News

Westdeutsche Zeitung vom 13.08.2007
Taurus Tamers suchen Nachwuchs
Die Mavericks suchen Nachwuchs für ihre Cheerleader. Die WZ hat beim Training zugeschaut.


Mönchengladbach. Stunts, Jumps, Cheers oder Chants. Ein paar Figuren aus dem Cheerleading. In Deutschland hat dieser Sport noch lange nicht die Popularität wie in den USA erreicht. „Das muss sich ändern“, fordert die Cheerleader-Beauftragte von den Mönchengladbach Taurus Tamers, Meike Heppner (19). Der Name der Gruppe bezieht sich auf das Team, das sie anfeuern. Meike: „Die MG-Mavericks sind die wilden Bullen, und wir sind die Stierbändiger – eben die Taurus Tamers.“
Im Moment gibt es 17 Tamers, aber es werden mehr gebraucht. Deswegen veranstaltet die Gruppe ein Casting. Am 20. Oktober können alle, die sich für das Cheerleading interessieren, ihr Können zeigen. „Wir werden den Anwärtern einen 30-sekündigen Tanz zeigen, den sie in einer Stunde lernen müssen. Die Besten werden zu einem Probetraining eingeladen. Wenn wir sie gut finden, nehmen wir sie für drei Monate auf.

Auch die Jungen dürfen tanzen
Nach dieser Probezeit wird endgültig entschieden, ob derjenige bei uns bleibt. So können wir herausfinden, ob wir auch menschlich zueinander passen“, sagt Meike.
Gesucht werden nicht nur Mädchen, auch Jungs ab 15 Jahren sind gewollt. Das starke Geschlecht wird nämlich für die so genannte Base gebraucht. Die Base hat die Aufgabe, bei Hebefiguren oder Pyramiden unten zu stehen. „Das ist ziemlich anstrengend, da braucht man schon viel Kraft“, weiß Meike, die selbst auch in der Base steht. Jungs tragen natürlich keine Glitzerröckchen, sondern treten in schwarzen Hosen und einem Trikot der Mavericks auf. Mittanzen müssen sie auch nicht, dürfen sie aber gerne, wenn sie möchten.
Bei den Mädels ist es vor allem wichtig, dass sie eine gute Kondition haben. Das Gewicht spielt dabei erst mal eine Nebenrolle. „Es müssen keine dünnen Mädchen sein. So lange man Spaß am Tanzen und Ausdauer hat, passt das“, stellt Meike klar.
Die Tamers hoffen, dass sich bald mehr Menschen für diesen Sport begeistern. „Wenn wir in den Pausen vom Spiel auftreten und es sehen uns nur zehn Leute zu, dann ist das schade“, gibt Meike zu und erinnert sich an einen Aufritt während der Fussball-WM 2006: „Wir haben auf dem Alten Markt vor tausenden Leuten getanzt. Das war ein super Gefühl.“
Den Anmeldebogen für das Casting, dessen Veranstaltungsort kurzfristig kannt gegeben wird, findet man im Internet. „Wenn wir jetzt schon den Ort nennen, haben wir an dem Tag mit vielen Spannern zu kämpfen, das wollen wir so vermeiden“, sagt Meike.

Mavericks
Sport Die Mavericks spielen American Football.

Werbung Gerade in Wickrath wollen Mavericks und Arbeiterwohlfahrt (Awo) für Football bzw. Cheerleading werben. Mehr unter
www.mg-mavericks.de

Von Miriam Tönnißen

pnp.de vom 27.07.2007
Casting für die „Spicy Hawks“
Die Cheerleader-Truppe „Spicy Hawks“ will den Passauer Eishockeyfans auch in der Oberliga kräftig einheizen und noch professioneller ans „Cheerleading“ herangehen.
Dafür will sich das Team um Diana Kupfer entsprechend verstärken: „Wir suchen noch Tanzbegeisterte ab 18 Jahren“. Mitte September starten die EHF Passau Black Hawks in ihre erste Oberligasaison. Bis dahin wollen sich auch die „Spicy Hawks“ mit neuen Choreografien und Ideen den Fans in der Eis-Arena präsentieren können.
Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für interessierte Mädchen und auch tanzbegeisterte Jungs, in den nächsten Wochen ist dann ein Casting vor einer professionellen Jury geplant. Bewerbungen mit Bild und Telefonnummer sind an die E-Mail-Adresse cheerleader@black-hawks-online.de zu richten.
red

Pressemitteilung Rhein Fire vom 25.05.2007
Welches Fire Girl wird zum All-Star?
Düsseldorf - Die heißeste Wahl des Jahres steht vor der Tür. Alle Football-Fans sind aufgerufen, ab Montag, dem 4. Juni auf der offiziellen Internetseite www.nfleuropa.de das „NFL Europa All-Star-Squad“ im Bereich Cheerleading zu wählen. Wer sind für Euch die hübschesten, heißesten sechs Tänzerinnen der NFLE?
Die Vorauswahl findet auf den Homepages aller sechs NFLE-Teams statt. Alle Fans von Rhein Fire sind aufgerufen, per Poll auf www.rhein-fire.de von jetzt an bis zum 1. Juni aus zehn Kandidatinnen die fünf Pyromaniacs für das Finale auszuwählen.
Auf www.nfleuropa.de entscheiden die Fans dann bis zum Yello Strom World Bowl XV am 23. Juni, welches eine Girl pro Team dann den Sprung ins All-NFLE-Cheerleader-Team schafft. Die Cheerleader-All-Stars werden dann im Rahmen des World Bowl-Finales in Frankfurt vorgestellt.

Pressemitteilung Rhein Fire vom 30.03.2007
Cheerleader-Aktion bei der Frühchen-Station ein voller Erfolg
Am Sonntag waren die Rhein Fire-Cheerleader zu Gast bei der Frühchen-Station des Florence-Nightingale-Krankenhauses der Kaiserswerther Diakonie. Unter der Schirmherrschaft der Pyros Steffi und Renee gaben die Cheerleader beim Tag der offenen Tür aber nicht nur ihre Tanzkünste zum Besten, sondern verkauften auch noch 20 selbstgebackene Kuchen.
Insgesamt konnten die Cheerleader der Frühchen-Station 800 Euro übergeben. Steffi: „Wir schätzen die Arbeit der Frühchen-Station sehr und versuchen, uns immer neue Aktionen einfallen zu lassen, mit denen wir helfen können.“ Ist wieder einmal gelungen.

Pressemitteilung Rhein Fire vom 23.03.2007
Cheerleader Workshops
Die Tour geht weiter!

Die große Rhein Fire Cheerleader Workshop Tour geht weiter!
Nach der erfolgreichen Tour im letzten Herbst mit über 500 Teilnehmerinnen in acht verschiedenen Städten zieht Rhein Fire Choreographin Miriam Lopez wieder durch Nordrhein-Westfalen, um interessierten jungen Damen im Alten von 10-19 Jahren Schritte und Hebefiguren zu zeigen.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, genauso wenig wie Vorerfahrung. Alles, was zählt ist Interesse und Spaß.

Die Termine:
19.03. 14.00 - 16.00 Uhr: Mönchengladbach, Gymnasium Odenkirchen, Mülgaustr. 43
21.03. 15.30 - 17.30 Uhr: Neuss, Janusz-Korczak-Gesamtschule, Platz am Niedertor 6
22.03. 16.00 - 18.00 Uhr: Duisburg, Steinbart Gymnasium, Reamschulstr. 45
26.03. 15.30 - 17.30 Uhr: Düsseldorf, Städtisches Gymnasium Gerresheim, Am Poth 60
27.03. 13.45 - 15.45 Uhr: Oberhausen, Elsa-Brändström Gymnasium, Christian-Steger-Str. 11
28.03. 15.00 - 17.00 Uhr: Essen, Städtische Realschule Essen Kettwig, Brederbachstr. 19
29.03. 15.00 - 17.00 Uhr: Wuppertal, Gesamtschule Else Lasker-Schüler, Else-Lasker-Schüler-Str. 30

NRZ vom 19.03.2007
Silber für die Junior Stars
CHEERLEADING. Oberhausener Nachwuchs hat sich als deutscher Vizemeister für die Europameiterschaft qualifiziert.
Am Wochenende waren die Junior Stars in Hamburg im Einsatz. Bei der deutschen Jugend-Meisterschaft mussten sich die Oberhausener Tänzerinnen mit 40 anderen Mannschaften (das sind knapp 800 Aktive) messen, taten dies mit großem Erfolg und kehrten als Vizemeister in die Heimat zurück.
Drei Monate lang bereiteten sich die Junior Stars, nicht nur wegen des Vize-Titels eines der erfolgreichsten Teams des Landes, intensiv unter der Leitung von Christina Kujelis und Vanessa Bialojan auf die Meisterschaft vor. In der Alsterdorfer Sporthalle wurden sie für ihre Mühen belohnt. Doch auch am Wettkampftag hatten die "Sternchen" einiges zu tun: Kabine beziehen, fertig machen, schminken, Haare frisieren, aufwärmen, Stellprobe und Passcheck sind nur einige Stationen an solch einem Tag.

Kleine Kabinen
Zwar ärgerten sich die Oberhausener - und andere - über die Kabinenvergabe (die Junior Stars mussten sich eine "Abstellkammer" mit anderen Tänzerinnen teilen, einige Konkurrenten nutzten weitaus größere Räume, in denen sogar das eigens bestellte Catering Platz fand), aber die Antwort gaben sie im Wettkampf. Denn wenn es ernst wird, das Team im Tunnel auf das Startzeichen wartet, ist alles andere vergessen. Der Puls schnellt hoch und man nimmt kaum noch etwas um sich herum wahr - auch nicht die Geräuschkulisse von 3500 begeisterten Zuschauern.
Junior Dance, die Kategorie in der auch die Junior Stars starteten, war mit fünf Teams besetzt. Auch die einzelnen Programme der Formationen waren sowohl thematisch als auch optisch vielfältig und abwechselungsreich. Hoffnung auf Platz eins machten sich natürlich alle. Aber dieses Jahr sollte es für die Oberhausener nicht reichen, mussten sie sich doch hauchdünn (2,5 Punkte) den Magic Devils aus Sachsen geschlagen geben. Die Enttäuschung hielt sich jedoch in Grenzen, schließlich berechtigt auch der zweite Platz zur Teilnahme an der Europameisterschaft Mitte Juni im dänischen Frederikshavn.

Düsseldorf Magics Pressemitteilung vom 09.03.2007
Cheerleader Try-Out
Wenn es mal auf dem Court nicht so rund läuft für die Magics, können sich die Magics Fans immer auf die zuverlässigen Cheerleader freuen, die die Stimmung richtig einheißen und in manchem Spiel gemeinsam mit dem Team noch die Kurve gekriegt haben.
Vor den Spieltaghighlights liegt für die Mädels um Trainerin Laura Goymann jedes Mal eine Menge Fleiß und Schweiß im Training, welches mindestens zweimal die Woche stattfindet. Zur Verstärkung ihres Teams findet auch dieses Jahr wieder ein zweitägiges Try-Out statt. Alle weiteren Infos können dem Anhang entnommen werden oder direkt von ihrer Homepage unter www.magicsangels.net.

NRZ vom 23.02.2007
"Ein totaler Adrenalin-Kick"
Die Stimmungsmache auf dem Eis ist das große Hobby von Anja Hanisch (18).
Zeus: Anja, wie alt bist du und wie lange bist du schon Cheerleader bei den "Shamrocks"?

Anja Hanisch: Ich bin 18 Jahre alt und seit fast fünf Jahren im Team.

Zeus: Wie bist du denn überhaupt zum "Cheerleading" gekommen?

Hanisch: Ich wurde erst durch eine Freundin aufmerksam auf den Verein und war Fan. Bei den Moskito-Spielen habe ich dann immer die Cheerleader gesehen und wollte auch mitmachen. Ich bin dann irgendwann einfach zur Trainerin gegangen und habe gefragt, ob ich mitmachen darf. Dann bin ich zu den "Juniors" gekommen und nach einem halben Jahr bin ich zu den "Seniors" gekommen, wo ich bis heute bin.

Zeus: Du bist heute als Erste aufs Eis gegangen. Ist es ein anderes Gefühl, als wenn man als Zweite, Dritte oder Letzte aufs Eis geht?

Hanisch: Das kann man nur schwer beschreiben. Mittlerweile gehe ich fast immer als Erste raus. Ich sag´ mal so, es ist ein totaler Adrenalin-Kick, wenn die Fans alle jubeln und das Scheinwerferlicht auf einen gerichtet ist, aber als Zweite oder Dritte fühlt man sich da ganz genau so.

Zeus: Wenn man auf dem Eis steht, vor dem Publikum, und etwas schief läuft, jemand stürzt oder sonst etwas, ist man dann enttäuscht von sich?

Hanisch: Ja, klar. Man ist enttäuscht, weil man denkt, man hat was falsch gemacht, aber im Endeffekt, wir sagen uns immer, das ganze Team oder die ganze Gruppe ist schuld, wenn was schief läuft. Es kann keiner die Schuld auf sich alleine nehmen. Aber klar ist Enttäuschung dabei.

Zeus: Möchtest du noch länger mit dem Cheerleadern am Westbahnhof weiter machen?

Hanisch: Cheerleadern ist mein Hobby, was ich sehr gerne mache und wenn ich es später zeitlich mit der Ausbildung vereinbaren kann, dass ich immer noch zum Training und zu den Auftritten kann, dann will ich es auf jeden Fall weiter machen.

Mariya Chernyavska, Lisa Eremeeva und Antonia Kullmann

Newsletter Cheercity.de vom 02.02.2007
Neues von CHEERCITY.de
Es gibt wieder neues von CHEERCITY.de

### German Cheer Open ###
Am Wochenende findet in Riesa der Angel Cup statt. Dies ist die zweite Meisterschaft wo man für die German Cheer Open 2007 Punkte sammeln kann. Wir werden auch wieder mit unserem Stand vor Ort sein. Großer Verkauf von Sonderposten und Einzelstücken.

### CHEERCITY.tv Cheerclips ###
Wir suchen die witzigsten, schrägsten und lustigsten Cheerclips. Du hast von dir oder deinem Team eine Videoaufnahme, die man der übrigen Cheerwelt nicht vorenthalten sollte? Schick uns DEINE Clips. Für jede Veröffentlichung auf CHEERCITY.de erhältst du einen Gutschein im Wert von 25 EUR für den CHEERCITY.shop.

### Valentine Special ###
Das perfekte Valentine Geschenk für deine Liebsten.
Jetzt noch bis zum 11. Februar bestellen. https://shop.cheercity.de

### CHEERCITY.shop vor Ort ###
Auf folgenden Meisterschaften sind wir wieder mit unserem Shop vor Ort. 3. Februar - Angels Cup, 10. März - Österreichische Meisterschaft, 24. März Deutsche Meisterchaft Riesa, 31. März - CHEERCITY.trophy

### Monatsspecial ###
Diese Monat gibt es bei uns im Shop ein super Monatsspecial.
Groupstunt T-Shirt für nur 10,90 EUR

### Unsere Stadt soll leben ###
CHEERCITY.de sucht Praktikantinnen und Praktikanten für unsere Redaktion Wir suchen für unsere Redaktion Studierende der Bereiche Journalistik, Medien-, Sprach- oder Geisteswissenschaften - oder Studierende anderer Fachbereiche mit entsprechendem journalistischem Interesse. http://www.cheercity.de

### Gewinnspiel ###
Unser aktuelles Gewinnspiel ist online. Wo ist der Fehler? Ob Du beim letzten Gewinnspiel gewonnen hast erfährst Du auch unter www.cheercity.de

Viele Grüße
Dein CHEERCITY.team

Pressemitteilung Elite Cheerleading vom 02.02.2007
ELITE Cheerleading Basic Camps 2007
Liebe Cheerleader,
der Frühling kommt und mit ihm unsere Camp Tour 2007.
Unsere ersten Tourstopps sind:
09 - 11 Februar Basic Camp Aschaffenburg
13 - 15 April Basic Camp Bernburg
20 - 22 April Basic Camp Lüdenscheid


Unsere Basic Camps sind speziell auf Teams jeglicher Altersstufe ausgerichtet! Für Teams, die am Anfang ihrer Cheerkarriere stehen oder für bereits fortgeschrittene Teams, die ihre Grundlagentechniken verbessern und vertiefen wollen. Wir bieten euch einen sinnvoll strukturierten Trainingsablauf um wichtige Grundlagen gemeinsamen mit unserer Staff zu erarbeiten!

Begleitend bieten wir den Trainern eine umfassende Ausbildung, sodass ihr zu Hause weiter intensiv an euren Fähigkeiten arbeiten könnt! Unsere Staff bereitet euch mit Spaß und Einsatz auf den nächsten Schritt in eurer Cheerleaderkarriere vor!

Aber neben Turnhallenluft könnt ihr am Ende des Camps sogar Meisterschaftsluft schnuppern. Als Abschluss erwartet euch eine Mini-Meisterschaft mit den begehrten EILTE Pokalen!

Wir freuen uns auf euch!
Euer ELITE Cheerleading Staff

Pressemitteilung Hamburg Sea Devils vom 26.01.2007
Sea Pearls auf den Hamburger-Motorradtagen
Am kommenden Wochenende sind die Hamburg Sea Devils gleich auf zwei Veranstaltungen zu sehen. Zum einen treten die Sea Pearls bei den Hamburger-Motorradtagen auf. Zum anderen besuchen Scott McCready und Aden Durde die Neumünster Castle Demons.
Den Anfang machen die Sea Pearls. Das Dance Team der Hamburg Sea Devils tritt am Samstag, den 27. Januar bei den 13. Hamburger-Motorradtagen auf dem Hamburger Messegelände auf. Zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr sind die Sea Pearls mit neuen Performances auf der Hauptbühne zu sehen.
Mit dabei ist auch Kuddl, das Maskottchen der Sea Devils. Die Hamburger-Motorradtage finden in den Hallen 6-12 statt (Eingang über Halle 7).
Am Sonntag, den 28. Januar sind McCready und Durde, die beiden Profi-Spieler der Hamburg Sea Devils, beim Training der Neumünster Castle Demons zugegen. Zwischen 11.30 Uhr und 15.00 Uhr geben die beiden Spieler auf dem Trainingsgelände im Kälberweg 38 (24539 Neumünster) hilfreiche Tipps und Tricks rund ums Thema Football.

Newsletter Cheercity.de vom 25.01.2007
Neuigkeiten rund um CHEERCITY.de und CHEERCITY.shop
### offene Meisterschaften ####
Wir möchten alle Teams recht herzlich zu den offenen Meisterschaften in Nürnberg (CHEERCITY.trophy) und Lemgo (germancheermasters) einladen. www.cheercity.de

### Deutschland bewegt sich!###
Neben dem Aktionstag wird es dieses Jahr auch wieder eine Städtetour der BARMER Krankenkasse geben. Diesmal ist die Tour in mehr als 20 Städten vor Ort und veranstaltet an einem Wochenende einen bunten Familientag. Die Cheerteams vor Ort sind recht herzlich zur Teilnahme eingeladen.

### CHEERCITY.tv ###
Wir möchten eine neue Kategorie auf CHEERCITY.de eröffnen. Mit CHEERCITY.tv wollen eine Plattform schaffen um die schrägsten, coolsten oder witzigsten Cheervideo Clips im Netz zu präsentieren. Hierzu brauchen wir deine Hilfe. Schicke uns deinen Clip. Wenn dein Clip veröffentlich wird erhältst du als Dankeschön einen 25 EUR Gutschein im CHEERCITY.shop

### Valentine - Valentine ###
Es ist bald wieder soweit. Speziel für Valentine haben wir für euch ein Pakte geschnürt. Skirt, Shirt, Herzkissen und süße Milka-Herzen. So schön kann Liebe sein ...

### Teamfashion ###
Hattet ihr im Team auch schon das Problem das es entweder nur für die Kleinen, oder die Großen was passendes gab? Wir schaffen abhilfe. Unsere Teamfashion gibt es jetzt durchgehend von PeeWee Größen bis XL Erwachsene - natürlich mit eurem Teamlogo/Namen.

### CHEERCITY.shop vor Ort ###
Am kommenden Wochenende sind wir mit unserem Shop in Gera bei der offenen Meisterschaft mit unserem Shop vor Ort. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Viele Grüße
Dein CHEERCITY.team

Newsletter Cheercity.de vom 09.01.2007
Das Jahr hat gerade erst begonnen, aber die ersten Highlights stehen schon wieder vor der Türe.
### German Cheer Open ####
erstmals werden verschiedene offene Meisterschaften zu einer Serie zusammengeschlossen. Für jede Platzierung gibt es Punkte. Für die Gewinner warten attraktive Preise.
Infos über die German Cheer Open und die offenen Meisterschaften findest Du auf www.cheercity.de

### offene Meisterschaften ####
CHEERCITY.de veranstaltet dieses Jahr zwei offene Meisterschaften. Los geht es am 31.3. mit der CHEERCITY.trophy in Nürnberg. Zum zweiten findet am 26. Mai in Lemgo das germancheermasters statt. Jetzt informieren und anmelden.

### Deutschland bewegt sich!###
Am 28. April findet wieder eine Cheerleadingaktionstag statt. Zudem wird es dieses Jahr eine große Städtetour mit der BARMER und allen Kooperationspartner geben.

### CHEERCITY.cheerpartys ###
Seit Herbst 06 kannst du deine CHEERPARTY zu dir nach Hause holen. Infos zu den CHEERCITY.cheerpartys findest du unter https://shop.cheercity.de

### Monatsspecial ###
Diese Monat gibt es bei uns im Shop ein super Monatsspecial. Die Zipperjacke "CHEERLEADING" in Schwarz oder Weiss für nur 21,90 EUR.

### Wir belohnen dich. ###
Du schreibst gerne über News im Bereich Cheerleading, dein Team, Meisterschaften ... schicke uns deine Berichte. Für jede Veröffentlichung auf www.cheercity.de erhältst du Bonuspunkte CHEERCITY.shop. Für kurze News/Berichte (bis 100 Wörter) erhältst du 3 POMSTARS. AB 101 erhältst 6 POMSTARS. (zur Orientierung, bis hier hin sind es ca. 100 Wörter)
Werde Redakteur für CHEERCITY.de und sammle deine Bonuspunkte.

### Gewinnspiel ###
Unser aktuelles Gewinnspiel ist online. Beanworte die Frage richtig und gewinne tolle Preise aus dem CHEERCITY.shop

Viele Grüße
Dein CHEERCITY.team

NRZ vom 15.11.2006
CLL hat zwei neue Meistertitel erkämpft
Langenfelder Teams konnten sich gegenüber der Konkurrenz in Duisburg eindrucksvoll behaupten.
LANGENFELD. Ein aufregendes Wochenende liegt hinter dem Cheer Label Langenfeld (CLL). In Duisburg wurden die Landesmeisterschaften im Cheerleading ausgetragen. Die gewohnten Höchstleistungen konnten die jeweils drei startenden Teams in den Kategorien Partnerstunt und Groupstunt zeigen. Im Partnerstunt wurden Alexander von Transeh-Roseneck und Sabine Baszczok neue Landesmeister. Dicht gefolgt von ihren Teamkollegen Tanja Dochhan und Marcin Szatko als Vize-Meister sowie Sabrine Pyka und Jonas Miller auf Platz 3.
In der Kategorie Groupstunt hatten auch alle drei Teams des CLL die Nase vorn. Die Stunting Dancers, die sich spontan aus dem Tanzteam geformt haben, zeigten ein frisches und professionelles Programm. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad noch nicht ganz den anderen beiden routinierten Stuntteams des CLL entsprach, reichte es für einen dritten Platz. Die fünf Mädchen der CLL-Rangers holten sich trotz eines kleinen Sturzes den Vize-Titel. Die CLL-Püppies, die schon bei der offenen Elite-Meisterschaft im Sommer ein routiniertes Programm zeigten, übertrafen sich selbst. Mit einem atemberaubenden Auftritt und viel Ehrgeiz wurden sie neuer NRW-Meister.
Die CLL-Minis konnten mit 22 Teilnehmern ebenfalls eine peppige Darbietung präsentieren. Sie verbesserten sich gegenüber dem vergangenen Jahr um zwei Plätze auf einen siebten Platz. Die Juniors mussten gleich dreimal zeigen, was sie können. Der NRW-Vizemeister vom vorherigen Jahr, die CLL-Lonestars, überzeugten. Dennoch wurden sie auf Platz 3 verwiesen, weil sie einige Stürze hatten. Auch die CLL-Starlights, die das erste Mal bei einer Meisterschaft antraten, hatten mit Wacklern und Stürzen kämpfen. Sie konnten aber trotzdem einen Konkurrenten hinter sich lassen und freuten sich über einen zehnten Rang. Der amtierende Deutsche Meister in der Kategorie All-Girl-Cheer, die CLL-Spurs, mussten sich der Schwerkraft geschlagen geben. Sie konnten die punktebringenden Pyramiden nicht komplett aufbauen, so dass ein weiterer Sturz zu starkem Punktverlust führte. Eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im kommenden März ist somit fraglich.
Ein weiteres Highlight für die Jüngsten war wohl ihr Fernsehauftritt. Ein Team des WDR begleitete die Mannschaft.

NRZ vom 14.11.2006
Auch Engel weinen
13 Teams aus Nordrhein-Westfalen kämpften in Hamborn um die Titel.
Junge Damen mit Schleifchen im Haar fliegen durch die Luft. Wirbeln in schmucken Kostümen mit Radschlag, Salto und Flickflack zu lauter Begleitmusik über den Hallenboden. Überall formieren sich bunte Pyramiden, auf deren Spitzen kleine und große Mädchen Kopfstände üben.
Rund 3000 Zuschauern bot sich vergangenes Wochenende bei der Nordrhein-Westfalen-Cheerleader-Meisterschaft in der Hamborner Rhein-ruhr-Halle ein Spektakel. 13 Teams aus NRW zeigten, dass Cheerleader nicht bloß an der Seitenlinie eines Footballfeldes auf und ab hüpfen und dabei mit vereinsfarbenen Papierbüscheln wedeln. Cheerleading ist Leistungssport.

Nasenbeinbrüche gehören zum Alltag
Die 15 besten Teams aller Landesmeisterschaften qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft im Frühjahr. "Wir achten besonders auf die Synchronität und den Schwierigkeitsgrad der Bewegungen und der Figuren", erklärt die Jury-Vorsitzende Britt Marks die Punktewertung.
Die Papierbüschel - im Fachjargon Pompon genannt - hätten die Cheerleader bei ihren waghalsigen Choreographien nur gestört. Eine Komposition aus Akrobatik, Tanz, Kraft, und einer gesunden Portion Mut begeisterte das Publikum. Es ist nicht ungefährlich, wenn die Mädels in Schwindel erregende Höhen fliegen. Ein Mädchen brach sich den Arm. Weitere Verletzungen blieben zum Glück aus. "Nasenbeinbrüche sind am häufigsten", warnte auch Jennifer Schlitzer vor Verletzungen . Gelenkstauchungen wären aber schlimmer. "Mit einer gebrochenen Nase kann man wenigstens weitertanzen," so die Trainerin der Little Angels. Cheerleader sind hart im Nehmen. Ihre elf- bis 15-jährigen Schützlinge hatten vor Brüchen keine Angst. Alle waren sich einig: "Wir wollen zur DM. Dafür haben wir schließlich ein halbes Jahr trainiert." Die Junior-Cheerleader aus Kamp-Lintfort lieferten auf dem blauen Filzboden eine Atem beraubende Choreo ab. 21 synchrone Flickflacks. 20 Little Angels, die sich zu einer drei Meter hohen Pyramide türmten. Als die elfjährige Helena, im Spagat über die Spitze flog, um auf der anderen Seite wieder in den Armen des Teams zu landen, gab es kein Halten mehr.
Nach dem Auftritt lagen sich 21 "kleine Engel" hinter dem großen silbernen Bühnenvorhang weinend in den Armen. Vor Freude. "Im letzten Jahr haben alle geheult, weil so viele runtergefallen sind, und jetzt? Das war einfach super genial", freute sich Jennifer Schlitzer. Die Jury teilte ihre Meinung: Landesmeistertitel für die Little Angels in der Kategorie "Junior Cheer". Die Trainerin konnte sich gleich doppelt freuen. Einen Tag später trat sie selbst mit den Red Angels - die sonst die Handballer des OSC-Rheinhausen anfeuern - beim "Senior Cheer" an. Platz eins.

Duisburger Cheerleader zum ersten Mal dabei
Das einzige Duisburger Team hatte weniger Erfolg. Die Blue Lightnings von den Duisburg Dockers nahmen zum ersten Mal an einer Landesmeisterschaft teil. Die "Blauen Blitze" belegten den letzten von fünf Plätzen in der Kategorie "Senior Dance". Cheerleader Vanessa Neus freute sich nach der Siegerehrung trotzdem. Nicht nur über eine "pomponartige" Hawaiikette, die ihren Hals schmückte: "Wir wollten dabei sein und es hat riesig Spaß gemacht. Unsere Vorstellung war fehlerfrei, der Schwierigkeitsgrad aber nicht so hoch. Wir müssen noch unseren Rhythmus finden, und dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder", so die 20-Jährige. Wo auch immer das sein wird: Es wird ein Spektakel geben.
SVEN KOWALSKI

NRZ vom 13.11.2006
Tanzen bis der Nikolaus kommt
CHEERLEADING. Die Cute Panthers machen Stimmung - nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Und kämpfen gegen Vorurteile.

Der Boden der Turnhalle an der Mariengrundschule in Kapellen vibriert, rockige (Weihnachts-) Songs schallen aus den Lautsprechern. Die 2 x 650 Watt-Anlage gibt alles. Nur die Basstürme fehlen, wegen der Nachbarn. Dennoch treibt der mächtige Beat die bis zu 58 Mädchen an, die durch die Luft wirbeln, ihre Hüften schwingen und die Arme wild kreisen lassen. Es geht laut zu bei einem Training der Cute Panthers. Doch als Show-Cheerleader des SV Arminia Kapellen/Hamb gehört genau das zu ihrem Job. Anfeuern, begeistern, mitreißen - auch zur Weihnachtszeit.Deswegen dreht sich bei ihnen derzeit in nikolausroten Kleidchen und lamettasilberfarbenen Puscheln alles um weihnachtliches Christmas-Cheerleading. Damit wollen sie eine Alternative bieten für Weihnachtsmärkte und -feiern. Und nehmen dafür einiges auf sich.

Blaue Flecken gehören dazu
So schrecken blaue Flecken, Gehirnerschütterungen und verstauchte Knöchel die Mädchen schon lange nicht mehr ab. "Das gehört dazu", sagen sie. Die besonders Mutigen treibt es auch schon mal in Schwindel erregende Höhen - als Pyramidenspitze schwebt zum Beispiel die 13-jährige Jennifer in 3,50 Metern über dem Hallenboden. "Am Anfang ist es schon ein komisches Gefühl", so die Cheerleaderin. Diese Figur will natürlich genauso geübt sein wie das Fallen in die Gruppe und das erneute Hochschleudern, "Pendel" genannt. Dafür gibt´s sogar Haltegurte, die von der Decke baumeln. Dabei hatte eigentlich alles ganz harmlos vor zwei Jahren angefangen. Erik Neundörffer - auch Trainer, Fahrer, Organisator und manchmal Pyramiden-Unterbau der Gruppe - hatte als Trainer der Arminia einen Großtrampolin-Lehrgang mitgemacht und wollte so etwas auch im Verein anbieten. Schon bald kamen zu den akrobatischen Einlagen Tanz- und Showelemente dazu - die Cute Panthers (engl., "Hübsche Panther") waren geboren.
Mittlerweile sind die typischen schnellen Schrittkombinationen, Armbewegungen mit den Pompons und viele andere Bewegungsabläufe den Mädchen in Fleisch und Blut übergegangen. Dafür sorgen schon die beiden Jugendbetreuerinnen der Gruppe, die 17-jährige Sandra Schlootz und die 15-jährige Tatjana Crom. Sie setzen alle Elemente zu neuen Tänzen zusammen. Beide haben zunächst im Karneval getanzt und danach die Tanzschule unsicher gemacht. Diese Erfahrungen und Anregungen, beispielsweise aus Fernsehen und Tanzfilmen, lassen sie in die Choreografien der Cute Panthers einfließen. "Oft hilft da auch die Intuition", offenbaren die beiden Trainerinnen. Und: Auch bei einem Besuch im Zirkus oder einem Rock´n´ Roll-Turnier haben sich die Cheerleader schon etwas abgeschaut.

Geprüft und für gut befunden
Eine gute Choreografie sollte dabei "abwechslungsreich sein, die Leute mitreißen und mit viel Pep sein." Deswegen wird ein neuer Tanz zunächst vor heimischem Publikum geprüft und für gut befunden: "Wir proben erst zu Hause vor dem Spiegel, dann führen wir es Eltern und Freunden vor." Manchmal hilft auch noch ein Freund Erik Neundörffers aus Düsseldorf, der Choreograf ist.
Etwa zwei Monate dauert es, bis ein Tanz, der bei einer Show ungefähr 15 Minuten dauert, richtig gut sitzt. Schließlich müssen nicht nur die einzelnen Elemente gut beherrscht werden, auch die Platzverteilung in der Gruppe und die Synchronität sind enorm wichtig. "Und das erreicht man nur durch Üben, Üben und nochmals Üben", so Erik Neundörffer. Einen festen "Anfeuerungsruf" haben die Cute Panthers allerdings noch nicht, "bei Auftritten gehen wir nach Kundenwünschen."
Apropos Auftritt: Nicht nur die Mädchen investieren Zeit, manchmal über sechs Stunden pro Woche, ins Training. Auch die Eltern sind gefordert, denn allein in diesem Jahr haben die Panthers schon 70 Auftritte absolviert. Da können die Tage auch schon mal sehr lang werden. Und auch der finanzielle Aspekt ist nicht ganz unerheblich: So kosten beispielweise die roten Christmas-Kleidchen 2500 Euro, bei einem Satz Pompons für die zwölf bis 30 Mädchen, die auftreten, sind die Cute Panthers mit 800 Euro dabei. "Die müssen wir aus den USA importieren, in Deutschland gibt es so was gar nicht", erzählt Neundörffer. Ohne Sponsoren wäre das nicht zu schaffen.
Den acht- bis 17-jährigen Protagonistinnen merkt man den Stress allerdings nicht an. "Der Spaß", das "tolle Gefühl, auf einer Bühne zu stehen" oder auch "der super Zusammenhalt über alle Altersgrenzen hinweg" sind für sie Gründe genug, mitzumachen. Und manchmal auch dumme Sprüche in Kauf zu nehmen. "Wir bekommen schon manche Sachen zu hören, die unter die Gürtellinie gehen", erzählt Tatjana Crom. Doch die gingen zum einem Ohr rein und zum anderen wieder raus. Den Mädels ist es wichtig, dass man ihr Hobby als das ansieht, was es ist: richtiger Sport. So müssen sie neben dem anstrengenden Training auch ein bisschen ihre Kraft und Kondition stärken, "die Leute stellen sich das immer viel zu einfach vor", findet Jennifer.

Alles nicht so einfach
Ist es aber nicht. Deswegen könnten sie auch noch ein paar Vertreter des starken Geschlechts gut in ihrer Gruppe gebrauchen. Besonders für die Hebefiguren. Das könnte auch wichtig werden, weil die Gruppe bald an Wettbewerben teilnehmen will - das erklärte Ziel für das nächste Jahr. Dafür soll´s dann sogar einen festen Anfeuerungsruf geben. Und vielleicht finden sich ja bis dahin noch ein paar starke Männer am Niederrhein...
Infos unter Tel: 02838/9 66 33. (Erik Neundörffer)
MAREN GIESE

NRZ vom 13.11.2006
Siege für Jung und Alt des SC 1912
CHEERLEADING. Junior- und Silver Stars qualifizierten sich mit Landesmeistertitel für "Deutsche".

Das, womit keiner gerechnet hatte, ist wahr geworden: Die Cheerleader des SC Buschhausen 1912 sind in der Duisburger Rhein-Ruhr-Halle Doppel-Landesmeister geworden. Sowohl die Juniorinnen als auch die Seniorinnen setzten sich gegen die Konkurrenz aus Nordrhein-Westfalen durch und haben sich damit für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Die "Junior Stars" konnten sich am ersten Tag mit einem knappen Zwei-Punkte-Vorsprung den Meistertitel sichern, bei den "Silver Stars" waren es sogar satte 8,6 Punkte Vorsprung. Allerdings, und das ist der ausschlaggebende Punkt, liegt bei beiden Teams die Punktezahl so hoch, dass sie nun auch bei der Deutschen Meisterschaft im kommenden März mit von der Partie sein dürfen. In Hamburg treten dann die Junioren an, die nationale Konkurrenz im Damenbereich trifft sich zeitgleich im sächsischen Riesa, um das beste Team zu ermitteln.

Eines der besten Teams Deutschlands
Oberhausen beherbergt somit - und das schon weit vor der "Deutschen" - eines der erfolgreichsten Cheerleader-Teams Deutschlands, sind doch die Junior Stars mittlerweile zum siebten Mal Landesmeister in Folge geworden. Die Silver Stars konnten sich den Meistertitel souverän zurückerobern.
Diese Leistung ist auch dem erfolgreichen Trainerteam unter Leitung von Sofia Kapetaniou zu verdanken, das von Christina Kujelis, Vanessa Bialojan und Alessa Kosorz unterstützt wird.

WAZ vom 13.11.2006
Magische Kätzchen
Der Hertener Nachwuchs überzeugt in Duisburg und darf neben den Magic Paws von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2007 träumen

CHEERLEADING NRW-MEISTERSCHAFT Die Rhein-Ruhr-Halle im Duisburger Norden stand Kopf. Hertens Cheerleader ernteten am Freitag und Samstag den verdienten Lohn für ihre Darbietungen. Vor mehr als 1000 Zuschauern belegte das Nachwuchsteam "Magic Kitten" mit besten Noten den zweiten Platz. Es darf sich damit genauso wie die "Magic Paws", die den dritten Platz bei den Damen belegten, Hoffnungen auf die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2007 machen.
"So etwas habe ich von diesem Team noch nicht gesehen. Das war unglaublich", sagte Tanja Straub. Die Trainerin der "magischen Kätzchen" (Magic Kitten) war begeistert. Zwar hatte ihre Mannschaft gegen die "Junior Stars" aus Oberhausen den Kürzeren gezogen, doch die Art und Weise, in der sich die jungen Hertenerinnen präsentierten, machten sie stolz und zufrieden.
Der Titel des NRW-Meisters wurde nur um Haaresbreite verfehlt. Die fünfköpfige Jury hatte dem Sieger 173,5 und dem Zweiten 171,3 Punkte gegeben. "Das ist so, als würde einem Sprinter nach einem 100m-Lauf nur eine Tausendstelsekunde zum Sieg fehlen", kommentierte Tanja Straub das knappe Ergebnis. Trotz des verpassten Sieges dürfen sich die Hertenerinnen ausgelassen freuen. Es müsste nämlich schon mit dem Teufel zugehen, sollte sich den "Magic Kittens" die Tür zur Deutschen Meisterschaft noch verschließen. "Ich gehe davon aus, dass wir mit diesem Ergebnis am 17. März 2007 dabei sind, wenn in Hamburg die besten fünf Teams um den nationalen Titel kämpfen", gibt sich Tanja Straub zumindest sehr optimistisch.
Das Ziel Deutsche Meisterschaft haben auch die "Magic Paws" am Samstag nicht aus den Augen verloren. In Duisburg musste sich das Hertener Team der starken Konkurrenz aus Oberhausen, Dortmund, Menden und Duisburg stellen. "Wir haben schon bei der Stellprobe gesehen, dass wir oben mitmischen können", sagte Straub, die ihr Team dann auch ganz richtig hinter Oberhausen (172,8 Punkte) und Dortmund (164,2) auf dem dritten Platz wiederfand. Die erreichten 155,2 Punkte sollten erfahrungsgemäß für eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft reichen, die am 24. März 2007 im sächsischen Riesa ausgetragen wird.
Von Felix Hoffmann

WAZ vom 12.11.2006
Wenn Mädels Kopf stehen
13 Cheerleader-Teams rangen in Duisburg um die Landesmeisterschaft
Duisburg. Die Mädels in der Rhein-Ruhr-Halle stehen Kopf - im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Überschlägen und waghalsigen Hebefiguren wollen die besten Cheerleader NRWs nicht nur die Herzen der Zuschauer erobern, sondern die Landesmeisterschaft gewinnen. 13 Teams sind dabei, als es um den Titel geht. Diesmal sind sie nicht schmückendes Beiwerk, sondern stehen im Mittelpunkt. Also: lächeln. Auf den Rängen toben die Fans. Sogar die Schlachtenbummler vom 1. FC Köln sind nach Duisburg gepilgert.
Sarah Stellinger vom "Cheerteam Bochum" genießt den Auftritt sichtlich. Ihre Augen strahlen, die aufgeschminkten Sterne funkeln. Ein bisschen aufgeregt ist die 25-Jährige trotzdem. Die sportlich-schlanken Mädels, die in Bochum ein Basketball-Team der Regionalliga anfeuern, haben hart trainiert.
Eine halbe Stunde später müssen sie zeigen, was sie gelernt haben. Jetzt zählt´s. "Here we go", kündigen sie sich an und starten die Show. Schnell kreuzen sie ihre Beine, bauen eine Pyramide. Für die unteren Mädels ist die Aufgabe ein Kraftakt. Sie dürfen sich nicht anmerken lassen, wie anstrengend der Job ist. Zwei "Etagen" höher verrenkt eine ihr Bein. Kurz darauf lässt sie sich nach hinten fallen. Die Mädchen fangen sie auf. Alles geht gut. Meistens. Ein Mädchen musste an diesem Wochenende mit einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Am Ende werden die Bochumer Vizemeister, nur den "Red Angels" aus KampLinfort müssen sie sich geschlagen geben.
Von Fabienne Piepiora

WAZ vom 12.11.2006
Strahlen für den Sieg
Landesmeisterschaft der Cheerleader in der Rhein-Ruhr-Halle. Zuschauer feiern die Tänzerinnen, Jury bewertet ihre Show und Ausstrahlung. 13 Teams wollen den Titel
Die Mädels in der Rhein-Ruhr-Halle stehen Kopf - im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Überschlägen und waghalsigen Hebefiguren wollen die Cheerleader aus Nordrhein-Westfalen nicht nur die Herzen der Zuschauer erobern, sondern die Landesmeisterschaft gewinnen. Diesmal sind sie nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern stehen im Mittelpunkt. Also: lächeln. Auf den Rängen toben schon die Fans. Sie haben Plakate gebastelt, tragen Fanschals. Sogar die Schlachtenbummler vom 1. FC Köln sind dabei, feuern diesmal die Cheerleader an. Sie sollen mehr Punkte mit nach Hause bringen als die Fußballer.
Sarah Stellinger vom "Cheerteam Bochum" genießt den Auftritt sichtlich. Ihre Augen strahlen, die aufgeschminkten Sterne funkeln. Ein bisschen aufgeregt ist die 25-Jährige trotzdem. Jeder Griff für die Hebefiguren muss sitzen. Dafür haben die sportlich-schlanken Mädels, die in Bochum ein Baketball-Team der Regionalliga anfeuern, hart trainiert. "Es ist schon ein Unterschied, ob man ein Football-Team anfeuert oder andere Sportler", sagt die Bochumerin. An der Euphorie liegt´s nicht. "Wir sind die ganze Saison in der Halle."
Wenn Sarah und ihre Mit-Tänzerinnen von ihrem Sport erzählen, geraten sie ins Schwärmen. Tanzen, Turnen, Akrobatik, gleich drei Dinge aufeinmal, machen dieses Hobby so besonders. Sandra Walosczyk, Mitglied im Senior-Team, räumt direkt mit einem Vorurteil auf: "Ich esse ganz normal, auch manchmal Fast Food, wir trainieren schließlich viel."
Eine halbe Stunde später müssen die Cheerleader zeigen, was sie gelernt haben. In der Ecke sitzt ihr Maskottchen, ein Bär. Er soll Glück bringen. Jetzt zählt´s. "Here we go" kündigen sie sich an, gehen in Position und starten die Show. "Get the party started", schallt aus den Lautsprechern. Schnell kreuzen sie ihre Beine, springen auf und ab, bauen eine Pyramide. Für die unteren Mädels ist die Aufgabe ein Kraftakt. Zwei "Etagen" höher verrenkt eine grazile Tänzerin ihr Bein, hält es in die Luft. Kurz darauf lässt sie sich nach hinten fallen. Die anderen Mädchen fangen sie auf. Alles geht gut, niemand ist verletzt. Ein Mädchen musste an diesem Wochenende mit einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Etwas außer Atem versammeln sich die Bochumerinnen nach dem Auftritt hinter der Bühne. "Es waren ein paar Patzer dabei, aber die wichtigsten Figuren gingen gut", ist Sarah Stellinger glücklich. Beim nächsten Mal heizen sie wieder den Basketballern ein. Dann hoffentlich mit Titel.
Von Fabienne Piepiora

NRZ vom 10.11.2006
Flotte Engel verbiegen sich für Pyramiden
Drei Cheerleader-Teams vom Kamp-Lintforter Postsportverein treten an diesem Wochenende bei der NRW-Meisterschaft in Hamborn an.
KAMP-LINTFORT. Quicklebendig und durchaus irdisch sind diese Engel, auch wenn sie mit ihren artistischen Künsten manchmal zu schweben scheinen. Mittwochs und samstags trainieren die "Little Angels" unter Anleitung von Anna Marsula, Jennifer Schlitzer und Daniela Verkooyen in der Turnhalle der Josefschule. Heute treten die 12- bis 15-jährigen Mädchen bei den NRW-Meisterschaften im Cheerleading an, die in der Rhein-Ruhr-Halle in Duisburg-Hamborn ausgetragen werden.
Mit dabei auch die "Sweet Angels", die 2005 den zweiten Platz bei den Deutschen Meisterschaften belegten. Morgen sind dann die "Red Angels" an der Reihe. Besonders erfolgreich waren die "Little Angels" 2002, als sie sich für die Deutschen Meisterschaften qualifizierten. In den zurückliegenden Wochen haben sie intensiv geübt. Zu spanischen Klängen wollen sie ihr Programm mit den Pflichtpunkten vorstellen. Passend dazu hat Jennifer Schlitzer Fächer bebastelt.

Kein Tanzen mit Pompons
Beim Training in der Turnhalle wird schnell klar, dass Tanzen mit Pompons bei den gelenkigen Engeln nicht auf dem Plan steht. "Wir bauen Pyramiden und Stunts", erklärt die 24-Jährige, die sich auch bei den "Red Angels" engagiert, wo sie zu den Ältesten gehört. Jedes Training beginnt zunächst mit Laufen und Stretching, um Gelenke und Muskulatur zu lockern. Dann werden Stunts geübt, wobei jeweils eine Person von mehreren auf Händen getragen wird. Noch mehr Kraft und Konzentration kosten die Pyramiden, bei denen die Mädchen im Team noch eine dritte Ebene bilden.
Voraussetzung für diese Form des Cheerleadings sind, so Jennifer Schlitzer, Taktgefühl und Körperspannung. "Denn wenn ich nicht mit Spannung herunter komme, kann ich nicht vernünftig aufgefangen werden." Und gerade beim Fallenlassen müssen sich die Angels, die an der Spitze stehen, blind auf die übrigen verlassen können. Alle Anweisungen der drei Trainerinnen kommen in Englisch. Sie achten ganz genau auf die Körperhaltungen und machen penibel darauf aufmerksam, wenn eine Übung nicht sitzt. Denn bei den Meisterschaften gibt´s schon für kleine Ungenauigkeiten empfindlichen Punktabzug.

Wettstreit ohne Niedlichkeitsfaktor
"Ich finde es aufregend, wenn es zu Meisterschaften geht", verrät Tamina Marmillot, die seit zwei Jahren dabei ist. Zuvor hat die 13-Jährige in Berlin Cheerleading gemacht. Stella Nürnberger wurde im vergangenen Mai von ihrer besten Freundin zu den Angels gebracht, die seit gut zehn Jahren bestehen und zunächst die Footballer von den West Guardinan Angels mit ihrem Können begleiteten. Für Stella ist es die erste Meisterschaft. "Es macht einfach Spaß", urteilt die 14-Jährige über das Cheerleading. Mit großer Spannung blickt sie dem heutigen Wettstreit entgegen. "Da gibt´s keinen Niedlichkeitsfaktor", sagt Helga Damaschke, Vorsitzende der Cheerleading-Abteilung des Postsportvereins.
ULRICH ERNENPUTSCH

NRZ vom 10.11.2006
Eine Welt aus Tanz und Puscheln
Adrienn aus Xanten ist Cheerleaderin bei Rhein Fire Düsseldorf. Für die Gymnasiastin ist das mehr als nur eine Aufgabe.
XANTEN. Ab April 2007 gibt´s für 42 Mädels in Düsseldorf ein Altstadt-Verbot. Und wer sich nicht dran hält, fliegt. Für Adrienn ist das in Ordnung. Die 19-jährige Xantenerin hat kein Interesse an einem der Kleiderschrank-Typen mit gestählten Bizeps und Waschbrett-Bauch. Dafür ist ihr der Cheerleader-Posten bei Rhein Fire Düsseldorf schlicht zu wichtig. Denn das eiserne Gesetz beim renommierten Football-Team lautet: keine persönlichen Kontakte zu Spielern.

Kein Kontakt an der Theke
Die Wahrscheinlichkeit, denen in der Freizeit zu begegnen, sei an der längsten Theke der Welt selbstverständlich am größten, so der Verein. Schon das Gerücht einer Affäre reicht, und die Mädels mit ihren Puscheln an den Händen und den knapp geschnittenen Outfits sind raus aus dem 42-köpfigen Team. Eine Freundin von Adrienn aus Sonsbeck habe die Erfahrung am eigenen Leib gemacht. "Das in den Hollywood-Streifen, in denen der Quarterback mit der Cheerleaderin zusammen ist, das gibt´s bei uns nicht", weiß auch Adrienn. Außerdem gilt das Altstadt-Verbot lediglich für die Saison, und die dauert nur gut zwei Monate.
Was war das für eine Aufregung vor fünf Jahren. "Ich hab´s anfangs niemandem gesagt, nicht mal der Familie", erinnert sich die Gymnasiastin. Still und heimlich hatte sie sich gefreut. Aber immer kamen die Sorgen, die Zweifel: "Ich? Bei Rhein Fire? Die verarschen mich doch! Das klappt eh nicht." Die Gefühle überschlugen sich. Schließlich wird man nicht alle Tage im Centro von einem echte Scout angequatscht: "Haste nicht Lust, Cheerleaderin zu werden. Komm doch zum Casting."
Aber es hat geklappt. Mit dem amerikanischen Nationalsport hatte sie bist dato freilich nichts zu tun. Aber nach zwei Jahren Tanzen bei den "Juniors" und nach zwei Saisons in der Damen-Mannschaft, den Pyromaniacs, beherrscht sie heute nicht nur die Spielregeln des harten Rasensports, sondern ist auch zu einer ausgesprochen guten Tänzerin geworden. Was sie stets aufs neue beweisen muss. Alle Cheerleaderinnen müssen sich jedes Jahr neu einem Casting stellen. Vergangenen Sonntag war es wieder soweit und Adrienn hat es in ihre dritte Saison bei den "Pyros" geschafft.
"Ich war und bin Leistungssportlerin", sagt sie. Genau das ist Cheerleading in erster Linie für die 19-Jährige: ein Sport. "Mein früheres Ballett, mein Geräteturnen und meine Ballsportarten haben mir sicherlich geholfen, aber fürs Tanzen musste ich eine Menge dazu lernen." Bis Februar müssen die Mädels 14 bis 15 Choreografien beherrschen. Bis zur Saison kommen noch einige dazu. "Manchmal dauert ein Spiel drei Stunden, wenn dann das letzte Viertel beginnt, zählst du die Sekunden."
Adrienns Eltern sind stolz wie Oskar. In der Wohnzimmer-Vitrine haben sie Autogrammkarten ihrer Tochter aufgestellt. Deren Freude jedoch teilen längst nicht alle. "Wenn mich auf dem Schulhof jemand gefragt hat und ich erzählt habe, merkte man schon, wie andere Mädchen plötzlich rüberstarrten und zu tuscheln begannen."
Damit ist Schluss. Adrienn hat das Xantener Gymnasium verlassen, hat den Lebensmittelpunkt in die Landeshauptstadt verlagert. Dort macht sie ihr Abi, arbeitet im Einzelhandel und trainiert für Rhein Fire. Dafür steht sie jeden Morgen um 5 Uhr auf und kommt in der Regel zwischen 22 und 24 Uhr zurück. "Aber ich werd nach Düsseldorf umziehen", sagt Adrienn. Blöde Sprüche über ihr Hobby höre sie da nicht.

Weiter bis zum Ende
Die Natürlichkeit der jungen Xanterin ist bemerkenswert. Abgehoben. Versnobt. Eingebildet: All das scheint es in ihrem Kosmos nicht zu geben. "Ich würde gerne Fotografin werden", lässt Adrienn ihre Träume durchblicken. Modellkarriere? Schauspielerin? "Nichts für mich!", winkt sie ab. Adrienn würde gerne bis sie 30 ist, weiter cheerleaden. Vielleicht läuft ihr in der Zeit ja auch der Traummann über den Weg, denn einen Freund hat die Hübsche derzeit nicht. "Ich weiß auch nicht warum", sagt sie und lächelt etwas verlegen.
THORSTEN GERALD SCHNEIDERS

Pressemitteilung Frankfurt Galaxy vom 11.09.2006
Der Countdown läuft – Jetzt noch schnell Bewerben!
Nur noch eine Woche bis zum Dance-Team-Tryout
Am Sonntag, 17. September 2006, findet die erste Auswahlveranstaltung des galaktischen Dance Teams für die Saison 2007 statt. Während zahlreiche Bewerberinnen gespannt dem Sonntag entgegenfiebern, ist die Anmeldefrist für weitere Teilnehmerinnen noch nicht abgelaufen. Bis Freitag, 15. September 2006, können sich alle tanzbegeisterten jungen Frauen für das Casting eines der bekanntesten Dance Teams Europas bewerben.
Eine Teilnahme beim Tryout kann sich richtig lohnen. Die Bewerberinnen, die es in dem zweistufigen Auswahlverfahren (Fortsetzung am 23. und 24. September) ins Galaxy Dance Team schaffen, erhalten eine professionelle Tanzausbildung, eine hochwertige Tanz- und Trainingsausrüstung im Komplettpaket und nehmen an professionellen Poster- und Fotoshootings teil. Darüber hinaus macht eine attraktive Aufwandsentschädigung das Hobby Tanzen schnell zum lukrativen Nebenjob.
Wer also jetzt noch Lust hat, in der Saison 2007 vor 30.000 Zuschauern in der Commerzbank-Arena und in zahlreichen TV-Shows für die Frankfurt Galaxy aufzutreten, kann sich noch bis zum kommenden Freitag beim Galaxy Dance Team bewerben.
Das Bewerbungsformular und alle weiteren Infos gibt es auf der Galaxy-Homepage in der Rubrik „Galaxy Dancers“ oder über Email_Kimberly Cole. Natürlich steht die galaktische Dance-Team-Direktorin, Kimberly Cole, auch am Telefon (069/97827982) gerne Rede und Antwort.

Pressemitteilung Rhein Fire vom 08.09.2006
Rhein Fire Cheerleader bei der Drachenboot-Regatta
Am Sonntag dröhnen wieder die Trommeln durch das Hafengebiet in Düsseldorf. Dann findet die alljährliche Drachenboot-Regatta statt.
Traditionell gehen auch die Rhein Fire Cheerleader an den Start. Die teilnehmenden 21 jungen Damen nehmen an zwei Rennen um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr teil. Und natürlich gibt es für die vielen Zuschauer auch noch einen Auftritt auf der Bühne - um 17.00 Uhr.
Zudem ist Rhein Fire auch noch mit einem Infostand und der Quarterback-Challenge bei der Regatta.

Pressemitteilung Düsseldorf Magics GmbH vom 07.09.2006
Magics präsentieren Mannschaft bei der 11. Stadtwerke Düsseldorf Drachenbootregatta
Am 30.09.2006 startet die Saison 2006/2007 der Düsseldorf Magics mit dem Spiel gegen den Geheimfavoriten, die Cuxhaven BasCats. Doch bereits vorher präsentiert sich das Team der Magics der Düsseldorfer Öffentlichkeit. Am 09.09.2006 zwischen 15.30 Uhr und 16:00 Uhr findet die offizielle Teamvorstellung der Düsseldorf Magics im Rahmen der 11. Stadtwerke Düsseldorf Drachenbootregatta im Düsseldorfer Medienhafen (bei den Gehry-Bauten) statt.
Das Team um Headcoach Robert Shepherd wird sich auf der Bühne ihres Haupt- und Trikotsponsors präsentieren. Unterstützt wird die Mannschaft hierbei von den Magic Angels Cheerleader, welche sich ebenfalls mit neuen, von den Stadtwerken gesponsorten Kostümen präsentieren und das Programm mit einem Auftritt entsprechend abrunden.

WAZ vom 05.06.2006
SV Bossendorf lädt zum Tanzen ein
2. Cheerleading-Aktionstag startet am 17. Juni in der Dreifachturnhalle des Schulzentrums. Interessierte Kinder können mit Turnschuhen und bequemer Kleidung am Schnuppertraining teilnehmen
Flaesheim. Die Erwartung steht den zwölf Mädchen im Gesicht geschrieben. Bald können sie die Resultate langer und harter Arbeit unter Beweis stellen und vielleicht noch viele andere Mädchen und auch Jungen für ihren Sport begeistern. Sie nehmen teil am 2. Cheerleading-Aktionstag am 17. Juni.
Bundesweit stellen an diesem Tag viele Cheerleading-Vereine ihre Sportart der Öffentlichkeit vor. "Es ist eine Art ,Tag der offenen Tür´ des Cheerleadings", erklärt Leiterin Marion Thiemann. Sie hat den SV Bossendorf für diesen Tag angemeldet, kurz darauf bekamen sie Musik und eine Auswahl von verschiedenen Tänzen, die alle angemeldeten Teams aufführen werden.
Doch das Zugucken steht nicht im Vordergrund. "Das Ziel ist Interesse zu wecken", erzählt Marion Thiemann. Und das könne man am Besten durchs Mitmachen. So sind alle Interessierten eingeladen, Turnschuhe und bequeme Sportbekleidung mitzubringen, um an einem Schnuppertraining teilzunehmen. Dabei erfolgt eine Einteilung in drei Stufen. Für Kinder ab acht Jahren werden von 10 bis 13 Uhr mittlere bis schwierige Aktionstänze angeboten. Zusätzlich finden zwei Schnuppertrainings statt. Von 10 bis 11.30 Uhr sind Kinder von vier bis sechs Jahren eingeladen und von 11.30 bis 13 Uhr dürfen Kinder von sechs bis acht Jahren das Cheerleading einmal ausprobieren. Der Veranstaltungsort ist bei allen drei Programmpunkten die Dreifachturnhalle am Schulzentrum.
bw

WAZ vom 19.04.2006
Party in der Löwenhöhle - Die Vorjahres-Party
Das letzte Heimspiel der Basketballer steht vor der Tür und der Verein lässt die Saison mit einer großen Feier ausklingen. Gewinnspiel, Tanzshow und Abstimmung über besten Spieler.
BASKETBALL 2. BUNDESLIGA NORD Für Lisa Kullik wird das letzte Heimspiel der Hertener Löwen ein ganz Besonderes. Sie gewann unter 80 Bewerbern einen Platz auf der Spielerbank und ist am Samstag so nah dran wie kaum ein Zweiter. Doch auch für die restlichen Fans von Igor Krizanovics Hünen hat der Verein etwas vorbereitet.
Zum Einen veranstaltet der Sponsor Sparkasse Vest ein Gewinnspiel. Jeder, der das richtige Ergebnis tippt, bekommt nach dem Schlusspfiff 100 E. In der Halbzeit-Pause tritt eine Breakdance-Gruppe des Recklinghäuser Projekts "VJ Style" auf. Tanja Straub, die Trainerin der Cheerleader-Formation "Magic Paws", kann die Kollegen nur "wärmstens empfehlen". Ihre insgesamt 70 Tänzerinnen wollen so geschlossen es geht, anrücken. Straub: "Wer nicht im Urlaub ist oder arbeiten muss, der kommt."
Für Katja, Patricia oder Kathrin wird nicht nur das Basketball-Spiel spannend. Die drei stehen zur Wahl für den Titel "Cheergirl des Jahres". Bei der Abstimmung auf der Löwen-Homepage (www.hertener-loewen.de) führte gestern mittag Katja mit 52 Prozent.
Bei den Spielern ist der Stand der Dinge nicht online einsehbar. Und noch steht ja auch das Urteil der Fans in der Halle aus. Die können am Samstag ebenfalls Cheerleader und Spieler des Jahres wählen. Das Ergebnis wird mit den Internet-Wahlen verrechnet. Die Sieger ehrt Löwen-Präsident Dirk Vogt im Anschluss an das Spiel.
Dann findet auch eine große Party zum Saisonabschluss statt, die für Besucher des Spiels nichts und für alle anderen vier Euro kostet. Vizepräsident Dirk Hoffmann bezweifelt aber, dass der Vorstand dann auf den Tischen tanzt: "Das Feiern überlassen wir den Fans, Spielern und Cheerleadern", lacht er.
Wer die Rolle des abgewanderten Spaßvogels Wayne Copeland übernehmen wird, darauf sei er selbst "sehr gespannt". Angst vor dröger Stimmung hat Hoffmann nicht: "Bis jetzt war bei uns immer gut was los!"
Die WAZ verlost 3x2 Freikarten für das Spiel. Mehr dazu oben rechts."Das Feiern überlassen wir den Fans und Spielern."Nach der Meisterfeier anlässlich des Aufstiegs in die 2. Bundesliga sagte Löwen-Trainer Igor Kriznanovic: "Ich hoffe, dass wir auch im nächsten Jahr ein paar Siege feiern können." Können sie. Spieler des Jahres wurde Sebastian Schröter, beliebtestes Cheergirl war Anja.
Von Dirk Nordhoff

WAZ vom 27.03.2006
Neue Tänzerinnen gesucht Magic Paws
Beim Cheerleader-Casting in der Ludgerushalle gab es viele neue Gesichter. Es kam nicht nur auf die tänzerischen Qualitäten an sondern auch auf die Ausstrahlung. Die meisten kommen jetzt zum Probetraining Konzentration, Tanzvermögen, eine gute Figur machen und dabei möglichst noch ein freundliches Lächeln aufsetzen: Darum ging es für die Mädchen zwischen 11 und 24 Jahren, die am Samstag beim Casting der Magic Paws und Magic Kitten teilnahmen. "Hier gibt es einiges fürs Auge", freute sich Flügelspieler Tobias Schiebold, der den Löwen beim Auswärtsspiel in Grevenbroich krankheitsbedingt fehlte.
Mädchen aus dem ganzen Kreis waren mit ihren Familien und Freunden in die Ludgerushalle gekommen, um die Chance zu ergattern, die Hertener Löwen als Cheerleader anzufeuern. Auch die angestammten "Paws" und "Kitten" mussten sich erneut beweisen. Zwei Stunden lang hatten die alten und neuen Cheerleader Zeit, mit Trainerin Tanja Straub eine neue Choreografie zu den Rhythmen von "Dr.Pressure" einzustudieren, bevor es ans eigentliche Casting vor einer Jury aus Löwen- und Pressevertretern ging.
Die tänzerischen Qualitäten der teils im Trainingsanzug, teils in knappen Top und Minirock erschienenen Mädchen, waren bei fast allen gut, das Augenmerk richtete sich auf die Ausstrahlung: Lacht sie oder wirkt sie eher lustlos? Außerdem gab es die Möglichkeit, mit Artistik-Einlagen wie einem Spagat oder einem Handstand Zusatzpunkte und Applaus vom Publikum zu erreichen.
Zum ersten Mal dabei war Christina Renoldi: "Wir haben die Veranstaltung übers Internet gefunden. Es ist sehr lustig, und das ganze hat mir ziemlichen Spaß gemacht." Ihre Freundin Larissa Klose, die aufgrund vergessener Sportschuhe barfuß tanzen musste, hegte nach der Vorführung Zweifel: "Ich habe mich vor der Jury vertanzt und nun kein ganz gutes Gefühl mehr", klagte sie. "Ziemlich anstrengend" fand Laura Schürmann das Casting.
Am Ende waren die drei 11-Jährigen aus Haltern und ihre Freundin Anna Höppner unter den Siegern. Insgesamt wurden 53 der 58 Mädchen für einem Monat zum Probetraining angenommen. Natürlich flossen auch am Ende Tränen bei Gewinnern und Verlierern.
Löwen-Mitglied Philipp Kühnapfel war "beeindruckt, von dem, was die Mädchen in der kurzen Zeit gelernt haben. Sie haben wirklich Talent bewiesen." Löwen-Präsident Dirk Vogt war zufrieden: "Die Cheerleader sind ein Gewinn für den Verein."
Die Magic Paws (zu deutsch magische Tatzen) bilden die Cheerleader-Abteilung der Hertener Löwen. Im Jahr 2003 gegründet, heizen die knapp zwanzig Mädchen bei den Zweitligaspielen der Basketballer dem Publikum mächtig ein. Außerdem treten sie bei Veranstaltungen wie der Essen Motorshow oder den Low-Rider-Masters in Herne auf. Für jüngere Mädchen gibt es die Untergruppen Magic Kitten und Tapsy Paws. Trainerin ist Tanja Straub.
pm

WAZ vom 16.03.2006
Magic Kitten wollen mit WM-Show aufs Podest
Nachwuchs-Cheerleader ermitteln am Sonntag die Bundesbesten im Ruhr Congress in Bochum Am Sonntag hat das Warten auf den großen Auftritt ein Ende, denn die Cheerleader der Magic Kitten treten bei den deutschen Meisterschaften im Cheerdance im Ruhr Congress in Bochum an.
"Die Vorfreude bei den Mädchen ist riesig. Sie haben so lange dafür trainiert und gehen auch mit einer guten Ausgangsposition ins Rennen", weiß Trainerin Tanja Straub. Bei der Qualifikation, also bei den NRW-Meisterschaften erreichten die Nachwuchs-Cheerleader mit 157,2 Punkten einen guten zweiten Platz hinter den amtierenden deutschen Meistern, den Junior Stars aus Oberhausen. Somit sind die Magic Kitten das viertbeste von sieben Teams, die die Qualifikation erreicht haben. "Die Platzierung zu halten wäre super, aber natürlich würden wir auch gerne aufs Treppchen klettern", sagt Tanja Straub.
Die Magic Kitten werden in ihren klassischen schwarzen Kostümen auftreten. Das Motto ihrer Darbietung wird die Fußball Weltmeisterschaft 2006 sein. 14 Aktive, im Alter von elf bis 16 Jahren, werden für die Hertener Cheerleader an den Start gehen und ihr Coach rechnet durchaus mit einer Glanzleistung. "Die Mädchen haben schon so oft gezeigt, was sie können und wenn es um etwas geht, dann legen sie meist noch was drauf", freut sich Straub.
Um 13 Uhr beginnt die Veranstaltung, doch bevor die Kitten ihren Auftritt haben, werden die Peewees, also die ganz Kleinen, ihren Auftritt haben. Danach wird zunächst der deutsche Meister in der Kategorie Cheer ermittelt, ehe gegen 17 Uhr die Meisterschaften im Cheerdance ausgetragen werden.
Karten für die Veranstaltung können noch vor Ort erworben werden und kosten 13 Euro.
CHEERDANCE DEUTSCHE MEISTERSCHAFTENfzn

NRZ vom 16.03.2006
Und immer schön lächeln
Auch wenn die Pyramiden, die Akrobatik und der Tanz ziemlich anstrengend sind. Aber es macht auch sehr viel Spaß.
KAMP-LINTFORT. 11 Mädchen zwischen sechs und elf Jahren treffen sich hier jeden Donnerstag und Freitag in der Josefschule. Was sie dort machen? Hochleistungssport! Denn das ist Cheerleading. Trainiert werden die Mädchen von Denissa Selimovic (23), Daniela Verkooyen (18) und Madeleine Mareczko (15). Seit September 2005 ist der ehemalig eigenständige Verein der Angels jetzt Mitglied im Landessportbund.
Die Trainerinnen stehen immer bereit für den Fall, dass es mal etwas unsicher wird. Die Angels sind in vier Altersklassen unterteilt. Die Anfänger, das sind die Mini Angels (drei bis sechs Jahre), proben einmal in der Woche. Natürlich werden beim Training der Kleinen noch keine Stunts geprobt. Zuerst einmal sollen sie lernen, die Körperspannung zu halten und ein Gefühl für die Gruppe zu bekommen.
Vor jedem Training dehnen sich die Mädchen. Es ist äußerst erstaunlich, wie gelenkig sie sind. "Das ist gar nicht so schwer", so die zehnjährige Christin Pfeifer aus Xanten, die schon seit zwei Jahren Mitglied der Sweet Angels ist. "Es macht Spaß", sagt sie, "außerdem proben wir zweimal in der Woche. Auch Pyramiden, Akrobatik, Tanz und Anfeuerungsrufe wie ,Angels all right...´ stehen auf dem Übungsplan."
Aber warum gerade Kamp-Lintfort? "Noch vor den Sommerferien habe ich in Kamp-Lintfort gewohnt. Da für mich nach der vierten Klasse der Schulwechsel anstand, habe ich mir zusammen mit meiner Mutter die Marienschule angesehen und war sofort begeistert. Jetzt wohnen wir in Xanten. Aufhören wollte ich auf keinen Fall, also fahre ich mit meiner Mutter jeden Donnerstag und Freitag nach Kamp-Lintfort zum Training", erzählt Christin.
Schon mit sieben Jahren fing sie an zu tanzen. Bereits im November 2005 räumten die Sweet Angels die NRW-Vizemeisterschaft ab. Bald gehört Christin zu den Mighty Angels und vielleicht danach zu den Red Angels (Senioren).
Von vielen wird das Cheerleading nur belächelt. Mädchen in kurzen Hosen, mit Pompons in der Hand, wie in Girls United oder vielen anderen Cheerleader-Filmen. Aber wer sich ein wenig mit dem Cheerleading auseinandergesetzt hat, kann erahnen, wie viel harte Arbeit hinter solchen Choreographien steckt.
Sarah Thomzik, Klasse 10c, Marienschule Xanten