. Viele der männlichen Sportler wechseln nach der Footballsaison die Seiten.

"Wegen der Vorurteile ist es schwierig, Männer ins Team zu bekommen", erklärt Inge Balz. Für die akrobatischen Einlagen der "Co- Ed-Teams" seien die starken Jungs aber unersetzlich. Schwiegersohn Alexander ließ sich vor elf Jahren von seiner Frau überzeugen. "Cheerleading war für mich ein guter Ausgleichssport zum Football", sagt er. Heute wirbt der Trainer der Footballjugend bei seinen Schützlingen für den Sport. Offensichtlich mit Erfolg, denn auch in der Altersgruppe 12 bis 16 gibt es ein gemischtes Team.



WAZ vom 05.03.2009

Unternehmen Titelverteidigung
Die Hertener Cheerleader reisen am Wochenende nach Leverkusen, um bei den Regionallmeisterschaften abzuräumen. Auch wenn die Konkurrenz nicht groß ist, müssen wichtige Punkte für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft gesammelt werden.

Herten. Das Unternehmen „Titelverteidigung” der Regionalmeisterschaft der Hertener Cheerleader startet am Samstag, 7. März, in der Smidt-Arena in Leverkusen. Mit gleich drei Teams reisen die Cheerleader an den Rhein. Die Magic Paws treten in den Kategorien Hip Hop und Jazz an, die Magic Kitten in der Kategorie Pomp und die Kleinsten, die Tapsy Paws, ebenfalls in der Kategorie Pomp. Die Magic Kitten und die Tapsy Paws haben sich für ihre Auftritte jeweils ein Motto gegeben und werden in speziellen Kostümen auftreten.

Seit Oktober laufen die Vorbereitungen und auch wenn die Konkurrenz nicht groß ist, die Magic Paws werden jeweils nur einen Kontrahenten haben, die Magic Kitten zwei, müssen die Mädels von Trainerin Tanja Straub eine gute Leistung bringen. „Wir müssen Punkte sammeln, um uns für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren”, so Straub. Der Bus mit Fans und Aktiven nach Leverkusen fährt am Samstag um 12 Uhr von der Rosa-Parks-Schule ab. Ab 11.30 Uhr werden die Eintrittskarten bereits vor Reiseantritt ausgegeben.



WAZ vom 05.03.2009

Coole Ladys und harte Fäuster
Fire Stars und Ringfrei kooperieren

Diese brisante Mischung wird am 21. März erstmalig zu bewundern sein. Da treffen nämlich die Fire Stars Cheerleader auf die Boxer vom BC Ringfrei. Natürlich nicht zum Schlagabtausch, sondern als Showteam beim Bundesligakampf gegen die Staffel von MBR Hamm. Und dafür hat man sich die denkbar beste Location ausgesucht, das RWO-VIP Zelt an der Lindnerstraße, wo auch der erste Kampf vor über 500 Zuschauern stattfand.

Selbstverständlich darf beim Boxen neben der Show das nicht fehlen, was wir alle vom Fernseher kennen, das Nummerngirl. Auch den Part werden die Mädels in den verschiedensten Outfits übernehmen. Die Zuschauer dürfen sich also auf eine heiße Mischung aus fliegenden Fäusten und Showdance freuen. Und das nicht nur vor den Kämpfen, sondern auch in der Pause und danach auf der After-Show-Party.

Die Idee, mal in einem Boxring aufzutreten, hatten die Macher der Fire Stars schon längere Zeit. Und auch der Kontakt zum BC Ringfrei wurde mal gesucht, aber irgendwie kam man nicht zusammen. Kein Wunder, wirft man mal einen Blick in beider Terminkalender. Aber in der letzten Woche wurden „Nägel mit Köpfen” gemacht. Und das Zusammentreffen war so erfolgreich, dass nicht nur von einem Auftritt gesprochen, sondern eine Kooperation für die nächsten Kämpfe besiegelt wurde. „Beide Sportarten”, so erklärten Manuela Meier, Abteilungsleiterin Stars, und Kai-Uwe Großjohann, Ringfrei-Vorsitzender, unisono, „haben mit einem Schattendasein und der Anerkennung zu kämpfen.” So hoffen die Fire Stars auf weitere Bekanntheit und der BC Ringfrei auf eine größere Attraktivität.

joka



WP vom 05.03.2009

Cheerleading beim KSV
Prinzessinnen mit Pompons üben fleißig für den Auftritt

Hohenlimburg. Sie sind beinahe bei allen großen Sportveranstaltungen zu sehen. Ihr Erkennungszeichen sind die bunten Pompons, ausgefeilte und spektakuläre Choreographien sowie Schlachtrufe, die dem angefeuerten Team zum Sieg verhelfen sollen.

Die Rede ist vom Cheerleading. Auch Hohenlimburg ist von dieser amerikanischen „Erfindung” erfasst worden. Im vergangenen Jahr gründeten sich die Hohenlimburg Baronesses, die den Basketball-Oberligisten TV 1871 anfeuern. Noch größer als beim Basketball, zumindest auf heimischem Boden, ist die Stimmung bei den Ringkämpfen des KSV. „Wir haben Auftritte der Baronesses gesehen, und da auch unsere Zuschauer begeistert waren, haben wir uns entschlossen, unsere eigenen Cheerleader zu formen”, erklärte Ronald Ludwig von der Marketing-Abteilung des KSV.

Der Startschuss für das Projekt KSV-Princess ist mit dem ersten Training am Mittwochnachmittag in der Turnhalle der Regenbogenschule am Katernberg gefallen. Neun Kinder zwischen 10 und 14 Jahren kamen, um sich von Trainerin Christine Dilley in die Kunst des Leistungssports Cheerleading einführen zu lassen. Dilley ist seit 14 Jahren Cheerleaderin und ist unter anderem bei den N'Ice Roostars in der Iserlohner Eishalle zu sehen. Unterstützt wird sie von Sina Eisenhuth (18) und Jana Sebastiani (21), die nicht nur bei den Iserlohn Roosters, sondern auch bei den Hohenlimburg Baronesses und der Cheerleading-Gruppe von Phoenix Hagen mittanzt.

„Ich muss erst einmal schauen, was die Kinder für Voraussetzungen mitbringen. Besondere Vorkenntnisse brauchen sie aber nicht. Wir werden hier eine gemeinsame Basis schaffen, auf der wir aufbauen können”, verriet Dilley, die den kleinen Nachwuchstänzerinnen Videomaterial und Pompons mitgebracht hatte.

Nach einer kurzen Aufwärmphase ging es dann endlich los. „It's time to fight, It's time to win, go princess go!”, war der erste Schlachtruf, den die Mädels noch etwas schüchtern über die Lippen brachten. Erste choreographische Schritte sorgten jedoch schnell für grenzenlose Begeisterung. Sogar kleine Menschenpyramiden bauten die Kinder ganz fleißig in ihrer ersten Trainingsstunde.

„Ich mag am liebsten die Pompons”, schwärmte die zehnjährige Anna-Lena Meyer. „Außerdem habe ich schon in zwei Tanzvereinen und einem Turnverein mitgemacht.” Der kleine blonde Wirbelwind tat sich anfangs zwar noch ein wenig schwer mit der Koordination von Händen, Füßen und dem lauten Anfeuern. Beim Pyramidenbau war sie jedoch im wahrsten Sinne des Wortes ganz oben auf.

„Ein Logo und ein entsprechendes Outfit sind bereits in Arbeit”, versicherte der KSV-Vorstand, der auch zum Training gekommen war, um die Kinder und ihre Eltern zu begrüßen. Die Cheerleading-Gruppe ist eine eigene Abteilung des KSV und für Kinder zwischen zehn und 14 Jahren gedacht.

„Der Cheersport ist Leistungssport und verlangt einem sehr viel ab”, wusste Trainerin Dilley zu berichten. Bereits die ersten Trainingseindrücke verrieten, dass Teamwork, hartes Training, jedoch auch eine Menge Spaß im Vordergrund stehen.

Das Cheerleading stammt ursprünglich vom American Football und erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit.

Ob die KSV-Princess bereits in dieser Saison erste Auftritte haben werden, hängt von der Entwicklung des Teams ab. Mit den drei Trainerinnen haben sie jedoch beste Voraussetzungen möglichst schnell in die Spitze des Cheerleadings zu gelangen. Go Princess, Go!

Christian Rasche



HTHC Hamburg Eagles News vom 04.03.2009

Hamburg Eagles Cheerleader auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft
Die Cheerleader der Hamburg Eagles, die sich im vergangenen Jahr den Hamburger Meistertitel sichern konnten, werden am kommenden Samstag in Bremen am Kampf um den deutschen Meistertitel teilnehmen. Am 07. März werden im AWD Dome in Bremen insgesamt 500 Aktive Cheerleader in fünf verschiedenen Kategorien antreten.

Die Hamburg Eagles Cheerleader starten in der Kategorie Cheer All-Girl und treten dort insgesamt gegen vierzehn weitere Teams an. Auch wenn die Wolfsburg Honeybees als Favoriten in den Wettkampf gehen, werden die mitreisen Fans ihre Cheerleader lautstark mit den mitgebrachten Trommeln und Tröten anfeuern.

Das Team hat eine harte Vorbereitungszeit hinter sich und schaut erwartungsvoll auf den kommenden Samstag: „Ich freue mich sehr mit meinem Team wieder zur Deutschen Cheerleading Meisterschaft nach Bremen zu fahren und gegen die vierzehn Besten um den Meistertitel zu kämpfen. Uns war in der Vorbereitungsphase schon klar, dass wir ohne einige Leistungsträger, die unter anderem wegen Abi, Prüfung und Schwangerschaft ausfallen, eine harte Trainingszeit vor uns haben werden. In den letzten Wochen haben meine Cheerleader körperliche Grenzen überschritten und die persönlichen Ziele übertroffen. Alleine dafür hätte jede von Ihnen schon jetzt einen Pokal verdient. Ich freue mich schon sehr auf den Wettkampf am Samstag. Meine Cheerleader sind mental ein sehr starkes Team und entweder werden es die besten 3 Minuten oder die härtesten 3 Minuten für uns alle.“ meint Trainerin Stephanie Buck stolz.

Termin/Ort:
7. März 2009, 13:30 Uhr (Einlass 12:30 Uhr, Siegerehrung ca. 17:30 Uhr)
Halle 7, Bürgerweide, Bremen

Kartenvorverkauf/Ticket-Hotline:
Spospom GmbH, Baumschulenweg 8/10, 28213 Bremen, Fax: (04 21) 22 39 034
(04 21) 20 25 228

Informationen:
www.c-v-d.info
www.cheerleading-dm-bremen.de

Geschrieben von Claudia Preiss



Leipzig-Seiten.de vom 27.02.2009

"Komm in den Sportverein" - Cheerleading - Probetraining in Leipzig
Leipzig. Cheerleading ist ein anspruchsvoller Turn- und Tanzsport voller Ästhetik, Dynamik, Action, Power und Fun. Um ein Juniorteam (10-15 Jahre) zu gründen, veranstaltet der Cheerleader und Tanzgruppen Leipzig e.V. (CuT) am kommenden Sonntag ein Probetraining.

Der CuT präsentierte sich in den vergangenen drei Jahren zu Wettkämpfen ausschließlich in der höchsten Alterskategorie, orientierte sich erfolgreich in der Cheerleaderbranche und sicherte sich gleichzeitig einen Platz unter den deutschen Top Teams.
Zu jedem Top Team gehört natürlich auch ein Nachwuchsteam. Am 01.03.2009 veranstaltet der CuT aus diesem Grund ein Probetraining für alle interessierten und sportbegeisterten Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Das Probetraining bietet die Möglichkeit einen Einblick ins Cheerleading zu bekommen und es auszuprobieren.

Veranstaltungsort:
Leipzig Lindenau - Friesenstraße 6
(erreichbar mit Bus und Bahn über den Lindenauer Markt)
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: 16:00 Uhr

Sportsachen und Hallenschuhe sind mitzubringen. Vorkenntnisse im Cheerleading, Turnen oder Tanzsport sowie ein gute Dehnung sind nicht erforderlich, aber von Vorteil.

Langjährige und gut ausgebildete Trainer freuen sich auf Eure Anmeldungen unter 0175/1635255.



WR vom 27.02.2009

Cheerleader "KSV-Princess" unterstützen jetzt die Ringer
Hohenlimburg. (rl) In der abgelaufenen Saison unterstützten die Cheerleader der "Hohenlimburg Baronesses" die 1. Mannschaft der KSV-Ringer bei den Heimkämpfen in der Turnhalle der Realschule.

Dabei kam der Kontakt zwischen Chrisitine Dilley (geb. Kerzel) und den Verantwortlichen des KSV zustande. Nun hat man eine gemeinsame Basis für die Erweiterung des KSV-Angebots um die Sportart "Cheerleading" gefunden.

Die Begeisterung der Fans und der Mannschaft war groß, als die Verantwortlichen des KSV in der letzten Saison mehrfach die Cheerleader der Hohenlimburg Baronesses für die Unterstützung der ersten Mannschaft bei den Heimkämpfen gewinnen konnten.

Gleichzeitig waren die jungen Damen um Ihre Trainerin Christine Dilley begeistert von der Stimmung in unserer Halle. Und so wurden viele Gespräche geführt, wie man sich gegenseitig ergänzen und unterstützen kann.

Das Ergebnis: Ein Junior-Cheerleading Team beim KSV Hohenlimburg 1921 e.V. Dieses Team wird den Namen "KSV-Princess" tragen. Zunächst in Kooperation mit Christine Dilley werden Sina Eisenhuth und Jana Sebastiani das Team und das Training leiten. Beide sind aktive Mitglieder der N´ice Roosters, dem Cheerleading-Team des DEL-Clubs Iserlohn Roosters.

Mädchen und Jungens zwischen 10 und 14 Jahren, die Spass an Musik und Sport haben sind herzlich eingeladen am ersten Training teilzunehmen. Dieses findet am Mittwoch, 4. März, ab 16:30 Uhr in der Turnhalle der Regenbogenschule am Katernberg in Hohenlimburg statt. Hier können alle Interessierten zunächst einmal "Cheerleader-Luft" schnuppern.

Der Vorstand freut sich über das neue Angebot Der KSV-Vorstand freut sich über dieses zusätzliche Angebot für die Mitglieder. Marketing-Chef Ronald Ludwig: "Mit dem Cheerleading bauen wir unsere Jugendarbeit in einer weiteren Sportart aus. Für weitere Informationen zu diesem neuen Angebot senden Interessierte bitte ein E-Mail an: marketing@ksv-hohenlimburg.de! Interessierte junge Sportler können auch ab Mittwoch zur Übungsstunde in die Turnhalle Katernberg kommen, dort gibt es von den Veranstwortlichen weitere Infos.



20minuten.ch vom 26.02.2009

Cheerleader können endlich an die WM
St. Gallen: Für die Cheerleader des FC St. Gallen geht ein Traum in Erfüllung. Sie können dank Sponsoren und Eigeninitiative an die Cheerleader-WM.

«Seit wir 2003 den Schweizer Meistertitel gewonnen haben, träumen wir von der Cheerleader-WM», sagt Claudia Bartolini, Coach der Cheerleaders Green Lightning des FC St. Gallen. Bis anhin fehlte den Girls das Geld für die Reise – nun scheint die Teilnahme an der WM 2009 Ende April im Disneyland in Florida endlich zu klappen. Zwar sind erst 20 000 von 40 000 Franken beisammen, am Montag haben sie sich aber trotzdem angemeldet.

Neben der Unterstützung durch Sponsoren, Spender und Verband haben die Green Lightning das vor allem sich selbst zu verdanken. «Wir haben viel Freizeit für Sammelaktionen und zusätzliche Auftritte geopfert», so Bartolini. Nicht nur finanziell, sondern auch sportlich ist die Herausforderung gross. «Es gibt keinen Schweizer Choreographen mit genügend Erfahrung und einen internationalen können wir uns nicht leisten», so Simone Steiger, zweiter Coach der amtierenden Champions. Die Choreographie werde nun von den Coaches gemeinsam ausgetüftelt, was anspruchsvoll sei. Zudem müssen sie weiter Geld sammeln. «Momentan muss jede über 1000 Franken zahlen, das ist für einige sehr viel», so Bartolini.